DE2850286C2 - Uhrzeitgesteuerte elektronische Melodie-Schlagwerksschaltung - Google Patents
Uhrzeitgesteuerte elektronische Melodie-SchlagwerksschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schlagwerksschaltung gemäß der Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine gattungsgemäße Schlagwerksschaltung ist aus der US-PS 40 73 133 bekannt Sie dient der Erzeugung
und Abstrahlung einer mehrteiligen Melodie gemäß dem Westminster-Giockenspiei mit abschließendem
Stundenschlag. Zur viertelstündigen Ansteuerung der jeweils zugeordneten Teil-Melodie werden von einer
separaten Uhr niederfrequente Zählimpulse geliefert, die innerhalb der Schlagswerksschaltung zu Viertelstunden-Informationen
aufsummiert werdin; um daraus die schrittweise Fortschaltung eines Schieberegisters für
die Ansteuerung von Gatterschaltungen abzuleiten, deren Ausgangssignale eine Informations-Folge über die
dem Melodien-Teil zugeordnete Ton-Folge darstellt Die vorbekannte Schaltung ist also als Zusatz zu einer
autark arbeitenden, externen Uhr ausgelegt, von der aus sie angesteuert wird. Getrennt von der externen Arbeitsweise
der steuernden Uhr erfolgt intern die Erzeugung der jeweiligen Grundfrequenz der einzelnen aufeinanderfolgenden
SchiagwerksiTieiödien-Töne durch
Ansteuerung eines Ton-Generators in Form eines Frequenz-Synthesizers aus der Gatterschaltung heraus.
Wenn am Ende der Melodie zwei \ One gleichzeitig verlangt werden, dann wird der zusätzliche Ton aus einem
Impulsgenerator für die Fortschaltung des Ringzählers abgeleitet, der nacheinander unmittelbar die Signale zur
Gatter-Weiterschaltung (nämlich für die Ton-Fortschaltung
im Zuge der Melodie) liefert.
Zu dem jeweils vom Frequenz-Synthesizer gerade gelieferten Ton (und ggf. zum aus der Gattersteuerung
abgeleiteten zusätzlichen Ton) wird über mit Teilerstufen ausgestattete Spektrumschaltungen, die jeweils auf
eine Mischerschaltung zusammengeführt sind, ein oberwellenhaltiger Klang gebildet; wobei jeweils in der Mischerschaltung
eine Hüllkurven-Beeinflussung stattfindet. Diese Hüllkurven-Beeinflussung wird aus einem
weiteren, separat erstellten und unabhängig von den anderen Zeitbasen arbeitenden Oszillator gesteuert Eine
zusätzliche Hüllkurven-Beeinflussung erfolgt im, einem Audio-Verstärker vorgeschalteten, Tonfolge-Mischer,
in dem die Klänge zu den beiden separat erzeugten Tönen zusammengefaßt werden.
Somit weist die gattungsgemäße Schaltung insbesondere Schwächen insofern aui, als mit ihr nur die Aufeinanderfolge der Teile einer festvorgegebenen Melodie abrufbar ist; wobei das dadurch erzeugte Klangbild gehobenen Ansprüchen kaum genügen kann, weil die Klangfolgen auf einer Folge von Einzeltönen basieren, was den anzustrebenden vollen Klangeindruck einer herkömmlichen mechanischen Schlagwerksuhr nicht erbringt. Der Mehrklang auf Basis von zwei unterschiedlichen Tönen ist nur in einer bestimmten Gatterschal-
Somit weist die gattungsgemäße Schaltung insbesondere Schwächen insofern aui, als mit ihr nur die Aufeinanderfolge der Teile einer festvorgegebenen Melodie abrufbar ist; wobei das dadurch erzeugte Klangbild gehobenen Ansprüchen kaum genügen kann, weil die Klangfolgen auf einer Folge von Einzeltönen basieren, was den anzustrebenden vollen Klangeindruck einer herkömmlichen mechanischen Schlagwerksuhr nicht erbringt. Der Mehrklang auf Basis von zwei unterschiedlichen Tönen ist nur in einer bestimmten Gatterschal-
tungs-Konstellation realisierbar; und er basiert auf der
Arbeitsweise getrennter Schwingschaltungen, weshalb Schwebungen und andere akustisch sehr störende Erscheinungen
sich bei vertretbarem schaltungstechnischem Aufwand kaum vermeiden lassen. Dem gewünschten
Klangeindruck «ehr abträglich ist auch die starre Hüllkurven-Beeinflussung, die ein Ausklingen eines
Klangeindruckes in zeitlicher Überlappung zu einem später einsetzenden anderen Klangeindruck nicht
ermöglicht
Aus der US-PS 40 90 349 ist es bekannt, bei einer elektronischen Weckeruhr das übliche monotone
Wecksignal durch Abspielen einer Melodie zu ersetzen, die bei Erreichen des voreingestellten Weckzeitpunktes
ausgelöst wird.
Zum Gewinnen der abzustrahlenden Tonfolge werden über einen Zähler nacheinander die Zeilen eines
matrixmäßig organisierten Festkörperspeichers angesteuert, wobei in jeder Zeile eine Toninformation und
eine Lautstärkeinformation enthalten sind. Zum Übergang auf andere Melodien ir. Form anderer Ton- und
Lautstärkc-Informationsfolgen ist der Spe>±er durch
einen anderen zu ersetzen. Eine akkumulierte akustische Zeitinformation nach Art einer Schlagwerksuhr
mit Aufruf nur bestimmter aufeinanderfolgender Teile der vorgegebenen mehrteiligen Melodie ist nicht vorgesehen.
Aus der US-PS 40 10 667 ist ein elektronisches Rhythmusgerät als selbständiges Begleitinstrumem beim Musizieren
bekannt, dessen Funktion darauf beruht, daß über einen Zähler nacheinander die Spalten einer Koppelmatrix
angesteuert werden. Über wählbare Schalterstellungen können vorgegebene Zeilengruppen mit unterschiedlich
dimensionierten Entladekreise aktiviert werden, so daß sich über die jeweilige Schalterstellung
die Folgefrequenz von Taktimpulsen vorgeben läßt Eine uhrzeitgesteuerte Abstrahlung der Zeitinformations-Teile
auswählbarer Schlagwerks-Melodien ist damit nicht realisierbar.
Aus der Zeitschrift »Uhren, Juwelen, Schmuck« 1978, Hefte 9 und 12, ist der uhrzeitgesteuerte Aufruf einer
Bim-Bam-Klangfolge bekannt für deren elektroakustische
Erzeugung jeweils vier getrennt arbeitende Tongeneratoren über, ihnen jeweils zugeordnete, Hüllkurvengeneratoren
und Filter auf einen Mischer zusammengeschaltet smd. Aus diesem wird der Audio-Verstärker für
die Ansteuerung eines elektroakustischen Wandlers betrieben. Das bedingt bei großem schaltungstechnischem
Aufwand wiederum die Gefahr von Disharmonien; und der uhrzeitgesteuerte Aufruf einer Folge von Teü-Melodien
bei Auswahl einer vorgegebenen Anzahl von mehrteiligen Schlagwerksmelodien ist nicht realisiert, er
wäre angesichts der in Analogtechnik aufgebauten Klangerzeugungsschaltungen aus Aufwandsgründen
auch für die Belange der Praxis kaum realisierbar.
In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Schlagwerksschaltung gattungsgemäßer Art dahingehend weiterzubilden, daß
sich bei vergleichsweise geringem schaltungstechnischem Zusatzaufwand eine große Freizügigkeit hinsichtlich
der abzustrahlenden Teile mehrteiliger Schlagwerksmelodien bei wesentlich verbesserter, nämlich
dem natürlichen Klangeindruck eines herkömmlichen mechanischen Schlagwerks wesentlich besser angepaßter
Klangqualität ergibt.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Schlagwerksschaltung v/emäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sie auch die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruches 1
aufweist
Nach dieser Lösung mit interner Schlagwerkssteuerung liefert ein einziges zeithaltendes Normalsignal
nicht nur die Schwingungsansteuerung, sondern auch die parallele Bereitstellung sämtlicher verfügbarer Töne,
so daß Schwebungen oder sonstige Disharmonien praktisch vermieden sind. Die uhrzeitabhängige Auswahl
der abzustrahlenden Teilmelodie erfolgt durch Generierung einer Anfangsadresse, in der die gerade
ausgewählte abgespeicherte Melodie und der für den aktuellen Zeitpunkt abzustrahlende Melodienteil für
den Einsatz und die Weiterschaltung des Auslesens des Speichers enthalten sind. Das schrittweise Auslesen des
Speichers führt zum entsprechenden Durchschalten jeweils mehrerer Töne gleichzeitig, die durch Oberwellen
zu Klängen erweitert und teilweise miteinander gemischt werden. Das Ergebnis dieser Klänge bzw. Mischklänge
erfährt jeweils unabhängig voneinander, nämlich gesteuert aus dem Speicher, eine H'lllkurvenbeeinflussung,
ehe die Zusammenmisehung a*r Ansteuerung des
elektroakustischen Wandlers erfolgt. Dadurch können Einzel- und Mischklänge zeitlich unabhängig voneinander
ausklingen, was eine sehr gute Annäherung an das Klangverhalten eines mechanischen Mehrfach-Gong,
also ein volltönendes Klangbild mit dem natürlichen Abklingen von nacheinander angeschlagenen Klangkörpern
erbringt
Die Unteransprüche betreffen konkretisierende und weiterbildende Maßnahmen der Erfindung, die hinsichtlich
Ausgestaltungsmöglichkeiten und zusätzlicher Vorteile in nachstehender Beschreibung einer auf das Wesentliche
beschränkten, stark vereinfachten Blockschaltbild-Darstellung der Zeichnung näher erläutert ist
Es zeigt
F i g. 1 als Übersichtsdarstellung eine integrierte Schlagwerksschaltung mit ihrer externen Beschallung;
F i g. 2 in vereinfachtem Blockschaltbild den Aufbau der integrierten Schaltung gemäß F i g. 1;
F i g. 3 im detaillierteren Blockschaltbild die Zentrals:?uereinheit
innerhalb der integrierten Schaltung gemäß F i g. 2 und
F i g. 4 im Blockschaltbild die Zeitsteuereinheit innerhalb der integrierten Schaltung gemäß F i g. 2.
Die schematische Darstellung gemäß F i g. 1 veranschaulicht eine elektronische Melodie-Schlagwerksschaltung
mit Uhrzeit-Anzeigesteuerung, aus der heraus
der Teilmelodien-Aufruf abgeleitet wird, wobei die zeithaltenden und Steuerungs-Schaltungen im wesentlichen
in einer einzigen integrierten Schaltung in Form eines FC zusammengefaßt sind. Dieser IC weist Anschlüsse
1, 2 .... 24 auf, die Funktionen als Eingang? oder Ausgänge ausüben. Dem Anschluß eines elektromechanischen
Wandlers für die Zeiger-Zeitanzeige dienen dabei ein erster und ein zweiter Motor-Ausgang 1,
2. An diese ist ein in seinem Aufbau en sich bekannter Schrittmotor 25 angeschlossen, der ein Zeigerwerk mit
Stunden-, Minuten- und ggf. Sekundenzeiger antreib·. Mit 3 ist ein M Jodienausgang, mit 4 ein Eingang zur
Spannungsgegenkopplung sowie mit 5 und 6 je ein Ausgang für ein Tiefpaßfilter bezeichnet. Letzeres besteht
aus zwei Kondensatoren Cl und C2, die zusammen mit einer ebenfalls außerhalb des ICs angeordneten Stromverstärkungsstufe
26 den externen Teil eines des weiteren im IC angeoidneten Gegentakt-B-Verstärkers 27
(Fig.2) bildet. Der Stromverstärkungsstufe 26 ist ein
Lautsprecher 28 nachgeschaltet.
Mit 7 ist der Anschluß für das negative und mit 8 der
Anschluß für das positive Spannungsversorgungspotential
bezeichnet. Beide Anschlüsse 7 bzw. 8 sind über schematisch dargestellte Verbindungsleitungen mit einer
Batterie 29 verbunden, die zur Spannungsversorgung auch mit weiteren nachstehend erläuterten Bauteilen
der erfindungsgemäßen Schlagwerksuhr verbunden ist.
Die Ein- bzw. Ausgänge 9 bis 15 des ICs sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel nicht belegt. Sie sind
für den Fall reserviert, daß der erfindungsgemäßen Schlagwerksuhr noch weitere Funktionen zugewiesen
werden sollen, beispielsweise Weckzeitauslöse- oder Termiriuhrfunktionen. In diesen Fällen wären die besagten
Ein- bzw. Ausgänge 9 bis 15 mit externen Weck- und/oder Terminein- und -absteümitteln sowie internen
Speichern zur Weck- und/oder Terminzeitaufbereitung verbunden.
Mit den Eingängen 16 bis 19 des ICs ist jeweils ein externer, durch je eine Drucktaste betätigbarer Schalter
Tl, T2, T3 und T4 verbunden; letztere sind jeweils an
das positive Potential der Batterie 29 angeschlossen. Die Funktion dieser Schalter ist weiterhin beschrieben.
Mit den Anschlüssen 20, 21 und 22 des ICs ist ebenfalls jeweils ein externer Schalter SI, S2 und S3 verbunden,
wobei diese Schalter ebenfalls am positiven Spannungspotential der Batterie 29 angeschlossen sind
und jede Schaltstrecke für sich jeweils über einen in drei Schaltpositionen verschiebbaren Schiebeschalter 30
schließbar ist Anstelle durch einen Schiebeschalter könnte jedoch alternativ auch jeder Schalter Sl, S2
oder S3 mittels eines verrastbaren Tastschalters geschlossen bzw. wieder geöffnet werden. Die Funktion
dieser drei Schalter ist ebenfalls weiter hinten beschrieben.
Mit den beiden Anschlüssen 23 und 24 des ICs ist ein Quarzoszillator 31 verbunden, der eine auf 4,194 MHz
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen
Schlagwerksuhr dargestellt, das insbesondere die Einzelteile, die Verbindungen und Signalläufe des in
F i g. 1 schematisch dargestellten ICs darlegt.
Der IC weist im internen Teil eine in F i g. 3 detailliert dargestellte Zentralsteuereinheit 32 und eine in Fig.4
detailliert dargestellte zentrale Zeitsteuereinheit 33 auf. Mit 34 ist in F i g. 2 eine Oszillator- und Frequenzteilerschaltung
bezeichnet, die einerseits den mit ihr verbundenen Quarzoszillator 31 steuert und andererseits dessen
Ausgangsfrequenz von 4,194 MHz auf verschiedene, innerhalb der Schlagwerksruhr benötigte Ausgangsfrequenzen
herunterteilt. Ferner sind mit 35 eine Motortreiberschaltung, mit 36 ein ROM-Speicher und mit 37
ein als Frequenzwandler dienender Zwölf-Ton-Generator bezeichnet.
Der ROM-Speicher 36 besitzt 256 · 11 (28 byte) Speicherplätze,
in die im vorliegenden Fall vier Melodien, beispielsweise »Bim-Bam, Westminster, Ave Maria und
Wittington«, sowohl nach ihrer Tonlage und Tonfolge auch auch nach ihrer zeitbezogenen Schlagwerksfolge
eingespeichert sind.
Darüber hinaus sind im IC drei Tonauswahlschaltungen 38,39 und 40 sowie drei Klangspektrum-Erzeugerschaltungen
41,42 und 43 und zwei Klangspektrum-Mischerschaltungen 44 bzw. 45 vorgesehen. Außerdem
sind im IC zwei Hüllkurven-Generatoren 46 und 47 sowie eine Tonfoigen-Mischerschaltung 48 vorhanden.
Die Zentralsteuereinheit 32 besitzt nun neben den Eingängen 16 bis 22, die mit jenen so bezeichneten Anschlüssen
des ICs identisch sind, folgende mit 49 bis 81 durchnumerierte Ein- bzw. Ausgänge. Die Eingänge 49
bis 55 der Zentralsteuereinheit 32 sind über entsprechende Verbindungen mit zugehörigen Ausgängen der
Oszillator- und Frequenzteilerschaltung 34 verbunden. Am Eingang 49 liegt ständig ein Signal mit einer Frequenz
von beispielsweise 1/8Hz an, das in eine Kontaktentprellungsschaltung
82 (Fig.3) eingespeist wird, die Teil der Zentralsteuereinheit 32 ist und dazu dient.
Impulse, die von den Schaltern T1 bis Γ4 und S1 bis S3
ίο eingeleitet werden, nur dann zur Verarbeitung in der Zentralsteuereinheit 32 weiterzuleiten, wenn das von
den vorgenannten Schaltern ausgelöste Signal zeitlich länger al«: das am Eingang 49 erscheinende Signal ist.
Hierdurch wird eine ungewollte Falscheinstellung der Schlagwerksuhr vermieden.
Am Eingang 50 liegt ständig ein Taktsignal zur Steuerung einer Ablaufsteuerschaltung 83 (F i g. 3) an, die
ebenfalls Teil der Zentralsteuereinheit 32 ist.
An den Eingängen 5i bis 53 liegen ständig Taktsigna-Ie
an, die den Takt der zu bestimmten Zeiten auslösbaren Schlagwerksmelodien bestimmen und über entsprechende
Verbindungen in einen 4-Bit-Melodienwahlspeicher 84 (F i g. 3) einspeisbar sind. Letzterer ist ebenfalls
Teil der Zentralsteuereinheit 32.
Am Eingang 54 liegt ständig ein 1-llz-Sigr.al an, das
über den Ausgang 58 der Zentralsteuereinheit in die Motortreiberschaltung 35 zur zeithaltenden Steuerung
des Schrittmotors 25 und der von diesem angetriebenen Zeitanzeige eingespeist ist. Außerdem dient dieses am
Ausgang 58 erscheinende 1-Hz-Signal auch zur sekundengenauen Synchronisierung der in der Zeitsteuereinheit
33 vorhandenen Zähler, im einzelnen handelt es sich dabei um einen Minuten-Einer-Zähler 85 (Fig.4),
in den das 1 -Hz-Signal eingespeist wird, ferner um einen jeweils nachgeschalteten Minuten-Zehner-Zähler 86, einen
Stunden-Einer-Zähler 87 und einen Stunden-Zehner-Zahler 88.
Am Eingang 55 der Zentralsteuereinheit 32 liegt das ungeteilte Ausgangssignal der Oszillatorschaltung 34,
nämlich 4,194 MHz, an. Dieses Signal wird einerseits über den Ausgang 56 der Zentralsteuereinheit 32 in den
Zwölf-Ton-Generator 37 eingespeist und dort in zwölf Halbtöne einer Oktave, beginnend mit der unteren Frequenz
von 7,84 kHz und endet mit der oberen Frequenz von 14,8 kHz bei einer maximalen Abweichung von
0,2% einer wohltemperierten Tonskala, heruntergeteilt. Diese Frequenzen der zwölf Halbtöne stehen am Ausgang
89 des Zwölf-Ton-Generators 37 an und werden über einen zwölfadrigen Verbindungskanal 90 zur Weiterverarbeitung
an die drei Tonauswahlschaltungen 38, 39 und 40 weitergeleitet.
Andererseits wird das obengenannte 4,194 MHz-Signal über den Ausgang 57 der Zentralsteuereinheit 32
auch an die beiden Hüllkurven-Generatoren 46 und 47 weitergeleitet. Das in diesen ankommende 4,194 MHz-Signal
wird dort dahingehend verarbeitet, daß ein Abklingen eines über die Verbindungsieitungen 91 bzw. 92
von den beiden Klangspektrum-Mischerschaltungen 44 und 45 eingespeisten Klanges nach einer e-Funktion
erzielbar ist. Das 4,194 MHz-Signal wird dabei derart heruntergeteilt, daß die Abklingfunktion des jeweils eingespeisten
Klanges in wenigstens 16 Schritte pro Sekunde unterteilt und beispielsweise bei vollem Ausklingen
nach drei Sekunden beendet ist, jedoch das Klanges Spektrum unbeeinflußt bleibt.
Die Eingänge 59 bis 67 der Zentralsteuereinheit 32 sind jeweils mit zugehörigen Ausgängen 93 bis 101 der
Zeitsteuereinheit 33 verbunden.
An den Ausgang 93 der Zeitsteuereinheit 33 ist der Ausgang 102 eines ODER-Gatters 103 (F i g. 4) und der
Ausgang 104 eines 4-Bit-Speichers 105 gelegt. Das ODER-Gatter 103 besitzt vier Eingänge 106, 107, 108
und 109. Der erste Eingang ist sowohl mit einem Dekoder 110 für eine V*-Stunden-Signalauslösung als auch
mit einem Dekoder 111 für eine zeitsynchrone 24 :00 h-Umiwhaltung
verbunden. Der zweite Eingang 107 des ODER-Gatters 103 ist mit einem Dekoder 112 für eine
VvStunden-Signalauslösung, der dritte Eingang 108 mit einem Dekoder 113 für eine '/VStunden-Signalauslösung
und der vierte Eingang 109 mit einem Dekoder 114 für eine 'Λ-Stunden-Signalauslösung verbunden. Der
Inhalt dieser als Vergleicher und Speicherschaltungen aufgebauten Dekoder 110 bis 114,120,133 und 134 wird
ständig mit dem Inhalt der Zähler 85 bis 88 verglichen, deren Zählerstände über die entsprechenden Informationsübertragungskanäle
115 bis 118 an die besagten Dekoder übermittelt werden. Bei Koinzidenz der Zählerstände
der Zähler 85 und 86 mit dem entsprechenden Informationsinhalt des zugeordneten Dekoders 110,
112,113 und 114 erscheint zu jeder 'Λ, '/2, V4 und vollen
Stunde über die besagte Verknüpfung des ODER-Gatters 103 an dessen Ausgang 102 ein Synchronisationssignal,
das die Zeitsteuereinheil 33 über den Ausgang 93 verläßt und über den Eingang 59 in die Zentralsteuereinheit
32 und dort in eine Signalauslöseschaltung 119 (Fig.3) als Startsignal zur Schlagwerksauslösung eingespeist
wird.
Gleichzeitig wird mit diesem Synchronisationssignal über einen der vier Ausgänge 94, 95, % oder 97, von
denen jeder mit einem der Dekoder 110 bis 114 verbunden
ist, ein der jeweiligen momentanen Viertelstunde entsprechendes Viertelstunden-Kennungssignal in den
jeweils zugehörigen Eingang 60, 61, 62 oder 63 in die Zentralf.teuereinheit 32 und dort ebenfalls in die Signal-
Außerdem erscheint bei jeder vollen Stunde neben dem Synchronisationssignal und dem 4/«-Stunden-K.ennungssignal
an den Ausgängen 98 bis 101 der Zeit-Steuereinheit 33 ein binär kodiertes Signal für die jeweilige
volle Stunde. Dieses Stundenschlag-Kennungssignal wird in einem Dekoder 120 erzeugt, der dem Dekoder
111 zugeordnet ist, die Stunden 1 bis 12 zu kodieren
vermag und inhaltsmäßig über die Informationsübertragungskanäle 117 und 118 mit dem Zählerstand der Stundenzähler
87 und 88 verglichen wird. Das kodierte Stundenschlag-Kennungssignal
wird bei Koinzidenz über entsprechende Bitleitungen und die zugeordneten Eingänge
64, 65, 66 und 67 in die Zentralsteuereinheit 32 und dort in einen 4-Bit-Zähler mit Vergleichsschaltung
121 eingespeist
Die Ausgänge 68 bis 71 der Zentralsteuereinheit 32 sind mit einer Zeiteinstellsteuereinheit 122 und über diese
sowie über die Eingänge 16 bis 19 mit den externen Schaltern Π bis TA verbunden. Die Ausgänge 68 bis 71
sind des weiteren über die Eingänge 123 bis 126 der Zeitsteuereinheit 33 jeweils mit einem der vier Zähler 85
bis 88 verbunden. Es läßt sich daher jeweils eine Schaltstrecke
vom Schalter 7*1 zum Stunden-Zehner-Zähler 88, vom Schalter T2 zum Stunden-Einer-Zähler 87, vom
Schalter Γ3 zum Minuten-Zehner-Zähler 86, und vom Schalter TA zum Minuten-Einer-Zähler 85 schließen.
An die Zeiteinstell-Steuereinheit 122 ist über den Eingang 22 auch noch der Schalter 51 angeschlossen. &s
Die Einschreibung der Tageszeit in die Zähler 85 bis 88 geschieht nun wie folgt.
Bei Schließen des Schalters 51 wird über den Ausgang
73 der Zentralsteuereinheit 32 und den Eingang 127 der Zeitsteuereinheit 33 ein Reset-Signal an alle
Zähler 85 bis 88 angelegt, wodurch deren Zählerstände jeweils auf »Null« zurückgestellt werden. Gleichzeitig
wird bei Schließen des Schalters S1 innerhalb der Zentralsteuereinheit
32 ein Adreßzähler 128(Fi g. 3) für den ROM-Speicher 36 mittels eines Signales auf eine definierte
Adresse gesetzt und außerdem mit dem gleichen Signal über die Leitung 129 ein Befehl für die Melodienabschaltung
in die Ablaufsteuerschaltung 83 (Fig.3)
eingespeist. Solange der Schalter 51 geschlossen ist,
bleiben die Zähler 85 bis 88 der Zeitsteuereinheit 33 auf ihren momentanen Zählerständen, außerdem ist die Impulszuführung
zum Schrittmotor 25 unterbrochen.
Danach kann die gegebene Tageszeit bei geschlossenem Schalter S1 eingegeben werden. Jedes Schließen
des Schalters Π bewirkt dann eine Inhaltsvermehrung des Stunden-Zehner-Zählers 88 um eine Einheit. Entsprechend
ist auch beim Einschreiben der weiteren Zeitdaten über die Schalter T2, T3 und TA vorzugehen. Um
beispielsweise eine Zeit 18 :39 in die Zähler 85 bis 88 einzuschreiben, ist der Schalter Π einmal, der Schalter
7"2 achtmal, der Schalter 7"3 dreimal und der Schalter 7" 4 neunmal zu schließen.
Wird nun anschließend der Schalter S1 geöffnet, und
der Schalter S3 geschlossen, so werden die Zähler 85 bis 88 der Zeitsteuereinheit 33 sekundengenau gestartet
und außerdem eine Sekunde danach wieder Impulse an den Schrittmotor 25 weitergeleitet. Der Schalter 53
wird dabei mit einem Eingabespeicher 130 (F i g. 3) über den Eingang 20 verbunden.
Mit dem Eingang 72 der Zentralsteuereinheit 32 ist ein Ausgang 131 (Fig.4) der Zeitsteuereinheit 33 verbunden.
An diesen Ausgang 131 ist ein RS- Flip-Flop 132 angeschlossen. Mit dem Ä-Eingang dieses Flip-Flops ist
ein Dekoder 133 verbunden, in den beispielsweise eine 7a|i \'o:« S * !5 h fest eingeschrieben ist Mit dem «S-Eingang
des Flip-Flops 132 ist dagegen ein Dekoder 134 verbunden, mit dem beispielsweise eine Zeit von
20 :15 h fest eingeschrieben ist. Beide Dekoder 133 und 134 sind Bestandteil einer »Laut-Leise-Automatik«, die
es ermöglicht, daß eine ausgelöste Tonsignalfolge in der Zeit von 8 :15 h bis 20 :15 h laut und in der Zeit von
20 :15 h bis 8 :15 h nur leise erklingt. Der Inhalt der
beiden Dekoder wird dabei über Steuerleitungen 135 und 136 ständig mit dem Zählerstand der Zähler 85 bis
88 verglichen, so daß, je nachdem welche Tageszeit vorherrscht, am Ausgang 131 ein »Low«- oder »High«-Signal
erscheint Dieses Signal wird in die Ablaufsteuerschaltung 83 der Zentralsteuereinheit 32 eingeschrieben
und als entsprechender Befehl über deren Ausgang 74 an den Gegentakt-B-Verstärker 27 zur entsprechenden
L&utstärkeeinstellung weitergeleitet
Der Ausgang 75 der Zentralsteuereinheit 32 ist intern
ebenfalls mit der Ablaufsteuerschaltung 83 verbunden. Extern sind an den Ausgang 75 die drei Tonauswahlschaltungen
38, 39 und 40 angeschlossen (F i g. 2). Ein von der Ablaufsteuerung 83 kommendes Signal ermöglicht
das Einschreiben ausgewählter Tonfrequenzen, die vom Zwölf-Ton-Generator 37 über den zwölfadrigen
Verbindungskanal 90 geliefert werden, in die Tonauswahlschaltungen 38 bis 40. Das Auswahlverfahren für
diese Tonfrequenz wird dabei über einen mehradrigen Steuerkanal 137 vom ROM-Speicher 36 und der Zentralsteueresnhsit
32 gesteuert
Der Ausgang 76 der Zentralsteuereinheit 32 ist intern ebenfalls mit der Ablaufsteuerschaltung 83 verbunden.
Extern sind an den Ausgang 76 über eine gemeinsame
ίο
Zuleitung die beiden Hüllkurven-Generatoren 46 und 47 angeschlossen. Sobald ein Signal von der Ablaufsteuerschaltung
83 am Ausgang 76 erscheint, das als Tonbeginn-Befehl an die Hüllkurven-Generatoren 46, 47 gelangt,
werden letztere über die Zuleitungen 138 und 139, die mit Ausgängen 140 und 141 des ROM-Speichers 36
verbunden sind, in Abhängigkeit eines vom ROM-Speicher 36 gelieferten Bit-Musters aktiviert.
Die Eingänge 77, 78 und 79 der Zentralsteuereinheit 32 sind intern ebenfalls mit der Ablaufsteuerschaltung
83 und extern jeweils mit einem der Ausgänge 142, 143 bzw. 144 des ROM-Speichers 36 verbunden. An diesen
drei Ausgängen erscheint in dem Falle ein binär kodiertes Signal, wenn beispielsweise ein Doppelschlag in die
Tonauswahlschaltungen 38 bis 40 eingeschrieben werden soll. Diese Tonauswahlschaltungen 38 bis 40 sind im
übrigen über entsprechende Zuleitungen jeweils mit je einem der Ausgänge 145 bis 147 des ROM-Speichers 36
verbunden. Ein weiterer Ausgang 148 des letzteren isi über den Eingang 80 der Zentralsteuereinheit 32 mit
deren Ablaufsteuerschaltung 83 verbunden. Ein vom ROM-Speicher 36 auf dieser Leitung in die Ablaufsteuerschaltung
83 eingespeistes Signal markiert das Ende einer abgespielten Schlagwerksmelodie. Die Information
»Ende der Melodie« besteht dabei aus einem Stopp-byte, dessen Bits 0 bis 4 aktiviert sind. Der Adreßzähler
128 bleibt dann so lange auf dieser Adresse stehen, bis eine Viertelstunde später eine neue Anfangsadresse eingeschrieben wird.
Der Ausgang 81 der Zentralsteuereinheit 32 ist intern an deren Adreßzähler 128 angeschlossen, von dem eine
Anzahl Kanäle, die in einer Übertragungsleitung 149 zusammengefaßt sind, zum ROM-Speicher 36 führen.
Über diese Kanäle werden die einzelnen Adressen für die erzeugbare Schlagwerksmelodie in Form von Bitmustern
im ROM-Speicher 36 adressiert und abgerufen.
Nachstehend sind nun jene Funktionen beschrieben, die die Schalter Π bis TA im Zusammenwirken mit
dem Schließen der Schalter S 2 und 5 3 hervorrufen.
Nach dem Schließen des Schalters S2 kann mittels
der Schalter TX bis TA über die Leitungen 150 bis 153 eine der vier im ROM- Speicher 36 abgespeicherten Melodien
ausgewählt werden, ohne daß dabei der Funktionsablauf der Zeitsteuereinheit 33 und jener der Motortreiberschaltung
35 beeinflußt ist. Bei Schließen des Schalters S 2 wird dabei der 4-Bit-Melodienwahlspeicher
84 aktiviert. Durch Schließen eines der vier Schalter TX bis TA wird dann eine jeweils diesem Schalter
zugeordnete Melodie ausgewählt. Diese Auswahl bleibt im 4-Bit-Melodienwahlspeicher 84 so lange erhalten, bis
durch Schließen eines anderen Schalters Π bis TA eine andere Melodie ausgewählt wird. G';ichzeitig wird bei
Schließen eines der Schalter Ti bis TA ein Teil einer Anfangsadresse für die ausgewählte Melodie erzeugt,
und über einen Kanal 154 zu einer Verknüpfungsstelle 155 weitergeleitet.
Durch Schließen des Schalters S3 wird zunächst der Eingabespeicher 130 aktiviert, worauf dann durch
Schließen der Schalter TX bis TA folgende Funktionen ausgelöst werden können. Durch Schließen des Schalters
T1 wird eine Testfunktion ausgelöst, bei der insbesondere
für Vorführzwecke bei Verkaufsgesprächen dem Käufer die Schlagfolge, beispielsweise für 3 :00 h
und eine der vier im ROM-Speicher 36 abgespeicherten Melodien, z. B. »Westminster«, aufgezeigt werden kann,
letzteres ohne Beeinflussung des Funktionsablaufes der Zeitsteuereinheit 33.
Be;: Auslösung der Testfunktion werden vom Schalter
71 über die Leitung 150, den Eingabespeicher 130, dessen Ausgangsleitung 156 eine Verbindungsleitung 157
zur Ablaufsteuerschaltung 83 und eine Steuerleitung 158 gleichzeitig die Verbindungen zwischen den Eingängen
59 bis 63 und 64 bis 67 der Zentralsteuereinheit 32 sowie der Signalauslöseschaltung 119 bzw. der Vergleichsschaltung
121 durch öffnen von logischen Testschaltern 159 bzw. 160 unterbrochen. Dadurch können
dann keine Auslösesignale mehr von der Zeitsteuereinheit 33 in die Zentralsteuereinheit 32 eingespeist werden.
Stattdessen werden gleichzeitig logische Testschalter 161 geschlossen und in der Vergleichsschaltung 12t
die Testzeit 3 : 00 h binär kodiert, außerdem gleichzeitig auch logische Testschalter 162 geschlossen und der Si·
gnalauslöseschaltung 119 ein Binärsignal für einen 4/<-Stundenschlag programmiert. Ferner wird bei A 1S-lösung
der Testfunktion über die Leitung 156 ein Signal in den 4-Bit-Melodienwahlspeicher 84 eingeleitet, wo-
laufsteuerschaltung 83 und von dieser über die Leitung
164 zum Adreßzähler 128 zunächst unterbrochen ist. Außerdem wird gleichzeitig im 4-Bit-Melodienwahlspeicher
84 der Binär-Code für die Testmelodie »Westminster« ausgewählt. Dieser Binär-Code erzeugt einen
Teil der Anfangsadresse für die gewählte Melodie, welche auf dem Kanal 154 zur Verknüpfungsstelle 155 weitergeleitet
wird. In dieser Verknüpfungsstelle wird außerdem auch der Test-Binär-Code der Signalauslöseschaltung
119 über den Kanal 165 eingeleitet. Beide Signale werden in der Verknüpfungsstelle 155 miteinander
verknüpft und als komplette Anfangsadresse über den Kanal 166 in den Adreßzähler 128 eingespeist. Ein
Synchronisationssignal wird anschließend über die Leitung 167 von der Signalauslöseschaltung 119 in die Ablaufsteuerschaltung
83 eingespeist, die wiederum ein hiervon abgeleitetes Startsignal über eine Leitung 168
an den Adreßzähler 128 gibt und letzteren dadurch aktiviert.
Es ertönen dann die einem V4-Stundensch!ag zugeordnete
Testmelodie sowie die für die Testzeit 3 :00 h erforderlichen Stundenschläge. Nach den letzten Stundenschlag
wird ein nicht dargestelltes Speicher-Flip-Flop im Eingabespeicher 130 zurückgesetzt, so daß bei
nochmaligem Schließen des Schalters Tl wiederum die gleiche Schlagwerksmelodie und -folge ertönt.
Wenn der Schalter 53 geschlossen ist und anschließend
der Schalter Γ2 geschlossen wird, ergibt sich folgende Funktion.
Es wird über die Leitung 151 im Eingabespeicher 130 ein nicht dargestelltes Speicher-Flip-Flop gesetzt und
das daraus resultierende Signal über eine Leitung 168 an die Ablaufsteuerschaltung 83 weitergeleitet, wodurch
ein von der Signalauslöseschaltung 119 über die Leitung
167 in die Ablaufsteuerschaltung 83 eingespeistes Aus-
lösesignal unwirksam wird. Die akustische Schlagwerksfunktion der erfindungsgemäßen Schlagwerksuhr ist in
diesem Falle vollständig abgeschaltet Bei nochmaligem Schließen des Schalters Γ2 wird das genannte Speicher-Flip-Flop
wieder zurückgesetzt, so daß dann die entsprechenden Verbindungen wieder durchgeschaltet
sind und die Schlagwerksfunktion wieder aktiviert ist
Wenn der Schalter 53 geschlossen ist und anschließend der Schalter Γ3 geschlossen wird, ergibt sich folgende
Funktion.
ü5 Bei Schließen des Schalters Ti wird zunächst ein
nicht dargestelltes Speicher-Flip-Flop im Eingabespeicher 130 zurückgesetzt, wodurch ein entsprechender
Befehl »Laut« über eine Leitung 109 in die Ablaufsteu-
erschaltung 83 und von dieser über den Ausgang 74 an Jen Gegentakt-B-Verstärker 27 zur entsprechenden
Lautstärkeeinstellung weitergel'eitet wird. Wenn nun der Schalter Γ3 geschlossen wird, so wird das genannte
Speicher-Flip-Flop über die Leitung 152 wieder gesetzt, mit der Folge, daß auf der vorgeschilderten Schaltstrekke
nunmehr ein Befehl »Leise« an den Gegentakt-B-Verstärker 27 zur entsprechenden Reduzierung der
Lautstärke weitergeleitet wird. Bei nochmaligen Schließungen des Schalters 7 3 wiederholt sich dieser Vorgang
entsprechend.
Wenn der Schalter S3 geschlossen ist und anschließend der Schalter Γ 4 geschlossen wird, ergibt sich folgende
Funktion.
Bei Schließen des Schalters S3 wird zunächst auch ein hier nicht dargestelltes Speicher-Flip-Flop im Eingabespeicher
130 zurückgesetzt, wodurch die zuvor ausgewählte Melodie laut wiedergegeben wird. Durch
Schließen des Schalters 7"4 wird über die Leitung 153
ein Signal erzeugt, welches das besagte Speicher-Flip-Flop wiedei zurücksetzt. Dadurch wird ein entsprechender
Befehl »Laut-Leise-Automatik« über eine Leitung 170 vom Eingabespeicher 130 zur Ablaufsteuerschaltung
83 geleitet und von dieser in nachfolgender Weise verarbeitet.
Über den Eingang 72 der Zentralsteuereinheit wird ein von der Zeitsteuereinheit 33 und den beiden Dekodern
133 bzw. 134 angeleitetes Signal in die Ablaufsteuerschaltung 83 eingeleitet. Je nachdem welche Tageszeit
"orherrscht, deren Bereich durch die Dekoder 133 und 134 festgelegt ist, wird von der Ablaufsteuerschaltung
83 über den Ausgang 74 der Zentralsteuereinheit ein Befehl »Laut« oder »Leise« an den Gegentakt-B-Verstärker
27 zur entsprechenden Lautstärkeeinstellung weitergeleitet. Daraus folgt, daß in der Zeit von 8:15h
bis 20:15 h die erzeugte Tonsignalfolge automatisch !au» ertönt, während diese in der Zeit von 20 :15 h bis
8:15h automatisch nur leise ertönt. Ein zweites Schließen
des Schalters T 4 bewirkt eine Unterdrückung dieses Automatismus, so daß eine ausgelöste Si ilfolge
wieder laut ertönt.
Die drei Tonauswahlschaltungen 38,39 und 40 bestehen
jeweils aus einem 5-Bit-Speicher und werden mittels Zeitmultiplexbetrieb von der Zentralsteuereinheit
32 und insbesondere deren Adreßzähler 128 über den ROM-Speicher 36 melodien- und zeitrichtig aktiviert Es
sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel deshalb drei Tonauswahlschaltungen verwendet, da wenigstens ein
Mehrklangton erzeugt werden soll, und ein erster Klang noch andauert, wenn der bzw. die nachstehenden Klänge
bereits eingesetzt haben.
Die Klangspektrum-Erzeugerschaltungen 41, 42 und 43 dienen dazu, die von den Tonauswahlschaltungen 38
bis 40 ankommende Tonfrequenz in ein vollständiges Klangspektrum umzuwandeln. Hierzu werden die vom
Zwölf-Ton-Generator 37 in die Tonauswahlschaltungen 38 bis 40 eingespeisten und dort entsprechend der vorgegebenen
Melodie ausgewählten Tonfrequenzen (7,84 kHz bis 14,8 kHz) in jede der drei Klangspektrum-Erzeugerschaltungen
41 bis 43 eingespeist und dort in vier verschiedene Ausgangsfrequenzen heruntergeteilt
Dabei wird die Eingangsfrequenz sowohl durch vier als
auch durch sechs, durch 10 und durch 20 geteilt Am Ausgang der Klangspektrum-Erzeugerschaltung 41
steht daher das vollständige Klangspektrum eines einzelnen Tones an, während an den Ausgängen der beiden
anderen Klangspektrum-Erzeugerschaltungen 42 und 43 jeweils das Klangspektrum eines 2-Ton-Klanges ansteht.
Die derart heruntergeteilten Frequenzen werden dann über je eine von vier Ausgangsleitungen einer jeden
Klangspektrum-Erzeugerschaltung 41 bis 43 den beiden Klangspektrum-Mischerschaitungen 44 und 45
zugeführt. Letztere bilden jeweils eine Aurjjangsspannung,
in der die Amplituden der jewe'ls vier Ausgangsfrequenzen der Klangspektrum-Erzeugerschaltungen
im Verhältnis 1:1:1:1 enthalten sind. Die beiden Ausgangsspannungen der beiden Klangspektrum-Mischerschaltungen
44 und 45 werden über die Verbindungsleitungen 91 und 92 jeweils in einen der beiden Hüllkurven-Generatoren
46 und 47, deren Funktion bereits weiter vorne beschrieben wurde, und von dort über Verbindungsleitungen
171 und 172 in die Tonfolgen-Mischerschaltung 48 eingespeist. Dort werden die beiden zugeführten
Klänge im Verhältnis 1 : 1 gemischt. Das hieraus resultierende Tonsignal wird anschließend dem Gegentakt-B-Verstärker
27 über eine Verbindungsleitung 173 £Ugeführi und vuii diesen! an den Lautsprecher 28 Zur
akustischen Wiedergabe des erzeugten Tones bzw. Klanges weitergeleitet.
Nachstehend ist die Funktion der erfindungsgemäßen Schlagwerksuhr nach erfolgler Zeiteinstellung, MeIcdienauswahl
und Inbetriebsetzung durch Schließung des Schalters S3 beschrieben.
Kommt von der Zeitsteuereinheit 33 eine Schlagwerksmelodienanforderung
(bei jeder 'Λ, V2,3Λ und vollen
Stunde) an die Signalauslöseschaltung 119 (über die Eingänge 60 bis 63 der Zentralsteuereinheit 32), so wird
diese Anforderung bei Vorliegen eines Synchronisationssignales (am Eingang 59 der Zentralsteuereinheit
32) von der Signalauslöseschaltung 119 über die Leitung
167 an die Ablaufsteuerschaltung 83 weitergeleitet. Es wird dann zunächst eine Melodienanfangsadressc gebildet,
die sich aus einem vom 4-Bit-Melodienwahlspeicher 84 entsprechend der vorgewählten Melodie über den
Kanal 154 zur VerkniinfungssteUe 155 geleiteten Kennungssignal
und einem von der Signalauslöseschaltung 119 über den Kanal 165 ir die Verknüpfur.gsstelle 155
eingespeisten '/«-Stunden-Kennungssignal zusammengesetzt,
und über den Kanal 166 als komplette Anfangsadresse in den Adreßzähler 128 eingespeist wird. Durch
diesen Vorgang wird die Kennung »Ende der r/elodie«
zwischen dem Ausgang 148 des ROM-Speichers 36 und dem Eingang der Zentralsteuereinheit 32 in der Ablaufsteuerschaltung
83 aufgehoben, so daß dann der vom 4-Bit-Melodienwahlspeicher 84 über die Leitung 163 ankommende
Melodientakt die Ablaufsteuerschaltung 83 passieren und über die Leitung 164 in den Adreßzähler
128 eingespeist werden kann. In der Ablauf steuerschaltung 83 wird dann aufgrund dieser eingespeisten Taktsignale
ein nicht dargestelltes Schieberegister aktiviert, was folgendes bewirkt Als erstes wird über den Ausgang
75 der Zentralsteuereinheit 32 ein Signal an die Tonauswahlschaltungen 38 bis 40 geleitet, wodurch in
diese Tonfrequenzen eingeschrieben werden, die dem jeweiligen Bitmuster für den ersten Ton der im ROM-Speicher
eingespeicherten Schlagwerksmelodie entsprechen.
Als zweites werden Hüllkurven-Generatoren 46 und 47 über den Ausgang 76 der Zeitsteuereinheit 32 durch
ein entsprechendes Toneinsatzsignal aktiviert Als drittes wird der Inhalt des Adreßzählers 128 über
seinen Takteingang (Leitung 164) um »1« erhöht, so daß
dann an den Ausgängen des ROM-Speichers 36 das nächste Byte ansteht, welches die gesamte Information
für einen nachfolgend zu erzeugenden Ton beinhaltet Diese drei Vorgänge wiederholen sich bei jedem wei-
13
teren Ton der vom ROM-Speicher 3b abgerufenen Schlagwerksmelodie. Ist die Schlagwerksmelodie beendet, und eine ■'A-Stundenschlaganforderung steht in der
Ablaufsteuerschaltung 83 an (Ober Eingang 63 der Zentralsteuereinheit 32 und Leitung 167), so werden der
4-Bit-ZähIer mit Vergleichsschaltung 121 über eine Leitung 174 aktiviert und ein der jeweiligen Stunden entsprechend kodiertes Signal (eingespeist Ober die Eingänge 64 bis 67) erzeugt Dieses Stundenkennungssignal
löst eine akustische Schlagfolge aus, deren Töne ebenfalls im ROM-Speicher 36 abgespeichert sind und in die
Tonauswahlschaltungen 38 bis 40 zur Weiterverarbeitung wie bei der Melodienauslösung eingeschrieben
werden. Die Stundenschlag-Tonerzeugung läuft dann im wesentlichen gleich ab wie die Schlagwerksmelodienerze-igung. Das Ende der Stundenschlaganzahl
wird der Ablaufsteuerschaltung über die Leitung 175 in Form eines Stop-Signales übermittelt. Abschließend
bleibt noch darauf hinzuweisen, daß sich die Erfindung nicht ausschließlich auf das vorbeschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt Insbesondere sind Varianten
der Schaltungsanordnung im Bereich der To.i- und Klangaufbereitung denkbar.
30
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50
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Claims (5)
1. Uhrzeitgesteuerte, elektronische Melodie-Schlagwerksschaltung für volle und für Viertel-Stunden,
erstellt in einem digitalen integrierten Schaltkreis, mit einem Oszillator (31) und einem Mehrfrequenz-Generator
(37) sowie mit Tonauswahlschaltungen (38—40), mit einem Speicher (36) für Folgen
von nacheinander abrufbaren, digitalen Tonsignal-Kennwerten von Melodieteilen, der über eine Logik
entsprechend der aktuellen Uhrzeitinformation mittels eines Adreßzählers (128) angesteuert wird und
dessen Ausgänge die Tonauswahlschaltungen (38 bis 40) und einen Hüllkurvengenerator (46) ansteuern,
mit den einzelnen Tonauswahlschaltungen (38 bis 40) jeweils nachgeschalteten KJangspektrum-Erzeugerschaltungen
(41—43) denen Mischerschaltungen (44, 45) folgen, wobei einer der KJangspektrum- Erzeugerschaltungen
(41) eine der Mischerschaltungen (44) nachgeschaitet ist, und mit einem den Mischerschaltungen
(44,45) gemeinsamen Tonfolgemischer (48) zur überlagerten Ansteuerung eines elektroakustischen
Wandlers (28), dadurch gekennzeichnet, daß ein Melodienwahlspeicher (84)
vorhanden ist, der über Schalter (S, T) anwählbar ist
und durch den ein zur ausgewählten Melodie gehörender Melodietakt durchgeschaltet wird, daß die
Ausgangsinformation des Melodienwahlspeichers (8<i) und die Uhrzeitinformation in einer Verknüpfungsschaltung
(155) zu einer Anfangsadresse verarbeitet werden, daß der Spe;"her (36) von dieser Anfangsadresse
ausgehend im Takt der Melodie adressiert wird und, den einzelnen ^önen derselben zugeordnete,
Ansteuerungsinformationen für Hüllkurvengcncratorcn
(46, 47) beinhaltet, daß alle vom Mehrfrequenz-Generator (37) erzeugten Tonfrequenzen
parallel auf einem, letzteren mit den Tonauswahlschaltungen (38 bis 40) verbindenden, Bus
(mehradriges Kabel 90) anstehen, daß den übrigen Klangspektrum-Erzeugerschaltungen (42, 43) die
andere Mischerschaltung (45) nachgeschaltet, ist, ^aB
jeder dieser Mischerschaltungen (44, 45) ein Hüllkurvengenerator (46, 47) nachgeordnet ist und daß
der Oszillator (31) auch als Zeitbasis zum Ableiten der Taktsteuerungen für eine Motortreiberschaltung
und für eine Kette von Zeitzählern (85 bis 88) dient, deren Inhalt mittels Viertelstunden-Dekodern
(110, 112—114) zu der für die Gewinnung der Anfangsadresse
benötigten Uhrzeitinformation verarbeitet wird.
2. Schlagwerksschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrfrequenz-Generator
(37) ein Zwölf-Ton-Generator ist, dessen Töne gegeneinander nach Maßgabe der Tonleiter-Halbtonskala
frequenzversetzt sind.
3. Schlagwerksschaltung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Stunden-Dekoder (120)
und dadurch, daß die Zeitzähler (85 bis 88) über einen Stop-Schalter (Sl) bei gleichzeitigem Blockieren
der Motortreiberschaltung (35) rücksetzbar, über Tastschalter (T) stellenweise setzbar sowie
über einen Startschalter (S3) wieder freigebbar sind.
4. Schlagwerksschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
steuerbarer Verstärker (27) zwischen dem Tonfolge-Mischer (48) und dem elektroakustischen Wandler
(28) vorgesehen ist, dessen Verstärkungsfaktor ab-
hängig von zwei fest programmierten Zeitpunkten umschaltbar ist, die von den Dekodern (110,
112—114; 120) nachgeschalteten Festzeit-Dekodern (133,134) ermittelt werden.
5. Schlagwerksschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Stundenkennungs-Vergleichsschaltung (121) wahlweise von einem Dekoder (120) für das Stundenschlag-Kennungssignal
oder aber zu Testzwekken über eine Schalter-Kombination (S3/ri) ansteuerbar
ist.
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