DE2829678C2 - Rundstrickmaschine - Google Patents

Rundstrickmaschine

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Description

Folge, die nach kurzer Zeit zu einer Zerstörung des Lagers führen wurden.
Bei weiteren bekannten Kugellagßrn (CH-PS 5 68 501 und DE-PS 3 56 320) sind jeweils zwei in axialer Richtung nebeneinander angeordnete Außenlaufringe vorgesehen, die in axialer Richtung elastisch abgestützt sind und deshalb in dieser Richtung elastisch ausweichen können, damit das Lager Fluchtungsfehler, Schlagbeanspruchungen und dergleichen aufnehmen kann. Auch diese bekannten Lageranordnungen ließen sich für ι ο Rundstrickmaschinen nicht anwenden. Bei dem Kugellager nach der CH-PS 5 68 501 ist neben dem einen Außenlaufring oder neben beiden Außenlaufringen ein fließfähiger elastischer Ring angeordnet, auf den sich der jeweilige Außenlaufring abstützt Dadurch, daß der is letztere nur durch den fließfähigen elastischen Ring in seiner Stellung gehalten wird, soll eine schwimmende Lagerung des jeweiligen Außenlaufrings erreicht werden. Eine solche Lagerung ist für den Nadelzylinder einer Rundstrickmaschine ungeeignet. Gleiches gilt für das Kugellager nach der DE-PS 3 56 320, bei dem sich die beiden Außenlaufringe in axialer Richtung ausschließlich auf Ringen aus elastischem Material wie Gummi, Filz oder dergleichen abstützen. Beim Auftreten einer radialen Dehnung werden die Außenlaufringe gegen eine äußere, ringförmige Fassung gepreßt, so daß die Flächenpressung zwischen dieser Fassung und den beiden Außenlaufringen zu einem erheblichen, axiale Ausweichbewegungen der beiden Außenlaufringe behindernden Reibungswiderstand führt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von drei Ausführungsformen näher erläutert werden; es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine und
F i g. 2 und 3 der F i g. 1 entsprechende Schnitte weiterer Ausführungsbeispiele.
Die Fig. I zeigt in einem Schnitt längs einer Durchmesserebene einen Teil eines Nadelzylinders 10 einer Rundstrickmaschine, welcher mittels Schrauben 12 auf einer Tragscheibe 14 befestigt ist. Ein ringförmiger Lagerkörper 16 umgibt mit einem Umfangsteil 16a den Umfang der Tragscheibe 14 und untergreift die letztere mit einem Unterteil 166. Auf dem Lagerkörper 16 ist eine Ringplatte 18 mittels Schrauben 20 befestigt, welche einen nirht dargestellten, den Nadelzylinder 10 umgebenden Schloßmantel trägt.
Die Tragscheibe 14 besteht aus einem Scheibenkörper 22 und einem Spannring 24, welcher mittels Schrauben 26 und unter Zwischenschaltung von Beilagescheiben 28 auf dem Scheibenkörper 22 befestigt werden kann und sich mittels über dein Umfang des Scheibenkörpers 22 verteilter Zentrierschrauben 30 so positionieren läßt, daß er konzentrisch zur Achse des Nadelzylinders 10 ist.
Die Tragscheibe 14 besitzt einen Tragflansch 34, welcher so dimensioniert ist, daß er in Richtung des Pfeils A elastisch ausweichen kann. Auf diesem Tragflansch 34, dem Spannring 24 und dem Umfangsteil 16a des Lagerkörpers 16 stützt sich ein Drahtring-Kugellager 36 ab. Das Dfahtringkugellager 36 besteht aus vier nahezu geschlossenen Drahtringen 36a, 360, 36c und 36(/sowie einem Satz von Lagerkugeln 36e, die auf den Drahtringen 36a bis 36c/ abrollen. Die Drahtringe 36a bis 36</sind an dem Umfangsteil 16a, dem Spannring 24 und dem Tragflansch 34 unverrückbar (relativ zu diesen Teilen) gehalten. Um dies zu bewerkstelligen, ist in die Innenwand des Umfangsteils 16a eine Umfangsnut 42 eingearbeitet, und Entsprechendes gilt für den Umfang der Tragscheibe 14, jedoch setzt sich diese Nut aus den Rillen 24a und 34a zusammen.
Diese sind so dimensioniert und angeordnet, daß beim Anziehen der Schrauben 26 der Tragflansch 34 geringfügig in Richtung des Pfeils A deformiert wird, um so das Drahtringkugellager 36 schon im Stillstand der Maschine mit einer Vorspannung zu beaufschlagen.
Die Tragscheibe 14 und der Nadelzylinder 10 können über eine am Umfang des Scheibenkörpers 22 vorgesehene Verzahnung 22a und ein nicht gezeigtes Ritzel in Drehung versetzt werden.
Wird nun die Rundstrickmaschine in Betrieb genommen, so führen vor allem die schnellen Bewegungen der nicht gezeichneten Strickwerkzeuge, die in nicht dargestellten Längsnuten am Umfang des Nadelzyünders 10 gehalten und geführt sind, zu ei-;er schneiten Erwärmung des Nadelzylinders 10 und infolgedessen auch zu einer Erwärmung der Tragscheibe 14, so daß sich diese in radialer Richtung stärker dehnt als der Lagerkörper 16. Der Tragflansch 34 kann in Richtung des Pfeils A ausweichen, wodurch der Abstand der Drahtringe 36a und 366 vergrößert wird und sich diese auf den Lagerkugeln .166 nach außen schieben können, wodurch die radiale Dehnung der Tragscheibe 14 kompensiert wird. Durch die Verschiebung der Drahtringe 36a und 36b relativ zu den Lagerkugeln 36e wird die Laufgeometrie der Drahtringkugellager 36 nicht nachteilig verändert, da die Wirskelposition der Berührungsstellen von Lagerkugeln 36e und Drahtringen 36a bis 36t/nur ganz geringfügig verändert wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig.2 tritt an die Stelle der Zenirierschrauben 30 der Ausführungsform nach F i g. 1 ein Zentrierring 50, welcher einen Außenkonus 50a aufweist, der mit einem Iiinenkonus 52a eines Spannrings 52 zusammenwirkt und sich in radialer Richtung auf einer Zylinderfläche 54 des Scheibenkörpers 22 abstützt. Beim Anziehen der Schrauben 56 wird also der an einer Stelle seines Umfangs geschlitzte Spannring 52 in radialer Richtung nach außen gedrängt, wodurch die Vorspannung auf das Drahtringkugellager 36 aufgebracht wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig.3 tritt an die Stelle des Tragflansches 34 der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 ein Tragflansch 62 am Umfangsteil 16a des Lagerkörpers 16. Im Falle einer radialen Ausdehnung der Tragscheibe 14 kann der Tragflansch 62 in Richtung des Pfeils Causweichen. Im übrigen entspricht die AuJüiirungsform nach F i g. 3 der Ausführungsform gemäß F i g. 2.
Im Bereich der elastisch gehaltenen Lagerluuffläche bilden die in den Berührungspunkten an die Lagerkugeln 36e gelegten Tangenten mit der axialen Richtung einen spitzen Winkel zwischen 0° und 90°; dies bewirkt, daß diese Lagerlauffläche sich bei einer radialen Dehnung der Tragseheibe auf den Kugeln in radialer Richtung verschieben kann, ohne daß dadurch die exakte Führung der Tragscheibe verloren geht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rundstrickmaschine mit einem Nadelzylinder und einer diesen tragenden Tragscheibe, die an einem zum Nadelzylinder konzentrischen Lagerkörper drehbar gelagert ist, wobei ein Umfangsbereich der Tragscheibe und ein in Umfangsrichtung verlaufender Bereich des Lagerkörpers Lagerlaufflächen für zwischen diesen angeordnete Lagerkugeln eines als Radial- und Axiallager dienenden Wälzlagers aufweisen und mindestens an einem der drehbar aneinander gelagerten Teile zwei im Axialabstand voneinander angeordnete Lagerlaufflächen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation radialer Dehnungen von den beiden Lagerlaufflächen (36a, 36b) des einen Teils (14) die eine {36a) an einem starren Bereich dieses Teils (14) und die andere (36b) an einem in axialer Richtung elastisch nachgiebigen, im Axialschnitt sich ungefähr in radialer Richtung erstreckenden Flansch (34) dieses Teils (14) vorgesehen ist.
    Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine mit einem Nadelzylinder und einer diesen tragenden Tragscheibe, die an einem zum Nadelzylinder konzentrischen Lagerkörper drehbar gelagert ist, wobei ein Umfangsbereich der Tragscheibe und ein in Umfangsrichtung verlaufenem Bereich des Lagerkörpers Lagerlaufflächen für zwischen diesen angeordnete Lagerkugeln eines als Radial- und Axiallager dienenden Wälzlagers aufweisen und minöester.s an einem der drehbar aneinander gelagerten Teile zwei im Axialabstand voneinander angeordnete Lagerlaufflächen vorgesehen sind.
    Eine solche Rundstrickmaschine ist aus der DE-OS 18 02 973 bekannt; sie besitzt am Nadelzylinder einen diesen tragenden, in Umfangsrichtung verlaufenden starren Bund, die Tragscheibe, auf deren Ober- und Unterseite jeweils ein Satz von Lagerkugeln angeordnet ist. Der den Nadelzylinder haltende Lagerkörper hat die Form eines gleichfalls starren Rings mit einem sich nach innen öffnenden U-Profil, dessen Schenkel die Lagerkugeln übergreifen. Diese sollen spielfrei zwischen den Umfangsflächen des Nadelzylinders und des Lagerkörpers sowie zwischen den oberen und unteren Ringflächen des am Nadelzylinder angeordneten Bunds und der Schenkel des U-Profils des Lagerkörpers gehalten sein. Wenn dip Rundstrickmaschine in Betrieb genommen wird, erwärmen sich der Nadelzylinder und damit die mit ihm fest verbundenen Teile schneller als der stationäre Lagerkörper, und zwar vor allem aufgrund der im Nadelzylinder geführten, schnelle Auf- und Abbewegungen durchführenden Strickwerkzeuge, so daß zumindest während eines gewissen Zeitraums nach dem Einschalten der Rundstrickmaschine eine Temperaturdifferenz zwischen dem Nadelzylinder und dem Lagerkörper besteht. Aufgrund dieser Temperatur= differenz dehnt sich die am Nadelzylinder angebrachte Tragscheibe stärker aus als der Lagerkörper, was sich wegen der üblichen Abmessungsverhältnisse vor allem in radialer Richtung bemerkbar macht, so daß man bisher entweder im kalten Zustand ein im Hinblick auf die sonstige Präzision von Rundstrickmaschinen hohes radiales Spiel zwischen Tragscheibe und Lagerkörper in Kauf nehmen mußte, oder die Gefahr bestand, daß das Wälzlager zwischen Tragscheibe und Lagerkörper nach der Anlaufphase aufgrund der auftretenden hohen radialen Drücke beschädigt wird, Es ist ferner eine Rundstrickmaschine bekannt, bei der ein Drahtring-Kugellager zwischen der Unterseite der Tragscheibe und dem Unterteil des Lagerkörpers angeordnet ist; derartige Drahtring-Kugellager weisen zwei Drahtringpaare auf, deren eines der Tragscheibe
    ίο und deren anderes dem Lagerkörper zugeordnet ist und zwischen denen Lagerkugeln abrollen. Bei der hier in Rede stehenden bekannten Rundstrickmaschine weist die Tragscheibe auf der Unterseite ihres Umfangsbereichs eine Ringnut auf, in der die beiden ihr zugeordneten Drahtringe starr gehalten sind, und auch au' der Oberseite des die Tragscheibe untergreifenden Teils des Lagerkörpers ist eine solche Ringnut vorgesehen, in der die beiden anderen Drahtringe starr gehalten werden. Eine radiale Dehnung der Tragscheibe führt aber zu Nachteilen, weil der äußere der beiden an der Tragscheibe gehaltenen Drahtringe von den Lagerkugein abhebt, und außerdem sich die durch den Antrieb der Tragscheibe durch ein an ihrem Umfang angreifendes Ritzel auf die Tragscheibe ausgeübten Kräfte störend bemerkbar machen können, da sie bestrebt sind, Tragscheibe und Nadelzylinder zu kippen, wodurch insbesondere bei zweifonturigeri Rundstrickmaschinen die zu fordernde Gleichmäßigkeit des Gestricks beeinträchtigt wird.
    Aufgrund der vorstehend erwähnten Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Rundstrickmaschine der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß der Nadelzylinder in jedem Betriebszustand spielfrei gehalten und die Gefahr einer Beschädi- gung des Wälzlagers infolge unterschiedlicher Wärmedehnungen beseitigt werden kann.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Kompensation radialer Dehnungen von den beiden Lagerlaufflächen des einen Teils die eine an einem starren Bereich dieses Teils uhd die andere an einem in axialer Richtung elastisch nachgiebigen, im
    Axialschnitt sich ungefähr in radialer Richtung erstrek-
    kenden Flansch dieses Teils vorgesehen ist.
    Wegen der geringen Verformung muß — wenigstens
    in erster Näherung — nicht einmal der die in axialer Richtung elastisch nachgiebige Lagerlauffläche bildende oder haltende Flansch elastisch aufgeweitet werden, was eine Beanspruchung durch eine Ringzugspannung zur Folge hätte; vielmehr wird dieser Flansch im wesentlichen nur auf Biegung beansprucht, wenn er in axialer Richtung ausweicht. Der Ausweichbewegung der einen Lagerlauffläche wirkt außer der elastischen
    Rückstellkraft des Flanschs nichts entgegen.
    Elastisch nachgiebige Lage.laufflächen sind bei
    Wälzlagerungen an sich bekannt, jedoch konnten die herkömmlichen Konstruktionen keine Anregung für die Lösung der gestellten Aufgabe vermitteln, die eine Verbesserung der mit äußerster Präzision herzustellenden Rundstrickmaschinen betrifft.
    So sind Wälzlager bekanntgeworden (DE-OS 23 48 986, US=PS 36 40 591). bei denen ein die eine Lagerlauffläche bildender Wandbereich eines Laufrings insgesamt in radialer Richtung elastisch verformbar ist. Würde man dieses Prinzip auf die Lagerung des Nadelzylinders einer Rundstrickmaschine übertragen, so hätte eine elastische Aufweitung des für eine Rundstrickmaschine notwendigerweise kräftig zu dimensionierenden Laufrings starke Lagerdrücke zur
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