DE28225C - Walzentischheber - Google Patents

Walzentischheber

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DE28225C
DE28225C DENDAT28225D DE28225DA DE28225C DE 28225 C DE28225 C DE 28225C DE NDAT28225 D DENDAT28225 D DE NDAT28225D DE 28225D A DE28225D A DE 28225DA DE 28225 C DE28225 C DE 28225C
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Germany
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roller table
roller
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lever
locking disk
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Active
Application number
DENDAT28225D
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English (en)
Original Assignee
R. meffert in Schneidhausen* b. Düren
Publication of DE28225C publication Critical patent/DE28225C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/02Feeding or supporting work; Braking or tensioning arrangements, e.g. threading arrangements
    • B21B39/04Lifting or lowering work for conveying purposes, e.g. tilting tables arranged immediately in front of or behind the pass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Walzentischheber.
Der Walzentischheber in Verbindung mit dem Gegengewichtsregulirer besteht aus dem Lagerstuhl a, Fig. i, 2 und 3, in welchem sich die gekröpfte Welle b mit daran befestigter Zahnklaue b1 und Sperrscheibe b2 befindet.
Die mit den Kröpfen c c1 und c2 versehene Kropfwelle b steht einestheils durch die Leitstangen d und d' mit dem zweitheiligen Walzentisch d3 d3 (Walzentischheber), anderentheils durch die Leitstange e und den in dem Lagerstuhl εΛ sich drehenden Hebel / mit dem Regulirgewicht g. in Verbindung (Gegengewichtsregulirer).
Die auf der Fundamentplatte h, Fig. 2, befestigte und mit der Nase i, Fig. 1, 2 und 3, versehene Feder k legt sich mit der Nase i fest auf die Sperrscheibe P, so dafs sie bei deren Umdrehung, sobald der Einschnitt / bei i angelangt ist, in denselben eingreift. In dem Böckchen m auf der Bühne #z' ist der Tritt m2 angebracht, welcher im Böckchen m seinen Drehpunkt hat, bei in3 rechtwinklig ausläuft, hier unter die Feder k fafst und dieselbe auf- und niederbewegt
Der Arbeitsgang ist wie folgt:
Sobald das Packet (oder einzelne Platten) zwischen Unter- und Mittelwalze, Fig. 2, hindurchgegangen und auf dem Walzentisch d3 d3, Fig. i, 2 und 3, angelangt ist, wird die sich fortwährend drehende und verschiebbare Zahnklaue η gegen die Zahnklaue b1 herangerückt, setzt diese mit der gekröpften Welle b in Bewegung und wird einestheils durch die sich aufwärts drehenden Kröpfe c und c1 und die Leitstangen d d' mit dem Walzentisch dz ds, welcher seinen Drehpunkt bei 0, Fig. 2, hat, in die Stellung di . . . gebracht, anderentheils bewegt sich der Kropf c2, Fig. i, 2 und 3, mit der Leitstange e und dem Hebel f abwärts. Der Hebel y geht nun mit dem an seinem entgegengesetzten zweitheilig und gabelförmig auslaufenden Ende bei g mit dem Regulirgewicht g aufwärts, das Gegengewicht / wird hierdurch erleichtert und die Mittel walze, welche durch die Leitstangen ν ν νl ν1 und die Hebel q q q mit dem Gegengewicht p in Verbindung steht, legt sich infolge des Leichterwerdens desselben an die Unterwalze.
Während dieser Zeit ist der Einschnitt / der Sperrscheibe b2 bei / angelangt. Die Nase i der Feder k greift nun in den Einschnitt/ und bleibt so lange in dieser Stellung, bis das Packet seinen Rückwärtsgang (zwischen Ober- und Mittelwalze hindurch) nahezu vollendet hat. In diesem Augenblick wird durch Niedertreten des Trittes»?2 die Feder k aus dem Einschnitt / entfernt, der Walzentisch geht in seine vorige Stellung zurück, das Regulirgewicht g legt sich auf das Gegengewicht /, so dafs durch das Schwererwerden desselben die Mittelwalze gegen die Oberwalze gedrückt wird und dasselbe Experiment nun wieder von neuem beginnen kann.

Claims (1)

  1. Die Leistungsfähigkeit wird durch diese Vorrichtung erhöht und alle schädlichen Stöfse werden vermieden, so dafs man selbst die feinsten Bleche mit der gröfsten Genauigkeit walzen kann.
    PATENτ-Anspruch:
    Walzentischheber, bestehend aus einer mit Zahnklaue b1 und Sperrscheibe P versehenen gekröpften Welle b, an deren Mitte die mit dem Hebel/und den Gegengewichten^ und/ verbundene Leitstange e angreift, während der Walzentisch durch die Leitstangen d und dl geführt und gehoben wird, in Verbindung mit der Feder k, dem Tritt #z2 und den Lagerstühlen α e1 und m.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT28225D Walzentischheber Active DE28225C (de)

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