DE2853404C2 - Sicherheitsunterflasche eines Laufkranes - Google Patents
Sicherheitsunterflasche eines LaufkranesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/22—Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
- B66C1/34—Crane hooks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D3/00—Portable or mobile lifting or hauling appliances
- B66D3/04—Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage
- B66D3/06—Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage with more than one pulley
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsunter-Ihsche
eines Laufkranes od. dgl, mit einem Gehäuse als Tragvorrichtung, mit einer in diesem gelagerten Seilrollcnachse.
mit auf dieser angeordneten Seilrollen sowie mit einem oder mehreren Hubseilen und mit un seine
Achse drehbar gelagertem Lasthaken.
Aus der DE-OS 24 17 754 ist ein Sicherheitshubwerk
- τη hplcsinnf hpi \λ/ρ!οΗ*»ιτι u/ic» laut
rvc.DC 17 ai inn
vorgesehen, die losen Enden zweier getrennter Flaschenzüge
an zwei Hubtrommeln und die festen Enden an einer gemeinsamen Seilzugausgleichstrommel enden,
wobei die beiden Fiaschenzüge je eine gemeinsame Ober- und Unterflasche aufweisen und derart ineinander
angeordnet sind, caß ein äußerer Flaschenzug einen inneren Flaschenzug umschließt. Nach der DE-OS
24 17 754 ist vorgesehen, daß die Seilrollen der Ober-
und Untcrflasche beider Flaschenzüge je auf einer gemcinsamcn
Achse liegen und die Seiirollen wechselweise unterschiedlichen Durchmesser besitzen, wobei einer
Seilrolle mit großem Durchmesser der Oberflasche eine Seilrolle mit kleinem Durchmesser der Unterflasche und
umgekehrt gegenüberliegen sowie die Seile gegenläufig sich kreuzend geführt sind, indem das Seil des einen
Flaschcnzuges über die Seilrollen mit großem Durchmesser
und das Seil des anderen Fbschenzuges über die Seilrollen mit kleinem Durchmesser geführt sind.
Damit sollte ein Sicherheitshubwerk mit einreihig angeordneten Seilrollen geschaffen werden, bei dem im
Falle eines Bruches eines Seiles kein Schiefhang der Last auftreten kann und eine gleichmäßige Belastung
der Seile vorgesehen ist.
Ein demgegenüber verbesserter Sicherheitskran ist aus der US-PS 37 86 935 bekannt. Der Kran verfügt
über zwei getrennte Seile, wobei ein Ende jedes Seils an der Trommel und das andere an einer Ausgleichsvorrichtung
angeschlagen ist. In der Mitte, zwischen seinen gegenüberliegenden Enden, ist jedes Seil über Scheiben
in der Scilsehcibc~cinhcit und der Flaschenzug so eingcchert,
daß jedes Seil mindestens vier aktive Teile (el. h. Lasistützlinicn) erbringt, die zu den vier horizontalen
Vierlclkrcisflächcn des Flaschenblocks, bezogen auf die senkrechte Achse durch diesen, verlaufen. Hierbei
ist für das doppelt ausgeführte Lastaufnahmemittel nur eine Verlagerung vorgesehen, das Seilsystem weist nur
ein Unterflaschcngehäuse auf und für die Seilrollen ist nur eine gemeinsame Lagerung eingebaut.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugründe,
die Unterflasche des Kranes, insbesondere für eine Betätigung in einem Reaktorgebäude, dahingehend
zu verbessern, daß alle Bauteile der Untcrflasche gegen
Ausfall gesichert sind und somit eine wesentlich erhöhte Sicherheit der Untcrflasche gewährleistet ist. Ferner ist
es das Ziel der F.rfindung. nich: nur. wie bekannt eine
Schwenkbewegung des Lusthakens um die Seiirollenaehsc.
.sondern auch eine Schwenkbewegung des Lasthakens mit der Last in einem relativ engen Schwenkbe-
reich in Richtung der Seilrollenachse vorzusehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Palentanspruchs I gelöst.
Vorteilhaft ist dabei, daß bei dem doppelt ausgeführten
Lastaufnahmemittel jedem eine separate Lagerung in einem eigenen Gehäuse zugeordnet ist, daß jedes
Seilsystem ein eigenes Unterflaschengehäuse aufweist und daß jedes Seilroilensyetem mit einer eigenen Lagerung
versehen ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert: Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Unterflasche, im Querschnitt bzw. in einer Seitenansicht,
F i g. 2 hierzu eine Vorderansicht,
Fig.3 die obere Tragvorrichtung, im Querschnitt,
bzw. einer Seitenansicht,
Fig.+ hierzu eine Vorderansicht,
Fig.5 die untere Tragvorrichtung, im Querschnitt,
bzw. einer Seitenansicht und
F i«?. fi hierzu eine Vcrd^rsnsichi.
Die gesamte Unterflasche 1, die mit einen-· Lasthaken
2, vorzugsweise einem Doppelhaken, versehen ist, besteht aus einer oberen Tragvorrichtung 3 und einer unteren
Tragvorrichtung 4, die miteinander verbunden sind bzw. vorzugsweise kammartig ineinander verschiebbar
ausgestaltet sind.
Die obere Tragvorrichtung 3 ( s. insbesondere F i g. 3 und 4) ist mit einem oberen Gehäuse !0 ausgebildet,
welches mit parallel zueinander angeordneten senkrechten Führungswänden 5 ausgestaltet ist, die stirnscitig
mit beidseitig vorgesehenen oberen Trägern 6 starr verbunden sind, wobei das obere Gehäuse 10 zwischen
den Führungswänden 5 bzw. diese mit Bohrungen 8 zur Aufnahme der Seilrollenachse 9 und der oberen Seilrollen
7 versehen sind.
Im oberen Gehäuse 10 sind im weitern zwischen den beiden Trägern 6 im mittleren Bereich senkrechte, parallel
zu den Führungswänden 5 angeordnete innere Tragwände vorgesehen, die mittels beidseitiger Stützwände
11 miteinander starr verbunden sind. Die Stützwände 11 tragen eine mittige Lasthakentraverse 12, die
mit einer Bohrung 13 zur Aufnahme des Lasthakens 2 sowie beidseitig mit Zapfen 14 zur Lagerung uuf den
Stützwänden 11 versehen ist.
Der Lasthaken 2 ist an seinem oberen linde mit einer Hakenmutter 16 ausgestattet, zwischen der und der
Lasthakentraverse 12 ein miuig angeordnetes der Drehbarkeit des Lasthakens 2 dienendes Stützlager 15 untergebracht
ist. Die obere Tragvorrichtung 3 ist zur Aufnahme des Lasthakens 2 vorgesehen.
Die untere Tragvorrichtung 4 (s. Fig. 5, 6) i;;i mit
einem unteren Gehäuse 17 ausgebildet, welches mit parallel zueinander angeordneten senkrechten Rihrungswänden
18 ausgestaltet ist. die stirnscitig mit beidseitig angeordneten unteren Trägern 19 starr verbunden sind,
wobei die Führungswände 18 mit Bohrungen 21 zur Aufnahme von als Buchsen od. dgl. ausgestalteten, fest
eingebauten Abstützelemenien 22 sowie zur Aufnahme der unteren Seilrollen 20 ausgebildet sind. Die unteren
Seilrollen 20 sind auf den Äbstüizclcmenicn 22 drehbar
gelagert. Zwischen den inneren unteren Führungswänden 18 ist ein mit diesen starr verbundener Siiitzblock
23 vorgesehen, welcher eine mittige senkrechte Bohrung 24 zur Aufnahme eines auf einem Stützlager 26
drehbar gelagerten Hohlkörpers 25 aufweist. Mit dein unteren Hohlkörper 25, dir vorzugsweise als Traghülse
ausgebildet ist, ist mittig eine Lasttraverse 27 formschlüssig verbunden.
Die obere Tragvorrichtung 3 ist mit einem beidseitig
angeordneten Hubseil 28. die untere Tragvorrichtung 4 mit einem beidseitigen Hubseil 29 versehen, wobei jedes
der Hubseile bei Ausfallen des jeweils anderen die volle Last trägt.
Durch die Aufteilung der gesamten Unterflasche 1 (s.
Fig. 1, 2) in eine obere Tragvorrichtung 3 sowie eine
ίο untere Tragvorrichtung 4. die vorzugsweise kammartig
ineinandergreifen, wobei die voile Last sowohl über den
Lasthaken 2 an der oberen Tragvorrichtung 3 bzw. der Scilrollenachse 9 als auch über die Lasttraverse 27 an
der unteren Tragvorrichtung 4 bzw. die Abstüizelemente
22 getragen wird, ist gewährleistet, daß auch bei Bruch von Einzelteilen innerhalb einer dieser Vorrichtungen
die jeweils andere zum Tragen kommt.
Beim Bruch eines Teiles/beispielsweise in der oberen Tragvorrichtung 3 wird die Last sofort durch die untere
Tragvorrichtung 4 übernommen, bzw. durch die Lasttraverse 27 sowie die Abstützelen:--.!/te 22 abgesichert.
PcndelbewegungL-n nach Bruch sind nirrbei durch parallele
bzw. koaxiale Anordnung der beiden Vorrichtungen ausgeschlossen.
Da beim Anheben einer Last nicht gesichert ist, daß die Unferflasche genau über dem Schwerpunkt der Last
liegt, ist beim Anheben der Last eine Seitenbewegung
des Lusthakens in einem vorgegebenen engen Toleranzbercich in Richtung der Seilrollenachse grundsätzlich
ιυ vorgesehen.
Ermöglicht ist dies dadurch, daß der Lasthaken 2 in den Zapfen 14 der L.asthakentraverse 12 gelenkig bzw.
schwenkbar gelagert ist. wobei der Hohlkörper 25 entsprechend dem vorgegebenen Toleranzbereich ausge-
j> bildet, beispielsweise mit einem vorbestimmbaren Konus
ausgestaltet ist.
Während beim Stand der Technik — beispielsweise
nach der DE-OS 27 03 384 — relativ aufwendige genau gefertigte Lasthaken erforderlich sind, sind bei der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung handelsübliche Lasthaken ausreichend.
■Jcgcnüber bisherigen Lösungen ist hierbei eine wesentlich höhere Sicherheit gewährleistet. Dabei ist die
Unterflasche als konstruktive Einheit ausgestaltet, die nicht mehr Raum als konventionelle Literflaschen beansprucht.
I licrzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Sicherheitsunterflasche eines Laufkranes od. dgl, mit einem Gehäuse als Tragvorrichtung, mit ■>
einer in diesem gelagerten Seilrollenachse, mit auf dieser angeordneten Seilrollen sowie mit einem oder
mehreren Hubseilen und mit um seine Achse drehbar gelagertem Lasthaken, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragvorrichtung der Last dop- in pelt ausgebildet ist, wobei eine obere Tragvorrichtung
(3) mit einem oberen Gehäuse (10) ausgebildet ist, welches zur Aufnahme der für die oberen Seilrollen
(7) vorgesehenen Seilrollcnachse (9) sowie des drehbaren Lasthakens (2) vorgesehen ist, und wobei
eine untere Tragvorrichtung (4) mit einem unteren Gehäuse (17) ausgestaltet ist, welches zur Aufnahme
von für die unteren Seilrollen (20) vorgesehenen Abstützelemenr-cn
(22) sowie einer an einem mittigcn Hohlkörper {25V der drpbh:ir auf <ipm untf»rr»n
häuse (17) gelagert ist. angeordneten Lasttraverse (27) dient.
2. Sicherheitsunterflasche nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuse (10)
der oberen Tragvorrichtung (3) mit parallel zueinander angeordneten senkrechten Führungswänden (5)
für die oberen Seilrollen (7) ausgestaltet ist, welche stirnseitig mit beidseitigen oberen Trägern (6) starr
verbunden sind, daß die Führungswände (5) mit Bohrungen (8) zur Vjfnahmc der Seilrollcnachse (9) versehen
sind, daß das obere Gehäuse (10) mit einer mittigen Lasthakentraverse (12) starr verbunden ist,
die mit einer senkrechten Bohrung (13) zur Aufnahme des um seine Achse drehba>en Lasthakcns (2)
versehen sowie beidseitig mit Zapfen (14) zur Lage- j->
rung auf mittleren Süt/.wändcn (II) ausgebildet ist
und daß das untere Gehäuse (17) der unteren Tragvorrichtung (4) mil parallel zueinander angeordneten
senkrechten Führungswänden (18) für die unteren Seilrollen (20) ausgestaltet ist, welche stirnscitig -to
mit beidseitig angeordneten unteren Trägern (19) starr verbunden sind, daß die Führungswände (18)
mit Bohrungen (21) zur Aufnahme von mit dem unteren Gehäuse (17) starr verbundenen Absiiit/elementen
(22) — wie Buchsen od. dgl. — für die linie- 4r,
ren Seilrollen (20) ausgestaltet sind und daß das untere Gehäuse (17) mit einem mittigcn. drehbar gelagerten
Hohlkörper (25) versehen ist. der formschlüssig mit einer Lasttraverse (27) verbunden ist.
3. Sicherhcitsuntcrflasche nach Anspruch 1 oder 2, w
dadurch gekennzeichnet, daß der Lasthaken (2) an seinem oberen Ende mit einer Hakenmutter (16)
verschen ist. zwischen der sowie der Lasthakentraverse
(12) ein mittig angeordnetes, zur Drehbarkeit des Lasthakcns (2) vorgesehenes Stützlager (15) ein- v>
gebaut ist.
4. Sicherheitsunterflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere
Tragvorrichtung (3) zur unteren Tragvorrichtung (4) koaxial ausgebildet ist. t,o
5. Sicherheitsunterflasche nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die obere
Tragvorrichtung (3) und die untere Tragvorrichtung (4) auf einer Achse ineinander angeordnet sind.
6. Sichcrheitsunicrflasche nach einem der Ansprü- *;
ehe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mittige
Lasthakentraverse (12) der oberen Tragvorrichtung (3) bzw. der Lasthaken (2) in den beidseitigen Zapfen
(14) gelenkig im oberen Gehäuse (10) bzw. auf dessen inneren Stützwänden (11) gelagert ist
7. Sicherheitsunterflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere
Tragvorrichtung (3) mit einem separaten, beidseitig angeordneten Hubseil (28) und die untere Tragvorrichtung^)
mit einem eigenen beidseitig abgeordneten Hubscil (29) verschen sind
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782853404 DE2853404C2 (de) | 1978-12-11 | 1978-12-11 | Sicherheitsunterflasche eines Laufkranes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782853404 DE2853404C2 (de) | 1978-12-11 | 1978-12-11 | Sicherheitsunterflasche eines Laufkranes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2853404A1 DE2853404A1 (de) | 1980-06-19 |
| DE2853404C2 true DE2853404C2 (de) | 1984-10-04 |
Family
ID=6056833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782853404 Expired DE2853404C2 (de) | 1978-12-11 | 1978-12-11 | Sicherheitsunterflasche eines Laufkranes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2853404C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202005016742U1 (de) * | 2005-10-25 | 2007-03-08 | Liebherr-Werk Ehingen Gmbh | Hakenflasche |
| EP3626671B1 (de) * | 2018-09-19 | 2023-11-01 | Konecranes Global Corporation | Bodenblockanordnung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19602931C2 (de) * | 1996-01-18 | 2001-04-26 | Mannesmann Ag | Unterflasche |
| DE102012108486A1 (de) * | 2012-09-11 | 2014-03-13 | RIW-Maschinenbau GmbH | Lastaufnahmevorrichtung, insbesondere Unterflasche für ein Hebezeug |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3786935A (en) * | 1972-05-22 | 1974-01-22 | Whiting Corp | Overhead crane |
| DE2417754A1 (de) * | 1974-04-11 | 1975-10-30 | Noell Gmbh | Sicherheitshubwerk |
| US4069921A (en) * | 1976-01-30 | 1978-01-24 | Harnischfeger Corporation | Overhead crane including a single failure proof hoist |
-
1978
- 1978-12-11 DE DE19782853404 patent/DE2853404C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202005016742U1 (de) * | 2005-10-25 | 2007-03-08 | Liebherr-Werk Ehingen Gmbh | Hakenflasche |
| EP3626671B1 (de) * | 2018-09-19 | 2023-11-01 | Konecranes Global Corporation | Bodenblockanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2853404A1 (de) | 1980-06-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PHB WESERHUETTE AG, 5000 KOELN, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |