DE2829489B2 - Einfüllstutzen eines Kraftfahrzeugtanks - Google Patents
Einfüllstutzen eines KraftfahrzeugtanksInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich aur einen von einem Kraftstofftank zur Mündung in der Karosserie des
Kraftfahrzeuges führenden Einfüllstutzen, dessen Endabschnitt ein wenig nach oben geneigt verläuft und an
dessen oberem Wandungsteil ein Entlüftungsrohr entlang verläuft, aus welchem austretende Luft zur
Mitte des Einfüllstutzens gerichtet ausströmt.
Ein ähnlicher Einfüllstutzen ist durch die US-PS 31 33 564 bekannt Jedoch ergibt sie. dort ein ähnlich
wirkender Hohlraum dadurch, daß in ein größeres Rohr ein kleineres eingelegt ist und durch das untenliegende
kleinere Rohr (abgesehen von dem ins Freie mündenden Mündungsabschnitt) der Kraftstoff eingefüllt wird, der
hier allerdings in nachteiliger Weise durch das kleinere Rohr in das Innere des Kraftstofftanks strömen muß.
Bei außerdem noch durch die DE-OS 22 08 189 und die DE-AS 24 36 239 bekannten Einfüllstutzen verläuft das
Entlüftungsrohr im wesentlichen jeweils außerhalb des Einfüllstutzens und die Luft wird nicht umgelenkt,
sondern der Mitte des Entlüftungsrohres dadurch zugeleitet, daß das Entlüftungsrohr schräg, beinahe quer
zur Längsrichtung des Einfüllstutzens gerichtet in diesen eingeleitet und dadurch die Luft zur Mitte des
Einfüllstutzens geleitet (nicht aber umgelenkt) wird. Entsprechendes gilt auch für eine weitere Ausführung
eines Einfüllstutzens, die durch die DE-PS 11 76 011
bekannt geworden ist.
Bei Einfüllstutzen soll das Zurückströmen von Kraftstoff der durch aus dem Tank verdrängte Luft
mitgerissen wird, durch Einbau eines Entlüftungsrohres vermieden werden, dessen tankseitiges Ende in der
Mitte des Tankes an seiner oberen Wandfläche angeordnet ist. Das ins Freie führende Ende des
Tankentlüftungsrohres findet meist seine Begrenzung bei einem Quersteg, unter den beim Einfüllen des
Kraftstoffes das Mündungsrohr der Zapfpistole eingesteckt wird, so daß dieses Mündungsrohr dort mit Hilfe
des Quersteges und von Rasten festgehalten wird. Trotz
ίο
dieser Ausführungen und der besonderen Gestaltung des Quersteges, der etwa noch zurückgerissene
Kraftstoffteilchen am Austritt aus dem Füllstutzen hindern sollte, hat es sich immer wieder ergeben, daß
kurz vor dem Abschalten der automatischen Zapfpistole
ein mehr oder weniger starkes Spritzen von Kraftstoff aus dem Einfüllstutzen bemerkt werden mußte.
Aufgabe der Erfindung ist es, dieses Spritzen beim Einfüllen des Kraftstoffes insbesondere kurz vor
Beendigung des Einfüllvorganges mit einfachen Mitteln, die nicht zusätzlichen Platz beanspruchen dürfen, zu
verhindern.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst und d--.s Herausspritzen von Kraftstoff beim Einfüllen wird
dadurch vermieden, daß die Ausrichtung der aus dem Entlüftungsrohr austretende Luft durch eine an ihm
ausgebildete schräge Prallfläche erfolgt, die dadurch entstanden ist, daß das Entlüftungsrohr kurz vor seinem
Ende zur Hälfte seines Durchmessers eingeschnitten und der nach dem Einschnitt beginnende Entififtungsrohrabschnitt
zum oberen Wandungsteil des Einfüllstutzens hin schräg eingedrückt ist
Das Eindrücken des durch Einschnitt vorbereiteten Endes des Entlüftungsrohres wird mit einem entsprechenden
ausgestalteten Werkzeug vorgenommen, damit die schräge Prallftäche im Querschnitt rinnenförmig
wird, wodurch sich besonders gute Strömungsverhältnisse für d;e abströmende Luft gegenüber dem
einströmenden Kraftstoff ergeben.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles in der folgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in einem Einfüllstutzen das abgeschrägte Ende eines Entlüftungsrohrs mit einem Einschnitt, an dem das
Entlüftungsrohr eingedrückt ist,
F i g. 2 eine Ansicht und einen Schnitt nach der Linie H-H in Fig. 1, aus der sich der rinnenförmige
Querschnitt der Eindrückung ergibt.
Der in der Zeichnung dargestellte Einfüllstutzen 1 eines Kraftfahrzeugtanks weist einen horizontal verlaufenden
Abschnitt 2 und einen nach einer Krümmung 3 nach oben gerichteten Abschnitt 4 auf. An seinem
oberen Wandungsteil 5 verläuft bis etwa zu einem Quersteg 6 ein Entlüftungsrohr 7, das an dem oberen
Wandungsteil 5 durch Punktschweißen befestigt ist. Damit das Punktschweißen leicht durchgeführt werden
kann und das Entlüftungsrohr 7 selbst das Punktschweißen nicht behindert, ist es an seinem Ende 8 abgeschrägt
Damit nun bei einem solchen Einfüllstutzen 1 mit dem Entlüftungsrohr 7 eine Prallfläche 12 geschaffen werden
kam, hat man das Entlüftungsrohr vor dem Beginn 9 des abgeschrägten Endes 8 mit einem Einschnitt U
versehen, der sich bis etwa zur Mitte des Entlüftungsrohrs 7 erstreckt. Daraufhin ist der zwischen dem
Einschnitt 11 und dem Beginn 9 der Abschrägung 8 liegende Abschnitt des Entlüftungsrohres 7 zum oberen
Wandungsteil 5 hin eingedrückt worden, so daß damit die rinnenförmig ausgebildete Prallfläche 12 entsteht.
Mit der dadurch geschaffenen Prallfläche wird vermieden, daß auch kurz vor dem automatischen Abschalten
der Füllpistole Kraftstoffspritzer nach außen getragen werden.
Claims (2)
1. Von einem Kraftstofftank zur Mündung in der Karosserie des Kraftfahrzeuges führender Einfüllstutzen,
dessen Endabschnitt ein wenig nach oben geneigt verläuft und an dessen oberem Wandungsteil
ein Entlüftungsrohr entlang verläuft, aus welchem austretende Luft zur Mitte des Einfüllstutzens
gerichtet ausströmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung der aus dem
Entlüftungsrohr (7) austretenden Luft durch eine an ihm ausgebildete schräge Prallfläche (12) erfolgt, die
dadurch entstanden ist, daß das Entlüftungsrohr (7) kurz vor seinem Ende zur Hälfte seines Durchmessers
eingeschnitten und der nach dem Einschnitt (11) beginnende Entlüftungsrohrabschnitt zum oberen
Wandungsteil (5) des Einfüllstutzens (1) hin schräg eingedrückt ist
2. Einfüllstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die schräge Prallfläche (12) im Querschnitt rinnenförmig ausgebildet ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829489 DE2829489C3 (de) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Einfüllstutzen eines Kraftfahrzeugtanks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829489 DE2829489C3 (de) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Einfüllstutzen eines Kraftfahrzeugtanks |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2829489A1 DE2829489A1 (de) | 1980-01-17 |
| DE2829489B2 true DE2829489B2 (de) | 1980-07-03 |
| DE2829489C3 DE2829489C3 (de) | 1981-03-12 |
Family
ID=6043577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782829489 Expired DE2829489C3 (de) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Einfüllstutzen eines Kraftfahrzeugtanks |
Country Status (1)
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-
1978
- 1978-07-05 DE DE19782829489 patent/DE2829489C3/de not_active Expired
Also Published As
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