DE2849040C2 - Gerät zum Reinigen oder Konservieren von senkrechten oder geneigten Flächen, insbesondere Schiffsbordwänden - Google Patents

Gerät zum Reinigen oder Konservieren von senkrechten oder geneigten Flächen, insbesondere Schiffsbordwänden

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DE2849040C2 DE2849040A DE2849040A DE2849040C2 DE 2849040 C2 DE2849040 C2 DE 2849040C2 DE 2849040 A DE2849040 A DE 2849040A DE 2849040 A DE2849040 A DE 2849040A DE 2849040 C2 DE2849040 C2 DE 2849040C2
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    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Reinigen oder Konservieren von senkrechten oder geneigten Flächen, insbesondere Schiffsbordwänden, mit einem am Dockrand längs einer Schiene verfahrbaren Fahrgestell und einem an seinem freien Ende mit einem L-förmigen Träger für Arbeitsvorrichtungen ausgerüsteten Mast, der an einem Ausleger des Fahrgestells angelenkt und um eine horizontale und eine vertikale Achse und der Ausleger um eine vertikale Achse gegenüber dem Fahrgestell drehbar ist.
Nach einem internen Stand der Technik ist ein derartiges Gerät zum Reinigen oder Konservieren von Schiffsbordwänden bekannt, bei dem am freien Ende des Mastes ein kastenförmiges Teil vorgesehen ist, das als Arbeitskorb verwendet werden kann. Das kastenförmige Teil ist um eine vertikale Mittelachse drehbar auf einem Drehlager einer Konsole gelagert, während die Arbeitsvorrichtung fliegend an einer Seitenwand des kastenförmigen Teils um eine Horizontalachse drehbar gelagert ist. Der Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, daß beim Spritzvorgang auf die Düsen, sehr große Rückstoßkräfte ausgeübt werden, und daU diese Rückstoßkräfte eine Drehbewegung um die vertikale Achse des kastenförmigen Teils erzeugen. Hierdurch können die mit der zu reinigenden oder zu konservierenden Schiffsaußenhaut zusammenwirkenden Abtasteinrichtungen nicht mehl einwandfrei arbeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Gerät der eingangs genannten Gattung die Halterung der jeweiligen Arbeitsvorrichtung gegenüber dem L-förmigen Träger so zu verbessern, daß hei einer mehrdimensionalen Verstellbarkeit der Arbeitsvorrichtung die Kraftabtragung von der Arbeitsvorrichtung auf den L-förmigen Träger über die Drehlagerungen für die mehrdimensionale Verstellbarkeit günstig ist und im Betrieb eine gute Einhaltung der eingestellten Lage der Arbeitsvorrichtung gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Gerät der eingangs genannten Gattung gemäß der Erfindung vorgesehen, daß de^- untere Schenkel des L-förmigen Trägers an einem feststehenden Unterteil eines Drehlagerblocks befestigt ist, an dessen drehbarem Oberteil ein U-förmiger Zwischenträger festgelegt ist, zwischen dessen Seitenschenkeln die jeweilige Arbeitsvorrichtung gelagert ist, wobei die Längsachse des Drehlagerblocks in der zu den Seitenschenkeln des Zwischenträgers parallel verlaufenden Mittelebene des Zwischenträgers liegt und im Bereich der freien Enden der Seitenschenkel eine horizontale Drehachse für die Arbeitsvorrichtungen vorgesehen ist.
Die mittige Kraftabtragung von der Arbeitsvorrichtung auf den L-förmigen Träger der- Mastes gewährleistet eine weitgehend schwingungsfreie Arbeit der Arbeitsvorrichtung und eine guie Einhaltung der eingestellten Arbeitslage. Die Abtastvorrichtungen, die mit der zu reinigenden oder zu konservierenden Schiffsaußenhaut zusammenwirken, können einwandfrei arbeiten, ohne daß sich Rückstoßkräfte, die im Betrieb der Spritzdüsen auftreten, nachteilig auswirken können.
Durch die hohe Qualität der erzielbaren Reinigung wird die Grundlage für einen gut haftenden und abdeckenden Farbauftrag geschaffen.
Es ist vorteilhaft, daß der Schwerpunkt der Arbeitsvorrichtung auf der durch den Zwischenträger bestimmten horizontalen Drehachse liegt.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 das an einer Dockwand verfahrbare Gerät zum Reinigen oder Konservieren einer Schiffsbordwand in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 den vorderen Teil des Mastes des Gerätes, der mit einer Preßwasserreinigungsvorrichtung ausgerüstet ist, in Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie NI-III in Fig. 2, F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in F i g. 3, Fig.5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in der Fig. 2,
Fi g, 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in der Fig.5,
F i g, 7 das vordere Ende des Mastes des Gerätes bei einer Ausstattung mit einer Gritstrahlvorrichtung,
Fig,8 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VIII in Fig.7,
Fig.9 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IX in Fig.7,
Fig. 10 die Ausrüstung des vorderen Endes des Mastes mit einem Arbeitskorb und
F i g. 11 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XI in der Fig. 10.
Das Gerät zum Reinigen oder Konservieren der Bordwand eines Schiffes weist in der dargestellten Form ein im Vertikalschnitt winkelförmiges Fahrgestell 1 auf, dessen horizontaler Teil 2 auf einer Schiene verfahrbar gelagert ist. Der vertikale Teil 3 des Fahrgestells bzw. des Fahrwerks verläuft parallel zur Dockwand 4 und ist als Rahmenkonstruktion ausgebildet Im unteren Holm 5 dieses Rahmens sind Rollen drehbar gelagert, die auf einer an der Dockwand befestigten Schiene laufen. An dem Fahrgestell t ist ein Ausleger 6 um eine vertikale Achse drehbar angelenkt Dieser Ausleger 6 !st in dem Ausführungsbeispiel trapezförmig gestaltet und wird ebenfalls durch eine Rahmenkonstruktion gebildet An dem Ausleger 6 ist ein Mast 7 gelenkig gelagert, der um eine vertikale Achse und um eine horizontale Achse drehbar ist und an seinem vorderen freien Ende mit einem L-förmigen Träger 8 ausgestattet ist Der vertikale Schenkel 9 dieses L-förmigen Trägers ist gelenkig mit dem Mast 7 verbunden, der in dem Ausführungsbeispiel einen Parallellenker 10 aufweist Der untere Schenkel 11 des L-förmigen Trägers 8 ist an einem feststehenden Unterteil 12 eines Drehlagerblocks
13 befestigt Der Drehlagerblock 13 weist ferner ein Oberteil 14 auf, das auf einem winkelförmigen Ring des Unterteils drehbar gelagert ist Am drehbaren Oberteil
14 ist ein U-förmiger Zwischenträger 15 befestigt, und zwar verläuft die Längsachse 16 des Drehlagerblocks 13 in der Mittelebene des Zwischenträgers 15, die parallel zu den Seitenschenkeln 17 des Zwischenträgers verläuft. An den freien Enden der Seitenschenkel 17 ist eine Drehachse 18 auf eine Reinigungsvorrichtung 19 vorgesehen, welche mit einem Hochdruckspritzrohr ausgestattet ist Die Reinigungsvorrichtung 19 ist um eine Achse 18 über einen Winkelbereich verschwenkbar, der sfr:h einmal durch die in ausgezogenen Linien dargestellte Lage der Reinigungsvorrichtung und andererseits durch die gestrichelte Linie ergibt, die die andere Endlage andeutet.
Es ist zweckmäßig, al". Reinigungsvorrichtung bzw. eine andere Arbeitsvorrichtung im Zwischenträger so zu lagern, daß der Schwerpunkt der Arbeitsvorrichtung in der Drehachse 18 liegt Hierdurch wird auch die Verschwenkung der Arbeitsvorrichtung vereinfacht
Die Verschwenkung kann über eine Kolben-Zylinder-Einheit 20 erfolgen, die mit einem Ende an der Arbeitsvorrichtung angelenkt wird und mit dem anderen Ende gelenkig mit einem starren Ausleger 21 des Oberteils 14 des Drehlagerblocks 13 verbunden ist Aus der F i g. 2 ergibt sich, daß die Versorgungsleitungen 22,23,24 für verschiedene Teile der Arbeitsvorrichtung an dem drehbaren Oberteil 14 des Drehlagerblocks angeschlossen sind. Die Zufuhr dieser Arbeitsmedien erfolgt vom Unterteil 12 des Drehlagerblocks, das mit
einem Anschluß 25 für Preßwasser, mit einem Anschluß 26 für Preßöl und mit einem Anschluß 27 für Druckluft ausgerüstet ist Ober Kanäle, die sich vom Unterteil durch eine mittige Welle 28 erstrecken, erfolgt die Versorgung der Anschlüsse des Oberteils. In der F i g. 3 ist am Oberteil ein Anschluß 29 für Preßö! und ein Anschluß ->0 für Preßwasser erkennbar.
Im Unterteil 12 des Drehlü£irblocks ist ein Drehkolben 31 vorgesehen, der mit der mittigen Welle 28 über eine Feder 32 verbunden ist. Die Arbeitsflächen 33 und 34 des Drehkolbens werden wechselseitig mit Preßöl beaufschlagt sofern eine Drehbewegung des Zwischenträgers und damit der Arbeitsvorrichtung im · Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn vorgenommen werden soll. Um in dem feststehenden Gehäuseteil des Unterteils zwei Steuerkammern für den Drehkolben 31 zu erhalten, ist an dem Gshäusemantel ein Segment 35 befestigt das in das Gehäuseinnere ragt und eine kreissegmentförmige Innenfläche aufweist die der Kontur der Welle entspricht
Nach dem Ausrichten der Arbeitsvorrichtung können die im Gehäusemantel vorgesehenen Zu- und Abflußkanäle 36, 37 untereinander verbunden werden, so daß während des Betriebes eine flüssigkeitsgedämpfte Drehbewegung der Arbeitsvorrichtung um die vertikale Drehachse möglich ist
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 8 und 9 ist das Gerät mit einer Gritstrahlvorrichtung 38 ausgerüstet. Diese Gritstrahlvorrichtung kann über eine Kolben-Zylinder-Einheit 20 um die Achse 18 einen Winkelbereich gedreht werden, der sich aus der F i g. 8 ergibt. Die eine Endlage der Gritstrahlvorrichtung ist in ausgezogenen Linien dargestellt, während die andere Endlage in gestrichelten Linien angedeutet ist.
Die Fig. i0 und 11 zeigen, daß in den U-förmigen
so Zwischenträger 15 auch ein Arbeitskorb 39 eingehängt werden kann.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche;
    U Gerät zum Reinigen oder Konservieren von senkrechten oder geneigten Flächen, insbesondere Schiffsbordwänden, mit einem am Dockrand längs einer Schiene verfahrbaren Fahrgestell und einem an seinem freien Ende mit einem L-förmigen Träger für Arbeitsvorrichtungen ausgerüsteten Mast, der an einem Ausleger des Fahrgestells angelenkt und um eine horizontale und eine vertikale Achse und der Ausleger um eine vertikale Achse gegenüber dem Fahrgestell drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schenkel (11) des L-fönnigen Trägers (8) an einem feststehenden Unterteil (12) eines Drehlagerblocks (13) befestigt ist, an dessen drehbaren Oberteil (14) ein U-förmiger Zwischenträger (15) festgelegt ist, zwischen dessen Seitenschenkeln (17) die jeweilige Arbeitsvorrichtung (19, 38, 39) gelagert ist, wobei die Längsachse (16) des Drehlagerblocks in der zu den Seitensciienkeln (17) de Zwischenträgers (15) parallel verlaufenden Mittelebene des Zwischenträgers liegt und im Bereich der freien Enden der Seitenschenkel (17) eine horizontale Drehachse (18) für die Arbeitsvorrichtungen vorgesehen ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterteil (12) des Drehlagerblocks ein mit einer mittigen Welle (28) verbundener Drehkolben (31) vorgesehen ist, dessen Arbeitsflächen (33, 34) wechselseitig mit einem Druckmedium beaufschlagbar sind (F i g. 3,4).
  3. 3. Gerät n?ch Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Drehkolben (31) zugeordneten Steuerkammern außen von einem zylindrischen Gehäuse des Unterteils und. innen durch die drehbar gelagerte Welle (28) und ein am Gehäuse festgelegtes, in das Gehäuseinnere ragendes Segment (35) begrenzt sind (F i g. 4).
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäusemantel des Unterteils Zu- und Abflußkanäle (36, 37) für das Druckmedium vorgesehen sind, die nach der Ausrichtung der Arbeitsvorrichtung untereinander verbindbar sind (F ig. 4).
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Unterteil (12) des Drehlagerblocks Anschlüsse (25, 26, 27) für Preßwasser-, Preßöl- und Preßluftleitungen vorgesehen sind und das drehbare Oberteil (14) Anschlüsse (29, 30) für entsprechende Versorgungsleitungen der vom Zwischenträger (15) getragenen Arbeitsvorrichtung aufweist (F i g. 3).
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