DE2856530A1 - Trennvorrichtung fuer rohre, stangen, profilleisten u.dgl. - Google Patents

Trennvorrichtung fuer rohre, stangen, profilleisten u.dgl.

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DE2856530A1
DE2856530A1 DE19782856530 DE2856530A DE2856530A1 DE 2856530 A1 DE2856530 A1 DE 2856530A1 DE 19782856530 DE19782856530 DE 19782856530 DE 2856530 A DE2856530 A DE 2856530A DE 2856530 A1 DE2856530 A1 DE 2856530A1
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DE
Germany
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cutting
clamping
cutting tool
bearing
plate
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Withdrawn
Application number
DE19782856530
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English (en)
Inventor
Ernst Heiberger
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HEIBERGER, ERNST, 7322 DONZDORF, DE
Original Assignee
HMB MASCHINENBAU GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/48Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs
    • B23Q1/4828Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs a single rotating pair followed parallelly by a single sliding pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/02Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage
    • B23D45/021Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage with the saw blade mounted on a carriage
    • B23D45/024Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage with the saw blade mounted on a carriage the saw blade being adjustable according to depth or angle of cut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Trennvorrichtung für Rohre, Stangen,
  • Profilleisten und dgl.
  • I)ie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchtrennen von Rohren, Stangen, Profilleisten und dgl. in einer zu dessen Achse rechtwinkligen oder geneigten Ebene, welche mit einer mit einem Rahmen verbundenen Einspannvorrichtung und einem an iührungsschienen des Rahmens beweglich gelagerten, das lageveränderbare Trennwerkzeug und seinen Antriebsmotor tragenden Schlitten, welcher mittels eines Vorschubmechanismtls bewegbar ist, ausgestattet ist.
  • Eine Vorrichtung der in Betracht kommenden Art isL bereits aus dem DE-CBM 78 08 596 bekanntgeworden. Bei der vorbekannten Vorrichtung ist zwischen dem Schlitten und der llalterung des Antriebsmotors und des Getriebes für clas Trennwerkzeug eine zylindrische Lagerfläche angeordnet.
  • Die halterung des Antriebsmotors wird mittels eines Spannbolzens gegen den Schlitten nach Einstellung einer gewünschen Winkellage festgeklemmt. Eine derartige Konstruktion ist, wie die Praxis gezeigt hat, insbesondere fertigungstechnisch außerordentlich aufwendig. Werden bei der Bearbeitung der Paßflächen nicht ganz enge Toleranzen eingehalten, können sich beim Durchtrennen der in Betracht kommenden Gegenstände Winkelabweichungen von dem eingestellten und gewünschten Winkel ergeben. Ein weiterer Nachteil der vorbekannten Vorrichtung ist die Form der Hinspannvorrichtung für die zu durchtrennenden Gegenstände, die gleichfalls zu ungenauen Schnitten Anlaß gibt.
  • I)er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbekannte Vorrichtung zu verbessern, um die vorstehend aufgezeigten Nachteile zu vermeiden. Zur Lösung der Aufgabe wird gem.iß der Erfindung vorgeschlagen, die Vorrichtung zum Durchtrennen von Rohren, Stangen, Profilleisten und dgl. in der Weise auszubilden, daß sich an dem Schlitten rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung eine Lagerplatte mit einer kreisrunden Anlagefläche und einem zentrisch angeordneten Lagerbolzen befindet, gegen welche eine den Antriebsmotor mit seinem Getriebe und dem Kreissägeblatt oder dgl. tragende, um den Lagerbolzen gegenüber der Lagerplatte schwenkbare Platte mit kreisrunder Anlagefläche mittels einer Spanneinrichtung angedrückt wird.
  • Die Spannvorrichtung besteht vorteilhafterweise aus dem Lagerbolzen, welcher die Lagerplatte und die Tragplatte axial bewegbar durchdringt, so daß der Lagerbolzen einerseits mit einem zylindrischen Teilstück für eine Zentrierung der Lagerplatte und andererseits der Tragplatte sorgt, und einer auf diesen aufgeschraubten Spannmutter für den Andruck der beiden Platten gegeneinander. Bei dieser Ausführungsform ist es auch in einfacher Weise möglich, das Kreissägeblatt in einer solchen Lage zu justieren, daß die Achse des Lager- und Spannbolzens in der Mittelebene des Kreissägeblatts liegt.
  • In weiterer Verbesserung der in Betracht kommenden Vorrichtung wird vorgeschlagen, daß der Rahmen zwei im Abstand voneinander auf einer Grundplatte befestigte vertikale Stützen aufweist, zwischen welchen die zwei einander parallelen, horizontalen Führungsschienen angeordnet sind, auf welchen der Schlitten horizontal bewegbar ist, und daß an der vorderen Stütze ein winkelförmiger Spannbacken mit einem horizontalen Schenkel und einem von diesem nach oben ragenden vertikalen Schenkel befestigt ist, gegen welchen eine schwent- ar bewegbare Spannklaue angeordnet ist, deren Spann- bzw.
  • Druckrichtung mit der Winkelhalbierenden der beiden Schenkel des Spannbackens in jeder Lage im wesentlichen übereinstimmt.
  • Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Gegenstandes der Erfindung, welches in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen schematisch dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Trennvorrichtung; Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung von der gegenüberliegenden Seite.
  • Wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht, weist die Vorrichtung zum Durchtrennen von Rohren, Stangen, Profilleisten und dgl.
  • ein Gestell 11 auf, welches einen Rahmen bildet, der auf der Grundplatte 12, der vorderen Stütze 13, der hinteren Stütze i4 und den beiden Führungsschienen 15 beteht. Auf den Führungsschienen 15 ist der Schlitten 16 vor-und zuriick-beweglich gelagert. Zwischen einem Anschlag 17 auf der unteren Führungsschiene 15 und dem Schlitten 16 ist eine Rückführfeder 18 angeordnet, die die Führungsschiene 15 umgibt ttad in einer Bohrung 19 im Schlitten 16 liegt, und welche den Schlitten 16 jeweils in seine hintere Lage zurückdrückt. Um den Schlitten nach vorn, d.h. gegen die vordere Stütze 13, zu bewegen, ist an diesem ein Vorschubritzel 20 gelagert, welches in eine Verzahnung an der oberen Führungsschiene 15 eingreift und welches mittels des mit einem Handgriff 21 versehenen hebels 22 um seine Achse 23 drehbar ist. An dem Schlitten 16 sitzt die rechtwinklig zur Schlittenebene angeordnete Lagerplatte 24, an welcher die Tragplatte 25 anliegt, welche die Halterung für den Antriebsmotor 26, das Getriebe 27 und das Trennwerkzeug 28 bildet. Die Lagerplatte 24 besitzt eine kreisrunde Anlagefläche 29, in deren Mitte sich eine Bohrung 30 in der Lagerplatte 24 befindet, die von dem Zentier- bzw.
  • Lager- und Spannbolzen 31 durchsetzt ist. Die Tragplatte 25, welche ebenfalls eine kreisrunde Anlagefläche 32 aufweist, besitzt gleichfalls eine zentrale Bohrung 33, in welcher der Bolzen 31 liegt. Auf dem zylindrischen Teil 31a des Bolzens 31 sind die beiden Platten 24 und 25 zueinander zentriert gelagert. Auf das hintere, mit einem Gewinde ausgerüsteten Ende 31b des Bolzens 31 ist eine vorzugsweise mit einem Handgriff 34 versehene Mutter 35 aufgeschraubt, mittels welcher die beiden Platten 24 und 25 aneinander anpreßbar sind, um die Tragplatte 25 gegenüber der Lagerplatte 24 in der gewünschten Winkellage feststellen zu können.
  • An der vorderen Stütze 13 ist der winkelförmige ortsfeste Spannbacken 36 befestigt, dem gegenüber der bewegliche Spannbacken in Form einer Klaue 37 angeordnet ist. Der feste Spannbacken 36 besitzt einen unteren horizontalen Schenkel 38 und einen an der vertikalen Stütze 13 anliegenden Schenkel 39, welche einerseits so weit wie möglich an das Trennwerkzeug heranreichen und andererseits über die Stütze 13 hinausragen, um eine möglichst breite und sichere Auflagefläche für das zu bearbeitende Werkstück zu gewährleisten. Unterhalb des ortsfesten Spannbackens 36 sind Stützkonsolen 40 angeordnet, um die horizontale Auflagefläche des Schenkels 38 ausreichend steif auszubilden.
  • Damit die von der Spannklaue 37 auf das zu bearbeitende Werkstück ausgeübte Spann- und Haltekraft im wesentlichen in ictn der Winkelhalbierenden der beiden Schenkel 38 und 39 wirkt, ist die Klaue 37 als zweiarmiger Hebel ausgebildet, dessen unteres Ende mittels einer Lasche 41 am unteren Ende der Stütze 13 angelenkt ist. In etwa in der Mitte zwischen den beiden Enden der Spannklaue 37 greift die an den beiden Stützen 13 und 14 horizontal gelagerte Spannstange 42 an, die einerseits aus einer durch eine Nut 43 und einen in diese eingreifenden Bolzen 44 gegen Verdrehung gesicherten, axial verschiebbaren Gewindestange 45 und andererseits aus der an der hinteren Stütze 14 ortsfest und drehbar gelagerten Gewindespindel 46 besteht, welche mittels einer Kurbel 47 drehbar ist, um die Gewindestange 45 aus der Gewindehülse 46 hinaus oder in sie hinein zu bewegen, wodurch die Spannklaue 37 entweder gegen das Werkstück oder von ihm fort bewegt wird. Durch diese Spannvorrichtung ist es möglich, eine stets korrekte und einwandfreie Einspannung der Werkstücke zu gewährleisten, um einen sauberen, ebenen Schnitt mit 1{hilfe des Trennwerkzeugs 28 führen zu können.
  • Wie insbesondere aus der Stirnseitenansicht der Vorrichtung ersichtlich, läßt sich der Antriebsmotor 26 mit seinem Getriebe 27 und dem Trennwerkzeug 28 um einen Winkel von wenigstens 450 schwenken, um jeden in der Praxis vorkommenden Winkelschnitt ausführen zu können. Das Trennwerkzeug 28 selbst hat einen ausreichend bemessenen Durchmesser, um Werkstücke in der im wesentlichen in Betracht kommenden Größe schneiden zu können, und ist zum Zwecke des Berührungsschutzes mit einem Schirm 48 abgedeckt, dessen Halterung 49 an der Tragplatte 25 befestigt ist.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zum Durchtrennen von Rohren, Stangen, Profilleisten und dgl. mit einer mit einem Rahmen verbundenen Einspannvorrichtung und einem an Führungsschienen des Rahmens beweglich gelagerten, das Trennwerkzeug und seinen Antriebsmotor tragenden Schlitten, welcher mittels eines Vorschubmechanismus bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Schlitten (16) rechtwinklig zu seiner Bewegungsrichtung eine Lagerplatte (24) mit einer kreisrunden Anlagefläche (29) und einem zentrisch angeordneten Lagerbolzen (31) befindet, gegen welche eine den Antriebsmotor (26) mit seinem Cetriebe (27) und dem Trennwerkzeug (28) tragende, um den lagerbolzen (31) gegenüber der Lagerplatte (24) schwenkbare Platte (25) mit kreisrunder Anlagefläche mittels einer Spanneinrichtung (31, 34, 35) angedrückt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung aus dem Lagerbolzen (31) mit Gewinde (31b), welcher die Lagerplatte (24) und die Tragplatte (25) zentrisch zur Anlagefläche (29) und axial bewegbar durchdringt, und der Spannmutter (35) besteht.
  3. 3. Vorrichtung flach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Lagerbolzens (31) in der Mittelebene des Trennwerkzeugs (28) liegt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zwei im Abstand voneinander auf einer Grundplatte (12) befestigte vertikale Stützen (13, 14) aufweist, zwischen welchen die zwei einander parallelen, horizontalen Führungsschienen (15) angeordnet sind, auf welchen der Schlitten (16) horizontal bewegbar gelagert ist, und daß an der vorderen Stütze (13) ein winkelförmiger Spannbacken (36) mit einem horizontalen Schenkel (38) und einem von diesem nach oben ragenden vertikalen Schenkel (39) befestigt ist, gegen welchen eine Spannklaue (37) bewegbar ist, deren Spann- bzw. Druckrichtung mit der Winkelhalbierenden der beiden Schenkel (38, 39) des Spannbackens (36) in jeder Lage im wesentlichen übereinstimmt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannklaue (36) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen unteres Ende mittels wenigstens einer Lasche (41) am unteren Ende der vorderen Stütze (13) angelenkt ist und an welchem in etwa in seiner Mitte die an den Stützen (13, 14) gelagerte, horizontale und axial bewegbare Spannstange (42) angreift.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstange (42) aus einer gegen Verdrehung gesicherten Gewindespindel (45) und einer in axialer Richtung festgelegten, mittels einer Kurbel (47) oder dgl. drehbaren Gewindehülse (46) besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0383705A1 (de) * 1989-02-17 1990-08-22 Pechiney Batiment Vorrichtung zum automatischen Ein- und Ausspannen und zum Translationsbewegen eines Gegenstandes länglicher Form
FR2961735A1 (fr) * 2010-06-29 2011-12-30 Structure Et Rehabilitation Dispositif pour couper au moins une extremite de carottes.

Cited By (4)

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EP0383705A1 (de) * 1989-02-17 1990-08-22 Pechiney Batiment Vorrichtung zum automatischen Ein- und Ausspannen und zum Translationsbewegen eines Gegenstandes länglicher Form
FR2643295A1 (fr) * 1989-02-17 1990-08-24 Pechiney Batiment Dispositif de serrage et de desserrage automatique et de translation d'un objet de forme generalement allongee
FR2961735A1 (fr) * 2010-06-29 2011-12-30 Structure Et Rehabilitation Dispositif pour couper au moins une extremite de carottes.
EP2402130A1 (de) 2010-06-29 2012-01-04 Structure et Rehabilitation Vorrichtung zum Abschneiden mindestens eines Endes von Karotten

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Date Code Title Description
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Owner name: HEIBERGER, ERNST, 7322 DONZDORF, DE

8181 Inventor (new situation)

Free format text: HEIBERGER, ERNST, 7322 DONZDORF, DE

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