DE286385C - - Google Patents

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DE286385C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras
    • G03B19/08Roll-film cameras with provision for alternative use with plates or cut-films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Umwandeln einer Rollfilmkamera in eine Rollverschlußkamera, und zwar besteht sie aus einer Vereinigung einer gewöhnlichen Rollfilmkamera mit einem ab- oder herausnehmbaren Rollverschluß, der mit der Vorrichtung zu seiner Betätigung auswechselbar in die gewöhnlich durch den Rollfilm in Anspruch genommenen Räume eingesetzt wird.
ίο Der auswechselbare Verschluß kann zusammen mit den zugehörigen Antriebsrollen ein besonderer Verkaufsgegenstand sein, so daß er von Personen, die eine Rollfilmkamera besitzen, in einer solchen Kamera wechselweise mit dem Rollfilm benutzt werden kann. Aus einem biegsamen Stück undurchsichtigen Tuches oder einem ähnlichen Stoff bestehende Rollverschlüsse mit einer oder mehreren Öffnungen für verschiedene Belichtungsdauer sind bekannt. Ebenso ist es bekannt, daß diese Verschlüsse die Aufnahme von sich bewegenden Gegenständen bei einer Belichtungszeit von nur V1000 Sekunde gestatten, während die Bewegungsgeschwindigkeit eines sogenannten Objektivverschlusses nicht größer als V100 Sekunde ist und viele dieser Verschlüsse ■ Belichtungszeiten von weniger als Vao Sekunde nicht gestatten. Mittels Rollverschlusses dagegen können selbst von Gegenständen, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen, gute Aufnahmen erzielt werden.
Die Erfindung bezieht sich nun im wesentlichen auf die Schaffung einer Einrichtung 1 zum Umwandeln . einer gewöhnlichen Rollkamera in eine mit Rollverschluß versehene auf wenig kostspieligem Wege. Zu diesem Zwecke wird der Rollverschluß in die gewöhn- ■ lieh zur Aufnahme k des Rollfilms dienenden Räume eingesetzt. Es werden dabei Filmpackungen oder Plattenpackungen benutzt. Dabei wird die Anordnung so getroffen, daß der Rollverschluß leicht entfernt und die Kamera jederzeit wieder zu einer Rollkamera gemacht werden kann.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, Darin ist:
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht einer gewöhnlichen, gemäß der Erfindung gestalteten Rollkamera, deren abnehmbarer Rückteil mit der üblichen Filmpäckung ausgestattet ist,
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht eines entsprechenden abnehmbaren Rückteiles, das an Stelle der Filmpackung wie üblich mit einem Plattenbehälter versehen ist,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i, wobei der Balg zwecks deutlicherer Darstellung weggelassen ist,
Fig. 4 ein Schnitt durch einen Teil der Kamera längs der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 die perspektivische Teilansicht eines Teiles des gebräuchlichen Aufwindeschlüssels und des Endes der Welle, für die der Schlüssel verwendet wird,
Fig. 6 in vergrößertem Maßstab ein Längsschnitt durch eine der Rollen für den Ver-
Schluß, nämlich die Auf winderolle, und deren in unwirksamer Stellung gezeichnete Antriebsvorrichtung,
Fig. 7 ein Querschnitt durch die Rolle längs der Linie 7-7 der Fig. 6,
Fig. 8 ein Längsschnitt derselben Rolle in - ihrer gewöhnlichen, unwirksamen" Stellung, aber mit der Antriebsvorrichtung in Seitenansicht, anstatt im Schnitt,
Fig. 9 ein Querschnitt durch dieselbe längs
der Linie 9-9 in der Fig. 8,
Fig. 10 ein senkrechter Längsschnitt durch
die Aufwinderolle in der Stellung, in der sie ausgelöst ist, eine Umdrehung bereits zurückgelegt hat und sich am Beginn der zweiten Umdrehung befindet,
Fig. 11 ein Querschnitt durch die Rolle längs der Linie 11-11 der Fig. 10,
Fig. 12 ein entsprechender Längsschnitt der ao Aufwinderolle in der Stellung, in der sich ihre innere Einrichtung nach Vollendung ihrer zweiten Umdrehung der Rolle befindet,
Fig. 13 ein ebensolcher Schnitt mit Ansicht der Einrichtung nach Vollendung der dritten Umdrehung,
Fig. 14 ein Längsschnitt durch die Antriebsrolle oder diejenige Rolle, welche den Verschluß von der Aufwinderolle herunterzieht, wenn letztere zur Ermöglichung der Drehung ausgelöst ist,
Fig. 15 ein Querschnitt durch dieselbe Rolle längs der Linie 15-15 der Fig. 14,
Fig. 16 eine Aufsicht auf eine Ausführungsform des Rollverschlusses mit einer seiner Rollen,
Fig. 17 die perspektivische Ansicht des abnehmbaren Rollverschlusses innerhalb eines Gehäuses,
Fig. 18 die Aufsicht einer anderen Ausführungsform des mit den Rollen versehenen und mit einstellbarem Schlitz ausgestatteten Verschlusses,
Fig. 19 ein Längsschnitt der in Verbindung mit dem Verschluß nach Fig.-iS verwendeten Aufwinderolle,
Fig. 20 eine Fig. 3 entsprechende Ansicht, die die Erfindung in ihrer Anwendung auf eine von der in Fig. 1 dargestellten Kamera verschiedene Kamera zeigt,
Fig. 21 der entsprechende Schnitt einer" weiteren Art von Kamera, für die die Erfindung Anwendung findet,
Fig. 22 die teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer die Anwendung der Erfindung auf den abnehmbaren Rückteil zeigenden Kamera, bei der der Verschluß zusammen mit den in die üblichen, gewöhnlich durch den Film ausgefüllten Kamerataschen eingesetzten Rollen von dem Rückteil getragen wird,
Fig. 23 eine Rückansicht derselben Kamera, Fig. 24 die Seitenansicht des von der Kamera abgenommenen Rückteiles mit einem im Schnitt längs der Linie 24-24 der Fig. 23 gezeichneten Teil, und
Fig. 25 die Ansicht eines Teiles der Ka- 6g merarückseite mit dem Beobachtungsloch für die Verschlußeinstellung und dem selbstschließenden Deckel dazu.
In den Fig. 1 und 22, die die Verkörperung der Erfindung in Anwendung auf einen gewohnlichen, zusammenklappbaren Taschenkodak oder eine ähnliche Rollkamera darstellen, bezeichnet 30 den üblichen Sucher, 31 den Faltenbalg, 32 den drehbaren Deckel, 33 den Raum mit den darin befindlichen und bisher gebräuchlicherweise durch den Rollfilm ausgefüllten, gemäß der Erfindung aber auch zur Aufnahme der Rollen für den Verschluß benutzten zylindrischen Taschen 34,35; 36 (Fig. 3) bezeichnet die gebräuchlichen Lager am Ende der unteren Tasche, 37 ein Lager an einem Ende der oberen Tasche und 38 den üblichen Aufwindeschlüssel. Alle diese Teile der Kamera sind bekannt und bilden keinen Teil der Erfindung, soweit sie nicht in Verbindung mit dem Planverschluß zur Verwendung gelangen.
Gemäß der Erfindung wird der abnehmbare Rollverschluß 39 (Fig. 16) oder 40 (Fig. 18) zusammen mit einer geeigneten, einen Teil des Verschlusses bildenden Vorrichtung innerhalb r der gewöhnlich durch den Rollfilm ausgefüllten Taschen 34, 35 angeordnet.
Die Antriebseinrichtung wird zweckmäßig mittels desselben Windeschlüssels 38 bedient, der für den Rollfilm benutzt wird, wenn dieser zur Verwendung gelangt. Es kann aber auch erforderlichenfalls ein besonderer Schlüssel zum Aufwinden des Verschlusses benutzt werden. Dieser ist mit einer geeigneten Fang- bzw. Auslösevorrichtung versehen, so daß er bei deren Betätigung eine Belichtung durch die verschieden großen Schlitze 41, 42, 43 im Verschluß 39 oder den einstellbaren Schlitz 44 im Verschluß 40 gestattet. Sowohl der Ver-Schluß 39 mit einem Vorhang und verschiedenen Schlitzen als der Verschluß 40 mit zwei Vorhängen und einer Verbindung zwischen diesen ist von bekannter Bauart.
In den Fig. 1 bis 15 ist der Verschluß 39, mit zwei Rollen 45, 46 versehen, dargestellt, von denen die letztere in der Tasche 35 und die erstere in der Tasche 34 angeordnet ist. Die Rolle 46, die in Fig. 14 deutlicher dargestellt ist, ist hohl und mit Endscheiben 47 versehen und hat einen durch sie hindurchgehenden Schaft 48. Die Enden des letzteren sind an einwärts gekehrten, an den Enden eines Gehäuses 50 vorgesehenen Flanschen 49 befestigt. Dieses Gehäuse ist an einer Seite offen, wie in Fig. 1 und 15 gezeigt, und hat zweckmäßig scheibenförmig gestaltete und.mit
nach außen vorstehenden Ohren 151, 52,53 versehene Stirnwände 51. Die genannten Ohren dienen, wie Fig. 1 zeigt, dazu, sich gegen - die Wandungen der Tasche 35 anzulegen, die Rolle innerhalb des Gehäuses 50 zu zentrieren und schließlich durch ihr Anlegen an die Wandungen der genannten Tasche die \^erdrehung des Gehäuses 50 zu verhindern. Auf die Welle 48 ist eine Feder 54 aufgewunden, deren eines Ende an der Welle und deren anderes Ende an der inneren Wandung der Rolle 46 befestigt ist. Der Verschluß 39 wird zuerst auf die Rolle 46 aufgewunden. Das Abwinden von dieser Rolle spannt die Feder 54 an, so daß die Rolle 46 mit ihrer Feder 54 die Antriebsvorrichtung bildet, mittels deren der Verschluß von der Rolle 45 ab- und auf die Rolle 46 aufgewickelt wird. Die Aufwickelrolle 45 ist in einer zweckmäßigen Ausführungsform genauer in Fig. 6 bis 13 dargestellt. Sie ist hohl und hat Endscheiben 55 und ist innerhalb eines auf einer Seite offenen Gehäuses 56 angeordnet, wie Fig. 1, 3, 7, 9 und 11 zeigen, und hat Stirnwände von zweckmäßig kreisförmiger Gestalt, von denen Lagerbüchsen 58,59 zentral zur Rolle 45 nach innen vorspringen. Das Gehäuse 56 weist ferner Ohren 60, öl, 62 auf, die sich an inneren Wandungen der Tasche 34 anlegen und dadurch die Verdrehung des Gehäuses innerhalb dieser Tasche verhindern. Das Gehäuse 56 für die Rolle 45 entspricht dem Gehäuse 50 für die Rolle 46. Die Rolle 45 ist drehbar auf den Lagerbüchsen 58, 59 des Gehäuses 56 gelagert, und innerhalb der Büchsen 58, 59 ist eine Welle 63 angeordnet, auf der verschiebbar und verdrehbar eine Büchse 64 vorgesehen ist. Diese trägt einen Zapfen 65, der an einen Zapfen 66 der Rolle 45 anschlägt, zum Zweck, die Rolle gegen Verdrehung zu sichern, außer wenn der Zapfen 65 nach innen oder in die in den Fig. 10, 12 und 13 gezeichnete Lage in der Richtung von dem Zapfen 66 hinweg verschoben wird, wobei die Rolle 45 unter der Einwirkung der Feder 54 ausgelöst und der Verschluß _ in der Richtung auf die Rolle 46 verschoben wird. Die Hülse 64 hat an ihrem rechten Ende eine Klaue 67, die in eine entsprechende Klaue 68 am benachbarten Teil der Welle 63 eingreift und die Hülse 64 an der Verdrehung hindert. Mit der Hülse 64 verbunden und sich über die Klaue 68 hinweg erstreckend ist ein Gehäuse 69 angeordnet, welches die Welle 63 frei umfaßt. Innerhalb des Lagers 58 und eines am rechten Ende der Welle 63 vorgesehenen Schlitzes ist ein Stift 70 (Fig. 6 und 7) mit einem inneren Querstück 71 vorgesehen, das sich seitwärts über die Welle 63 hinaus erstreckt gegen die rechte Seite des Gehäuses 69; der Stift 70 dient dazu, die Hülse 64 nach innen zu verschieben, um den Stift 65 außerhalb Berührung mit dem Stift 66 zu bringen und dadurch die Rolle 45 zwecks Verdrehung auszulösen. Wenn der Stift 70 nach innen gedrückt wird, schlägt er gegen das mit der Hülse 64 in starrer Verbindung stehende Gehäuse 69 und bewegt dadurch die Hülse nach innen, so daß sich die Klaue 67 aus dem Klauenkopf 68 auslöst, wie in Fig. 10 gezeigt, und zu gleicher Zeit der Stift 65 vom Stift 66 weggeschoben wird. Die Bewegung der Hülse 64 nach innen geschieht gegen die Spannung der Schraubenfeder 72, die schließlich wiederum die Hülse 64 nach außen in ihre Anfangsstellung, bei der sie wieder mit der Klaue 68 in Verbindung steht, verschiebt. Innerhalb der Rolle 45 wird zweckmäßig eine geeignete Vorrichtung vorgesehen, die der Rolle gestattet, mehrere Drehungen auszuführen, wenn durch die Bewegung des Stiftes 70 der Stift 65 außerhalb Bereiches des Stiftes 66 gebracht worden ist. Die mehrfache Umdrehung der Rolle ist wünschenswert, um die Belichtung der ganzen Filmoberfläche oder Platte während der Vor-Überbewegung der Verschlußöfl'nung zu gestatten. Bei einer gewöhnlichen Kamera empfiehlt es sich, die Rolle 45 bei jedesmaliger Auslösung bzw. Belichtung sich zwei- oder dreimal umdrehen zu lassen, so daß die gerade zur Amvendung kommende Verschlußöffnung bei dieser Art von Kameras im erforderlichen kurzen Zeitraum vor dem verhältnismäßig großen Film oder der Platte vorbeigeführt werden kann. Bei einigen Kameras ist die Rolle 45, wenngleich sie in die Tasche 34 hineinpaßt, doch nicht groß genug, bei einer Umdrehung die Bewegung des Verschlusses 39 über eine genügende Länge zu bewirken, derart, daß.die Verschlußöffnung ganz über den Film oder die Platte hinweggeht und eine erfolgreiche Aufnahme entsteht.
In den Fig. 6 bis 13 ist eine Einrichtung dargestellt, die bei jedesmaligem Auslösen der Rolle 45 durch das Einschieben des Stiftes 70 eine dreimalige Umdrehung der Rolle gestattet. Diese Einrichtung soll im folgenden näher beschrieben werden. Auf der mit dem Gehäuse 56 in starrer Verbindung stehenden Lagerbüchse 59 ist verschiebbar, aber nicht drehbar, ein Klauenkopf 73 gelagert, gegen den die Feder 72 drückt und der an der Verdrehung mittels des Stiftes 74 verhindert wird, der mit der Tragbüchse 59 starr befestigt ist und in einen in dem genannten Klauenkopf 73 vorgesehenen Schlitz eingreift (Fig. 6). Der Klauenkopf ,73 wird durch die Feder 72 in stetigem Eingriff mit einem mit dem linken Ende der Hülse 64 in fester Verbindung stehenden entsprechenden Klauenkopf 75 gehalten. Wird die Welle 63 mittels des Schlüssels 38 gedreht, so nimmt der Stift
65 den Stift 66 mit und versetzt hierdurch die Rolle 45 in Umdrehung. Dabei bewegt sich der Klauenkopf 75 über die Zähne des Klauenkopfes 73 hinweg, während beim Abwinden des Verschlusses von der Rolle 45 der Klauenkopf 75 gegen Verdrehung durch seinen Eingriff in den Klauenkopf 73 festgehalten wird. Dadurch wird beim Abwinden des Verschlusses die Hülse 64 gegen Verdrehung gesichert. Auf der Hülse 64 sind beim Ausführungsbeispiel zwei Büchsen 76, JJ angeordnet, von denen die Büchse 76 am rechten Ende den nach außen vorspringenden Stift 78 und am linken Ende einen wagerecht vorspringenden Stift 79 aufweist, welch letzterer sich an einem Flansch der Büchse 76 befindet und über einen Teil der Büchse JJ hinweg sich in das Feld eines entsprechenden, an der Büchse JJ befestigten Stiftes 80 erstreckt. Die Büchse JJ trägt auf der linken Seite einen Stift 81 innerhalb des Feldes eines mit der Hülse 64 fest verbundenen und im rechten Winkel zu dem Stift 81 vorspringenden Stiftes 82. Die Büchsen 76, JJ sind lose auf die Hülse 64 aufgesteckt, die Büchse 76 jedoch mittels einer leichten Feder 83 mit der Hülse 64 verbunden, um die sie herumgewickelt und an deren einem Ende sie befestigt ist, während sie an ihrem anderen Ende mit der Büchse 76 verbunden ist. Die Rolle 45 weist in ihrem Innern einen Stift 84 auf, der gewöhnlich . etwas außerhalb der senkrechten Ebene durch den Stift 78 der Büchse 76 liegt, wie in Fig. 6 und 8 gezeigt, die die innere Einrichtung der Rolle 45 in ihrer unwirksamen bzw. Anfangslage darstellen. Soll der Verschluß von der Rolle 45 ab- und auf die Rolle 46 auflaufen, so wird unter Benutzung des gewöhnlich an Kodaks oder anderen Kameras befindlichen Lagers 37 (Fig. 3) oder einer anderen geeigneten Vorrichtung, deren zwei in Fig. 20 und 21 gezeigt sind, der Stift 70 nach innen gedrückt, wobei er die Hülse 64 aus dem Klauenkopf 68 auslöst und die Hülse so weit verschiebt, daß der Stift 65 sich nach innen vor dem Stift 66 der Rolle 45 und ebenso der Stift 78 an der Büchse 76 sich hinter dem Stift 84 der Rolle 45 vorbeibewegt. Nachdem der Stift 70 so nach innen verschoben wurde, wickelt die Feder 54 in der Rolle 46 sofort den Vorhang des Verschlusses von der Rolle 45 ab, die er dabei in Umdrehung versetzt. Bei deren ersteren Umdrehung bewegt sich der innen an der Rolle 45 befestigte Stift 84, hinter den (Fig. 8) zuvor der Stift 78 der Büchse 76, infolge der Inwärtsbewegung der Hülse 64 zurückgeschoben worden ist, um den nach innen gelegenen Teil der Büchse 76 herum, bis er hinter dem Stift 78 (Fig. 10 und 11) angekommen ist. Bei der weiteren Umdrehung der Rolle 45 wird mittels des Stiftes 84 der Stift 78 und damit die Büchse j6 verdreht, wodurch deren Stift 79 aus der Lage unterhalb des Stiftes 80 (Fig. 8 und 10) in die Lage oberhalb dieses Stiftes (Fig. 12) gebracht wird. Die dritte Umdrehung der Rolle bewirkt durch den am Stift 78 anliegenden Stift 84 eine weitere Umdrehung der Büchse 76 und ferner unter Vermittlung der Stifte 79 und 80 eine Umdrehung der Büchse JJ, wobei deren Stift 81 aus seiner Stellung unterhalb des Stiftes 82 in die in Fig. 13 gezeigte Lage oberhalb des Stiftes gebracht wird. Der Anschlag des Stiftes 81 an den Stift 82 am Ende der dritten Umdrehung der Rolle 45 bringt die Rolle zum Stillstand, da der Stift 82 mit der Büchse 64 starr verbunden und letztere gegen Verdrehung durch die Klauenköpfe 73» 75 festgehalten wird. Die Umdrehung der Rolle 45 und der Büchsen 76, JJ geschieht sehr rasch, und es ermöglicht dabei der Anordnung der zwei Büchsen eine dreimalige Umdrehung der Rolle 45, bevor diese zur Ruhe kommt. Die Inneneinrichtung der Rolle 45 kann so getroffen werden, daß diese, nachdem sie ausgelöst wurde, beliebig viele Umdrehungen ausführt oder sich vollkommen abwickelt. Wenn beispielsweise eine dritte, der Büchse JJ entsprechende Büchse auf der Hülse 64 angeordnet würde, so würde die Rolle 45 vier Umdrehungen ausführen, bevor sie zur Ruhe kommt, wobei die letzte Büchse diejenige ist, die zuletzt sich gegen den Anschlag 82 anlegt. Würde andererseits die Büchse j6 weggelassen und der Stift 82 in der Bewegungsebene des Stiftes 79 der Büchse 76 angeordnet, so würde die Rolle 45 nur zwei Umdrehungen ausführen können bis zur Erlangung ihrer Ruhelage; werden endlich beide Büchsen 76, JJ weggelassen, so wickelt sich der Verschluß vollständig von der Rolle 45 ab, sobald diese ausgelöst ist. Die Innenbewegung des zur Auslösung der Rolle 45 dienenden Stiftes 70 preßt die Hülse 64 und damit die Klauenköpfe 75 in den Klauenkopf 73 gegen den Druck der Feder 72, die dabei zusammengedrückt wird (Fig. 10, 12 und 13). Nach der Erreichung der Ruhelage der Rolle 45 bringt die Feder 72 mittels des verschiebbaren Klauenkopfes 73 zufolge ihrer Ausdehnung die Hülse 64 wieder in ihre.Anfangslage zurück (Fig. 6 und 8), und zu gleicher Zeit bewirkt die Feder 83 das Rückdrehen der Büchsen j6 und JJ, so daß auch diese mitsamt ihren Stiften 78, 79, 80, 81 in ihre anfängliehen Lagen zueinander zurückkehren.. Ist der in Fig. 16 gezeigte Verschluß auf die Rollen 45, 46 aufgewickelt, so legt bei der beschriebenen Bewegung der Rolle 45 einer seiner Schlitze seinen vollkommenen Weg zurück, so daß, falls mit demselben Schlitz eine weitere Aufnahme gemacht werden soll, der
Verschluß wieder auf die Rolle 45 aufgewickelt werden muß bis zu der für die folgende Aufnahme "erforderlichen Lage des Schlitzes. Das Aufwinden des Verschlusses auf die Rolle 45 kann mittels des Schlüssels 38 oder irgendeines anderen, in den Schlitz des links gezeichneten Endes der Welle 63 eingeführten Schlüssels bewirkt werden. Gewöhnlich ist mit dem Schlüssel 38 des Kodaks eine Drehratsche 83 (Fig. 4) mit federnder Sperrklinke verbunden, um eine Rückwärtsbewegung zu verhindern. Beim Gegenstand der Erfindung wird die Ratsche auf dem Schlüssel belassen und derselbe Schlüssel zum Aufwinden des Verschlusses auf die Rolle 45 benutzt. In Hinsicht jedoch auf den bei den Kodaks leicht eintretenden Verschleiß des Schlüssels und andere mit ihm verbundene Nachteile, und vor allem, um den Schlüssel nicht in höh.erem Maße zu beanspruchen, ist die Einrichtung innerhalb der Rolle 45 so getroffen, daß eine Beanspruchung oder ein Stoß auf den Schlüssel 38 bei jedesmaligem plötzlichen Zurruhekommen der Rolle beim Abwickeln des Planverschlusses vollkommen wegfällt . und sich der Stoß nur der Büchse 64 und den Klauenköpfen 73, 75 mitteilt. Aus Fig. 13 ist ersichtlich, daß der Stoß beim Anschlagen des Stiftes 81 an den Stift 82 von der Büchse 64 und den Klauenköpfen 73, 75 ganz aufgenommen wird. Sowohl bei Verwendung des in Fig. ιό als auch des in Fig. 18 dargestellten Verschlusses wird diese Einrichtung, bei der der beim Zurruhekommen des Verschlusses entstehende Stoß unmittelbar gegen die Aufwinderolle oder ihre Teile anstatt gegen den ■ Aufwindeschlüssel wirkt, getroffen- ■
Bei der Verwendung des in Fig. 16 gezeigten, mit einer Reihe von verschieden großen Schlitzen versehenen Verschlusses verwendet man zweckmäßig ein Buntglasfenster am unteren Teil der 'Kamerarückseite, um beobachten zu können, welcher der Schlitze des Verschlusses sich gerade unterhalb des FiIm- oder Plattenbehälters befindet. Zweckmäßig wird man in der Nähe jedes Schlitzes, wie in Fig. 16 gezeigt, einen kleinen Kreis mit irgendeinem Zeichen darin zwecks Beobachtung durch die Öffnung 86 anbringen. Die Beobachtungsöffnung 86 ist mit einer selbstschließenden Kappe 87 ausgestattet, die an den die Öffnung 86 umfassenden Metallrahmen angelenkt und mit einer Feder 88 (Fig.·23) zum selbsttätigen und schnellen Schließen des Deckels 87 sowie zum Geschlossenhalten der letzteren, außer wenn die Öffnung benutzt . wird, ausgestattet ist.
Wird der mit der einstellbaren Öffnung (Fig. 18) versehene Verschluß verwendet, so wird er an einem Ende an einer Antriebsrolle 89 und am anderen Ende an einer Aufwinderolle 90 (Fig. 19) befestigt, die sich von der Rolle 45 der Fig. 6 nur dadurch unterscheidet, daß sie keine innere Einrichtung zum Festhalten des Verschlusses nach einer beliebigen Anzahl von Umdrehungen der Rolle besitzt, sondern dem Verschluß ein vollkommenes Abwickeln bei jedesmaligem Auslösen der Rolle gestattet. - Die Rolle 90 besitzt zweckmäßig kreisrunde Flanschen 91 und ist auf nach innen gekehrten, am Gehäuse 93 angebrachten Lagerbüchsen 92 gelagert. Das Gehäuse 93 entspricht dem Gehäuse 56 für die Rolle 45. Innerhalb der Lagerbüchsen 92 ist die Welle 94 angeordnet und auf dieser eine Hülse 95 mit einem Stift 96, der sich gegen einen Stift 97 der Wandung der Rolle 90 anlegt. Dabei entsprechen die Stifte 96,97 durchaus den Stiften 65, 66 der Fig. 6. Die Hülse 95 ist auf der Welle 94 verschiebbar und kann wie der Stift 70 der Fig. 6 mittels eines Stiftes 98 bewegt werden. Auf der Welle 94 ist schließlich eine Schraubenfeder 99 angeordnet, die dazu dient, die Hülse 95 nach jedesmaliger Innenbewegung zwecks Auslösens des An-Schlages 96, 97 wieder in ihre Anfangsstellung zurückzubringen. Zufolge der Inwärtsbewegung des Stiftes 98 und der Hülse 95 sowie der dadurch bewirkten Wegbewegung des Stiftes 96 vom Stift 97 wird die Rolle 90 zur go Umdrehung freigegeben, bis der Verschluß 40 sich davon vollkommen abgewickelt hat und mittels seines eigenen Endes festgehalten wird, das, wie Fig. 18 zeigt, an der Rolle 90 befestigt ist. Auch bei dieser Ausführung übt das Zurruhekommen des Verschlusses 40 am Ende seiner Bewegungen keinen. Stoß auf den Schlüssel aus, da alle diese Stöße unmittelbar gegen die Rolle 90 wirken.
In Fig. 20 ist die Erfindung in Anwendung auf eine Kamera dargestellt, die wohl einen Aufwindeschlüssel, nicht aber ein freiliegendes Lager an den Enden der Filmtaschen aufweist. Sowohl die obere als die untere, in den Filmtaschen 100 der Kamera angeordnete Rolle ist dieselbe wie jede der entsprechenden Rollen der Taschen 34, 35 der Fig. 1, dagegen sind an Stelle der an den Enden des Gehäuses angebrachten und sich gegen die Wandungen · der Taschen anlegenden Vorsprünge zwei der- n0 selben nach innen angeordnet, so daß die Wandung des Gehäuses selbst mit den Wandungen der Tasche in Berührung steht. Dagegen werden die unteren Vorsprünge 62 der oberen Rolle und die oberen Vorsprünge 52 der unte- n5 ren Rolle gegen die Wandungen der Tasche 100 vorspringend belassen, um die Drehung der Gehäuse innerhalb dieser Taschen zu verhindern. Aus Gründen der Deutlichkeit ist in Fig. 20 der Planverschluß selbst weggelassen. Bei Verwendung der Erfindung auf eine Kamera gemäß Fig. 20 wird in deren Seitenwand
in einer Linie mit dem Auslösestift 70 der Rolle 45 eine Öffnung angebracht, in der eine Büchse 101 angeordnet wird, die das Gewindeende eines Drahtauslösers 102 bekannter Art :
zum Zweck der Innenbewegung des Stiftes 70 ; aufnimmt. . |
In Fig. 21 ist eine Kamera bekannter Art.: dargestellt, die an den Enden der Filmrollentaschen Innenzapfen trägt und bei der die Taschen verschiebbare Teile aufweisen. In der Zeichnung sind diese Teile herausgezogen dargestellt, um die Filmrolle auf die Zapfen aufstecken zu können. Zwecks Verwendung der Erfindung auf die genannte Art von Kameras wird ein Auslösestift 103 innerhalb einer Büchse 104 in der Seitenwand der Kamera angeordnet, welcher sich durch das Lager 105 der Kamera hindurch erstreckt. Dabei ist der Stift 103 ein Ersatz für den Drahtauslöser und dient dazu, den einen Teil der Rolle 45 bildenden Stift 70 zu bewegen.
In den Fig. 22, 23 und 24 sind die Rollen und der Verschluß in Verbindung mit dem Hinterteil 106 der Kamera dargestellt. Die Rollen sind in diesem Hinterteil angeordnet, in die Filmtaschen einbringbar und haben dieselbe Antriebsvorrichtung wie die in Fig. 1 gezeigten Rollen 45,46. Die Kamera der Fig. 22, 23 und 24 ist ohne weitere Erklärung verständlich. Die die obere und untere Rolle tragenden Gehäuse sind einfach auf den Rückteil 106 in einer Stellung aufgenietet, die ihre Einführung in die Filmtäschen der Kamera bei der Aufbringung des Rückteiles darauf gestattet.
Fig. 17 zeigt den abnehmbaren Verschluß mitsamt seinen Rollen in.der Form einer unabhängig von einer Kamera verkäuflichen Packung, bei der die Verschlußrollen innerhalb einer mit aufklappbarem Deckel versehenen Schachtel angeordnet sind. Der Verschluß, kann entweder allein zwecks Gebrauchs für eine Rollfilmkamera, oder er kann zusammen mit der Kamera oder auch mit dem abnehmbaren Rückteil einer Kamera als Ersatz für einen vorhandenen Rückteil und Rollfilm hergestellt werden. Die Lager 36 an den Enden der Tasche 35 (Fig. 3) können nach außen verschoben werden, um die Rolle 46 in die Tasche einbringen zu können, worauf die Lager 36 wieder nach innen eingeschoben werden, wo sich ihre inneren Enden in ' an den Wellenden 48 (Fig. 14) vorgesehenen Aussparungen einlegen. Die Erfindung kann so ohne irgendwelche Änderung der Kamera auf die in den Fig. 1 und 3 dargestellten Kameras verwendet werden. Die in Fig. 20 dargestellte Kamera weist keine Tragzapfen an den Enden ihrer Filmtaschen auf. Die in Fig. 21 dargestellte Kamera hat an den Enden der Filmtaschen Innenzapfen, aber die Tatsache, daß die Taschen verschiebbare Teile besitzen, macht, daß diese Zapfen der Anwendung der Erfindung auf die Kamera nicht im Wege stehen.

Claims (5)

Patent-An Sprüche:
1. Mit Platten-oder Filmpackung ausgestattete Rollfilmkamera, gekennzeichnet durch einen mit seinen Rollen an Stelle der Filmrollen einsetzbaren Rollverschluß.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Vorhangrollen d'es Verschlusses eingerichtet ist zur lösbaren Verbindung sowohl mit dem Aufziehschlüssel der Kamera als auch mit der Sperrvorrichtung.
3. Kamera nach Anspruch 2, bei der der Aufziehschlüssel der Kamera zum Aufwinden einer Vorhangrolle. des Verschlusses benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Rolle mit einem drehbaren Teil, der den Verschluß aufnimmt, und mit einem nicht verdrehbaren Anschlag ausgestattet ist, der mit dem drehbaren Teil derart zusammenzuwirken ver^ mag, daß dessen Drehbewegung unabhängig vom Aufziehschlüssel angehalten wird.
4. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, , daß die Vorhangrollen innerhalb in Gehäusen gelagert sind, die in den zylindrischen Filmtaschen nicht drehbar sind.
5. Rollverschluß für Kameras nach An-Spruch i, gekennzeichnet durch ihn tragende, mit einer Verschlußbewegungsvorrichtung versehene Rollen, die herausnehmbar in die zylindrischen Filmtaschen einsetzbar sind und deren eine so ausgebildet ist, daß für sie der Aufziehschlüssel der Filmrollen verwendet werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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