DE2821132C2 - Aufspannvorrichtung für eine Handbohrmaschine - Google Patents

Aufspannvorrichtung für eine Handbohrmaschine

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Description

50
Die Erfindung betrifft eine Aufspannvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine stationäre Anbringung einer Handbohrmaschine ist in der Praxis vielfach erwünscht oder gar erforderlich. Wenn man beispielsweise Arbeiten wie Bohren, Fräsen, Schleifen, Polieren, mit einer Handbohrmaschine an unzugänglichen Stellen ausführen will, bedient man sich flexibler Wellen, die die von der Handbohrmaschine erzeugte Rotation an das in ihrem freien Ende angebrachte Werkzeug übertragen. Dabei ist die Handbohrmaschine so zu befestigen, daß sich die Welle ohne Knick bis zu der zu bearbeitenden Stelle an dem Werkstück erstreckt. Es ist ein für diesen Zweck verwendbarer Bohrmaschinen-Aufspannbock bekannt (Bosch-Heimwerker-Prospekt 75, Seite 7, Position 32), es der aus einer sockeiförmigen Halterung besteht, deren unteres Ende mit einer Auflageplatte versehen und deren oberer Teil als Klemmring für den Bohrmaschinenhals ausgebildet ist. Diese bekannte Haltening kann wahlweise entweder mittels Schrauben, für die in der Plat*e entsprechende Löcher vorgesehen sind, an einer Werkbank festgeschraubt oder mit einer einfachen U-förmigen Schraubzwinge vorübergehend festgesetzt werden. Mit dem bekannten Aufspannblock kann eine Handbohrmaschine allerdings nur in wenigen Lagen eingespannt werden.
Durch die DE-OS 20 00 306 ist ferner ein Bohrmaschinenhalter bekannt, der aus einem zwischen einem Bohrständer und einer Bohrmaschine einschaltbaren Zwischenstück besteht, das einen am Bohrständer einspannbaren Befestigungsansatz in Form eines zylindrischen Zapfens und einen den Bohrmaschinenhals aufnehmenden Klemmring umfaßt wobei die Einspann-bzw. Anjchlußachsen von Zapfen und Klemmring rechtwinklig zueinander verlaufen. Mit Hilfe dieses Bohrmaschinenhalters kann eine sonst nur vertikal einspannbare Bohrmaschine nunmehr auch in horizontaler Ausrichtung an einem Bohrständer befestigt werden, wobei die Bohrmaschinenachse innerhalb einer Horizontalebene mit Ausnahme des von der Ständersäule beanspruchten Sektors geschwenkt werden kann.
Ein Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Einspannlage erfordert jedoch eine Reihe von Arbeitsschritten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufspannvorrichtung der zuletztgenannten Gattung zu schaffen, welche die Einspannung der Handbohrmaschine in sehr unterschiedlichen Einsparinlagen, z. B. horizontal über oder vertikal vor einem Werktisch, erlaubt und bei welcher die Einspannlagen bequem variiert oder gewechselt werden können.
Die erfindungsgemäße Lösung ist gekennzeichnet durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale.
Durch diese Maßnahme wird der Wechsel zwischen einer horizontalen Einspannlage, in der die Bohrmaschinenachse rechtwinklig zur Werktischkante gerichtet ist und entweder das Werkzeug oder die Bohrmaschine über dem Werktisch liegt, und einer vertikalen Einspannlage, in der die Bohrmaschine vor dem Werktisch liegt und entweder die Maschine oder das Werkzeug nach oben gerichtet ist, stark vereinfacht da der Maschinenhalter an der Bohrmaschine festgespannt bleibt. Ein Wechsel erfordert somit nur drei Arbeitsschritte, nämlich Lösen der einen Befestigungseinrichtung, Umsetzen der aus Bohrmaschinenhalter und Maschinenhalter bestehenden Einheit und Festspannen der anderen Befestigungseinrichtung.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen werden, daß der Befestigungsansatz ein zylindrischer Zapfen ist und daß die Befestigungseinrichtungen als geschlitzte Klemmringe ausgebildet sind. Infolgedessen bestehen die mit einem Wechsel der Einspannlage verbundenen Arbeiten lediglich noch in einem Lösen, Umstecken und Wiederfestspannen eines Steckteiles. Darüber hinaus ist es bei dieser Ausführungsform möglich, in beiden Einspannlagen die eingesteckte Handbohrmaschine um 360° zu drehen und in einer beliebigen Winkelstellung zu arretieren. Die Bohrmaschine kann also immer so ausgerichtet werden, daß eine flexible Welle eine optimale Lage zwischen Krafteingangspunkt und Kraftaustrittspunkt einnimmt. Diese universelle Ausrichtbarkeit ist auch für viele andere Arbeitsvorgänge wie Bohren, Fräsen, Polieren, Schleifen u. dgl. oft von Vorteil.
In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Außendurchmesser des als zylindrischen Zapfen ausgebildeten Befestigungsansatzes gleich dem Innendurchmesser des Klemmringes des Maschinenhalters ist Aufgrund dieser Maßnahme kann der Maschinenhalter auch in Verbindung mit solchen Zubehörteilen für Handbohrmaschinen eingesetzt werden, welche wie z. B. ein Bohrständer mit einer Einrichtung zur Einspannung des Bohrmaschinenhalses versehen sind. Der Befestigungsansatz des Maschintnhalters nach der Erfindung wird dabei wie ein Bohrmaschinenhals eingespannt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfimiung kann vorgesehen sein, daß der Tischauflageschenkel und der Rückenschenkel je als rechteckige Rahmen ausgebildet sind, an deren Innenwände die als Klemmringe ausgebildeten Befesiigungseinrichtungen mit jeweils zur Werktischanlageecke gerichtetem Schlitz angeformt sind. Durch die Ausbildung der Rahmen enthält die zweckmäßigerweise als Schraubzwinge ausgebildete Halterung die für einen sicheren, unverrutschbaren Sitz notwendigen großen Auf- bzw. Anlageflächen. Die relativ langen Rahmenseiten erbringen eine genügende Elastizität, um eine feste Einspannung des Maschinenhalters an der Schraubzwinge zu gewährleisten.
Der Erfindung zufolge kann ferner vorgesehen sein, daß der Befestigungsansatz aus einer Hülse besteht, welche an eine Platte angeformt ist, auf welcher nahe an einem Plattenrand ein angeformter, durch Streben abgestützter Rahmen steht, in dem der Klemmring eingeformt ist, dessen Schlitz zur Platte hin gerichtet ist. Durch diese Gestaltungsmaßnahmen wird eine große Festigkeit und Stabilität des Maschinenhalters sichergestellt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Explosivdarstellung eine Aufspannvorrichtung nach der Erfindung,
Fig.2 in Draufsicht den Maschinenhalter nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt durch den Maschinenhalter nach der Linie III-III in F i g. 2,
F i g. 4 in Draufsicht die Halterung nach F i g. 1 und
Fig.5 einen Schnitt durch die Halterung nach der Linie V-V in F i g. 4.
Die Aufspannvorrichtung für Handbohrmaschinen besteht aus einem Maschinenhalter 1 und einer als Schraubzwinge ausgebildeten Halterung Z Auf der einen Seite einer quadratischen Piatte 3 des Maschinenhalters 1 ist ein Befestigungsansatz 4 in Form eines zylindrischen, hakenförmigen Steckzapfens angeformt Auf der anderen Seite der Platte 3 steht ein Rechteckrahmen 5, an dessen Seitenwänden 6 und Oberseite 7 ein Klemmring 8 angeformt ist, dessen Achse senkrecht zum Befestigungsansatz 4 orientiert ist Der Klemmring 8, der zur Einspannung des Halses einer Bohrmaschine ausgelegt ist, weist an der der Platte 3 zugewandten Seite einen Schlitz 9 und Spannansätze 10 auf. Die Spannansätze 10 sind mit einer Bohrung für
eine Spannschraube 11 versehen, deren Kopf 12 durch ein Loch 13 in der Seitenwand 6 des Rechteckrahmens 5 zugänglich ist Die Seitenwände 6 sind an ihren der Platte 3 zugewandten Enden mit dreieckförmigen Verbreiterungen 14 versehen. An der Unterseite des
Rahmens 5 erstrecken sich senkrecht auf die Platte 3 aufstoßende Rippen 15. Der Außendurchmesser des zylindrischen Befestigungsansatzes 4 ist gleich dem Innendurchmesser des Klemmringes 8, so daß der Maschinenhalter 1 beispielsweise auch in einen Bohr-Ständer eingespannt werden kann, um eine Handbohrmaschine auch in horizontaler Lage an dem Bohrständer führen zu können.
Die Halterung 2 umfaßt einen Tischsuflageschenkel 16, einen Rückenschenkel 17 und den Schenkel 18, in dem eine Zwingenschraube 19 geführt ist. Der Auflageschenkel 16 und der Rückenschenkel 17 sind als rechteckige Rahmen ausgebildet An den Innenwänden der Rahmen sind Befestigungseinrichtungen 20, 21 in Form jeweils eines Klemmringes als Aufnahmen für den Befestigungsansatz 4 des Maschinenhalters 1 angeformt. Diese Klemmringe weisen an der Werkbankanlageecke 22 einen durchgehenden Schlitz auf. Der Schlitz liegt in der durch die beiden Achsen dieser beiden Klemmringe definierten Ebene. Im Bereich der Ecke 22 sind die Rahmenhälften der Schenkel 16 und 17 durch eine Schraube 23, deren Kopf in einer Bohrung 24 in der Rahmenwand versenkt ist senkrecht zur Schlitzebene zwecks Einspannung des Befestigungsansatzes 4 zusammenziehbar. In dem Tischauflageschenkel 16 sind ferner
4' noch Löcher 25 vorgesehen, mittels derer die Halterung 2 durch Schrauben zusätzlich befestigt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    !.Aufspannvorrichtung für eine Handbohrmaschine, bestehend aus einer an einem Werktisch anzubringenden Halterung und aus einem separaten , Maschinenhalter, der einen geschlitzten Klemmring für den Bohrmaschinenhals und einen zur Klemmringachse senkrechten Befestigungsansatz besitzt, welcher an einer Befestigungseinrichtung der Halterung anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) einen Tischauflageschenkel (16) und einen rechtwinklig dazu verlaufenden Ruckenschenkel (17) aufweist und daß an beiden Schenkeln (16,17) je eine Befestigungseinrichtung (20, 21) angeordnet ist, an demjn der MLSchinenhalter (1) mit seinem Befestigungsansatz (4) wahlweise in zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Lagen befestigbar ist
  2. 2. Aufspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsansatz ein zylindrischer Zapfen (4) ist und daß die Befestigungseinrichtungen (20, 21) als geschlitzte Klemmringe ausgebildet sind.
  3. 3. Aufspannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des zylindrischen Befestigungsansatzes (4) gleich dem Innendurchmesser des Klemmringes (8) des Maschinenhalters (I) ist
  4. 4. Aufspannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tischauflage- jo schenkel (16) und der Rückenschenkel (17) je als rechteckiger Rahmen ausgebildet sind, an deren Innenwänden die Befestigungseinrichtungen (20,21) mit jeweils zur Werktischanlageecke (22) gerichtetem Schlitz angeformt sind, π
  5. 5. Aufspannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsansatz (4) aus einer Hülse besteht, welche an einer Platte (3) angeformt ist, auf welcher nahe an einem Plattenrand ein angeformter, durch Streben (14, 15) abgestützter Rahmen (5) steht, in dem der Klemmring (8) eingeformt ist, dessen Schlitz (9) zur Platte (3) hin gerichtet ist.
  6. 6. Aufspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (2) als Schraubzwinge ausgebildet ist.
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