DE287553C - - Google Patents

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DE287553C
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DE
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/84Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • D01G15/86Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for with flexible non-metallic backing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisher gebräuchliche Besetzung der Kratzen mit gerader Reihenbildung der Zähne in der Arbeitsrichtung der Krempelwalze hat den Übelstand, daß sich das Fasergut in die Zwischenräume zwischen den Zahnreihen legt und unaufgearbeitet von der Bürstenwalze gehoben und dem Abnehmer zugeführt wird. Diesen Ubelstand beseitigte man in der Weise, indem Kratzen mit dichter Reihenbildung in
ίο gerader Richtung benutzt wurden. Infolge dieser dichten Besetzung und Reihenbildung kam der Nachteil zum Vorschein, daß die Zähne der Bürstenwalze nicht durch die engen Zwischenräume zwischen den Zahnreihen hindurchstreichen können, um dem Fasergut den nötigen Strich zu gehen, sondern die Zähne der Bürstenwalze streichen auf den Zahnspitzen der anderen Kratzenwalze, machen diese stumpf und drücken die Wollfasern nur noch fester in die Zwischenräume hinein, anstatt sie zu heben.
Durch die Anordnung der Zähne in Wellenlinien und an einem Band in der Arbeitsrichtung der Krempelwalze ergibt sich bei Umdrehung der Walze das Fehlen jeglicher Zwischenräume und dadurch ein bisher noch gleichmäßiges Bestreichen und öffnen des Fasergutes, obgleich die Reihenbildung eine offene ist, d. h. die Zwischenräume der Zahnreihen ermöglichen ein gutes Eingehen der Zähne der Bürstenwalze in den Kratzenbeschlag. Dadurch ist es möglich, dem Fasergut zur Erzielung eines glatten Garnes den nötigen Strich zu geben, das Fasergut wird gut gehoben und dem Abnehmer in gutgestrecktem Zustand zugeführt.
In der Zeichnung ist die Anordnung der Zähne für die Kratzenbeschläge in beispielsweiser Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt
Fig. ι ein Stück eines Kratzenbeschlages in Draufsicht, während
Fig. 2 einen Längsschnitt der Fig. 1 darstellt und
Fig. 3 eine Unteransicht ist.
Die in bekannter Weise im Beschlagstoff a sitzenden, aus zwei durch einen Steg b verbundenen Schenkeln bestehenden Zähne c sind derartig angeordnet, daß ihre Reihen in der Arbeitsrichtung wellenförmige Linien bilden.
Durch diese Anordnung wird eine Unterbringung einer bei weitem größeren Anzahl von Kratzenzähnen auf dem Band gestattet, auch besitzen die wellenförmigen Linien infolge des die Zähne aufnehmenden, spiralförmig um die Walze herumliegenden Bandes eine gewisse Steigung, welche während der Umdrehung der Walze eine lückenlose Bestreichung des Fasergutes gestattet. . ■

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: '^
    Kratzenbeschlag mit abwechselnd links und rechts versetzten Stichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiche in wellenförmigen Linien an einem Band angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE287553C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2617796A1 (de) * 1975-04-24 1976-11-04 Kanai Hiroyuki Kardenbeschlag

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2617796A1 (de) * 1975-04-24 1976-11-04 Kanai Hiroyuki Kardenbeschlag

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