DE284385C - - Google Patents
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- DE284385C DE284385C DENDAT284385D DE284385DA DE284385C DE 284385 C DE284385 C DE 284385C DE NDAT284385 D DENDAT284385 D DE NDAT284385D DE 284385D A DE284385D A DE 284385DA DE 284385 C DE284385 C DE 284385C
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- Germany
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- seed
- coulters
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- seed inlet
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- 241000721671 Ludwigia Species 0.000 claims description 8
- 238000009331 sowing Methods 0.000 description 3
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/10—Devices for adjusting the seed-box ; Regulation of machines for depositing quantities at intervals
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/10—Devices for adjusting the seed-box ; Regulation of machines for depositing quantities at intervals
- A01C7/107—Calibration of the seed rate
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch das Patent 263956 geschützten
Einrichtung, bei welcher durch entsprechende Verschiebung der Entleerungsmulde
und der Saateinlauftrichter ein Entleeren des Saatkastens oder Abprobieren der Aussaatmenge in die Entleerungsmulde oder
eine Einstellung für Breitsaat ermöglicht wird. Zu diesem Zwecke sind bei der im Hauptpatent
beschriebenen Einrichtung sowohl die Saateinlauftrichter wie die Entleerungsmulde
nach rückwärts verschiebbar angeordnet. Diese Einrichtung besitzt den Ubelstand, daß, die
Entleerungsmulde schwer zugänglich ist.· Außerdem bietet es sowohl für die konstruktive
Durchbildung wie auch für eine richtige Bedienung der Maschine Schwierigkeiten, daß
sowohl die Saateinlauftrichter wie die Entleerungsmulde verschiebbar angeordnet sind.
Um diesen Übelständen und Schwierigkeiten zu begegnen, sind bei der vorliegenden Erfindung
nur mehr die Saateinlauftrichter verschiebbar angeordnet, während für die richtige
Einstellung der Maschine zum Entleeren des Saatkastens und zum Abprobieren der auszusäenden Saatmenge die Entleerungsmulde
nicht mehr verschoben zu werden braucht.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung näher erläutert. Die Saateinlauftrichter
α sind auf der Schiene b befestigt. Die Schiene b ist mittels Hebels c um den
Mittelpunkt d drehbar gelagert. An den Einlauftrichtern α sind schurzartige Bleche e angebracht.
Bringt man nun die Saateinlauftrichter α in die Stellung a', so verschieben
sich die Bleche e an den feststehenden Überleitungsblechen f entlang in die Stellung e'..
In dieser Stellung wird also das aus dem Saatkasten g durch die Ausflußöffnungen h
herausfallende oder durch die Säräder i herausbeförderte Saatgut über die Bleche e' in
die Auffangmulde k rollen.
Sind die Saateinlauftrichter-« in die Stellung a' gebracht, so kann die bewegliche
Saatkastenwand I so weit nach außen gedreht werden, daß am Boden des Saatkastens ein
Schlitz entsteht, durch den behufs Entleerung der Saatkasteninhalt ohne weiteres in die Auffangemulde
k fallen kann.
Der die Schiene b und die Saateinlauftrichter α tragende Hebel c ist unterhalb des Drehpunktes
d in einen Fortsatz m verlängert. Der Fortsatz m legt sich auf den Daumen η
auf, welcher auf der Welle 0 befestigt ist, die in bekannter Weise mit Einrichtungen
zum Ausheben der Säschare versehen ist. Das Ausheben der Säschare geschieht durch
Verdrehen der Welle 0 mittels des Hebels p. Die Säschare werden ausgehoben, indem der
Hebel j> in die Stellung ft gebracht wird.
Damit kommt gleichzeitig der Daumen η in die Stellung n' und hebt den Fortsatz m in
die Stellung m'. Auf der anderen Seite des Drehpunktes d kommt dann Hebel c nach
Stellung c', die Schiene b nach Stellung V',
die Einlauftrichter α nach Stellung a! und die
schurzartigen Bleche e nach Stellung e'. Auf diese Art ist selbsttätig erreicht, daß nach
dem Ausheben der Säschare keine Samenkörner mehr durch die Einlauftrichter α und
die Saatleitungen q auf den Boden fallen können. Etwa durch die Auslauf Öffnungen h
nachfallende Samenkörner, was besonders bei
ίο feiner Sämerei auftritt, fallen nunmehr in die
Auffangmulde k und gehen daher weder verloren, noch verunzieren sie den Acker durch
häufchenweisen Stand. Werden die Säschare mittels des Hebels ft wieder herabgelassen,
so gelangen durch die Gewichtswirkung des Fortsatzes m oder durch eine eingeschaltete
Federwirkung die Saateinlauftrichter wieder in die Stellung a, so daß in dieser Arbeitsstellung
das Saatgut wieder auf den Boden geleitet wird.
Um zu verhindern, daß nachfallender Samen auf den Boden fällt, hat man vielfach bei
Wühlradsämaschinen besondere Abstellschieber angeordnet, welche beim Hochheben der Säschare
die Ausflußöffnungen verschließen. Diese Einrichtung erfüllt wohl den Zweck beim
Hochheben, aber nicht beim Herunterlassen der Schare, da der Samen, welcher mit den
Abstellschiebern in unmittelbarer Berührung steht, sofort wieder nachfällt, sobald der Abstellschieber
die Ausflußöffnungen freigibt.
Wenn also die Sämaschine mit dem Herablassen der Säschare nicht sofort und gleichzeitig
in Bewegung gesetzt wird, ergibt sich beim Anfang der Säarbeit ein häufchenweiser
Stand. Dieser Übelstand wird bei der vorliegenden Erfindung vermieden, da durch die
verschiebbaren Saateinlauf trichter die Wirkung, eines Abstellschiebers erreicht wird, ohne daß
die Saateinlauftrichter mit dem Saatgut an den Ausflußöffnungen in unmittelbarer Berührung
stehen und so den Beharrungszustand der Samenkörner an diesen Stellen stören können.
Claims (2)
1. Sämaschine mit im Innern des Saatkastens liegenden Ausgeberädern nach Patent
263956, dadurch gekennzeichnet, daß mit den nach rückwärts verschiebbaren Saateinlauftrichtern Leitbleche derart verbunden
sind, daß beim Rückwärtsziehen der Saateinlauftrichter das Saatgut in eine vor oder unter dem Saatkasten angebrachte
Mulde geleitet wird.
2. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aushebevorrichtung für die Säschare mit den Saateinlauftrichtern
derart verbunden ist, daß beim Hochheben der Säschare gleichzeitig die Saateinlauf trichter nach rückwärts gezogen
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE284385T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE284385C true DE284385C (de) |
Family
ID=34683234
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT284385D Active DE284385C (de) | |||
| DENDAT263956D Active DE263956C (de) |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT263956D Active DE263956C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE263956C (de) |
-
0
- DE DENDAT284385D patent/DE284385C/de active Active
- DE DENDAT263956D patent/DE263956C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE263956C (de) |
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