DE2834494A1 - Ruebenerntemaschine - Google Patents
RuebenerntemaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D27/00—Machines with both topping and lifting mechanisms
- A01D27/02—Machines with both topping and lifting mechanisms with rigid tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
Lorenzo und Remo Bonfatti, Via Ferrarese 454, STELLATA DI 3CiJDBl
(Ferrara), Italien
Rübenerntemaschine
Die Erfindung betrifft eine Rübenerntemaschine, die zum gleichzeitigen
Ernten von Rüben, die in mehreren, nebeneinander angeordneten Reihen liegen, geeignet sein soll.
Bisher bekannte RUbenerntemaschinen sind so aufgebaut, daß sie nur jeweils
eine Reihe von Rüben ernten können. Mit anderen V/orten handelt' es sich dabei um sogenannte einreihige Erntemaschinen, auch wenn bei
einigen von diesen einreihigen Erntemaschinen Versuche durchgeführt worden sind, um diese zum Ernten von wenigstens zwei Reihen umzurüsten.
So ist beispielsweise eine einreihige Erntemaschine bekannt geworden,
welche ein Scharenpaar zum Herausziehen der Rüben sowie einen Förderer zum Aufnehmen, Anheben und Entladen der herausgezogenen. Rüben aufweist.
Dieser Förderer besteht dabei aus geschlossenen, umlaufenden Ketten,
die über Uralenkröder laufen, deren Achsen rechtwinklig zur Fahrtrichtung
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der Maschine und seitlich von dem Scharenpaar liegen. Weiterhin weist diese bekannte Maschine ein gitterförmiges Rad auf, dessen
zur Vertikalen geneigte Achse in einer Vertikalebene liegt, in der auch die Achsen der genannten Umlenkräder des Förderers liegen;
dieses Rad ist zwischen dem Scharenpaar und dem Förderer so angeordnet, daß der untere Teil seines Außenumvanges tangential im
wesentlichen koplanar zu einer ersten Schar des Scharenpaares ist und der obere Teil seines AuSenumfanges mit dem offenen Mittelbereich
eines der genannten Umlenkräder des Förderers zusammenwirkt. Eine gitterförmige !.and erstreckt sich als Gleitbahn peripherisch
um den in Fahrtrichtung der Maschine gesehen hinteren ."kind des gitterförnigen
Hades von der zweiten Schar des Scharenpaares zu einem Bereich cr.i /.ußenumfar.g des erwähnten Umlenkrades des Förderers.
Bei einer derartigen Sübenerntenaschine ist der Versuch unternommen
worden, ca in Fahrtrichtung der Maschine gesehen vorderen Teil des ÄuBenurnfangs des gitterförmigen Rades ein zweites Scharenpacr anzuordnen.
Dabei hct sich Jedoch herausgestellt, daß eine derart abgeänderte Maschine nicht funktionstüchtig ist. Dabei sind zwei Gründe
wesentlich. Erstens ist die Ernteleistung des zusätzlich angebrachten Scharenpaares sowie dessen Förderers auf das gitterförmige Rad höchst
unbefriedigend wegen der Lage, die die Schare dieses zweiten Scharenpaares bezüglich des Bodens und bezüglich des gitterförmigen Rades
einnehmen. Der zweite Grund liegt in der Menge der Rüben, die sich auf dem gitterförmigen Red ansammeln, weil der Durchsatz durch die Öffnung
des genannten Umlenkrades zum Abladen auf den Förderer begrenzt ist, so daß bei normaler Fahrgeschwindigkeit der Maschine Stauungen mit
dadurch verursachten Beschädigungen der Rüben und häufigen Unterbrechungen der Maschine beim Erntevorgcng die Folge sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rübenerntemaschine zu schaffen, die sich bei einfachem Aufbau und wirtschaftlicher Betriebsweise
zum mehrreihigen Ernten von Rüben eignet, so daß eine hohe Ernteleistung erzielt wird, ohne daß dabei Schaden an den Rüben auf treten.
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Diese Aufgabe wird bei einer rfübenerntemasciiine der eingangs er läuterten
Gattung erfinciungsgemäß dadurch gelöst, daB sie mehrere
gitterförmige Hader mit zur Vertikalen geneigten Achse aufweist,
die parallel nebeneinander und miteinander fluchtend in einer zur
Fahrtrichtung der Maschine rechtwinkligen Ebene angeordnet sind, daij der Förderer eine weite öffnung zur Aufnahme der herausgezogenen
Rüben aufweist, welche in einer im wesentlichen parallelen Ebene in Fahrtrichtung hinter der Ebene der Achsen der gitterformigen
Räder liegt, denen je ein Scharenpaar sowie eine gitterförmige Wand zugeordnet sind, die sich als Gleitbahn peripherisch um den
hinteren Rand jedes Rades von der genannten zweiten Schar des zugeordneten Scharenpaares zur öffnung des Förderers erstreckt, und
daß Mittel vorgesehen sind zum Drehantrieb der Räder in Richtung von dem zugehörigen Scharenpaar auf die öffnung hin.
Mit einer derartig ausgebildeten Maschine können gleichzeitig mehrere,
der Anzahl der Scharenpaare und damit der gitterformigen P.äder ent sprechende
Reihen von Rüben geerntet werden, wobei der Übergang von
den gitterformigen Rädern zum Förderer durch die weite öffnung wesentlich
erleichtert wird, so daß kein Stau von bereits geernteten Rüben vor dem Förderer entsteht.
'..'eitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das im Vergleich mit einer bekannten Maschine in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
Figur 1 - eine schematische Ansicht einer bekannten, einreihigen
Rübenerntemaschine und
Figur 2 - eine teilweise geschnittene Ansicht einer mehrreihigen Hübenerntemaschine gemäß der Erfindung.
Bei der in Figur 1 schematisch dargestellen, bekannten Maschine zum einreihigen
Ernten von Rüben sind mit 1 zwei Vorderräder bezeichnet, die auf einer gemeinsamen Achse 2 gelagert sind* Ein Sammelbehälter 3 am
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hinteren Ende der Maschine dient zum Aufnehmen der aus jev/eils einer
l'.cihe stammenden Kuben 4, wie weiter unten näher erläutert wird. Zwischen
den Vorderrädern 1 und dem Sammelbehälter Z sind an dem n5.cht gezeigten,
tragenden "lahmen der Maschine ein Paar Schare 5 und 6 sowie
ein Förderer 7 zum Aufnehmen, Anheben und Entladen der herausgezogenen
LiUben ~ in den Γ-nnielbohclltsr Z engeordnet. Der Förderer c besteht im
wesentlichen-aus zwei Paaren von Kettenrädern C' und 9 bzw. 10 und 11,
deren horizontale Achsen rechtwinklig zur Fahrtrichtung f der Maschine
und vertikal übereinander angeordnet sind und aus zwei geschlossenen Ketten 12 und IS, die über die Kettenräder c und 10 bzw. 9 und 11 laufen.
Die beiden" Ketten 12 und IG tragen mehrere Mitnehmer 14, die entlang
aez beiden K~tten mit gleichern Abstand voneinander angeordnet sind.
Jeder Mitnehmer 14 besteht aus einer Stange 15, welche die beiden Ketten
12 und Ic miteinander verbindet, sowie aus seitlichen Vorsprüngen
16, die an dem jeweiligen Mitnehmer 14 befestigt sind und in den Innenrauni
des aus den beiden Ketten bestehenden Förderers hineinragen» An der Außenseite des Förderers 7 sind gitterförmige Wände 17 vorgesehen,
die sich über den gesamten Förderweg für die Rüben 4 bis zum Sammelbehälter S hin erstrecken. Zwischen dem Scharenpaar 5 und 6 und dem
Kettenrad C des Förderers 7, welches in seinem Mittelbereich offen ist, ist ein gitterförmiges Rad 18 angeordnet, dessen Drehachse 19 zum Vertikalen
so geneigt ist, daß der untere Teil des Außenumfangs des Ra des IC tangential im wesentlichen koplanar zur ersten Schar 5 ist und
der obere Teil seines Außenumfangs mit der Mittelöffnung des Ketten rades
G korrespondiert. Eine gitterförmige Wand 20 erstreckt sich als Gleitbahn peripherisch um den in Fahrtrichtung f der Maschine gesehen
hinteren Rand des gitterförmigen Rades 18 von der zweiten Schar 6 bis
zum Äußenumfang des Gitterrades S. Oberhalb des Rades 18 und in For derrichtung
hinter der gitterförmigen Wand 20 ist eine gitterförmige Führung 21 vorgesehen, die die herausgezogenen Rüben 4 durch die öffnung
des Kettenrades ο hindurch in den Förderer 7 ablenkt. Die entlang einer Reihe von den beiden Scharen 5 und 6 herausgezogenen Rüben 4 werden
hintereinander von den Scharen 5 und 6 auf das sich drehende, gitterförmige
Rad IG gehoben und von diesem, an der gitterförmigen Wand 20 entlang, zur öffnung des Kettenrades S befördert, wo sie, durch die
Führung 21 abgelenkt, in den Förderer 7 gelangen. Durch die Mitnehmer
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Iv des Förderers ',' v.'e-rdon die "üben 4 nngehoben und in den Scnnelbehalter
3 entladen.
Die in F:.gur 2 dargestellte itaschine gemäß dor Erfindung dient zum
mehrreihigen Ernton von Hüben 4 und ist selbstf-thrend. Eic weist
einen tragenden Γ;αΙιι-,;οπ 2.2 auf, cn don zwei lenkbare Vorderräder 23
GO'.'ie zwei angetriebene Hinterräder ?/. angeordnet sind. Am in Fahrtrichtung
fl der Maschine gesehen hinteren Teil des Rahmens 22 ist ein Sammelbehälter 25 für die herausgezogenen Rüben 4 befestigt, an
dessen Rückseite der Motor 26 der selbstfahrenden Maschine ange — flanscht ist. Λη der Vorderseite des S rr.nelbehälters 25 ist ein Sitz:
27 für die Bedienungsperson angeordnet.
Am vorderen Ende des Rahmens 22 ist eine an sich bekannte Vorrichtung
2C zum Köpfen der herauszuziehenden Tuben 4 befestigt. Unterhalb und
auf der Für den Betrachter der Figur 2 rechten Seite des Scmraelbo hälters
25 ist ein Förderer 29 zum Aufnehmen, Anheben und Entladen der
herausgezogenen r;üben 4 in den Sammelbehälter 25 angeordnet. Vor diesem
Förderer 29 und unterhalb des Sammelbehälters 25 sind mehrere gitterförmige
Räder 30 - im Ausführungsbeispiel der Figur 2 drei Räder 30 - vorgesehen, die untereinander gleich !ausgebildet sind. Die Räder
30 v/erden von einem im wesentlichen U-förmigen Rahmen 31 getragen,
dessen Zinken mit ihren freien Enden mittels horizontaler Zapfen 32 schwenkbar an dem Rahmen 22 der Maschine angelenkt sind.
An der den Zapfen 32 gegenüberliegenden Seite der Zinken des U-förmigen
Rahmens 31 ist auf jeder Seite über eine vertikal verlaufende Stange 33 ein zusätzliches Seitenrad 34 vorgesehen. Die beiden Stangen 33 sind
in vertikaler Richtung und in bekannter Weite verstellbar, so wie auch der Rahmen 31 in vertikaler Richtung verstellbar ist. Die vertikale
Verstellung des Rahmens 31 erfolgt dabei mittels eines Hydraulik-Aggregates, welches durch eine übliche und nicht weiter dargestellte Ein richtung
von der Maschine her gesteuert und versorgt wird. Dieses Aggregat besteht aus einem Zylinder 35, der an einem Träger 36 des Rahmens
22 befestigt ist. Die Kolbenstange 35a dieses Zylinders 35 ist mit ihrem freien Ende in einem Drehpunkt 37 an einem Ende einer Übertragüngsstan -
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ge Z" angelenkt, deren gegenüberliegendes Ende einen horizontalen
Z'-pfon 39 trägt, der verschiebbar in ein Langloch 40 einer vertikalen
Übertrcgungsstange 41 eingreift. Die vertikale Ubertragungs™
stange 41 ist nit ihren unteren Ende am Rahmen Gl mitteis eine ho~
ri-o'ntclen Zopf ens 42 eingelenkt.
'.'ie aus Figur 2 weiter hervorgeht, ist jsdos der drei Rädor 30 an
einem zugehörigen Kragarm 43 gelagert, der o.a rahmen 31 befestigt
ist. Die zur Vertikalen geneigten Achsen der Hader 30 sind parallel
nebeneinander und miteinander fluchtend in einer zur Fahrtrichtung
fl der Maschine rechtwinkligen Ebene angeordnet, wobei Teile der J;äder 30 vertikal übereinanccrliegen.
Zur besseren Vercncchaulichung de.v !"aschine ist in Figur 2 jsdes
?.ci 30 nur mit einen Teil seiner gesamten Ausrüstung dargestellt;
in '.'irklichkeit besitzt jedes der T.äder 30 die gleiche Ausrüstung,
die jeweils nur einmal dargestellt ist, wobei die Beschreibung der Räder und ihre Ausrüstung bei dem für den Betrachter der Figur 2
rechten Rad 30 beginnt und am linken Rad 30 endet.
Jedes der drei Rader 30 besteht aus einer Mittelscheibe 30a und
aus einen gitterföruigen üingteil 30b, der um die Hittolsc'neibe
30c! herum angeordnet ist und aus Stöben besteht, die entgegen der
D „einrichtung f2 des üades 30 gekrümmt sind. Im Zentrum der Mittelscheibe
30a ist eine '.!eile 44 vorgesehen, die drehbar in einem
rohrförmigen Gehäuse 45 gelagert ist, welches am freien Ende des zugehörigen Kragarmes 43 zur Vertikalen geneigt befestigt ist.
Am oberen Ende der !.'eile 44, welches aus dem rohrförmigen Gehäuse
45 herausragt, ist ein Kettenrad 46 aufgezogen, während am unteren
Ende der Welle 44, das nach unten aus der Mittelscheibe 30a herausragt, ein Kettenrad 47 befestigt ist; die beiden Kettenräder
46 und 47 dienen zum Drehantrieb der Räder 30, wie weiter unten
näher erläutert wird.
An der Mittelscheibe 30a jedes Rades 30 sind mehrere Arme 4G mittels
je eines Zapfens 49 schwenkbar so angelenkt, daß sie parallel über der Oberseite der Mittelscheibe 30a gegen die Wirkung von Ge-
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genfeciern 50 beweglich sind. Jede der Gegenfeder 50 ist mit einem
Ende an den entsprechenden Arm 4Γ und mit dem anderen Zncle on clor
Mitteischcibe COa befestigt.
Der Förderer 2.9 zum Aufnehmen, .'nheben und Entladen der herausgezogenen
.Tuben 4 weist fünf Paare von Kettenrädern 51, ZiI, öZ, 54 und
55 cuf, die auf entsprechenden, horizontalen Achsen 56, 57, 53, 59
und 00 gelagert sind; die genannten Achsen sind drehbar in Halterungen
des Maschinengestells gelagert. Über die Kettenrad-Paare 51, 52,
53, 54 und 55 sind zwei endlose Ketten 61 und 62 geführt, die durch in der Zeichnung nicht dargestellte Spannräder gespannt v/erden und
längs denen eine weihe von Mitnehmern 63 befestigt sind, die gleichen
Abstand voneinander aufweisen. Seitlich und unterhalb der beiden Ketten
61 und 62 sind gitterfürmige Ivände 64 vorgesehen, die den Soden
65 und die seitlichen Lände bilden, auf dem und gegen die sich die
herausgezogenen Rüben 4 abstützen, während sie durch den Förderer aufgenommen, angehoben und über eine flutsche 66 in den Sammelbehälter
25 entladen werden.
Jedem gitterförmigen !lad C-O sind Arme 67 zugeordnet, die am Tiah^men
31 befestigt sind und ein Paar Schare 60 und 6? tragen, von denen
die erste Schar 6C unterhalb und tangential im wesentlichen lcoplanar
zu dem gitterförmigen iiad 30 liegt. Die zweite Schar 69 ist dagegen
mit einer gitterförmigen l/cnd 70 verbunden, die sich als Gleitbahn
periphcrisch um den in Fahrtrichtung Fl gesehen hinteren 7;and des
f.ades 30 herumlegt. Die gitterförmige l.'and 70 geht dabei von dieser
zweiten Schar 69 aus und endet etwas oberhalb des 3odens 65, auf den die herausgezogenen .Tuben 4 abgeworfen werden. Das nach oben gerichtete
Ende der gitterförmigen 1/cnd 70 ist an einer Stange 71 befestigt,
die Teil eines Arnes 71a ist, »/elcher mit dem rohrförmigen Gehäuse 45 verbunden ist. An diesem Grhäuse 45 ist außerdem ein fester Führungsarm
72 zum Abweisen der herausgezogenen Rüben 4 von dem gitterförmigen Rad 30 auf den horizontalen Abschnitt des Förderers 29 befestigt. Der
Führungsarm 72 ist in Drehrichtung f2 des Rades 30 gesehen hinter dem oberen Ende der gitterförmigen, als Gleitbahn dienenden V.:-nd 70 an geordnet.
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Zum Antrieb des Förderers 2.9 ist eine Zapfwelle 7C! an der Maschine
vorgesehen, an deren Ende ein Kegelr.ahnrad 74 mit einem KegelzahnT
rad 7 C kämmt. Da? Kegelzahnraci 74 ist ärehfest mit einsm Kettenrad
76 verbunden, welches über eine Kette 77 die Drehbewegung auf zwei
weitere Kettenräder 7"' und 79 überträgt, die drehbar auf einer horizontalen,
von zwei Pfosten des Rahmens 22 getragenen Achse ^O gelagert
sind. Das Kettenrad 79 treibt über eine von einem K;tten spcnnrad
-22 gespannte Kette Cl ein weiteres Kettenrad ~3 an, wel ches
auf der Achse £9 befestigt ist, auf der die beiden Kettenrä der
54 der beiden Ketten 61 und 62 des Förderers 29 befestigt sind.
Mit den Kegelzahnrad 75 ist ein Kettenrad 04 verbunden, welches über
e.ine Kette Π5, die durch ein Kettenspannrad 36 unter Spannung gehalten
wird, das Kettenrad A-6 antreibt, das auf der Uelle 44 des in
Figur 2 rechten F.ades 30 aufgezogen ist. Auf dieser Welle 44 des
rechten iiccles 30 ist außerdem ein weiteres Kettenrad 37 drehfest
angeordnet, das über eine Kitte CG die Drehbewegung auf das Ket tenrad 47" überträgt, das am unteren Ende der Welle 44 des mittleren
gitterförmigen Äades 30 befestigt ist. Von diesem mittleren 3.ca 30
wird die Drehbewegung in derselben Weise auf das in Figur 2 linke i;ad 30 übertragen.
Der untere Teil der Viand des Sammelbehälters 25, die dem vertikalen
Abschnitt des Förderers 29 gegenüberliegt, ist um eine horizontale Schwenkachse 09 drehbar gelagert, so daß der volle Sammelbehälter
entleert werden kann, wenn dieser um die horizontale Achse 90 nach oben verschwenkt wird. Zum Verschwenken des Sammelbehälters 25 dient
ein Paar von Hydraulik-Zylindern 91, während bei diesem Entladevorgang der schwenkbare Teil der Wand des Sammelbehälters 25 durch ein
Paar von Hydraulik-Zylindern 92 geöffnet wird.
Mit der erfindungsgemäß ausgebildeten, mehrreihigen Rübenernte maschine
werden die Rüben 4 durch drei Scharenpaare 60, 69 gleich zeitig in drei nobeneinanderliegenden Reihen herausgezogen, wobei jedes
Scharenpaar die herausgezogenen Rüben 4 auf das zugehörige gitterförmige !'ad 30 ablegt. Durch die Drehung des Rades 30 werden die Hüben
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an der gitterförmigen V/cmd 70 angehoben, bis sie mittels des festen
Führungsarmes 72 und durch die weite öffnung hinter den drei Rädern
30 hindurch auf den Boden 65 dos Förderers 29 abgeworfen werden,
liier werden sie von den Mitnehmern 63 erfaßt, die die Hüben 4 ent lang
des Bodens 65 zum vertikalen Abschnitt des Förderers 29 transportieren,
v/o sie angehoben und schließlich über die Rutsche 66 in den Sammelbehälter 25 abgeworfen werden,'
Die erfindungsgemäß ausgebildete Rübenerntemaschine hat gezeigt, dcß
sie in der Praxis störungsfrei und ohne Stauungen und Unterbrechungen arbeitet. Sie kann durch einfache Maßnahmen an einigen ihrer Teile
leicht an die jeweils vorliegenden BodenhUhen angepaßt werden. So ist
es beispielsweise möglich, jeden eines der P.äder 30 tragenden Krag arm
43 so am P.chmen 31 anzuordnen, daß er unabhängig von den anderen
Kragarmen 43 bezüglich des Rahmens 31 schwenkbar ist; dcbei können
Hydraulik-Zylinder oder andere Ilittel vorgesehen v/erden, um den Schwenkausschlag
der Kragarme 43 festzulegen. Außerdem kann jedes einzelne Rad 31 mit einem eigenen Motor für seinen Drehantrieb ausgerüstet sein.
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Claims (7)
- PATENTANWÄLTE
Prof.Dr.Dr.J.Reitstötter Dr.W.Ki nzebach
Dr.K.P.Holler
Postfach 780
8000 München - 43München, 7. August 1978M/19195M/19199Lorenzo und ϊΐοηιο ßonfatti, Via Ferrarese 454, STELLATA DI DOiDIiMO(Ferrara), ItalienRübenerntemaschinePatentansprücheHaschine zum Ernten von Rüben, umfassend ein oder zwei Scharenpcare zum Herausziehen der Rüben, einen Förderer zum Aufnehmen, Anheben und Entladen der herausgezogenen Rüben, ein gitterförmiges Rad, das zwischen dem bzv/. den Scharenpaaren und dem Förderer mit einer zur Vertikalen geneigten Achse angeordnet ist derart, daß es tangential im wesentlichen koplanar zu einer ersten Schar des bzw. der Scharenpaare ist, sowie eine gitterförmige Wand, die sich als Gleitbahn peripherisch um den in Fahrtrichtung der Maschine gesehen hinteren Rand des gitterförmigen Rades von der zweiten Schar des bzv/. der Scharenpaare zum Förderer erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere git tcrförmige Rüder (30) mit zur Vertikalen geneigten Achsen aufweist, die parallel nebeneinander und miteinander fluchtend in909808/0875ORIGINAL INSPECTED;?iric" ::ur Fahrtrichtung (fl) dor Maschine rechtwinkligen Ebene angeordnet sind, daß der Förderer (29) eine weite Öffnung zur Aufnahme der herausgezogenen Rüben (4) aufweist, welche in einsr ira wesentlichen parallelen Ebene in Fahrtrichtung (fl) hinter der Ebene der Achsen der gittcrförmigen hcklor (cO) liegt, 'Jenen j ο ein Gcharenpccr (6°, 69} sc\/ie eine gitterförnigo '..'ent! (TOy zugeordnet sind, die sich als Gleitbahn periphcrisch um den hin boron !-.cmc" jc.c'os .aocs (GO) von der genannten zv/eiten ScIiGr (69) des zugeordneten Scharenpaares zur 'Öffnung des Förderers(29) erstreckt, und ad Mittel vorgesehen sind sun Drehantrieb der .dicier (SQ) in .icntung von dem zugehörigen Scharenpaar (ö~, 67j auf die Cffnung hin. - 2. Maschine nac!i Anspruch 1, dcclurch gekennzeichnet, da" Teile der gitterfürmigen ,.öder (SO) vertikal übereinanderliegend enge ordnet sinJ.
- G. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, daduich gekennzeichnet, dau die Mittel zum Drehantrieb c!sr gitterförmigen ^äder (30) aus einer Antriebs- und Übertragungsvorrichtung (74, 75) mit Ketten (C-5, CC) und Kettenrädern (46, 47, ZA-, 07) bestehen, die mit einem Motorantrieb {2.6, 73) der Maschine verbunden ist und die gitterförmigen Räder (30) in Tceihe miteinander verbindet.
- 4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Drehantrieb der gitterförmigen Räder (30) aus voneinander unabhängigen Motoren bestehen, von denen je einer einem der Räder (30) zugeordnet ist.
- 5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, daß jedes gitterförmige Rad (30) mehrere radiale Arme (4G) aufweist, die parallel über der Oberseite des Rades(30) gegen die Wirkung elastischer Organe (50) beweglich sind, und daß jedem Rad (30) ein fester Führungsarm (72) zum Ab weisen der herausgezogenen Rüben (4) auf den Förderer (29) zugeordnet ist, welcher in Drehrichtung des Rades (30) hinter der909808/0875gitterförmigen hand (7ö) angeordnet ist♦
- 6. !faschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, -daI3 jedes \*au (30) an einen Kragarm (43) fliegend gelagert ist, dar an einem Γ.αίιποη (Sl) befestigt ist, uelcber um o5.no horizon v-c.de, zur Fchrtrichtung (rl) ce:: Uosc'iino rechtwinklige Gc!v..'onknchse on Gesell c'.er noscliine schv.'ankbe\v.'eniich ist, vobci d-.,-;. r.ahnien (IMj vertikal einstellbare iiittel (GG - 42) ;;ur.i AbntUtren iuf nem Ooc'en nufwe:· ct.
- 7-'. ilasciiine nac!, .'.nspruc! ö, dcdurch gekenn::cici,not, daß jeder 'Cragarr.i (λ-Γ.) in-den ^aliucn (Cl) uncibhüngig von den Übrigen Kx-ogarnen (λ-G) um eine horizontale und zu:. Cchv/enkochse dos ..ahmens (31) pcrr-llel="; .".chr»e schwcnkbcvcglich geir-gort ict,. \.'obei jedem Krogrrrn (4^) vertikal ein"tellbr.ro iüttel zum Abstutzen auf dem Soden zugeordnet sind.Ϊ. iircci.ine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, UaB der Förderer (29) einen horizontalen, parallel und in Fahrtrichtung (fl) hinter den gitterförmigen Rädern (30) angeordneten ersten Abschnitt und einen vertikalen, an seinem unteren Ende seitlich mit dem horizontalen Abschnitt verbundenen zweiten Abschnitt aufweist, der ober halb eines Sammelbehälters (25) für die hei'aur.gezogenen uüben (4) endet, wobei beide Abschnitte des Förderers (29) Mitnehmer (63) für die "üben (4) aufweisen und durch gitterförmige Uände (64) abgeschlossen sind, die den ersten Abschnitt unterhalb und seitlich und den zweiten Abschnitt entlang der vorderen, hinteren und seitlich nach außen gerichteten Fläche umfassen.909808/0875BAD ORIGINAL
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