DE283785C - - Google Patents

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DE283785C
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heel strap
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heel
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    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/0807Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings for both towing and downhill skiing
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    • A63C9/08507Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable with a plurality of mobile jaws
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    • A63C9/085Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable
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    • A63C9/005Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schibindung, bei der in bekannter Weise die Gelenke des Absatzriemens durch mit Querstücken versehene Zapfen an dem einen Teil und Langlöcher, durch welche die Zapfen gesteckt werden, am andern Teil gebildet sind. Bei vorliegender Erfindung ist nun die Anordnung getroffen, daß die Querstücke so schräg gestellt sind, daß bei einer beim Sturz des Läufers eintretenden Winkelstellung des Absatzriemens zum Schiholz, welche erheblich weniger als 90 ° beträgt, ein Heraustreten der Querstücke durch die Langlöcher möglich ist, während nach Umkehrung des Absatzriemens eine selbsttätige Lösung desselben vom Fuße unmöglich ist. Dieses hat den Vorteil, daß die Bindung sowohl für Lernende, die oft fallen, als zuch für Geübte, die weniger fallen, geeignet ist. In der einen Stellung nämlich löst sich die Bindung selbsttätig, wenn der Fuß den 'gefährlichen Winkel überschreiten will, was für Lernende, die mit unglücklichen Fußstellungen fallen, vorteilhaft ist. In der anderen Stellung löst sich der Absatzriemen bei Erreichung der gefährlichen Winkelstellung nicht, was der Wunsch geübter Schifahrer ist, die entweder nicht fallen oder doch, beim Fallen weniger gefährliche Fußstellungen einnehmen. Es kann so jeder die Bindung nach seinem Ermessen einstellen und auch die Einstellungsart während der Fahrt je nach dem Gelände ändern.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht, Fig. 2 und 3 die Befestigungsstellen des Absatzriemens, ' Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie s-t der Fig. 3, und die Fig. 5 und 6 die Befestigungsteile gemäß den Fig. 2 und 3, wenn der Absatzriemen herumgedreht ist.
Es ist ι das Schiholz, 2 der Schuh, 3 der Absatz, und 4 die Sohle des Schuhes. An dem Schiholz sind die bekannten, über die Sohle hinweggreifenden Zahnbacken 7 befestigt, wobei ein Hilfszehenriemen, der durch das Loch 17 gezogen wird, außerdem noch verwendet werden kann. Der den Schuh in die Zehenbacken hineinziehende Absatz- oder Fersenriemen ist in bekannter Weise mittels bajonettverschlußartiger Gelenkzapfen in den Zehen- 5" backen gelenkig gelagert. Die durch den Verschlußhebel 13 zusammengehaltenen Riementeile 12 sind je an ein Metallflachstück 11 angenietet. Letztere sind auf der Innenseite mit Zapfen 14 versehen, an dessen Kopf je ein Quersteg 15 fest sitzt. Dabei ist der Quersteg so gerichtet, daß, wie Fig. 2 zeigt, die Längsmittellinie a-b des Quersteges schiefwinklig zur Längsmittellinie c-d des Flachstückes, ii, und zwar gemäß der Erfindung
unter einem wesentlich weniger als 90 ° betragenden Winkel liegt. In den Backen 7 sind wagerechte Langlöcher 16, durch welche, wie Fig. 4 zeigt, die Querstege 15, wenn ihre Längsmittellinie a-b mit der Längsmittellinie c-d des Langloches 16 zusammenfällt, hindurchgesteckt werden können, so daß nach Drehung der Lappen 11 eine gelenkige Verbindung zwischen den Lappen 11 und den Backen 7 hergestellt ist, ähnlich wie bei einem Bajonettverschluß. Die schiefwinklige Lage der Querstege 15 zu den Lappen 11 hat den Zweck, daß man den Absatzriemen 12 so anhängen kann, daß der Hebel 13 entweder auf der einen Seite, wie Fig. 1 zeigt, sich befindet, oder in Umkehrung des Absatzriemens auf der anderen Seite. Die Befestigung des Absatzriemens 12 gemäß Fig. 1, 2 und 3 empfiehlt sich für Anfänger, indem alsdann bei einer Stellung des Fußes gemäß Fig. 4, wie sie beim Sturz vorkommt,, eine Lösung des Absatzriemens von den Backen 7 eintreten kann, was bei Anfängern Fußbrüche verhindern kann. Geübtere Schifahrer dagegen wünschen, daß die feste Verbindung zwischen Schuh und Schiholz selbst dann bestehen bleibt, wenn das Knie des Läufers das Schiholz berührt.
Dreht man den Absatzriemen 12 herum, so daß der Hebel 13 auf die andere Seite zu liegen kommt, so tritt selbst in der steileren, in Fig. ι durch strichpunktierte Linien dargestellten Lage, wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, eine Lösung des Absatzriemens nicht ein, da die Längsmittellinie des Querstückes 15 noch immer nicht mit der Längsmittellinie des Langloches 16/ zusammenfällt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schibindung, bei der die Gelenke des Absatzriemens durch mit Querstücken versehene Zapfen an dem einen Teil und Langlöcher am andern Teil, durch welche die Zapfen gesteckt werden, gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstücke so zu den Langlöchern eingestellt sind, daß bei einer beim Sturz des Läufers eintretenden Winkelstellung des Absatzriemens zum Schiholz, welche erheblich weniger als 90 ° beträgt, ein Heraustreten der Querstücke durch die Langlöcher möglich ist, während nach Umkehrung des Absatzriemens eine Lösung am Fuße unmöglich ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT283785D Active DE283785C (de)

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DE (1) DE283785C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4017096A (en) * 1975-08-08 1977-04-12 Maurice Pinsonnault Ski harness

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4017096A (en) * 1975-08-08 1977-04-12 Maurice Pinsonnault Ski harness

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