DE2829892C2 - Stehbolzenklemme - Google Patents
StehbolzenklemmeInfo
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Classifications
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stehbolzenklemme für einzelnen oder anreihbaren Einsatz mit einem eine
Stehbolzeneinheit tragenden Isoliergehäuse, das mit seiner Wandung zwischen der Befestigungsmutter und
dem Kopf des Stehbolzens als Druckwiderlager fungiert, wobei der Befestigungsdruck der Mutter über
das Druckübertragungsglied in Form einer großflächigen Scheibe auf die Wandungspartie des Isoliergehäuses
übertragen wird.
In elektrischen Geräten und Anlagen werden insbesondere für Leitungen mit Kabelschuhen seit
längerem Stehbolzenklemmen der verschiedensten Ausführungsformen verwendet. Dies gilt sowohl für
kleinere Leiterquerschnitt von etwa 4 mm2 bis zu sehr großen Leiterquerschnitten bis 240 mm2 Fläche und
darüber. Bei der Mehrzahl dieser bekannten Stehbolzenklemmen — man vergleiche beispielsweise die
DE-AS 16 15 711 — besteht das Isolierteil entweder aus keramischem Isoliermaterial oder aus Duroplasten.
Diese beiden Isolierstoffe sind zwar sehr druckfest, haben aber den Nachteil, daß sie sehr leicht zerbrechlich
sind, was deshalb besonders nachteilig ist, weil derartige Stehbolzenklemmen überwiegend unter rauhen Betriebsbedingungen,
beispielsweise im Bergbau, Einsatz finden. Hinzu kommt, daß bei den großen Leiterquerschnitten
eine Handhabung mit Hilfe schweren Werkzeugs notwendig ist, so daß es sehr leicht zu einer
Beschädigung der Isolierteile kommen kann.
Es sind auch bereits Stehbolzenklemmen aus thermoplastischem, d. h. unzerbrechlichem Kunststoff bekanntgeworden.
Bei diesen Stehbolzenklemmen ergeben sich jedorh Probleme unter erhöhten Betriebstemperaturen.
Bei höheren Temperaturen werden bekanntlich thermoplastische Werkstoffe zunächst sehr elastisch, um bei
weitersteigender Temperatur so weit zu erweichen, daß beispielsweise der thermoplastische Kunststoff zwischen
den Befestigungselementen eines Stehbolzens unter der Wirkung des Befestigungsdrucks seitlich
ausweicht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Stehbolzenklemme zu schaffen, bei der auch dann, wenn
für das Isoliergehäuse thermoplastische Kunststoffe verwendet werden und im Betrieb erhöhte Temperaturen
auftreten können, kein schädliches Nachlassen des Verbindungsdrucks zwischen dem Isolierteil und dem
2* Stehbolzen stattfinden kann, so daß sich einerseits der
Stehbolzen nicht lockern kann und andererseits auch der Kontaktdruck nicht in unzulässiger Weise abnimmt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Stehbolzenklemme der eingangs genannten Art gemäß der
Erfindung vorgesehen, daß das Druckübertragungsglied wenigstens auf zwei einander gegenüberliegenden
Seiten mit zur Stehbolzenachse geneigten, einem seitlichen Ausweichen des unter Druck stehenden
erweichten Isoliermaterials entgegenwirkenden Flächenabschnitten versehen ist, denen entsprechend
geneigte Flächenabschnitte des Isoliergehäuses zugeordnet sind.
Das erfindungsgemäße KonstruKtionsprinzip, bei welchem durch das Druckübertragungsglied nicht nur
•to eine bessere Druckkraftverteilung auf das Isoliergehäuse
bewirkt wird, sondern vor allem vermieden wird, daß das gegebenenfalls erweichte Isoliermaterial zur Seite
weggedrückt werden kann, läßt sich in unterschiedlichen Ausführungsformen verwirklichen.
So ist es beispielsweise möglich, das Druckübertragungsglied dachförmig oder kegelmantelförmig auszubilden,
wobei die Oberfläche des Isoliergehäuses dann entsprechend ausgestaltet ist. Noch sicherer und
weitergehender läßt sich eine Druckverformung des Isoliergehäuses durch seitliches Wegdrücken des
Isoliermaterials dadurch verhindern, daß das Druckübertragungsglied eine ebene Scheibe mit abgewinkelten,
den als Druckwiderlager dienenden Abschnitt des Isolierteils seitlich übergreifenden Seitenrändern ist. Mit
besonderem Vorteil kann dabei in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß das Isoliergehäuse mit
zur Deckfläche offenen Nuten für die abgewinkelten Seitenränder des Druckübertragungsgliedes versehen
ist.
Die größte Sicherheit gegen eine Druckverformung des thermoplastischen Isoliergehäuses ergibt sich
ersichtlich dann, wenn das Druckübertragungsglied mit umlaufenden, abgewinkelten Seitenrändern versehen
ist, so daß das Isoliermaterial in keiner Richtung unter dem Druck der Befestigungsmutter ausweichen kann.
Bei Stehbolzenklemmen für anreihbaren Einsatz, bei welchem eine gegenseitige Isolierung der Stehbolzen,
vorzugsweise durch eine an das Isolierteil einseitig
angeformte, den Stehbolzen überragende Seitenwand vorhanden ist, ließen sich jedoch die Aufnahmenuten
des Isolierteils für die Seitenränder des Druckübertragungsgliedes nur unter Verwendung von Seitenschieberwerkzeugen
herstellen.
Aus diesem Grund ist in Weiterbild'mg der Erfindung
vorgesehen, daß das Druckübertragungsgiied im wesentlichen U-förmig mit parallelen Seitenschenkeln
ausgebildet und daß das Isoliergehäuse mit zu einer Stirnseite, vorzugsweise zu der der Seitenwand
abgelegenen Stirnseite, hin offenen Aufnahmenuten für die Seitenschenkel versehen ist
Die Erfahrung hat gezeigt, daß auch bereits bei dieser Ausbildung eine wirksame Verhinderung einer schädlichen
Deformation des Isoliergehäuses durch seitliches Wegdrücken von Isoliermaterial vermieden wird,
insbesondere wenn man berücksichtigt, daß es sich dabei ja in den überwiegenden Fällen um anreihbare
Stehbolzenklemmen handelt, bei denen durch das klemmende Aneinanderliegen eine Verformung des
Isolierteils in Anreihrichtung, sei es z. B. in Längsrichtung einer Tragschiene, weitestgehend vermieden wird.
Durch die U-förmigen Druckübertragungsglieder wird zusätzlich auch eine Verformung in Querrichtung
ausgeschlossen.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, die Isoliergehäuse so auszugestalten, daß sie sowohl durch
Aussparungen in Wänden von Schaltschränken od. dgl. als Einzelklemmen eingesetzt werden können, oder aber
auch auf hut- oder C-förmige Schienen aufreihbar sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einiger Ausführungsbeispiele sowie an Hand der Zeichnung. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer auf eine hutförmige Trägerschiene aufgesetzten Stehbolzenklemme von der
Seite,
Fig.2 eine Vorderansicht der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3eine Draufsicht, F i g. 4 eine Ansicht des Isolierteils von der Seite,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch das Isolierteil,
F i g. 6 eine Draufsicht auf das Isolierteil,
F i g. 7 eine Seitenansicht des Druckübertragungsgliedes,
Fig.8 eine Draufsicht auf das Druckübertragungsglied
und
Fig.9 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht
einer abgewandelten Ausführungsform einer Stehbolzenklemme.
Die in den Fig. 1 bis 8 dargestellte Stehbolzenklemme
besteht aus dem Isoliergehäuse 1 mit einer einseitig angeformten einstückigen Trennwand 2, durch welche
die Stehbolzen 3 aneinandergereihter Klemmen gegeneinander isoliert sind, sowie der Stehbolzeneinheit,
bestehend aus dem Stehbolzen 3, dem Druckübertragungsglied 4 und der Befestigungsmutter 5. Zur
Aufnahme des mit einem Gewinde versehenen Stehbolzens 3 ist im Isoliergehäuse 1 eine T-förmige Nut 6
vorhanden. Darüber hinaus sind zwei zur oberen Deckfläche hin offene Nuten 7 und 8 vorgesehen, in
welche abgewinkelte Seitenschenkel 9 des als ebene Scheibe ausgebildeten Druckübertragungsgliedes 4
einragen. Diese beiden Schenkel 9 verhindern, daß bei erhöhten Temperaturen das u.iter Druck stehende
thermoplastische Isoliermaterial zwischen dem Kopf 10 des Stehbolzens und der Befestigungsschraube 5 zur
Seite hin ausweichen kann, wodurch sich sowohl der Stehbolzen im Isoliergehäuse lockern könnte als auch
der ausreichende Kontaktdruck verlorenginge.
Die Montage erfolgt sehr einfach dadurch, daß der Stehbolzen mit seinem Kopf 10 von der Seite in die
T-förmige Nut 6 eingesetzt wird, wobei durch die sechskantige Ausbildung des Kopfes 10 eine unverdrehbare
Lagerung gegeben ist, während die Klammer mit ihren Seitenschenkeln in die beiden Nuten 7 und 8
eingeschoben wird. Durch Anziehen der Befestigungsmutter 5 erfolgt dann die mechanische Verbindung
zwischen dem Isolierteil 1 und der Stehbolzeneinheit
Bei einer Änderung der Härte oder Elastizität des Isolierstoffes des Isoliergehäuses 1 durch thermische
oder mechanische Einflüsse sorgt das Druckübertragungsglied 4 dafür, daß ein Ausweichen des Isolierstoffes
nach außen, d. h. von der Achse des Stehbolzens 3 weggehend, verhindert wird. Außerdem verteilt das
Druckübertragungsglied 4 die mechanischen Kräfte der Schraubverbindung zwischen dem Isolierteil und der
Stehbolzenklemme, so daß die Auflagefläche vergrößert wird und gleichzeitig durch die kleinen U-förmigen
Schenkel des Druckübertragungsgliedes 4 infolge des hohen spezifischen mechanischen Drucks eine verbesserte
Befestigung erfährt Insbesondere ist es durch das Druckübertragungsglied unmöglich, daß die beiden
Nuten 7 und 8 des Isolierteils 1 sich nach außen von der Achse des Schraubbolzens 3 entfernen können.
In Fig.9 ist eine abgewandelte Ausführungsform
dargestellt, bei welcher das Druckübertragungsglied 4' nicht U-förmig, sondern dachförmig ausgebildet ist.
Dadurch wird eine ähnliche technische Wirkung erzielt, d. h. ebenfalls einem Nachaußenausweiclien des gegebenenfalls
erweichten Isolierstoffes des Isoliergehäuses unter Druck entgegengewirkt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So wäre es beispielsweise
auch möglich, die Druckübertragungsglieder 4, 4' so auszubilden, daß sie nicht nur auf zwei einander
gegenüberliegenden Seiten, sondern rundumlaufend mit Schrägflächen bzw. abgewinkelten Seitenrändern versehen
sind, die allseitig einem Ausweichen des Isoliermaterials entgegenwirken. Hierzu wäre es zwar
notwendig, die Isoliergehäuse unter Verwendung von Seitenschieberwerkzeugen herzustellen, wenn die
Klemmen anreihbar mit isolierenden Trennwänden 2 versehen sein sollen, doch lassen sich durchaus Fälle
vorstellen, in denen die besonderen Betriebsbedingungen den erhöhten Fertigungsaufwand für die Isoliergehäuse
rechtfertigen. Darüber hinaus können selbstverständlich die Fußteile der Isoliergehäuse t in unterschiedlichster
Weise zum Aufsatz auf verschieden geformte Tragschienen oder auch zur Befestigung als
Einzelklemmen an Tragwänden od. dgl. ausgebildet sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Stehbolzenklemme für einzelnen oder anreihbaren Einsatz mit einem eine Stehbolzeneinheit
tragenden Isoliergehäuse, das mit seiner Wandung zwischen der Befestigungsmutter und dem Kopf des
Stehbolzens als Druckwiderlager fungiert, wobei der Befestigungsdruck der Mutter über ein Druckübertragungsglied
in Form einer großflächigen Scheibe auf die Wandungspartie des Isoliergehäuses übertragen
wird, dadurch gekennzeichnet, das das Druckübertragungsglied (4) wenigstens auf zwei
einander gegenüberliegenden Seiten mit zur Stehbolzenachse geneigten, einem seitlichen Ausweichen
des unter Druck stehenden erweichten Isoliermaterials entgegenwirkenden Flächenabschnitten versehen
ist, denen entsprechend geneigte Flächenabschnitte des Isoliergehäuses (1) zugeordnet sind.
2. Stehbolzenklemme nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckübertragungsglied
(4') dach- oder kegelmantelförmig ausgebildet ist.
3. Stehbolzenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckübertragungsglied (4)
eine ebene Scheibe mit abgewinkelten, den als Druckwiderlager dienenden Abschnitt des Isolierteils
(1) seitlich übergreifenden Seitenrändern ist.
4. Stehbolzenklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (1) mit zur
Deckfläche offenen Nuten für die abgewinkelten Seitenränder des Druckübertragungsgliedes versehen
ist.
5. Stehbolzenklemme nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckübertragungsglied
(4) im wesentlichen U-förmig mit parallelen Seitenschenkeln (9) ausgebildet und daß
das Isoliergehäuse mit zu einer Stirnseite hin offenen Aufnahmenuten (7, 8) für die Seitenschenkel (9)
versehen ist.
6. Stehbolzenklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierteil (1)
einstückig mit einer den Stehbolzen (3) überragenden Seitenwand (2) versehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782829892 DE2829892C2 (de) | 1978-07-07 | 1978-07-07 | Stehbolzenklemme |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2829892A1 DE2829892A1 (de) | 1980-01-17 |
| DE2829892C2 true DE2829892C2 (de) | 1982-01-28 |
Family
ID=6043798
Family Applications (1)
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| DE19782829892 Expired DE2829892C2 (de) | 1978-07-07 | 1978-07-07 | Stehbolzenklemme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2829892C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1615711B2 (de) * | 1967-02-17 | 1976-07-22 | BEN Buchele Elektromotorenwerke GmbH, 8500 Nürnberg | Klemmbrett fuer explosionsgeschuetzte elektromotoren |
-
1978
- 1978-07-07 DE DE19782829892 patent/DE2829892C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2829892A1 (de) | 1980-01-17 |
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