DE288737C - - Google Patents
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- DE288737C DE288737C DENDAT288737D DE288737DA DE288737C DE 288737 C DE288737 C DE 288737C DE NDAT288737 D DENDAT288737 D DE NDAT288737D DE 288737D A DE288737D A DE 288737DA DE 288737 C DE288737 C DE 288737C
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- needle
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B9/00—Hat, scarf, or safety pins or the like
- A44B9/02—Simple pins
- A44B9/06—Hat-pins
Landscapes
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 288737 -KLASSE 44«. GRUPPE
CLEMENT CLEVELAND in NEW YORK.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. August 1914 ab.
Die Erfindung betrifft Hutnadeln, die aus einer Hohl- und Vollnadel bestehen und entweder
ineinandergesteckt nach Art einer gewöhnlichen Hutnadel oder einzeln von rechts und links in den Hut eingeführt, mit den
Spitzenenden ineinandergesteckt, oder auch jede für sich allein benutzt werden können.
Nach der Erfindung soll die am. Kopfende
der Hutnadel vorhandene Einstecköffnung für
ίο die Vollnadel nicht wie bisher in der Achse
der Hohlnadel, sondern seitlich angebracht sein. Hierdurch ist es möglich, den Kopf
der Hutnadel als Spitzenschützer zu benutzen und trotzdem die Vollnadel von beiden Seiten
her in die Hohlnadel einzuführen. Die seitliche Öffnung kann entweder im Kopf selbst
oder im Schaft der Hohlnadel angebracht werden. Nur muß sie stets so weit außerhalb
der Achse der Hohlnadel liegen, daß die Spitze der Vollnadel nicht in sie eintreten
kann.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. ι die Verwendung
der Doppelnadel als Sicherheitsnadel. Fig. 2 zeigt das eine Ende der Doppelnadel,
wenn diese als Einzelnadel benutzt wird. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie N-N
der Fig. i, in Richtung des Pfeiles gesehen. Fig. 4 zeigt das mit federnder Spitze versehene
Ende der Hohlnadel mit eintretender Vollnadel. Fig. 5 zeigt das gleiche Ende der
Hohlnadel um 90 ° gedreht. Fig. 6 stellt eine andere Ausführungsform der Hohlnadel dar,
die dazu dient, beide Nadeln auch als Einzelnadel zu verwenden. Fig. 7 zeigt schematisch
die Grundzüge der Erfindung. ■-·'■
Bei den dargestellten Ausführungsformen hat es sich zur Herstellung eines Anschlages
für die innere Nadel bei Verwendung der
Doppelnadel als Sicherheitsnadel als zweckmäßig herausgestellt, den Kopf der äußeren
Nader als Arischlag für die innere Nadel zu
benutzen. Dabei wird die eine Eintrittsöffnung für die innere Nadel exzentrisch zur
Achse der äußeren Nadel angeordnet. In Fig. ι bis 3 liegt die exzentrische Eintritts-Öffnung
im Kopf der äußeren Nadel, während sie in Fig. 6 an der Seite ihres zylindrischen
Schaftes angeordnet ist.
In den Fig. 1 bis 3 ist die Hohlnadel mit B bezeichnet. Sie besteht in bekannter Weise
aus einem engen und sehr dünnen Rohr, das zweckmäßig aus irgendeinem hart gezogenen
oder gehärteten Metall hergestellt ist. Man kann z. B. gehärtete Stahlrohre verwenden.
In Fig. ι ist der Kopf der Hohlnadel mit H
bezeichnet, während das andere Ende 2 in bekannter Weise in eine zum Durchstechen
des Gewebes geeignete Spitze ausläuft, die sich in passender Weise an die innere, mit
einem Kopf d versehene Vollnadel C anlegt.
Infolge ihres geringen Durchmessers ist die Nadel C biegsam genug, um durch eine exzentrische
Öffnung 6 in der in Fig. 2 dargestellten Weise eingeführt zu werden. Infolgedessen
tritt in Fig. 2 die Vollnadel nicht in der Mitte der Hohlnadel B in deren Bohrung
ein. Hierdurch wird ein abgeschlossener Hohlraum P geschaffen (Fig. i, 2, 3), aus dem die
Vollnadel C, wenn sie wie in Fig. 1 von rechts her eingesteckt wird, nicht austreten kann.
Die Spitze 4 der Vollnadel stößt in Fig. 1 gegen die Innenseite des Kopfes H, kann also
nicht austreten und liegt vollständig geschützt in dem Hohlraum P.
Werden die Hohl- und Vollnadel wie in Fig. 2 zusammengesteckt, so stellen sie praktisch
eine einzige Nadel dar und können dann in den Hut K (Fig. 1) gemeinsam eingesteckt
werden. Nach dem Einstecken wird die Vollnadel herausgezogen und vom Ende 2 der
Hohlnadel aus in diese wieder eingesteckt, wie Fig. ι dies darstellt. Hier besitzt jede
der beiden Nadeln einen Kopf, während die Spitze 4 der Nadel B in dem Hohlraum P
hinter dem Kopf H geschützt liegt.
In den Fig. 1 bis 3 ist die Hohlnadel, um ein Einführen der Vollnadel durch die öffnung
6 zu ermöglichen, in der Nähe des Kopfes erweitert. Hierbei ist die Öffnung 6 gerade groß genug, um die Vollnadel C einstecken
zu können, wobei das Einstecken durch die Biegsamkeit der Nadel C ermöglicht
wird.
Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 6 besitzt die Hohlnadel B' einen vollen
Kopf h und eine seitliche Einführungsöffnung 3 in der Nähe des Kopfes an ihrem Schaft.
Auch hier wird durch die eigenartige Anordnung der Öffnung 3 ein Schutzbehälter P' geschaffen,
der in seiner Wirkung dem Schutzbehälter P der ersten Ausführungsform gleichkommt.
In dem schematischen Bild der Fig. 7 erkennt man, wie die Bohrung 7 der Hohlnadel
B' in dem Schutzbehälter P' endet, der durch den Kopf h abgeschlossen wird. Die
seitliche Eintrittsöffnung ist durch die punktierten Linien 6 angedeutet, während der Weg
der einzusetzenden Vollnadel durch den Pfeil 8 gekennzeichnet ist, und zwar für den Fall,
daß die Vollnadel in der in Fig. 6 dargestellten Weise eingesteckt wird. Zweckwäßig besteht die seitliche Einführungsöffnung
3 (Fig. 6) aus einem schmalen Schlitz an einer Seite des Schaftes der Nadel B'
und liegt in der Nähe des Kopfes h. Die Weite des Schlitzes richtet sich nach dem
Durchmesser der Vollnadel C, deren Einstekken durch ihre Biegsamkeit ermöglicht wird.
Natürlich kann die seitliche öffnung 3 auch andere Formen erhalten.
Claims (3)
1. Aus Hohl- und Vollnadel bestehende Hutnadel, in deren Hohlnadelteil die Vollnadel
sowohl vom Kopfende als auch von der Spitze her eingesteckt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsöffnung
(3, 6.) für die Vollnadel außerhalb der Achse der Hohlnadel angebracht ist, so daß beim Gebrauch der Hutnadel
als Sicherheitsnadel der Kopf der Hohlnadel als schützender Anschlag für die Spitze der Voflriadel dient.
2. Hutnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (6) exzentrisch
im Kopf (H) der Hohlnadel: liegt.
3. Hutnadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (3) seitlich
des Kopfes in der Wand der Hohlnadel. (B) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE288737C true DE288737C (de) |
Family
ID=543832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT288737D Active DE288737C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE288737C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3079158A (en) * | 1961-01-06 | 1963-02-26 | Finn Thomas | Golf tee |
-
0
- DE DENDAT288737D patent/DE288737C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3079158A (en) * | 1961-01-06 | 1963-02-26 | Finn Thomas | Golf tee |
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