DE2813052C2 - Schließvorrichtung - Google Patents

Schließvorrichtung

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DE2813052C2
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Kiyoyasu Tokio/Tokyo Wake
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0038Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets
    • E05B47/0042Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets with rotary magnet tumblers

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einem Permanentmagnetschlüssel betätigbaren Schließzylinder mit Permanentmagnet-Drehzuhaltungen mit einem inneren Zylinder, der in einem äußeren Gehäuse drehbar ist und der ein Schlüsselloch für die Aufnahme eines Schlüssels besitzt, wobei mindestens eine magnetische Zuhaltung angeordnet ist, die sich um eine quer zur Längsachse des inneren Zylinders verlaufende Drehachse drehen kann und wobei der Schlüssel mit einem Magneten versehen ist, der mit der magnetischen Zuhaltung zusammenwirkt
Diese Art von Schloß ist aus der DE-PS 15 53 365 bekannt Bei dieser bekannten Ausführung sind die Zuhaltungen derart magnetisiert, daß die Mittellinie des Magnetflusses entlang einer geraden Linie verläuft. Wenn bei dieser Anordnung die Zuhaltungen nahe beieinander Hegen, kann wechselweitige Beeinflussung vorliegen, so daß, wenn der Schlüssel eingeführt ist, die Zuhaltungen nicht in die richtige Stellung für das Einsperren des inneren Zylinders bezüglich des äußeren Gehäuses gedreht werden.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeit muß die Entfernung zwischen den Zuhaltungen relativ groß sein. Da-
H> durch kann jedoch nur eine relativ geringe Zahl von Zuhaltungen in einem inneren Zylinder von bestimmter Länge angeordnet werden, so daß die Zahl der verschiedenen Kodierungsmöglichkeiten relativ gering ist Eine entsprechend große Zahl von Kodierungsmöglichkeiten würde eine relativ große Länge von Schloß und Schlüssel bedingen. Dieser Nachteil läge auch bei Anwendung des Prinzips einer magnetischen betätigbaren Steuervorrichtung vor, bei der ein Rotor und ein Bedienungsorgan mit ihren Stirnseiten einander gegenüberliegen und beide Stirnflächen diametral magnetisierte Permanentmagnete tragen (DE-OS 24 23 573).
Aufgabe der Erfindung ist es, die Magnetisierung der Sperr- und Schlüsselmagnets so auszulegen, daß eine gegenseitige Beeinflussung räumlich benachbarter Magnetgruppen aus Sperr- und Schlüsselmagneten weitgehend vermieden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die drehbare Zuhaltung und der Schlüsselmagnet derart magnetisiert sind, daß der Magnetfluß durch das Innere des Schlüsselmagneten, durch das Innere der drehbaren Zuhaltung und zwischen Zuhaltung und Schiüssclmagnet in der Form einer geschlossenen Schleife verläuft, deren Seiten parallel zu der Drehachse (I-I) der Zuhaltung verläuft und deren Endbogen im Schlüsselmagneten bzw. in der Zuhi.£ang liegen.
Bei dieser Ausrichtung des Magnetflusses ist die gegenseitige Beeinflussung räumlich benachbarter Magnetgruppen wesentlich geringer als bei herkömmlichen Anordnungen, so daß die Zuhaltungen verhältnismäßig nah zueinander angeordnet werden können, weshalb ein Schloß mit einer bestimmten Länge eine verhältnismäßig große Zahl von Sperrteilen aufnehmen kann und so eine entsprechende große Anzahl von Kodierungsmöglichkeuen gegeben ist
SD Die Zahl der möglichen Stellungen der Schlüsselmagnete und der Sperrmagnete zueinander kann beträchtlich weiter durch eine weitere Ausführungsform der Eriindung erhöht werden. Bei einem bekannten Schloß mit magnetischen Zuhaltungen ist der Schlüssel mit Permanentmagneten versehen, von denen jeder einen Magnetfluß mit einer geraden Mittellinie besitzt so daß, wenn diese Mittellinie in rechten Winkeln zu dem Schlüssel verläuft und sich ein Nordpol auf einer Seite des Schlüssels befindet, die andere Seite einen Südpol besitzen wird. Wenn die Mittellinie des Magnetflusses parallel zu dem Schlüssel verläuft, werden die Stellungen der Nord- und Südpole auf beiden Seiten der Schlüssel dieselben sein. Bei der Erfindung können demgegenüber die Stellungen der Nord- und Südpole auf einer Seite des Schlüssels unabhängig von den Stellungen der Nord- und Südpole auf der anderen Seite des Schlüssels gewählt werden. Dadurch kann die Zahl der möglichen Stellungen der Schlüssel und Sperrmagnete
beträchtlich erhöht werden, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Zuhaltungen auf beiden Seiten des Schlüssels angeordnet sind. Deshalb kann die erfindungsgemäße Lösung auch sehr gut bei einem Zentralschlüsselsystem verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß es nicht möglich ist, auf irgend eine Weise die genauen Stellungen der Magnetpole der Zuhaltungen herauszufinden, so daß das Schloß einen hohen Schutz vor Einbrechern bietet.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die schc^atische Anordnung eines Schlüsselmagneten und eines magnetischen Sperrteiles zur Erläuterung des Prinzips der Erfindung;
Fig.2 eine Draufsicht auf eine Vielzahl von Schlüsselmagneten, die bei der erfißdungsgemäßen Lösung verwendet werden können;
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung einiger der in F i g. 2 gezeigten Magnete;
F i g. 4 eine Draufsicht auf die eine Schlüsseloberseite und eine Draufsicht von zwei Ausführungsbeispielen der anderen Oberseite desselben Schlüssels, wobei einige der möglichen Anordnungen der Schlüsselmagnete gezeigt werden;
Fig.5 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schlosses, wobei ein Schlüssel in dieses Schloß eingeführt ist;
F i g. 6 denselben Querschnitt wie in F i g. 5 bei dem jedoch der Schlüssel entfernt ist;
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht einer in dem in F i g. 5 und 6 dargestellten Schloß verwendeten Zuhaltung;
F i g. 8 einen Schnitt des Schlosses nach der Linie A-A in F i g. 5;
F i g. 9 die Stellung der drehbaren Zuhaltungen, wenn der Schlüssel in das Schlüsselloch eingeführt ist;
Fig. 10 die Stellung der Zuhaltungen, wenn der Schlüssel aus dem Schloß herausgezogen ist und
F i g. 11 einen Querschnitt durch eine drehbare Zuhaltung.
F i g. 1 stellt schematisch die Anordnung eines Schlüsseimagneten 1, der in einem Schlüssel eine feste Stellung einnimmt und einer Zuhaltung 2 dar, die so in einem Schloß angeordnet ist, daß sich die Zuhaltung um ihre Mittlelinie I-I drehen kann.
Aus F ι g. 1 geht hervor, daß dit Zuhaltung 2 derart magnetisiert ist, daß die Mittellinie 3Λ des Magnetflusses als Teil einer geschlossenen Schleife durch die Zuhaltung 2 verläuft, wobei der Magnetfluß in die Oberseite der Zuhaltung im Süüpol in einer senkrecht zu dieser Oberfläche stehenden und parallel zu der Drehachse verlaufenden Richtung eintritt und die Oberseite der Zuhaltung im Nordpol in einer Richtung verläßt, die parallel zu der Eintrittsrichtung beim Südpol ist
Aus F i g. 1 ist weiterhin ersichtlich, daß die Unterseite des Schlüsselmagnets 1 in entsprechender Weise wie die Oberseite der Zuhaltung magnetisiert ist, wobei jedoch Nord- und Südpol gegeneinander versetzt sind.
Daraus geht hervor, daß sich, wenn der Schlüsselmagnet 1 über der Zuhaltung 2 in der in F i g. 1 dargestellten Weise gehalten wird und Nord- und Südpole nicht in der dargestellten Weise einander gegenüberliegen, die Zuhaltung 2 um ihre Drehachse I-I drehen wird, bis der Nordpol der Zuhaltung gegenüber dem Südpol des Schlüsselmagnets und der Südpol der Zuhaltung gegenüber dem Nordpol des Schlüsselmagnets liegt, wie es in F i g. 1 dargestellt ist.
F i g. 1 zeigt weiterhin, daß die Oberseite des Schlüsselmagneten 1 auf dieselbe Weise wie die Unterseite des Schlüsselmagneten magnetisiert werden kann, wobei jedoch die zusammenwirkenden Nord- und Südpole an der Oberseite in bezug auf die Nord- und Südpole an der Unterseite des Schlüsselmagneten in jede gewünschte Stellung gebracht werden können. Die Oberseite dts Schlüsselmagneten 1 kann mit einer nicht gezeigten Zuhaltung zusammenwirken, die über dem to Schlüsselmagneten angeordnet ist Natürlich muß die Stellung der Nord- und Südpole dieser weiteren Zuhaltung der Stellung der Nord- und Südpole der Oberseite des Schlüsselmagneten entsprechen, um diese obere Zuhaltung in die richtige Stellung zu bewegen, wenn der t5 Schlüsselmagnet dieser Zuhaltung gegenüberliegt
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf einige Ausführungsbeispiele eines Schlüsselmagneten, bei der die Stellung der Nord- und Südpole auf der Oberseite des Schlüsselmagneten durch ununterbrochene und auf der Unterseite durch unterbrochene Linien dargestellt wird.
Fig.3 zeigt perspektivische Ansichten einiger Ausführungsbeispiele von F i g. 2 und t*: mögliches Ausführungsbeisiel, das nur auf einer Seite magnetisiert ist
Fig.4 vermittelt viele Möglichkeiten, die durch die Erfindung geschaffen werdea
Die linke Seite der Figur zeigt einen Schlüssel 3 mit einer Aeihe von Schlüsselmagneten a, b und c und mit einer weiteren Reihe von Schlüsselmagneten d, e und f, wobei letztere Reihe parallel zu ersterer verläuft Die Anordnung der Nord- und Südpole der sechs Schlüsselmagnete auf der Seite des Schlüssels, die auf der linken Seite der F i g. 4 gezeigt wird, kann jedes gewünschte Muster besitzen. Dadurch, daß die Schlüsselmagnete auf die oben beschriebene Weise magnetisiert werden, ist dieses Muster unabhängig von dem Muster der Pole der Schlüsselmagnete auf der anderen Seite des Schlüsseis und daher kann, im Zusammenhang mit dem Muster auf der linken Seite der F i g. 4, die andere Seite des Schlüssels das in der Mitte von Fig.4 dargestellte Muster besitzen, bei dem dieselben Schlüsselsegmeste mit a"—f bezeichnet werden, oder das auf der rechten Seite drr F i g. 4 gezeigte Muster besitzen, bei dem dieselben Schlüsselmagnete mit si'—?' bezeichnet sind. Selbstverständlich muß die Stellung der Nord- und Südpole auf den Zuhaltungen der Stellung der Pole auf den Schlüsselmagneten angepaßt werden, die mit den Zuhaltungen zusammenwirken, damit bei Einführen des Schlüssels in das Schloß die richtige Stellung der Zuhaltungen erhalten wird. Auf diese Weise wird eine besonders große Kombinationszahl mittels einer verhältnismäßig kleinen Zahl von Zuhaltungen erzielt
Ein Ausführungsbeispiel eines Schlosses gemäß der Erfindung ist in Fig.5 bis 8 dargestellt Das Schloß weist ein feststehendes äußeres Gehäuse 4 auf. In dem Gehäuse ist ein innerer Zylinder S drehbar um seine Längsachse gelagert. Der Zylinder 5 besitzt ein Schlüsselloch 9 zur Aufnahme des Schlüssels 3.
Auf jeder Seite des Schlüssellochs sind zwei parallele Reihen Löcher vorgesehen, in denen die drehbare Zuhaltungen 2 so a .geordnet sind, daß sich jede Zuhaltung um ihre Drehachse unabhängig von den anderen Zuhaltungen drehen kann, wobei die Achse quer zu der Längsachse des inneren Zylinders 5 verlauft
Aus F i g. 5 und 6 geht hervor, daß die Drehachsen der Zuhaltungen parallel zueinander liegen und daß die Drehachsen einer ßeihe von Zuhaltungen auf einer Seite des Schlüssellochs in derselben Ebene wie die Drehachsen einer weiteren Reihe von Zuhaltungen auf der
anderen Seite des Schlössellochs liegen.
F i g. 7 zeigt, daß jede Zuhaltung aus einem Körper mit einem regelmäßigen Querschnitt gebildet wird, während das freie äußere Ende dieses Körpers, das von dem Schlüsselloch entfernt ist, eine Vertiefung besitzt, s die von einer ersten Oberfläche 11 im rechten Winkel zur Drehachse des Sperrteiles und von einer zweiten Oberfläche IM parallel zur Drehachse begrenzt wird. Zwei Reihen von Zuhaltungen auf einer Seite des Schlüssellochs wirken mit einer sich parallel zur Längs- to achse des Schlosses verlaufenden Bolzenstange 6 als Zuhalteelement zusammen. Jede Bolzenstange 6 wird durch eine Vielzahl von Federn 7 unter Spannung gesetzt, die zwischen dem inneren Zylinder 5 und der Bolzenstange 6 angeordnet sind. Daher neigen die Federn dazu, die Bolzenstangen 6 nach außen in Richtung des inneren Umfanges des Gehäuses 4 zu drücken, in dem zwei Nuten 12 zur Aufnahme der äußeren Teile der Bolzenstangen 6 vorgesehen sind Daraus geht hervor, daß sich der innere Zylinder 5 nicht in bezug auf das Gehäuse 4 drehen kann, wenn die Bolzenstangen 6 in den Nuten 12 auf die in F i g. 6 dargestellte Weise gehalten werden.
Wenn der Schlüssel 3 aus dem Schlüsselloch 9 genommen wird, drehen sich die Zuhaltungen 2 aufgrund der Wirkung der Magnetkräfte der Zuhaltungen relativ zueinander, so daß, wie schematisch in F i g. 10 dargestellt wird, eine unregelmäßige Anordnung der Zuhaltungen erzielt wird. Bei dieser Stellung der Zuhaltungen befinden sich die feinen Enden der Zuhaltungen unterhalb der Bolzenstangen, wie in F i g. 6 dargestellt wird, so daß sich die Bolzenstangen nicht nach innen bewegen können und eine Drehung des inneren Zylinders in bezug auf das äußere Gehäuse nicht möglich ist
Wenn der richtige Schlüssel 3 in das Schlüsselloch 9 eingeführt ist so daß die richtigen Schlüsselmagnete gegenüber den mit ihnen zusammenwirkenden Zuhaltungen zu liegen kommen, werden die Zuhaltungen gedreht so daß die Oberflächen IM der Zuhaltungen jeder Reihe auf einer einzigen Ebene E-E ausgerichtet werden, wie in F i g. 9 gezeigt wird, und sich die Oberflächen UM der beiden Reihen der Zuhaltungen auf derselben Seite des Schlüssellochs dann gegenüberliegen. In F i g. 9 und 5 wird gezeigt daß zwischen den beiden freien äußeren Enden der Zuhaltungen der beiden Reihen der Zuhaltungen auf einer Seite des Schlüssellochs eine Nut gebildet ist in die die Bolzenstange aufgrund der geneigten Wände der Nut 12 eingeführt werden kann, wenn der innere Zylinder mit Hilfe des Schlüssels gedreht wird.
Die beschriebene Anordnung der Bolzenstange und der Zuhaltungen bietet eine Reihe von Vorteilen.
Die Zuhaltungen besitzen eine einfache Form, so daß sie leicht hergestellt werden können. Ebenso bietet die Herstellung der Nuten 12, die sich in der Längsrichtung des Gehäuses 4 erstrecken, keine Schwierigkeiten.
Eine Drehung des inneren Zylinders 5 in bezug auf das äußere Gehäuse 4 wird durch die festen Bolzenstangen β und nicht durch die verhältnismäßig schwachen Zuhaltungen verhindert, wenn das Schloß gesperrt ist Wenn versucht wird, den inneren Zylinder ohne Verwendung des passenden Schlüssels zu drehen, werden die Zuhaltungen durch die Bolzenstangen gepreßt die Bolzenstangen sind aber gegenüber Druckbeanspruchung widerstandsfähiger als gegenüber Scherbean- spruchung.
Im allgemeinen werden die magnetischen TeUe aus einem Material von verhältnismäßig geringer mechanischer Festigkeit hergestellt, dieses Material kann manchmal sogar spröde sein.
Aufgrund dieser Tatsache umfaßt die Erfindung weiterhin den elektrolytischen Überzug der Zuhaltungen mit Metall. Vorzugsweise wird eine erste Schicht 2\ aus Kupfer, das eine gute Affinität zu dem magnetischen Stoff besitzt, und eine zweite äußere Schicht 22 aus Nikkei aufgebracht, das ausreichende mechanische Eigenschaften besitzt wobei die äußere Schicht abnutzungsfest ist und eine niedrige Reibung besitzt.
F i g. 11 stellt die Stärke einer Schicht zur besseren Anschaulichkeit in vergrößertem Maßstab dar, jedoch können diese Schichten sehr dünn sein, so daß das Gewicht der Zuhaltungen durch diese Schichten nur in geringem Umfang zunimmt
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Mh einem Permanentmagnetschlüssel betätigbarer Schließzylinder mit Permanentmagnet-Drehzuhaltungen mit einem inneren Zylinder, der in einem äußeren Gehäuse drehbar ist und der ein Schlüsselloch für die Aufnahme eines Schlüssels besitzt, wobei mindestens eine magnetische Zuhaltung angeordnet ist, die sich um eine quer zur Längsachse des inneren Zylinders verlaufende Drehachse drehen kann und wobei der Schlüssel mit einem Magneten versehen ist, der mit der magnetischen Zuhaltung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Zuhaltung (2) sowie der Schlüsselmagnet (1) derart magnetisiert sind, daß der Magnetfluß durch das Innere des Schlüsselmagneten, durch das Innere der drehbaren Zuhaltung und zwischen Zuhaltung und Schlüsselmagnet in der Form einer geschlossenen Schleife verläuft, deren Seit?5 parallel zu der Drehachse (I-I) der Zuhaltung verläuft und deren Endbogen im Schlüsselmagneten bzw. in der Zuhaltung liegen.
2. Aus Permanentmagnetschlüssel und Schließzylinder gemäß Anspruch 1 bestehende Baugruppe, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einem Loch in dem Schlüssel (3) befindlicher Permanentmagnet (1) an jedem Ende magnetisiert ist, während auf beiden Seiten des Loches des Schlüssels eine Zuhaltung (2) vorgesehen ist, die mit dem Permanentmagneten (1) des Schlüssels zusammenwirkt
3. Baugruppe gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Loches des Schlüssels (3) zwei pacJlele Reihen von Zuhaltungen (2) angeordnet sind.
4. Baugruppe gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS die Zuhaltungen (2) mit einem sich in der Längsrichtung des inneren Zylinders (5) erstreckenden Zuhalteelement (6) derart zusammenwirken, daß in einer ersten Stellung der Zuhaltungen das Zuhalteelement in einer in dem äußeren Gehäuse (4) befindlichen Nut (12) gesperrt ist, in einer zweiten Stellung der Zuhaltungen aus Zuhalteelement in der Richtung der Drehachse (I-I) der Zuhaltungen aus der Nut (12) heraus in den inneren Zylinder (5) verstellbar ist
5. Baugruppe gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungen (2) elektrolytisch mit Metall überzogen sind.
6. Baugruppe gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Zuhaltungen mit einer äußeren Nickelschicht überzogen sind.
7. Baugruppe gemäß Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Kupferschicht zwischen der äußeren Schicht und dem magnetischen Material.
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