DE283352C - - Google Patents

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DE283352C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C1/00Dry-docking of vessels or flying-boats
    • B63C1/02Floating docks
    • B63C1/04Floating docks self docking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein in der Längsrichtung unterteiltes Schwimmdock mit Einrichtung zum Selbstdocken der einzelnen Teile. Von den bekannten, aus einer größeren Mittelabteilung und zwei kleineren Endabteilungen bestehenden Schwimmdocks, bei denen die Endabteilungen mit besonderen, nur für die Selbstdockung dienenden Seitenkästen ausgestattet sind, unterscheidet sich das vorliegende Schwimmdock dadurch, daß diese besonderen Seitenkästen in Fortfall kommen, und daß die Eindockung der größeren Mittel-· abteilung dadurch ermöglicht wird, daß die unteren äußeren Kanten des Bodenpontons so gebrochen werden, daß die dadurch entstehende Schrägung mit der oberen Trennungsfläche der Endabteilungen übereinstimmt, wodurch es möglich ist, den mittleren Teil in den Endabteilungen einzudocken.
Ein derartiges Schwimmdock ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι das Dock in der Längsansicht, . Fig. 2 im Querschnitt, Fig. 3 im Grundriß.
In Fig. 4 bis 7 ist das Arbeitsverfahren erläutert, während in Fig. 8 und 9 andere Ausführungsformen zur Darstellung gebracht sind.
Das Dock besteht aus drei Teilen a, b und c, von denen die Teile b und c völlig gleich sein können. Die Abtrennung der Abteilungen b und c von dem Teil α ist durch die schräge Schnittfläche d in Fig. 2 erkenntlich. Die unteren Pontonecken des Mittelteiles sind bei β so gebrochen, daß diese Fläche der Schnittfläche bei d parallel läuft.
Um den mittleren Teil α docken zu können, werden die Teile b und c, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, abgesenkt und unter den Teil a geschoben, worauf durch Auspumpen der Abteilungen b und c der mittlere Teil trockengelegt wird. Das Eindocken der Teile b und c erfolgt, wie in Fig. 6 und 7 dargestellt, in dem mittleren Teil α in bekannter Weise. Es ist ersichtlich, daß das Brechen der unteren Pontonkanten & der Länge nach nur so weit erforderlich ist, als wie die Endabteilungen δ und c unter die Mittelsektion geschoben werden sollen. Zur Erzielung, einer größeren Stabilität können die Endabteilungen b und c (Fig. 8) etwas verbreitert werden, oder es können auch die unteren Ecken (Fig. 9) eine gebrochene Linie bilden, wobei · dann die Form der zu den Endabteilungen b und c gehörigen Seitenkästen mit dieser Form übereinstimmt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In der Längsrichtung unterteiltes Schwimmdock, bei dem zwecks Dockens der mittleren Abteilung die Endabteilungen ganz unter die mittlere Abteilung geschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren äußeren Pontonkanten der mittleren Abteilung und die unteren inneren Kanten der Seitenkästen der Endabteilungen gebrochen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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