DE288753C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE288753C DE288753C DENDAT288753D DE288753DA DE288753C DE 288753 C DE288753 C DE 288753C DE NDAT288753 D DENDAT288753 D DE NDAT288753D DE 288753D A DE288753D A DE 288753DA DE 288753 C DE288753 C DE 288753C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sugar
- drum
- switching
- spring
- arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000000452 restraining effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/30—Other containers or devices used as table equipment
- A47G19/32—Food containers with dispensing devices for bread, rolls, sugar, or the like; Food containers with movable covers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- De-Stacking Of Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 288753 — KLASSE 34/. GRUPPE
RICHARD WOLF in MÜNCHEN.
Die Erfindung betrifft einen Behälter mit
Vorrichtung zur Einzelabgabe von Würfelzuckerstücken, welche in Längsfächern einer
mittels Schaltrades mit Klinke drehbaren Trommel aufgestapelt sind, nach deren Teildrehung
jeweils das unterste Zuckerstück des Faches durch eine Bodenöffnung abfallen kann. Gegenüber
bekannten derartigen Vorrichtungen soll beim Gegenstand der Erfindung eine durchaus
ίο gesicherte Hubbegrenzung der Schaltung ohne
nachteilige Einwirkung auf die Klinkenfeder erreicht sein. Die Erfindung besteht darin,
daß die für die jedesmalige Schaltung der Trommeldrehung durch den Druck auf eine
Taste vorbewegte Klinke nach der Schaltung mit ihrem Kopf auf einen am Trommelboden
angeordneten Hemmstift trifft.
Die neue Vorrichtung ist in Fig. 1 im Höhenschnitt mit teilweiser Ansicht dargestellt. Fig. 2
und 3 zeigen in größerem Maßstab Seiten- und Unteransicht der Schalteinrichtung für die
Trommeldrehung in den drei Hauptstellungen, nämlich in der Ruhestellung vor Eingriff des
Schaltarmes, in der Mittelstellung beim Eingriff des Schaltarmes und in der Endstellung
nach vollendeter Schaltung in Berührung des Schaltarmes mit dem Hemmstift.
Die Zuckerabgebevorrichtung besteht aus der Fächertrommel a, in deren einzelnen Fächern
die Zuckerstücke b aufgestapelt werden, und welche mittels der Hülse c auf der Achse d
gelagert ist. Auf das untere Ende der den Boden e des Gehäuses m durchsetzenden Achse d
ist eine Stiftenscheibe f aufgesetzt, zwischen deren Stifte ein Schaltarm g greift, der bei h
an den einen Arm des bei k am Boden β drehbaren Hebels i angelenkt ist, dessen anderer
Arm durch einen Schlitz I des die Fächertrommel α umschließenden Gehäuses m nach
außen ragt. Der Hebel i wird durch eine Feder η für gewöhnlich in der in Fig. 2 und 3
mit vollen Linien angegebenen Lage gehalten, wobei sich der Schaltarm g mit seinem freien
Ende, das sich durch die Führung 0 erstreckt, gegen die Blattfeder p legt. An dem Boden β
ist der im Bereich der Bewegung des Armes g liegende Hemmstift r sowie eine Ausnehmung s1
zum Durchtritt der abzugebenden Zuckerstücke angebracht. Unterhalb der Ausnehmung s ist
mit dem Boden e eine Abgebeführung t für die Zuckerstücke vorgesehen, die sich durch
eine zweite, an dem Gehäuse m befestigte Bodenwand β1 erstreckt, unter welche die Kaffeetasse
u. dgl. zur Aufnahme der Zuckerstücke gebracht wird. Mit u (Fig. 3) ist eine Blattfeder
bezeichnet, welche unten an dem Boden e befestigt ist und im Verein mit dem Hemmstift
r zur genauen schrittweisen Abgrenzung der Bewegung der Fächertrommel α dient. Schließlich
ist noch in bekannter Weise an dem Boden e auf einem Ständer ν eine Feder w vorgesehen,
die sich durch eine Ausnehmung χ der Innenwand der Fächertrommel hindurch
erstreckt und jeweils gegen das zweitunterste Zuckerstück des Stapels druckt, das sich gerade
über der Ausgebeöffnung s befindet. Das Gehäuse m mit der Fächertrommel α und deren
Bewegungseinrichtung ruht auf Rollen y auf, die drehbar an der Kopfplatte des Untergestelles
ζ gelagert sind.
Die Handhabung und Wirkungsweise der Zuckerabgebevorrichtung sind folgende: Bei
jedem Druck auf den aus dem Gehäuse m herausragenden Hebel i, der durch einfaches
Drehen des Gehäuses auf den Rollen y in die bequeme Lage für die Handhabung gebracht
werden kann, wird entgegen der Wirkung der Feder η der Schaltarm g unter Sicherung durch
die Führung ο und die Blattfeder p in Eingriff mit dem Schaltrad f gebracht und letzteres
entsprechend der Stiftenteilung bewegt.
ίο Hierbei wird in bekannter Weise die Fächertrommel
α mitgenommen und ein Zuckerstapel über die Ausnehmung s der Bodenplatte e geführt,
so daß ein Zuckerstückchen durch die Ausnehmung in die Abgebeführung t und von
dort aus in die untergestellte Tasse gelangen kann, während gleichzeitig die Feder w in bekannter
Weise das Nachrutschen des über dem abgegebenen Zuckerstückchen gelegenen Stükkes
verhindert. Die genaue Einstellung der Fächertrommel α um eine Fächerteilung wird
— außer durch die Feder u — gemäß der Erfindung durch den Hemmstift r als Anschlag
für den Schaltarm g gesichert.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Behälter mit Vorrichtung zur Einzelabgabe von Würfelzuckerstücken, welche in Längsfächern einer mittels Schaltrades mit Klinke drehbaren Trommel aufgestapelt sind, nach deren Teildrehung jeweils das unterste - Zuckerstück abfallen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Druck auf eine Taste (i) vorbewegte Klinke (g) nach der Schaltung mit ihrem Kopf auf einen am Trommelboden angebrachten Hemmstift (/) trifft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288753C true DE288753C (de) |
Family
ID=543847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288753D Active DE288753C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288753C (de) |
-
0
- DE DENDAT288753D patent/DE288753C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE288753C (de) | ||
| DE674881C (de) | Vorrichtung zur Bestimmung des durchschnittlichen Raumgewichtes beliebigen Fuellgutes | |
| DE503249C (de) | Vorrichtung zum Auszahlen von Hartgeld | |
| DE148164C (de) | Arbeiterkontrollvorrichtung. | |
| DE506768C (de) | Selbstkassierer mit mehreren senkrechten Warenstapeln | |
| DE66243C (de) | Ausschankvorrichtung | |
| DE450755C (de) | Verkaufsapparat mit mehreren Warenstapeln | |
| AT46021B (de) | Verkaufsapparat für Postkarten. | |
| AT68602B (de) | Selbstverkäufer für Zeitungen. | |
| DE242039C (de) | ||
| DE107084C (de) | ||
| DE406086C (de) | Vorrichtung zum Beschreiben von Tabellen | |
| DE577076C (de) | Selbstkassierende Freistempelvorrichtung | |
| DE228388C (de) | ||
| AT47456B (de) | Vorrichtung zur Verpackung dosierter Mengen von pulverförmigen Medikamenten, Chemikalien und dgl. | |
| DE290360C (de) | ||
| AT228969B (de) | Spender bestimmter Längen eines in Rollenform aufgewickelten Bandes mit Verzögerungsvorrichtung | |
| AT46934B (de) | Verkaufsautomat, insbesondere für Zigarren. | |
| DE396589C (de) | Selbstverkaeufer | |
| DE47911C (de) | Selbstthätiger Duftspender | |
| DE296253C (de) | ||
| DE80697C (de) | ||
| DE619224C (de) | Vorrichtung zum Ausgeben von in Streifen aufgerollten Wertmarken, wie Briefmarken, Fahrkarten, Eintrittskarten u. dgl. | |
| AT24171B (de) | Kurbel-Kontroll- und Registrierkasse mit Rückgabevorrichtung. | |
| DE243888C (de) |