DE2812645A1 - Spinnkannentransportwagen - Google Patents
SpinnkannentransportwagenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/64—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
- B60P1/6418—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
- B60P1/6445—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted only vertically
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H49/00—Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
- B65H49/38—Skips, cages, racks, or containers, adapted solely for the transport or storage of bobbins, cops, or the like
-
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- B65H67/0428—Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements for cans, boxes and other receptacles
-
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- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Die Erfindurig- betrifft einen Spinnkannentransportwagen.
Bisher wurden Spiniikanneh auf Handkarren von der Faserband
liefernden Mas diine, zV B.. einer Strecke oder Karde,
zu der Faserband verarbeitenden Maschine, z. B. einer
ÖE-Spinnmaschine; oder einem"Flyer, transportiert. Für
eine OE-Spinnmaschine mit 200 Spinnstellen müssen täglich
oftmals 200.',volle Spinnkannen an der Faserband liefernden
Maschine aufgeladen, und an der OE-Spinnmaschine wieder
abgeladen werden. Das gleiche trifft für die leeren Kannen beim Transport in Timgdsäirter Reihenfolge zu.
Für das Personal bedeutet dies mühsame Schwerarbeit.
Bai einer bekannten Vorrichtung (DE-OS 2 556 703) wird dem
Personal das Aufladen der vollen Kannen auf Transportwagen durch eine ah der Faserband liefernden Maschine aufgebaute
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Kannenladevorrichtung abgenommen. An der Faserband verarbeitenden Maschine müssen die Kannen wie bisher von Hand
abgeladen werden.
In alten, häufig sehr viele Säulen aufweisenden Spinnereigebäuden können solche Kannenladevorrichtungen oft nicht
aufgestellt werden.· Es kann auch vorkommen, dass aus Kostengründen auf eine automatische Kannenladevorrichtung verzichtet
werden muss.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
diese mühsame Arbeit durch eine billige und einfach zu bedienende Vorrichtung zu erleichtern. Mit der erfindungsgemässen
Vorrichtung soll das Personal in die Lage versetzt werden, mit wenig Kraftaufwand mehrere Kannen gleichzeitig
vom Boden aufzunehmen, zu transportieren und wieder abzusetzen.
Es ist gelungen, diese Aufgabe mit einem einfachen, billigen Spinnkannentransportwagen dadurch zu lösen, dass der Transportwagen
einen Grundrahmen mit parallelen Längsträgern aufweist und mit einer Vorrichtung zum seitlichen Kippen,
üntergreifen und Anheben von zwischen den Längsträgern des Rahmens stehenden Kannen versehen ist.
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Anhand der beigelegten Zeichnungen wird eine mögliche Ausführungsform
eines Transportwagens im Detail beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kannentransportwagens beladen mit Kannen;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Transportwagens in unbeladenem
Zustand mit bereitgestellten Kannen;
Fig. 4 einen Schnitt längs Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt längs Linie IV-IV von Fig. 3 nach
dem Kippen der Kannen;
Fig. 6 einen Grundriss von Fig. 3 vor und nach (strichpunktiert gezeichnet) dem Kippen der Kannen;
Fig. 7 einen Grundriss einer Bandablagevorrichtung mit
Transportwagen am Kannenaus- und Kanneneinlauf;
Fig. 8 eine Seitenansicht von Fig. 7.
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Auf einem U-förmigen Grundrahmen 1 eines Transportwagens sind drei den Rahmen 1 in einem Bogen überspannende
Bügel 3, 4 und 5 fest angebracht. Je ein Rad 7 ist seitlich an den parallelen Schenkeln 9 und 11 des Rahmens 1 starr,
und vorn, ein schwenkbares Rad 13 (Fig. 3) am Steg 15 des
Rahmens 1 vorgesehen. An den mit Schenkel 9 verbundenen vertikalen Schenkeln 17 und 19 (Fig. 6) der Bügel 3 und 5
sind zwei zueinander parallel übereinanderliegende, horizontal verlaufende und gegenseitig verbundene Gegenhaltestangen
21 und 23 in Führungsbüchsen 41 vertikal verschiebbar gelagert. Die untere Stange 23 ist dabei um b (b>c sin^
wobei c der Abstand der beiden Gegenhaltestangen 21, 23, undiXder Neigungswinkel der gekippten Kanne ist) , zur
Wagenmitte hin versetzt. Die beiden Gegenhaltestangen 21 und 23 sind vorzugsweise mit Gummi ummantelt. Auf den gegenüberliegenden
Schenkeln 25 und 27 der Bügel 3 und 5 sind ebenfalls vertikal verschiebbare, sich über etwa die Länge
des Grundrahmens erstreckende, gegenseitig miteinander verbundene Stangen 29 und 31 vorgesehen. DiefunterejGreifstange
29 ist vorzugsweise ein Flach-, die (obere) Kippstange 31 ein Rechteckprofil. Ein Gummihohlkörper 33 ist
an der Kippstancje 31 befestigt. In unbelastetem Zustand
ist die Dimension des Gummikörpers 33 in Richtung zur Wagenmitte grosser (Fig. 4), unter Belastung (zusammengedrückt)
jedoch wesentlich kleiner (Fig. 5) als diejenige der Greifstange 29. 809842/0638
Die beiden-Stangen 29 und 31 sind durch zwei Schwenkarme
mit. Führungsbüchsen 42 an den Schenkeln 25 und 27 in einer horizontalen
Ebene schwenkbar. Di^^^ der an den Führungsbüchsen 42;auf den Schenkeln 25 und 27 gelagerten
Schwenkarme 35: erfolgt durch einen Handhebel 37 am stirnseitigen Ende des Transportwagens.
Gegenhaltestange 21 und die Kippstange 31 sind hinten
am Wagen nach aussen gekrümmt.
Zwischen den Führungsbüchsen 41 bzw. 42 und den Schenkeln 9,
bzw. 11: des Rahmens 1 sind Kniehebel 43 angelenkt, die paarweise durch; je eine yerbindungsstange 47 miteinander gelenkig
verbünden sind (Fig. 1). Je eine weitere Stange 49
verbindet die /Stangen 47; ebenfalls gelenkig mit einer Deichsel
51, welche; schwenkbar am Steg 15 des Rahmens 1 befestigt
Mit dem Bezugszeichen 53 sind die. zu transportierenden
Spinnkannen bezeichnet.
Je eine Bchraiibenfeder 52 ist zwischen dem Grundrahmen 1
und derxFührungsbüehsen 41 bzw. 42 am Bügel 4 vorgesehen.
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Selbstverständlich ist es nicht notwendig, die beiden Schenkel 9 und 11 des Rahmens 1 oben mit den Bügeln 3 und 5 zu
verbinden. Diese Ausführung ergibt jedoch bei geringerem Gewicht eine grössere Stabilität als bei Verwendung von oben
nicht verbundenen Säulen.
Das Laden bzw. Entladen des geschilderten Transportwagens geschieht wie folgt:
Die Bedienungsperson schiebt den Transportwagen mit vertikal gestellter Deichsel 51 (Fig. 3 und 4) mit dem offenen Ende
des Rahmens 1 in eine am Boden stehende Kannenreihe. Die Kannen 53 müssen dabei nur einigermassen zu einer Reihe
zusammengestellt sein. Etwas abseits stehende Kannen 53 werden durch die nach aussen gebogenen Enden der Kippstange
und der Gegenhaltestange 21 erfasst und in den Transportwagen hinein geführt. Ist der Wagen ganz oder aber auch nur
teilweise mit Kannen 53 gefüllt, so werden die Schwenkarme durch Herausziehen des Hebels 37 in die strichpunktiert gezeichnete
Lage verschwenkt. Durch diese Schwenkbewegung werden die Greifstange 29 und die Kippstange 31 nach innen
geführt. Die Kannen 53 werden durch den Gummikörper 33 vorerst an die untere Gegenhaltestange 23 geschoben und
dann um einen Winkelt gegen die obere Gegenhaltestange
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gekippt. :Der Kannenboden hebt um den Betrag H = d . sin
ab, wobei d der Kannendurchmesser und^. der Neigungswinkel
der Kannen 53 zur Vertikalen ist. H muss grosser sein als
h (Ii = Höhe ab Boden der Greif stange) . Der Gummikörper
wird beim Kippen der Kannen 53 zusammengedrückt und die Greifstange 29 schiebt sich hierdurch unter den durch die
Kippbewegung entsprechend (links) abgehobenen Boden der
Kannen 53. Durch die Verminderung des Querschnitts des Gummikörpers 33 schiebt sich die Greifstange entsprechend
weiter unter die Kannen 53 (Fig. 5). In dieser Stellung verbleiben, die Stangen 29 und 31 fixiert. Der Bedienungsmann
schwenkt jetzt die Deichsel 51 nach unten. Die Kniehebel verschieben dadurch die Stangen 21 und 23 sowie die Stangen
29 und 31 mit allen Kannen 53 gleichzeitig nach oben. In
dieser Stellung ist der Transportwagen fahrbereit.
Das Abladen der Kannen erfolgt selbstverständlich in umgekehrter
Reihenfolge der Handgriffe.
Die vorgehende Schilderung der Bedienung des Transportwagens bezieht sich auf die Aufnahme von am Boden stehenden Kannen.
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Die Kannen müssen allerdings nicht immer vom Pussboden aufgenommen werden. So zum Beispiel an einer Strecke. Die
Streckenein- und -auslaufe sind - bedingt durch deren Antriebsorgane
- meistens 10 bis 30 cm über Boden liegend. In diesen Fällen wird der Wagen mit teilweise gesenkter Deichsel
51 und zurückgestellten Schwenkarmen 35 in den Kannenauslauf
55 einer Bandablagevorrichtung 57 eingeführt (Fig. 7, 8). Dann kann das Kippen und restliche Anheben der Kannen 53
in beschriebener Weise erfolgen.
Mit Hilfe der Schraubenfedern 52 (Fig. 1 und 3), die an den Schenkeln des Bügels 4 angebracht sein können, ist es möglich,
Hebeenergie zu speichern.
Die vollen schweren Kannen werden, wie Fig. 7 und 8 zeigen, nicht vom Boden, sondern von einer höher liegenden Fläche im
Kannenauslauf 55 aufgenommen. Der restliche Hebeweg ist klein und die aufzuwendende Kraft gering (Kniehebel 43 annähernd
gestreckt). Beim Entladen werden die Schraubenfedern 52 durch das Gewicht der vollen Kannen 53 beim Hochschwenken
der Deichsel 51 zusammengedrückt. Die so gewonnene Energie (gespeichert in den Federn 52) erleichtert das nachfolgende
Anheben der leeren Kannen 53 vom Boden. Da die leeren Kannen 53 ebenfalls auf die erhöhte Fläche im Kanneneinlauf 61
der Bandablagevorrichtung 57 abgestellt werden, muss beim
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Abladen der Kannen 53 auf dieses hohe Niveau 63 des Kanneneinlaufs
61 wiederum nur geringste Spannkraft zum teilweisen Spannen der Federn 52 aufgebracht werden (Kniehebel 43 annähernd
gestreckt).
Es sind selbstverständlich auch andere Vorrichtungen denkbar,.mit
denen Kannen anfänglich angekippt werden, damit
eine Tragstange unter die Kannenböden geschoben werden kann, um anschliessend die Kannen damit anzuheben.
eine Tragstange unter die Kannenböden geschoben werden kann, um anschliessend die Kannen damit anzuheben.
Der vorgeschlagene Kannentransportwagen weist eine Vielzahl von Vorzügen auf, die einerseits den Kannentransport rationalisieren,
andererseits dem Bedienungspersonal eine erhebliche Erleichterung bringen. _ _
Die einfache und kompakte Konstruktion macht den Transportwagen
leicht bedienbar und beweglich. Wartung und Unterhalt sind gering und können ohne weiteres dem Bedienungspersonal
übertragen werden. Ausfälle der Mechanik sind unwahrscheinlich, da weder elektrische noch andere Antriebe vorhanden
sind.
sind.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt in den sehr geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten der einzelnen Transport-
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wagen. Eine Anpassung der Faserband liefernden Maschine ist selbstverständlich fakultativ und kann mit geringem Aufwand
vollzogen werden. Sie stellt nur eine zusätzliche Erleichterung beim Heben der vollen Kannen dar.
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Claims (1)
- PATENTANWÄLTEMANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOWMaschinenfabrik Rieter AG * » München, den 22.3.1978 8406Winterthur, Schweiz S/w - R 2137SpinnkannentransportwagenPatentanspruchSpinnkannentransportwagen, dadurch g e k e η η ζ e i ohne t , daß der Transportwagen einen Grundrahmen mit parallelen Längsträgern aufweist und mit einer Vorrichtung zum seitlichen Kippen, Untergreifen und Anheben von zwischen den Längsträgern des Rahmens stehenden Kannen versehen ist.Spinnkannentransportwagen nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t 9 daß die Vorrichtung zum Kippen, Untergreifen und Anheben der Kannen aus einem ersten Paar vertikal verschiebbarer Gegenhaltestangen und einem zweiten Paar horizontal und vertikal verschiebbarer Greif- und Kippstangen bestehto3. Spinnkannentransportwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Gegen-809842/0638 ORiGiNALiNSPECTEDDR. C. MANlTZ ' DIPL.-ING. MV FINSTERWALD DIP L.-INC. W. CRÄMK.OW ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKENMÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASSE I 7 STUTTGART SO (BAD CANNSTATT) MÜNCHEN. K O NTO-N UMMER 7 2 70TEL. (089) 2342 II. TELEX OS - 29672 PATMF SEELBERCSTR. 23/25. TEL.(07ll)S6 72 6I POSTSCHECK: MÖNCHEN 77062-805haltestange gegenüber der oberen Gegenhaltestange gegen die Wagenmitte hin versetzt angeordnet ist.4-, · Spinnkannentransportwagen nach Anspruch 3, dadurch, gekennzeichnet , daß die untere Gegenhai testange um den Betrag b > c · sin^C gegen die Wagenmitte hin versetzt ist.5· Spinnkannentransportwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Kippstange gegenüber der Greifstange gegen die Wagenmitte hin versetzt angeordnet ist.6. Spinnkannentransportwagen nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Kippstange gegen die Wagenmitte hin zusätzlich mit einem deformierbaren Gummiprofil versehen ist.7· Spinnkannentransportwagen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß zum Kippen der Kannen die Kipp- und Greifstange gemeinsam in Richtung auf das erste Stangenpaar schwenkbar ist.8. Spinnkannentransportwagen nach einem der Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeichnet , daß zum Anheben der Kannen alle Stangen synchron um denselben Betrag mittels Kniehebeln vertikal verschiebbar sind.80984 2/0638
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1555650A (de) |
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