DE2833112B2 - Ski - Google Patents

Ski

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DE2833112B2
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DE2833112A1 (de
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Josef 7560 Gaggenau Haefele
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/0422Longitudinal guiding grooves

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Ski, dessen Lauffläche einen Mittelsteg und seitlich davon angeordnete Schneeführungsnuten sowie Stahlk-nten an den Kantenrändern aufweist, wobei der Mittelsteg und die Schneeführungsnuten sich vom Miti· !bereich des Ski ausgehend zur Skispitze und zum Skiende hin erstrecken.
Ein derartiger Ski ist aus der CH-PS 2 32 150 bekannt Der Mittelsteg ist dabei stets als Einsatzschiene ausgebildet, an die sich durchgehende Längsnuten anschließen, welche in die Lauffläche des Ski eingebracht sind.
Bei diesem bekannten Ski sind die Höhe und die Breite des Mittelsteges sowie die Tiefe der Schneeführungsnuten klein. Dies hat zur Folge, daß bei hartem oder gar vereistem Schnee die Seitenstabilität des Ski nicht verbessert ist, da diese Führungselemente nicht in die Unterlage eindringen. Außerdem ist der Ski durch die bis zur Skispitze reichenden Schneeführungsnuten gerade im Obergangsbereich von der Skispitze zum Mittelbereich mit der Bindung stark geschwächt, was nicht selten zum Bruch der Skispitze führt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Ski der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß die Haftung zum Grund bei Kurvenfahrt gerade auch bei hartem Untergrund wesentlich verbessert wird, dabei aber das Gleitverhalten bei Geradeausfahrt nicht verschlechtert wird und die Stabilität des Ski im Obergangsbereich zwischen der Skispitze und dem Mittelbereich nicht beeinträchtigt wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Mittelsteg und die Schneeführungsnuten sich nur über einen Teil der Skilänge erstrecken und die Schneeführungsnuten vom Mittelsteg zu den Kantenrändern hin ansteigen, daß die Tiefe der Schneeführungsnuten im Bereich des Mittelsteges etwa die halbe Dicke des Ski beträgt, daß die Gleitzone des Mittelsteges im Querschnitt gesehen als leicht konvex gewölbte Abschlußfläche ausgebildet ist und daß die Kantenrftnder und der Mittelsteg eine Breite von etwa 10 bis 20% der Skibreite aufweist,
Der Mittelsteg und die Kantenränder bilden nur über einen Teil der Skillnge schmale Führungen, die sich auch in einen harten Untergrund eindrücken können, wobei die hohen Seitenwände des Mittelsteges eine ausgezeichnete Seitenstabilität bei Kurvenfahrt ergeben. Die Schneeführungsnuten bilden bei Gerrdeausfahrt eine Art Luftpolster, weiche das Gleitverhalten noch verbessern. Da sich der Mittelsteg und die Schneeführungsnuten nur auf den Mittelbereich des Ski beschränken, wird auch die Schwächung des Ski im Übergangsbereich zwischen der Skispitze und dem Mittelteil vermieden.
Die Bildung der Luftpolster im Bereich der Schneeführungsnuten wird dadurch noch verbessert, daß die geneigten Schneeführungsnuten an ihren vorderen und hinteren Kanten mittels geneigter Übergangsbereiche kontinuierlich in die Lauffläche des Ski übergehen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 auf die Skilauf fläche gesehen einen Ski mit Mittelsteg und Schneeführungsnuten und
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Ski entlang der Linie II- II nach F i g. 1.
Bej dem Ausführungsbeispiel eines Ski 10 handelt es sich um einen Kunststoffski, dessen Kantenränder 12 und 13 durch an sich bekannte Stahlkanten gebildet sind. Wie der Schnitt nach Fig.2 zeigt, sind diese Stahlkanten im Querschnitt U-förmig und so eingelassen, daß sie mit der Unter- und Oberseite des Ski 10 bündig abschließen.
Die Profilierung mit dem Mittelsteg 15 und den Schneeführungsnuten 16 und 17 erstreckt sich über
einen Abschnitt des Ski 10, der unter der Bindung liegt und sich zur Skispitze 14 und zum Skiende hin über
■to diesen Bindungsbereich hinaus erstreckt
In dem profilierten Teilabschnitt der Skilauffläche bilden die von den Stahlkanten gebildeten Kantenränder 12 und 13 streifenförmige, längsgerichtete und ebene Gleitzonen. Der längsgerichtete Mittelsteg 15, ■»5 dessen Abschlußfläche 18 in der Lauffläche des Ski 10 liegt, ist in Querrichtung des Ski 10 leicht konvex gewölbt. Die Höhe des Mittelsteges 15 senkrecht zur Skilauffläche bzw. die Tiefe der Schneeführungsnuten erstreckt sich etwa über die halbe Dicke des Ski 10. Die Abmessungen der schmalen Kantenränder 12 und 13, sowie des Mittelsteges 15 sind in der Querrichtung des Ski 10 etwa gleich groß und betragen zwischen 10% und 20% der Skibreite.
Zwischen den Kantenrändern 12 und 13 und dem Mittelsteg 15 sind die Zwischenbereiche 16 und 17 geneigt und zwar ausgehend von den Gleitzonen der Kantenränder 12 und 13 bis zum Fuß des Mittelsteges 15. Auf diese Weise bilden sich streifenförmige, im Querschnitt dreieckförmige Vertiefungen, die beim Gleiten des Ski 10 auf dem Grund Luftpolster bilden. Wie die Ansicht nach Fig. I zeigt, gehen die vorderen und hinteren Kanten der Vertiefungen mittels geneigter Übergangsbereiche 19 kontinuierlich in die Skilauffläche 11 über.
Bei der Geradeausfahrt wird in der belasteten Zone des Ski 10 die Gleitebene durch die drei streifenförmigen Gleitzonen der Kantenränder 12 und 13, sowie des Mittelsteges 15 gebildet. Dadurch wird unter Ausnüt-
zung der Luftpolster in den streifenförmigen, vertieften Scnneeföhrungsnuten 16 und 17 die Reibung zum Grund verkleinert und damit das Gleitverhalten des Ski 10 verbessert
Bei der Kurvenfahrt hebt sich ein Kantenrand vom Grund ab. Dafür gräbt sich der Mittelsteg 15 stärker in den Grund ein und verbessert so die Haftung des Ski 10 zum Grund auch bei hartem Untergrund.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Ski, dessen Lauffläche einen Mittelsteg und seitlich davon angeordnete Schneeführungsnuten sowie Stuhlkanten an den Kantenrändern aufweist, wobei der Mittelsteg und die Schneeführungsnuten sich vom Mittelbereich des Ski ausgehend zur Skispitze und zum Skiende hin erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (15) und die Schneeführungsnuten (16 und 17) sich nur über einen Teil der Skilänge erstrecken und die SchneefQhrungsnuten (16 und 17) vom Mittelsteg (15) zu den Kantenrändern (12 und 13) hin ansteigen, daß die Tiefe der Schneeführungsnuten (16 und 17) im Bereich des Mittelsteges (15) etwa die halbe Dicke des Ski (10) beträgt, daß die Gleitzone des Mittelsteges (15) im Querschnitt gesehen als leicht konvex gewölbte Abschlußfläche (18) ausgebildet ist und daß die Kantenränder (12) und 13) und der Mittelsteg (15) eine Breite von etwa 10 bis 20% der Skibreite aufweisen.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneeführungsnuten (16 und 17) an ihren vorderen und hinteren Kanten mittels geeigneter Obergangsbereiche (19) kontinuierlich in die Lauffläche (11) des Ski (10) übergehen.
DE19782833112 1978-07-28 1978-07-28 Ski Expired DE2833112C3 (de)

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DE2833112A1 DE2833112A1 (de) 1980-02-07
DE2833112B2 true DE2833112B2 (de) 1980-07-03
DE2833112C3 DE2833112C3 (de) 1981-03-12

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US4433855A (en) 1980-06-06 1984-02-28 Wyke Paul R Snow ski
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DE2833112A1 (de) 1980-02-07

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