DE2832802C2 - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Aufrichten einer für die Aufnahme von Früchten und Gemüse bestimmten Kartonschale - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Aufrichten einer für die Aufnahme von Früchten und Gemüse bestimmten Kartonschale

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Aufrichten einer zur Aufnahme von Früchten und Gemüse bestimmten Kartonschale, ausgehend von einem flachen Zuschnitt, wobei dieser Zuschnitt einen Boden, ein mit dem Boden verbundenes paralleles Seitenwandpaar, zwei je einen Einsteckschlitz enthaltende Schale,
Fig.6 eine teilweise Draufsicht auf die Schale während des Aufrichtvorganges.
Mit der Vorrichtung gemäß Fi g. 1 sollen aus flachen Karton-Zuschnitten 4 (F i g. 2) Schalen für Früchte und Gemüse geformt werden, wie sie aus den F i g. 3 und 4 hervorgehen. Durch mehr oder weniger große Ein-
dringtiefe von Einsteckteilen in Zungenschlitze läßt sich dabei das Fassungsvermögen dieser Schalen verändern, unter Beibehaltung der gleichen Zuschnitte.
Der Zuschnitt 4 gemäß F i g. 2 enthält einen Boden 36 von vorzugsweise rechteckiger Form. Mit dem Boden 36 sind Ober Biegelinien 37 zwei zueinander parallele streifenförmige Seitenwände 38 verbunden. An den Boden 36 grenzen zwei Zungen 40 an, die durch Biegelinien 41 an ihren Zungenwurzeln mit dem Boden 36 zusammenhängen. Die Biegelinien 37 und 41 verlaufen rechtwinklig zueinander. Die beiden Zungen 40 sind je durch einen etwa U-förmigen Schlitz 43 von der die Seitenwände 38 verbindenden Randpartie 45 getrennt Diese Randpartien 45 sind am Außenrand 46 gewellt oder gezackt Die Breite der Randpartien 45 nimmt gegen die Längsmittelachse Λ'des Zuschnittes ab. In der Zungenmitte befindet sich je ein parallel zur Längsmittelachse X verlaufender Schlitz 47, mit beidseitig desselben angeordneten, biegsamen, streifenartig^n Lappen 48. Sowohl die Zungen 40 als auch die Randpartien 45 enthalten Biegelinien 49 in Form von eingepreßten Rillen, um das Biegen dieser Teile während des Aufrichtvorganges der Schale zu erleichtern.
Beim Aufrichten der Schale durch die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung werden durch zwei gewölbte, mechanische Finger 10 Einsteckteile 50 der Randpartien 45 umgebogen und mehr oder weniger tief in den Zungenschliiz 47 eingeschoben, so daß Schalen mit größerem Fassungsvermögen gemäß F i g. 4 oder solche mit kleinerem Fassungsvermögen gemäß F i g. 3 entstehen.
Die Vorrichtung nach F i g. 1 enthält einen durch ein Säulengestell 3 in Führungen eines Maschinengestelles 18 auf und ab beweglichen Stempel 1.
Auf der abgefederten Gegenhalterplatte 5 einer stationären Biegematrize 7 liegt der zu Beginn flache Zuschnitt 4 auf. Dieser Zuschnitt hat eine Form wie sie aus F i g. 2 hervorgeht Die Gegenhalterplatte 5 ist unten durch Federn 6 abgestützt, die auf dem Matrizenboden 7;) aufliegen.
Unterhalb der Biegematrize 7 befinden sich auf horizontalcn Achsen 11 zwei schwenkbar gelagerte Finger 10. Diese Finger 10 durchdringen Schlitze 8 in einer stationären Platte 9. Die Verschwenkung der Finger 10 erfolgt durch je einen Bolzen 13 der durch einen exzentrisch angreifenden Stift 12 mit dem Finger 10 gelenkig verbunden ist. Diese Bolzen 13 sind an einem gemeinsamen Arm 15 durch Stifte 14 gelenkig befestigt. Von diesem Arm 15 ragä eine Führungsstange 17 nach unten, die in Führungen des Maschinengestelles 18 auf und ab beweglich geführt ist und gegen einen Exzenter 26 anliegt. Der Exzenter 26 ist um eine horizontale Welle 28 drehbar. Zwischen der schalenartigen Biegematrize 7 und dem Arm 15 befindet sich eine Druckfeder 16, welche auf den Arm 16 eine nach abwärts gerichtet-; Kraft ausübt und somit die Führungsstange 17 in Berührung mit dem Exzenter 26 hält. Der Exzenter 26 ist so ausgebildet, daß er zu Beginn seiner Drehbewegung ein zur Welle 28 etwa koaxiales Teilstück enthält, so daß sich die Finger 10 vorerst nicht oder nur wenig bewegen.
Der Hub, den der Arm 15 bei einer Bewegung des kann sich das untere Ende der Führungsstange 17 zeitweise vom Exzenter 26 abheben.
Die Bewegung des Stempels 1 erfolgt durch einen weiteren Exzenter 34, der mittels einer Welle 32 drehbar ist Das Säulengestell 3 enthält unten einen Verbindungsteil 30 der gegen den Exzenter 34 anliegt Wenn sich dieser Exzenter 34 — von der in Fi g. 1 dargestellten Lage ausgehend — verdreht, senkt sich der Stempel 1 und kommt nach einem Leerhub gegen den Karton-Zuschnitt 4 anzuliegen. Bei der weiteren Abwärtsbewegung des Stempels 1 senkt sich die gegen den Boden 36 des Zuschnittes 4 anliegende Gegenhalteplatte 5, worauf die ringsum laufenden Schrägflächen 20 der Biegematrize 7 vorerst die beiden Seitenwände 38 und quer dazu die Zungen 40 bezüglich des Bodens 36 schräg nach oben biegen. Die Bewegungen des Stempels 1 und der Finger 10 sind so aufeinander abgestimmt oder gesteuert, daß vorerst die beiden Seitenwände 38 entlang den Biegelinien 37 umgebogen und somit mindestens teilweise aufgerichtet werden, bevor die Finger 10 die beiden Randpartien 45 aus welchen die beiden Einsteckteile 50 geformt werden, hochheben und ihrer Mitte keilförmig verformen. Der Grund hierfür liegt darin, daß durch diesen Bewegungsablauf eine seitliche Versteifung der bogenförmigen Randpartie 45 des Zuschnittes 4 eintritt, welche verhindert, daß sich diese beiden Randpartien 45 beim Angreifen der Finger 10 je um eine zu den Biegekanten 41 der Zungenwurzeln etwa koaxiale Biegelinie hochbiegen, wodurch ein Einstecken der Einsteckteile 50 in den Schlitz 47 nicht mehr möglich wäre, da die Einsteckteile 50 weit oberhalb des Zungenschlitzes 47 zu liegen kämen. Sobald jedoch die Seitenwände 38 zum Boden 36 einen Winkel ac bilden (F i g. 5) formt sich anschließend bei der Schwenkbewegung der Finger 10 selbsttätig und ohne zusätzliche Hilfsmittel ein Doppelbogen sowie ein keilförmiger Einsteckteil 50, wie dies aus F i g. 6 hervorgeht.
Im Stempel 1 ist beidseitig je ein Schlitz 35 vorhanden, in welchen die Finger 10 samt Einsteckteil 50 eingreifen. Dabei liegen die Zungen 40 einerseits gegen die Schrägflächen 2 des Stempels 1 und andererseits gegen die Schrägflächen 20 der Biegematrize 7 an. Je nach der Einstellposition des Anschlages 22 dringen nun die Finger 10 mehr oder weniger tief in die Schlitze 35 des Stempels 1 ein, so daß sich unterschiedliche Schalengrößen formen lassen. Der wellen- oder zackenförmige Außenrand 46 des Einsteckteiles 50 liegt gegen das obere Schlitzende der Zungen 40 an und bewirkt eine Arretierung des Einsteckteiles 50 in der jeweiligen Relativlage zwischen Zunge 40 und Einsteckteil 50.
Nach dem vollständigen Aufrichten der Schale werden die Finger 10 zurückgeschwenkt und die Schale wird aus der Vorrichtung ausgeworfen. Vorzugsweise ist die ganze Vorrichtung geneigt angeordnet, so daß die Schale durch ihr Eigengewicht auf eine Rutsche od. dgl. fällt.
Die beiden Exzenter 26 und 34 werde mir gleicher Geschwindigkeit durch Zahnräder oder Zahnriemen angetrieben. Es ist auch möglich, diese beiden Exzenter 26, 34 auf der gleichen Welle anzuordnen und gemeinsam
Uiaaciiici 3 λ,μ auaiuiiicii ivaiiii, vviiu uuicii emeu caz.ciitrisch verstellbaren Anschlag 22 begrenzt. Der Anschlag 22 ist um eine horizontale Achse 23 von Hand stufenweise drehbar. Dabei kommt der Arm 15 wahlweise gegen eine der Flächen 24 anzuliegen. Je nach der Drchlage dieses Anschlages 22 wird somit der maximale Hub des Armes 15 und damit der Schwenkwinkel der Finger 10 begrenzt. Je nach der Anschlag-Drehlage l 13V.lt ail£.ULI
An Stelle der geradlinigen Biegelinien 37 zwischen Boden und Seitenwände könnte auch je eine als flaches Parallelogramm ausgebildete Doppel-Biegelinie 37a vorgesehen werde, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum maschinellen Aufrichten einer zur Aufnahme von Früchten und Gemüse bestimmten Kartonschale, ausgehend von einem flachen Zuschnitt, wobei dieser Zuschnitt einen Boden, ein mit dem Boden verbundenes paralleles Seitenwandpaar, zwei je einen Einsteckschlitz enthaltende, stirnseitig am Boden angelenkte Zungen und zwei die Zungen außen umgebende, in die Seitenwände übergehende Randpartien aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß vorerst die Seitenwände (38) aus der Ebene des Bodens (36) herausgebogen werden und hernach die den Zungen (40) benachbarten Randpartien (45) durch zwei mechanische Finger (10) unter Bildung je eines Doppelbogens in der Mitte zu je einem keilförmigen Einsteckteil (50) geformt und in die Schlitze (47) der aufgerichteten Zungen (40) eingeschoben und in diesen gehalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckteile (50) wahlweise unterschiedlich tief in die Zungenschlitze (47) einschiebbar sind.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Stempel, einer Matrize und einer Gegenhalteplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei beweglichen Finger (10) unterhalb der Gegenhalteplatte (5) durch Fingerantriebsmittel (26, 28) nach oben bewegbar angeordnet sind, daß die Matrize (7) mit an den Seitenwänden (38) und Zungen (40) des Zuschnittes angreifenden, den Stempel (1) übergreifenden Randteilen versehen ist, daß der Stempel (19) durch Antriebsorgane (32,34) gegen die Matrize (7) bewegbar ist, und daß die Fingerantriebsmittel (26,28) und die Stempel-Antriebsorgane (32, 34) miteinander derart gekoppelt sind, daß der Stempel (1) die Seitenwände (38) hochbiegt, bevor die Finger (10) die Randpartien (45) verformen.
4 Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (10) hakenartig gebogen und je um eine Drehachse (11) verschwenkbar sind und über exzentrisch angreifende Zugbolzen (13) mit einem gemeinsamen Arm (15) verbunden sind, von dem ein Stößel (17) nach unten abragt, welcher unter Federdruck gegen einen Exzenter (26) anliegt, und mindestens ein verstellbarer Anschlag (22) vorhanden ist, mit dem der Hub des Armes (15) und damit der Schwenkwinkel der Finger (10) begrenzbar ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Stempel (1) durch einen Exzenter (34) angetrieben ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (1) mit seitlichen Schlitzen (35) zur Aufnahme der Finger (10) und der Einsteckteile(50)versehen ist.
stirnseitig am Boden angelenkte Zungen und zwei die Zungen außen umgebende, in die Seitenwände übergehende Randpartien aufweist, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, welche einen Stempel eine Matrize und eine Gegenhalteplatte umfaßt
Das maschinelle Aufrichten der Schale der oben erwähnten Art bietet insofern Schwierigkeiten, weil der in je einen Schlitz der Zungen einzuführende Randteil bei der Einwärtsbewegung mechanischer Finger das Bestreben hat, sich zusammen mit der jeweiligen Zunge um eine zur Zungenwurzel etwa koaxiale Linie hochzubiegen. Dadurch ist es aber nicht mehr möglich, aus dem die Zunge außen umgebenden Randteil einen Doppelbogen zu formen und dessen keilförmig geformte Partie in den Zungenschlitz einzuführen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, um das Aufrichten einer Schale der eingangs erwähnten Art auf möglichst einfache und betriebssichere Weise durch maschinelle Mittel vornehmen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren gelöst, welches sich dadurch auszeichnet, daß vorerst die Seitenwände aus der Ebene des Bodens herausgebogen werden und hernach die den Zungen benachbarten Randpartien durch zwei mechanische Finger unter Bildung je eines Doppelbogens in der Mitte zu je einem kei'rörmigen Einsteckteil geformt und in die Schlitze der aufgerichteten Zungen eingeschoben und in diesen gehalten werden.
Vorteilhaft sind dabei die Einsteckteile wahlweise unterschiedlich tief in die Zungenschlitze einschiebbar.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zwei beweglichen Finger unterhalb der Gegenplatte durch Fingerantriebsmittel nach oben bewegbar angeordnet sind, daß die Matrize mit an den Seitenwänden und Zungen des Zuschnitts angreifenden, den Stempel übergreifenden Randteilen verschen ist, daß der Stempel durch Antriebsorgane gegen die Matrize bewegbar ist und daß die Fingerantricbsmittel und die Stempel-Antriebsorgane miteinander so gekoppelt sind, daß der Stempel die Seitenwände hochbiegt, bevor die Finger die Randpartien verformen.
Dadurch gelingt es, die Schale auf besonders einfache Weise aufzurichten, ohne daß ein komplizierter Mechanismus zum Formes des Einsteckteiles benötigt wird.
.. Zweckmäßige Ausgestaltungen dieser Vorrichtung ergeben sich aus den Ansprüchen 4 bis 6.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Formeines Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung zum Aufrichten von Kartonschalen in schematischer Darstellung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf einen flachen Karton-Zuschnitt,
Fig.3 eine perspektivische Darstellung der aufgerichteten Schale mit relativ weit in den Zungenschlitz eingeschobenem Einsteckteil,
Fig.4 eine perspektivische Darstellung der aufgerichteten Schale mit geringer Einschubtiefe des Ein-Steckteiles,
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er *\ fin a
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