DE285271C - - Google Patents

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DE285271C
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 285271 ™ KLASSE 54s. GRUPPE
RUDOLF STAHLBERG in HALLE a. S.
und tragbare Schaukästen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Juli 1914 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten, mechanisch bewegten Plakate, die aus einem unbeweglichen und einem oder mehreren beweglichen Teilen bestehen,. die gelenkartig miteinander verbunden sind, wobei die losen Teile so bewegt werden, daß sie mit entsprechenden Ruhepausen vor dem Auge des Beobachters überraschend erscheinen und wieder verschwinden. Die Plakate sind mit Reklameworten oder bildlichen Darstellungen bedruckt. Der feste Teil wird zweckmäßig am Schaufensterglase angeklebt oder an dünnen Drähten dicht am Glase aufgehängt, so daß das Ganze dem Gesichtsfeld der Straße so nahe wie möglich gerückt ist.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsformen zur Darstellung gebracht, und. zwar zeigen :
Fig. ι eine Ansicht eines Reklamegegenstandes von außen,
Fig. 2 eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Seitenansicht und Schnitt,
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt,
Fig. 4 eine Ansicht von oben,
Fig. 5 eine geänderteDarstellung desReklamegegenstandes.
Fig. 6 und 7 eine zweite Ausführungsform des Antriebes der beweglichen Reklamescheibe in Vorder- und Seitenansicht, und
Fig. 8 und 9 eine geänderte Darstellung des Reklamegegenstandes in Vorder- und Seitenansicht.
In den Fig. 1, 2, 3, 4 hat das zweiteilige Plakat die Form einer kreisrunden Scheibe aus Karton oder dünnem Blech, deren obere Hälfte a an der Schaufensterfläche 1 angeklebt und zur Sicherheit noch an dünnen Drähten 2 aufgehängt ist. Mit der Scheibenhälfte α ist durch Gelenke 3 die untere Hälfte b beweglich verbunden und um eine wagerechte Achse nach hinten um 900 klappbar. Hinter der festen undurchsichtigen Hälfte α ist der neuartige Antrieb befestigt, der die auf- und abwärts gehende Bewegung der Hälfte b mit Ruhepausen am Schaufenster von der lotrechten in die wagerechte, dem Beobachter unsichtbare Lage — sowie umgekehrt — bei 4-5 Vermeidung einer Übersetzung hervorruft. Er besteht aus der Drahtspule 4, welche unter Einwirkung des durch die Drähte 5 und 6 zugeführten, durch die Batterie 7 erzeugten elektrischen Stromes einen Eisenkern 8 anzieht, der. mittels einer Gelenkstange 9 an dem unteren kürzeren Schenkel des zweiarmigen Hebels 10 aufgehängt ist. Der Hebel 10 trägt auf seinem oberen längeren Arm das Gegengewicht 11 und sitzt lose oder auch fest auf der Welle 12. Der Ausschlag dieses Hebels ist durch Anschlag des Kopfes des Eisenkernes an die auf der Drahtspule 4 befestigte Führung I2a auf etwa 70° begrenzt. An dem Hebel io ist eine Schnur 13 befestigt, die über eine Rolle 14 läuft und durch einen S-Haken 15 und eine Befestigungsöse an der beweglichen Hälfte b des Plakates angreift. Die Angriffspunkte dieser Schnur bei 15 und am Hebel 10 liegen in solchen Abständen von den Drehachsen, daß sich die Scheibenhälfte b um 90° bewegt, wenn der Hebel 10 um 70° aus-
schlägt. Die Länge der Schnur ist so bemessen, daß die Scheibe b am Schaufenster anliegt, und die Schnur noch straff bleibt, wenn der Hebel io infolge Anschlagens des Eisenkernes 8 an der Führung I2J in seine äußerste Stellung nach links gekommen ist.
Auf der Welle 12 sitzt lose das Doppelrohr 16, 17, dessen beide aus dünnwandigem Stoff bestehenden, an einem Ende geschlossenen, aui dem vorderen Ende offenen Teile 16 und 17 dicht in die Muffe 18 eingeschraubt oder verlötet verbunden sind. Die Muffe gibt in ihrem sonst vollen Mittelteil Raum zur Durchführung der. Achse 12 und enthält zwei kleine Bohrungen 19 und 20 (Fig. 3), welche die beiden Rohrhälften oben und unten verbinden. Die Durchgangsöffnung der oberen Bohrung 19 kann durch eine Schraube 21 geregelt werden. Das Doppelrohr 16, 17 ist zur Hälfte mit einer Flüssigkeit, z. B.
Wasser, gefüllt. Es wird durch den am Hebel 10 befestigten Stift 22 bewegt, welcher abwechselnd an die auf der Muffe 18 befestigten Mitnehmer 23 und 24 schlägt. Diese lassen zwischen sich so viel Spielraum, daß der Hebel 10 von seiner jeweils äußersten Kipplage bis zur lotrechten Mittelstellung gelangt und erst in der Mittellage, also nach einer Bewegung um 35 °, an den einen oder den anderen Mitnehmer anschlägt. Der Ausschlag des Doppelrohres 16, 17 ist durch die an den Isolierstücken 25, 26 befestigten Kontaktfedern 27, 28 einerseits sowie 29, 30 anderseits auf etwa 60°, jedenfalls mehr als 35°, begrenzt, welche sich wechselseitig auf die Kontaktstifte 31, 32, 33, 34 einerseits und 35, 36, 37, 38 anderseits legen. Diese sitzen auf dem Brett 39 und mit ihnen sind die schon erwähnten, zu der Spule 4 führenden Drähte 5- und 6 sowie die Stromzuleitungsdrähte 40 und 41 berbunden, welche von der Batterie 7 nach den Kontakten 33 und 38 sowie 31 und 36 führen. Das Brett 39 trägt auch die Spule 4, die Batterie 7 und die Böcke 42 und 43, an denen der Bügel 44 befestigt ist. Dieser trägt die schon erwähnte Rolle 14 und wird in die mit der oberen Kartonhälfte α verbundenen Haken 45 und 46 eingehakt, wobei sich das Brett 39 auf die am Karton a befestigte Leiste 47 stützt. Der Motor kann nach dem Lösen des Hakens 15 leicht abgenommen und an einem anderen Karton befestigt werden.
Der Vorgang der Bewegung ist folgender:
In der gezeichneten Stellung der Fig. 2 und 3 geht der Strom von der Batterie 7 durch den Kontaktstift 31, Kontaktfeder 27, Spule 4, Kontaktstift 34, Kontaktfeder 28, Stift 33 zurück zur Batterie 7. Der Eisenkern 8 wird angezogen bis zur lotrechten Mittelstellung des Hebels 10, wodurch ein Ausschlag von etwa 35 ° bewirkt ist. Dabei schlagt der Stift 22 an den Mitnehmer 23, wodurch das Doppelrohr 16, 17, welches als Steuerungsrohr bezeichnet werden mag, mitgenommen und die Kontakte 31, 32, 33, 34 geöffet werden. Die Spule ist dann stromlos, doch schlägt infolge der lebendigen Kraft des Gewichtes 11 der Hebel 10 über und vollendet seine Bewegung um weitere 35 °, bis der Eisenkern 8 an die Führung 12" schlägt. Hierbei wird durch Schnur 13 die Kartonhälfte b um 90° mitgenommen. Während dieser Bewegung und mehrere Sekunden nachher bleibt der Mitnehmer 23 mit dem Stift 22 infolge des Übergewichtes der mit Flüssigkeit gefüllten Rohrhälfte 16 in Berührung, mithin bleiben auch die Kontaktfedern 36, 38 noch außer Berührung mit den entsprechenden Kontaktstiften der anderen Seite, weil das Steuerungsrohr vorerst nur um 35° mitgenommen ist, während seine Bewegung auf 60° bestimmt ist. Die Flüssigkeit läuft jetzt allmählich von dem Raum 16 durch die Bohrung 20 nach dem Raum 17 über, wobei die Luft durch den Kanal 19 von dem Raum 17 nach dem Raum 16 entweichen kann. Die Zeitdauer dieses Überlaufes kann durch eine Stellschraube 2t beliebig, beispielsweise auf 7 Sekunden, eingestellt werden. Das Überlaufen erfolgt langsam, so daß das Gleichgewicht zwischen beiden Rohrhälften nur allmählich hergestellt wird und die dann noch vorhandene Reibung Zeit zum vollständigen Überlaufen läßt, so daß die Kontakte 35, 36, 37, 38 so lange go offen bleiben, bis dieser Vorgang beendet ist. Erst bei der Berührung der Kontakte durch die Federn 29, 30 erfolgt Stromschluß, Anziehen des Eisenkerns, Überschlagen des Kipphebels auf die andere Seite und plötzliches Erscheinen der Kartonhälfte Manoli, worauf sich der Vorgang andauernd wiederholt. Es wird also durch diesen Antrieb eine hin und her gehende Bewegung mit Ruhepausen erzielt, wie sie für die beabsichtigte Wirkung allein brauchbar ist. ,
Die Form des Kartons (Fig. 1) kann jede andere Gestaltung tragen. Die leichte Auswechselbarkeit des Antriebes durch Einhängen am festen Teil des Kartons gestattet auch demselben Ladeninhaber nach Belieben Abwechshingen in den Erscheinungen hervorzubringen.
Das vorstehend gekennzeichnete neue Steuerungsmittel kann auch bei einer Reklame verwendet werden, die die Gestalt gemäß Fig. 5 erhält. Hier ist der feste Kartonteil a unmittelbar am Schaufenster angebraucht oder auch in ihm aufgestellt. Die beweglichen Reklamebuchstaben sind auf dio lotrechten Lamellen bt bis b7 ' verteilt, die sich um die lotrechten Achsen 48 mittels der Hebel 49 und der Schubstange 50 drehen können. Die Drehachse des Steuerungsmittels wird hierbei senkrecht zum Schaufenster angeordnet. . .
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Fig. 6 zeigt die Form eines Herzens, das aus einem festen, schmalen Teil c und zwei um Gelenke 52 beweg-
lichen Flügeln ä besteht. Die hin und her gehende Bewegung um 90 ° mit Ruhepausen erfolgt durch einen Dampfmotor, der hinter dem schmalen Teil e verdeckt angebracht wird. Er besteht aus zwei durch die im Winkel von etwa 45 ° gebogene Röhre 53 verbundenen Gefäßen
' · . 54 und 55. Die Röhre 53 reicht bei beiden Gefäßen bis dicht über den Boden. In dem Gefäß 54 ist sie seitlich etwas umgebogen und mit dem Deckel 56 dicht verbunden, der seinerseits das Gefäß 54 durch Lötung oder Verschraubung dicht abschließt, während der Deckel 57 des Gefäßes 55 eine kleine Öffnung 58 frei läßt. Beide Gefäße sind mit dem Rohr auf der Welle 59 befestigt, die den Kipphebel 60 mit Gegengewicht 61 trägt. Am Hebel 60 sitzt ein Stift oder ein Querstück 62, auf dem das plattenfönnige Zwischenstück 63 drehbar befestigt ist. Mit diesem sind zwei starre Drähte 64 (in Fig. 7 ist nur der eine sichtbar) in lotrechter und wagerechter Richtung drehbar verbunden, die in die auf den Klappen d befestigten ösen 65 eingreifen. Die Welle 59 hat ihr Lager in dem Bügel 66, welcher in dem am festen Kartonteil befestigten Haken 67 eingehängt werden kann. Unter dem mit Wasser gefüllten Gefäß 54 befindet sich ein Brenner 68, welcher auf dem Brett 69 ruht, das sich auf die Leiste 70 legt und mit Haken 71 in die öse 72 eingehängt ist.
Der Vorgang der Bewegung ist folgender: Durch Einwirkung der Flamme 68 entwickelt sich im Gefäß 54 Dampf, welcher die Flüssigkeit durch das Heberrohr 53 nach Gefäß 55 herüberdrückt, aus dem die Luft durch die Öffnung 58 entweicht. Dieser Vorgang geschieht,, nachdem die Erwärmung der Flüssigkeit längere Zeit gedauert hat und die Siedetemperatur erreicht ist, rasch, da nur wenig Dampf erforderlich ist, um das Übertreiben zu bewirken und die Heberwirkung sofort eintritt. Durch das Überströmen des Wassers erhält das Gefäß 55 Übergewicht, so daß der Kipphebel 60 auf die andere Seite überschlägt. Hierdurch kommt das Gefäß 54 aus der Flamme heraus. Da der Ausschlag auf 30° begrenzt ist, der Abstand der Gefäße 54, 55 aber etwa 45 ° beträgt, so bleibt das Gefäß 55 noch etwa 15 ° von der Flamme entfernt, wie die punktierte Lage angibt. Jetzt kühlt sich das Gefäß 54 ab, und sobald Luftleere eintritt, drückt die Außenluft durch die Öffnung 58 die Flüssigkeit aus dem Gefäß 55 durch das Heberrohr 53 wieder in das Gefäß 54 zurück, worauf letzteres Übergewicht erhält und durch das Überschlagen des Hebels wieder in die Flamme kommt. Hierauf beginnt das Spiel von neuem. Die Ruhepausen sind abhängig von dem Inhalt der gleich großen Gefäße 54 und 55, der Stärke der Heizflamme und der Stärke der Abkühlung. Das vorstehend gekennzeichnete neue Steuerungsmittel kann auch bei einer Reklame verwendet werden, die die in Fig. 8 und 9 dargestellte Gestalt hat. Diese besteht aus. dem festen Teil β und dem in ihm schieberartig auf und ab beweglichen Teil f. Die Hinterwand von β hat in eier Mitte einen lotrechten Schlitz, um einer Schnur Raum zu geben, welche über die Rolle 73 läuft und durch den am Motor 74 angebrachten Hebel 75 bewegt wird. Die Schnur greift am unteren Rand des Teiles f an der Öse 76 an.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Reklameplakat mit festen und beweglichen Plakatteilen für Schaufenster und tragbare Schaukästen, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Plakatteile mit einem von dem Anker eines Elektromagneten gesteuerten Kipphebel (10) verbunden sind, der durch Anschlag an zwei Mitnehmer (23, 24) ein durch eine Scheidewand unterteiltes, g0 mit Flüssigkeit gefülltes Steuerrohr (16, 17) umlegt, welches die Kontakte für den Elektromagneten trägt, und in dem die Bewegung der Flüssigkeit beim Durchfluß durch enge Kanäle (20) der Scheidewand so gebremst gg wird, daß zwischen den Kontaktwirkungen auf der einen und der anderen Seite des Steuerrohres Pausen entstehen, welche ein überraschendes Erscheinen und Verschwinden der beweglichen Plakatteile mit Ruhe- go pausen zur Folge haben.
2. Reklameplakat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Kipphebels und der beweglicehn Plakatteile durch zwei mittels Heberrohres (53) verbundene, zum Teil mit Flüssigkeit gefüllte Gefäße (54, 55) erfolgt, von denen das eine geschlossene Gefäß (54) abwechselnd über eine Heizquelle (68) und von ihr fortschwingt, so daß durch abwechselnde Dampferzeugung und Kondensation sowie unter gleichzeitigem Einfluß der Heberwirkung und des äußeren Luftdruckes die Flüssigkeit abwechselnd in das offene Gefäß (55) gedrückt und wieder herausgesaugt wird und hier- 1Og durch eine selbsttätig hin und her schwingende Bewegung des Kipphebels und der beweglichen Plakatteile mit Ruhepausen in den Endstellungen entsteht, die durch die für die abwechselnde Erwärmung und Abkühlung der Gefäße nötige Zeitdauer bedingt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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