DE2847740C2 - Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe bei Aufzügen - Google Patents
Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe bei AufzügenInfo
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Description
Eingang den ersten Eingang der Freigabeeinrichtung
bildet und mit dem Eingang eines NICHT-Gliedes
verbunden ist und dessen Ausgang am ersten Eingang eines aus zwei NOR-Gliedern gebildeten Speichers
angeschlossen ist, wobei der zweite Eingang des Speichers den zweiten Eingang der Freigabeeinrichtung
bildet und sowohl der Ausgang des NICHT-Gliedes als auch der Ausgang des Speichers an den Eingängen eines
weiteren NOR-Gliedes angeschlossen sind, dessen Ausgang gleichzeitig der Ausgang der Freigabeeinrich- ι ο
tung ist
Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im folgenden
näher erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Aufzuges mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Ordnen
der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe,
F i g. 2 ein Schaltungsschema eines jedem Stockwerk zugeordneten weiteren Speichergliedes,
F i g. 3 ein Schaltungsschema einer Freigabeeinrichtung und
Fig.4 ein Impulsdiagramm bei Anwendung eines
mechanischen Abtasters.
In der F i g. 1 ist mit 1 ein nur teilweise dargestellter
Aufzugsschacht bezeichnet, in dem eine Aufzugskabine 2 geführt ist Eine von einer nicht dargestellten
Antriebssteuerung gesteuerte Fördermaschine 3 treibt über ein Förderseil 4 die Aufzugskabine 2 an, wobei
gemäß des als Beispiel gewählten Aufzuges sieben Stockwerke 51 bis 57 bedient werden. Mit TX bis T7
sind auf diesen Stockwerken angeordnete Schachttüren bezeichnet Den Stockwerken sind die Stockwerkrufc
speichernde Speicherglieder SP1 bis SP 7, beispielsweise elektromechanische Relais, zugeordnet, welche
mittels auf den Stockwerken 51 bis S 7 angeordnete
Stockwerkrufgeber DEX bis DE7 ansteuerbar sind. Parallel zu den Stockwerkrufgebern DEX bis DE7 sind
Selbsthaltekontakte SKX bis SK 7 geschaltet, über
welche sich die Relais SP1 bis SP7 an Spannung halten.
Mit 5 ist ein von einem Motor 6 angetriebener Abtaster bezeichnet Der Abtaster 5 weist drei Schaltebenen 7,8,
9 auf, wobei die erste und die zweite Schaltebene 7,8 je
sieben feste, den einzelnen Stockwerken zugeordnete Kontakte KX bis K 7 und je einen drehbaren
Kontaktarm aufweisen. Die dritte Schaltebene 9 weist nur einer, sich von Kontakt Ki bis Kontakt K 7,
annähernd über den ganzen Umfang erstreckenden festen Kontakt, sowie einen drehbaren Kontaktarm auf.
Die festen Kontakte K 1 bis K 7 der ersten Schaltebene 7 sind mit ArbeitskonU'kten AKX bis AK7 der Relais
SPl bis 5P7 verbunden, während der Kontaktarm an
einem weiteren, von einer Schalteinrichtung 10 schaltbaren Arbeitskontakt 11 angeschlossen ist. Über
die Arbeitskontakte AKX bis AK7 sind nicht weiter
dargestellte, der Fahrtsteuerung des Aufzuges in bekannter Weise dienende Stockwerkrelais schaltbar.
Jedem Stockwerk 51 bis 57 ist ein in der nachfolgenden Beschreibung der F i g. 2 näher erläutertes weiteres Speicherglied G£P/-1 bis GEPf-7 zugeordnet, dessen erster Eingang mit dem jeweiligen der
Speicherung eines Stockwerkrufes dienenden Reiais SPl bis SP7 und mit den betreffenden festen
Kontakten KX bis K 7 der zweiten Schaltebene 8 des Abtasters 5 verbunden ist Die Ausgänge der Speicherglieder GEPI-1 bis GEPl-7 sind mit den Eingängen eines
ausschließlich aus Dioden aufgebauten ODER-Gliedes SPEPl-Z verbunden. Dt.t Ausgang des ODER-Gliedes
SPEPI-Z ist am ersten Eingang eines eine Sperreinrichtung G&4P/bildenden NOR-Gliedes 12 angeschlossen,
dessen zweiter Eingang mit dem Kontaktarm der Schaltebene 8 des Abtasters 5 verbunden ist und dessen
Ausgang mit dem Steuerkreis der Schalteinrichtung 10 in Verbindung steht Über einen von der Schalteinrichtung 10 betätigbaren Ruhekontakt 13 kann der
Abtastermotor 6 gesteuert werden. Die Sperreinrichtung GRAPI hat die Aufgabe, die während einer
Bedienungsetappe eintreffenden, an den Kontakten K1
bis K7 der Schaltebene 8 abgetasteten Stockwerkrufe zu sperren, wobei die Dauer einer Bedienungsetappe
mit der Umlaufzeit des mechanischen Abtasters 5 identisch ist
Eine in der nachfolgenden Beschreibung der F i g. 3 näher erläuterte Freigabeeinrichtung SPEPl-A ist über
ihren ersten Eingang mit dem Ausgang des NOR-Gliedes 12 der Sperreinrichtung GRAPI und über ihren
zweiten Eingang mit dem Kontaktarm der Schaltebene 9 des Abtasters 5 verbunden. Der Ausgang der
Freigabeeinrichtung SPEPI-A ist :τι zweiten Eingang
der weiteren Speicherglieder OSPI-X bis GEPI-7 angeschlossen. Die Freigabeeinrichtung SPEPI-A hat
die Aufgabe, die während einer vorhergehenden Bedienungsetappe gespeicherten und gesperrten Stockwerkrufe in der nachfolgenden Bedienungsetappe zur
Bedienung freizugeben.
Die Zeichen »+« und » —« sind wie üblich Potentialangaben bzw. beziehen sich auf Pole von nicht
weiter dargestellten Spannungsquellen.
Gemäß der F i g. 2 bestehen die weiteren Speicherglieder GEPI-X bis GEPI-7 aus einem in bekannter
Weise aus zwei NOR-Gliedern 14. 15 gebildeten Speicher, dessen Ausgang ein zwei Eingänge aufweisendes NOR-Glied 16 nachgeschaltet ist. Der Speicher
14/15 wird über den, mit den betreffenden Speichergliedern 5Pl bis 5P7 verbundenen ersten Eingang bei
Eingabe eines Steckwerkrufes gesetzt und über den mit der Freigabeeinrichtung SPEPI-A verbundener zweiten
Eingang bei Eintreffen eines Freigabeimpulses gekippt, womit der gespeicherte Stpckwerkruf zur Bedienung
freigegeben ist.
In der Fig.3 bilden ein NICHT-Glied 17 mit weiter
nicht dargestellten, nachgeschalteten Verzögerungsgliedern und e;n zwei Eingänge aufweisendes NOR-Glied
18 in bekannter Weise einen Univibrator. Der Eingang des Univibrators 17/18 ist mit dem Eingang eines
NICHT-Gliedes 19, sowie mit dem Kontaktarm der Schaltebene 9 des Abtasters 5 verbunden. Sein Ausgang
ist am ersten Eingang eines in bekannter Weise aus zwei NOR-Gliedern 20, 21 gebildeten Speichers angeschlossen. Der zweite Eingang dieses Speichers ist mit dem
Ausgang der Sperreinrichtung GRAPI verbunden. Die Ausgänge des NICHT-Gliedes 19 und des Speichers
20/21 sind an die beiden Eingänge eines NOR-Gliedes geführt, dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang
der weiteren Speicher GEPl-X bis GEPI-7 in Verbindung steht.
nach einander eintreffende Stockwerkrufe,
gelieferte Information, SPEPlZ die am Ausgang des ODER-Gliedes
SPEPI-Z anstehende Information, BEXPI-X die am Ausgang der Sperreinrichtung
RA-U die von der Schallebene 9 des Abtasters 5
gelieferte Information,
SPEPI-A die am Ausgang der Freigabeeinrichtung
SPEPI-A die am Ausgang der Freigabeeinrichtung
SPEPI-A anstehende Information und
BD die Dauer einer Bedienungsetappe.
BD die Dauer einer Bedienungsetappe.
Die vorstehenden Informationen können, wie bei der Bezeichnung von logischen Zuständen bei Digitalschaltungen
üblich, die logischen Werte »t« und »0« annehmen. In der nachfolgenden Funktionsbeschreibung
wird dafür ebenfalls die Bezeichnung Signal 1 bzw. Signal 0 verwendet, worunter auch Spannung bzw.
keine Spannung zu verstehen ist. FQr die Darstellung der Zeitdauer der Informationen während des Stillstandes
des Abtasters S bei Bedienung eines Stockwerkrufes wurde ein kleinerer Zeitmaßstab gewählt.
Die vorstehend beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt:
Es sei angenommen, daß ein Ruf R 1 für das dritte Stockwerk 53 eingegeben wird, worauf der Abtaster 5,
ι _„„ _,, ^Λ«*.»ί»Λ·.·«Λ „;„!, ;„ J- _ ο* — II..—— is "Ψ L /· _» ^ ~
UbJJkti i\wiii<iniaiiiiv 3IV.II fll ULI OtCIfUfIg rv § LSCfIIIUCIt
mögen, in Pfeilrichtung zu drehen beginnt. Da für das Stockwerk 57 kein Ruf gespeichert ist und der
Steuerstromkreis der Speicherglieder SPX bis SPl so
eingerichtet ist. daß bei offenen Selbsthaltekontakten SK 1 bis SK 7 an dessen mit den Kontakten K 1 bis K 7
der Schaltebene 8 verbundenen Anschlüssen der Zustand »1« vorhanden ist, ist in diesem Augenblick die
Information BEPI-Z= 1 (F i g. 4) und weist der erste, mit
dem Speicherglied 5P7 verbundene Eingang des weiteren Speichergliedes GEPl-I das Signal 1 auf,
womit der Ausgang des dazugehörigen Speichers 14/IS »0« ist. Die Information am Ausgang des nachgeschalteten
NOR-Gliedes 16 ist »1«, da an dessen zweitem Eingang eine Information A-K=O vorhanden ist. Die
Information A-K wird mittels einer nicht weiter dargestellten und erläuterten Einrichtung jedesmal
dann »0«, wenn das betreffende Stockwerk abgetastet wird. Damit wird der Ausgang des ODER-Gliedes
SPEPI-Z= 1 und am Ausgang der Sperreinrichtung CRAPI ist die Information BEXPIi=O vorhanden
(F'g-4)·
Zum gleichen Zeitpunkt ist die am Eingang des Univibrators 17/18 der Freigabeeinrichtung SPEPIA
vorhandene Information RA-U= \. Mit BEXPIi=O oder 1 ist am Ausgang des Speichers 20/21 und am
ersten Eingang des NOR-Gliedes 22 der Freigabeeinrichtung SPEPI-A das Signal 1 vorhanden. Mit dem
Signal 0 am Ausgang des NICHT-Gliedes 19 bzw. am zweiten Eingang des NOR-Gliedes 22 ist an dessen, mit
den weiteren Speichergliedern GEPI-i bis GEPIl
verbundener Ausgang die Information SPEPI-A = O vorhanden. Beiir Obergang des Kontaktarmes der
Schaltebene 9 von Stellung K 7 auf Stellung K 1 wird die
Information RA-U=O (F i g.4). Daraufhin erscheint am
Ausgang des Univibrators 17/18 ein kurzes Signal 1, womit der Ausgang des Speichers 20/21 nach »0«
wechselt Wäre zu diesem Zeitpunkt die Information BEXPI1 = 1, so würde der Ausgang des Speichers 21/22
nach Verschwinden des kurzen Signals 1 am Ausgang des Univibrators 17/18 wieder nach »1« wechseln. Da
jedoch BEXPIi=O ist, so verbleibt der Ausgang des
Speichers 20/21 im Zustand »0«. Wird nun während der
folgenden Bedienungsetappe BD die Information RA-U= 1, so erscheint am Ausgang des NICHT-Gliedes
19 und am zweiten Eingang des NOR-Gliedes 22 das Signal 0, so daß die an dessen Ausgang vorhandene
Information SPEPI-A = 1 wird (F i g. 4). Damit kann der
Speicher 14/15 des weiteren Speichergliedes GEPI-3 in den Ausgangszustand »I« kippen. Das heißt, der in der
vorhergehenden Bedienungsetappe BD gespeicherte Stockwerkruf R 1 für das Stockwerk 53 wird in der
') laufenden Bedienungsetappe BD zur Bedienung freigegeben.
Im Verlaufe der weiteren Drehung des Abtasters 5 werden die Kontakte K 1 und K 2 abgetastet Da jedoch
für die Stockwerke 51 und 52 keine Rufe eingegeben
ίο und gespeichert wurden, laufen die gleichen Vorgänge
wie bereits für das Stockwerk 57 beschrieben ab. Es sind daher BEPI-Z= \, SPEPI-Z-1, BEXPIi-O und
RA (7=1. Die Information SPEPl-A verbleibt jedoch
weiterhin im Zustand »1« (F i g. 4). Bei Erreichen des
ιϊ Kontaktes K 3 wird BEPI-Z= 0. Da der Ausgang des
Speichers 14/15 des weiteren Speichergliedes GEPI-3
jetzt das Signal I aufweist und die Information A-K=O ist, so sind der Ausgang des weiteren Speichergliedes
GEPI-3 und die Information SPEPIZ=O. Damit werden BEXPIi = I und SPEPl-A = O, was jedoch am
Ausgaiigsiusiäiitiucs Speichers Ϊ4/Ϊ5 nichts ändert. Bei
BEXP11 = I wird die Schalteinrichtung 10 angesteuert
und der Motor 6 über den Ruhekontakt 13 abgeschaltet, wodurch der Abtaster 5 zum Stillstand kommt.
« Gleichzeitig schließt der Arbeitskontakt U, so daß das
dem Stockwerk 53 zugeordnete nicht dargestellte Stockwerkrelais über den Kontakt K 3 der Schaltebene
7 und den Arbeitskontakt AK3 erregt wird, worauf die
Aufzugskabine 2 gemäß dem eingegebenen Stockwerkruf R f ium Stockwerk 53 fährt. Nach Erledigung des
Rufes wird über weiter nicht dargestellte Rückmeldekontakte der Stromkreis des Speichergliedes SP3
unterbrochen, worauf der Arbeiiskontakt AK3 öffnet und die Aufzugskabine 2 zum Stillstand kommt Da in
diesem Moment der Ausgangszustand des Speichers 14/15 des weiteren Speichergliedes GEPI-3 von »1«
nach »0« wechselt, wird auch BEXPIi=O, womit der
Arbeitskontakt Il öffnet und der Ruhekontakt 13 schließt.
Ist kein weiterer Stockwerkruf gespeichert, so verbleibt der Abtaster 5 in der Stellung Ai 3. Es sei
jedoch angenommen, daß während der Bedienung des Stockwerkrufes R 1 und der anschließenden, in der
Fig.4 nicht dargestellten Bedienungszeit eines Kabinenrufes
weitere Stockwerkrufe R2, A3 für die
Stockwerke 51, 57 eingegeben und gespeichert wurden. In diesem Fall beginnt der Abtaster 5 wieder zu
drehen. Beim Abtasten der Kontakte KA, K 5, K 6, für
welche in der vorhergehenden Bedienungsetappe BD
so keine Stockwerkrufe gespeichert wurden, laufen die gleichen Vorgänge wie anfänglich beschrieben ab. Kurz
vor Erreichen des Kontaktes K 7 möge ein weiterer Stockwerkruf R 4 für das Stockwerk 54 eingegeben
werden. Bei Erreichen des Kontaktes Kl werden die
Informationen BEPI-Z=O, SPEPI-Z= 1 und damit BEXPI1 =0, das heißt, daß der für das Stockwerk 57
gespeicherte Ruf Ä3m der laufenden Bedienungsetappe BD nicht bedient wird.
Beim Obergang von der Stellung K 7 zur Stellung K1
werden, wie vorstehend beschrieben, die in der vorhergehenden Bedienungsetappe BD gespeicherten
und gesperrten Stockwerkrafe R 2, R 3, R 4 freigegeben,
so daß sie in der nachfolgenden Bedienungsetappe BD in der durch den Abtaster 5 gegebenen Reihenfolge
es bedient werden können. Weitere eintreffende Stockwerkrufe,
z.B. R5, R6 für die Stockwerke 52, SS,
werden wiederum erst in der nächsten Bedienungsetappe ߣ>
bedient usf.
Der mit der Lrfindung eczielte Vorteil besteht darin,
daß die Bedienung der Stockwerkrufe besser der zeitlichen Reihenfolge der Hingabe derselben angepaßt
ist. So werden in vorstehend beschriebenem Beispiel, wie aus der Impulsfolge BEXPl \ (Fig. 4) ersichtlich,
die Rufe in der Reihenfolge R \-Rt-R4-R3-R5-R6 bedient, wohingegen
bei rein mechanischen Einrichtungen die Rufe in der Reihenfolge R 1 -Ri- R2-R5 - Ri- R6 bedient
werden. Die erzielten Verbesserungen werden noch offensichtlicher, wenn m.in in vorMtlienclcm Beispiel die
Rufe R 3 und R 4 vertauscht und (lon Zeitpunkt der
Eingabe von Stockwerkruf R1 (Stockwerk .S'4) auf
einen Zeitpunkt kurz nach der Abtastung des Kontaktes K 4 verschieb!. Dabei ergibt sich mit der erfindungsgemäßen
Einrichtung eine der zeitlichen Reihenfolge der Eingabe genau entsprechende Reihenfolge
R\-Rl-Rl- - R4-R5-R6. bei rein mechanischen
Abtastern hingegen die Reihenfolge Ri- R4-R2-R5-R3-Rf>.
Anstelle des im Beispiel dargestellten und beschriebenen
mechanischen Abtasters 5 kann auch, ein elektronischer Abtaster verwendet werden, welcher im Gegensatz
zum mechanischen Abtaster 5 dauernd mit wesentlich größerer Geschwindigkeit umläuft, wobei
sich eine erheblich kürzere Abtastzeil pro Stockwerk ergibt und der Abtaster bei Bedienung eines Stockwerkrufes
nicht mehr zum Stillstand kommt. Die Rediemingsetappen
BD entsprechen hierbei einem Mehrtet lien
eines Abtasteruinlaufes: wobei ein·.' neue Fle>'irniingsc-Inppe
BD eingeleitet wird, wenn /wischen zwei aufeinanderfolgenden jeweils bein". Abtasten des erster,
Stockwerkes 51 in AUF-Richtung vom MMastiv
erzeugten Informationen RA-ll—\ keine Informationen
BHXf11 = 1 auftreten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge Stockwerkrufe speichernden Speichergliedern und der
der Stockwerkrufe bei Aufzügen, welche die 5 Fahrtsteuerung des Aufzuges ein Sucher angeordnet,
Stockwerkrufe speichernde, über Stockwerkrufge- welcher beim Vorliegen mindestens eines Stockwerkruber ansteuerbare Speicherglieder aufweisen, wobei fes die Speicherglieder in vorbestimmter Reihenfolge
eine die Speicherglieder abtastende Abtasteinrich- schrittweise abtastet und die gespeicherten Stockwerktung vorgesehen ist, dadurch gekennzeich- rufe entsprechend der vorbestimmten Reihenfolge
net, daß jedem Stockwerk (SX bis 57) ein weiteres io einzeln auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges wirken
Speicherglied (GEPI-X bis GEPl-T) zugeordnet ist, läßt Der Sucher besteht aus zwei auf einer gemeinsadessen erster Eingang mit dem jeweiligen, der men, von einem Schrittschaltwerk angetriebenen Welle
Speicherung eines Stockwerkrufes dienenden angeordneten Schleifkontakten, welche ortsfeste, den
Speicherglied (SPX bis SPT) und dessen Ausgang einzelnen Stockwerken zugeordnete Kontakte abtaüber ein ausschließlich aus Dioden aufgebautes <">
sten, die mit Kontakten der die Speicherglieder ODER-Glied (SPEPI-Z) mit einer die während einer bildenden Stockwerkrelais verbunden sind. Bei Rufeinmindestens einem Abtasterumlauf entsprechenden gäbe beginnt der Sucher zu drehen, bis bei Erreichen
Bedienungsetappe (BD) eingegebenen und gespei- eines gespeicherten Stockwerkrufes der Antrieb des
cherten Stockwerkrufe sperrenden Sperreinrich- Suchers über einen Kontakt des nun abfallenden
tung (GRAPI) in Form eines zwei Eingange 20 Stockwerkrelais außer Betrieb gesetzt wird. Nach
aufweiseocien NOR-Gliedes verbunden ist, wobei Erledigung des Stockwerkrufes verbleiben die Schleifein zweiter Eingang des weiteren Speichergiiedes kontakte in der erreichten Stellung. Ist jedoch ein
(GEPl-X bis GEPl-T) am Ausgang einer die weiterer Ruf gespeichert, so setzt sich der Sucher erneut
gesperrten Stockwerkrufe nach Beendigung einer in Bewegung.
Bedienungsetappe (BD) zur Bedienung während der 25 Der Nachteil dieser Einrichtung liegt insbesondere
folgenden Bedienungsetappe (BD) freigebenden darin, daß die Bedienung der Stockwerkrufe in
Freigabeeinrichtung (SPEPl-A) angeschlossen ist, festgelegter, zyklischer Reihenfolge erfolgt, so daß
deren erster Eingang mit. einem bei Beginn des später eingetroffene Stockwerkrufe vor früher einge-Abtasterumlaufes eine Information (RA-U=O) troffenen bedient werden, wodurch insbesondere bei
abgebenden Ausgang des Abtasters (5) und deren 30 Aufzugsanlagen mit einer größeren Anzahl Stockwerzweiter Eingang mit dem Ausgang der Sperreinrich- ken für bestimmte Stockwerke unzumutbare lange
tung (GRACI) und mit einer den Abtasterantrieb (6) Wartezeiten entstehen können.
steuernden Schalteicrichtur,- (10) verbunden ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
wobei die Freigabe der gespeicherten Stockwerkru- verbesserte Einrichtung vorzuschlagen, bei der vorstefe und damit die Einleitung ein^r neuen Bedienungs- J5 hende Nachteile weitgehend beseitigt sind, indem die
etappe (BD) erst erfolgt, wenn am Ausgang der während der laufenden Bedienungsetappe eingehenden
Sperreinrichtung (GRAPI) eine die Erledigung der Rufe gesammelt und nach Abschluß der laufenden
in der vorhergehenden Bedienungsetappe (BD) Bedienungsetappe in einer neuen Bedienungsetappe in
freigegebenen Stockwerkrufe signalisierende Infor- positionsrichtiger Folge abgearbeitet werden,
mation (BEXPI 1=0) vorhanden ist 40 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- daß jedem Stockwerk ein weiteres Speicherglied
zeichnet, daß die Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) zugeordnet ist, dessen erster Eingang mit dem
einen Univibrator (17/18) aufweist, dessen Eingang jeweiligen, der Speicherung eines Stockwerkrufes
den ersten Eingang der Freigabeeinrichtung (SPE- dienenden Speicherglied und dessen Ausgang Ober ein
Pl-A) bildet und mit dem Eingang eines NICHT- ^ ausschließlich aus Dioden aufgebautes ODER-Glied mit
Gliedes (19) verbunden ist und dessen Ausgang am einer die während einer, mindestens einem Abtasterumersten Eingang eines aus zwei NOR-Gliedern (20, lauf entsprechenden Bedienungsetappe eingegebenen
21) gebildeten Speichers angeschlossen ist, wobei und gespeicherten Stockwerkrufe sperrenden Sperreinder zweite Eingang des Speichers den zweiten richtung in Form aines zwei Eingänge aufweisenden
Eingang der Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) bildet 50 NOR-Gliedes verbunden ist, wobei ein zweiter Eingang
und sowohl der Ausgang des NICHT-Gliedes (19) als des weiteren Speichergliedes am Ausgang einer die
auch der Ausgang des Speichers an den Eingängen gesperrten Stockwerkrufe nach Beendigung einer
eines weiteren NOR-Gliedes (22) angeschlossen Bedienungsetappe zur Bedienung während der folgensind, dessen Ausgang gleichzeitig der Ausgang der den Bedienungsetappe freigebenden Freigabeeinrich-Freigabeeinrichtung (SPEPl-A)Hl
s.s tung angeschlossen ist, deren erster Eingang mit einem
bei Beginn des Abtasterumlaufes eine Information
abgebenden Ausgang des Abtasters und deren zweiter
Eingang mit dem Ausgang der Sperreinrichtung und mit einer den Abtasterantrieb steuernden Schalteinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ordnen 6° verbunden ist, wobei die Freigabe der gespeicherten
der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe bei Aufzügen, Stockwerkrufe und damit die Einleitung einer neuen
welche die Stockwerkrufe speichernde, über Stockwerk- Bedienungsetappe erst erfolgt, wenn am Ausgang der
rufgeber ansteuerbare Speicherglieder aufweisen, wo- Sperreinrichtung eine die Erledigung der in der
bei eine die Speicherglieder abtastenden Abtasteinrich- vorhergehenden Bedienungsetappe freigegebenen
tung vorgesehen ist. 63 Stockwerkrufe signalisierende Information vorhanden
Zweck derartiger Einrichtungen ist es, unter dem ist
Gesichtspunkt kurzer, ausgeglichener Wartezeiten, eine Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die
gleichmaßige Bedienung aller Stockwerkrufe zu erzie- Freigabeeinrichtung einen Univibrator auf, dessen
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