DE28124C - Stopfmaschine für Langschwelleri-Oberbau - Google Patents
Stopfmaschine für Langschwelleri-OberbauInfo
- Publication number
- DE28124C DE28124C DENDAT28124D DE28124DA DE28124C DE 28124 C DE28124 C DE 28124C DE NDAT28124 D DENDAT28124 D DE NDAT28124D DE 28124D A DE28124D A DE 28124DA DE 28124 C DE28124 C DE 28124C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- superstructure
- sill
- long
- machine
- tamping machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 241001669679 Eleotris Species 0.000 description 1
- 230000037396 body weight Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
ΡΑΤΕΝΤΑΜΐ.,:--=
^■Vorliegende Maschine soll zum Festschlagen
des Stopfmaterials unter den Langschwellen dienen und anstatt der Handarbeit, beim Reguliren
der Geleise, sowohl bei Bahnneuanlagen, wie bei der Bahnunterhaltung Anwendung finden.
Die hierdurch bewirkte Arbeit wird durch ihre Gleichmäfsigkeit in Bezug auf Dichtung der
Handarbeit voranstehen.
Ein bei der Maschine befindliches Hinterstellgeleise ermöglicht das Ausheben derselben an
jeder Arbeitsstelle.
An einem auf dem Geleise bewegbaren Wagen, Fig. ι, ist links an dessen Stirnseite die Getriebevorrichtung,
Fig. 2, und rechts, Fig. 1, die Stopfvorrichtung, Fig. 3, angebracht.
Erstere Vorrichtung wird durch die Körperschwere eines Mannes in Bewegung gesetzt
(getreten) und ist zusammengesetzt aus dem Trethebel a, den beiden Steigbügeln b b und dem
Rad C, welches mit dem Trethebel durch das Seil d in Verbindung steht. Mit dem Rad C
stehen zwei Riemscheiben c c in fester Verbindung. Mit diesen beiden Scheiben werden
durch Riemen die an den beiden Wellen g der Stopfvorrichtung befindlichen Scheiben ff in
Verbindung gesetzt, und wird durch Bewegung des Trethebels von 30 cm auf- und abwärts,
was von einem Arbeiter, der in den Bügeln b b steht, geschieht, diese Bewegung durch die
Riemencombination auf die Stopfvorrichtung Überträgen und diese in schwingende Bewegung
gesetzt.
Die Stopfvorrichtung ist für beide Schienenstränge vorgesehen und besteht aus den Schwungrädern
h h und den Stopfhaken i i. Der Weg der Stopf haken beträgt 1120 cm.
Die Schwungräder sind mit den Stopfhaken i fest verbunden und sollen den Schlag wirksam
unterstützen.
Um dem Gleiten der Riemen und dem Tretseile zu begegnen, werden dieselben durch
Bolzen mit den Rollen in unveränderlicher Lage gehalten.
Die Achse der Getriebevorrichtung ist mit der Rollenachse des Wagens durch eine Vorschubvorrichtung
in Verbindung gebracht und wird durch dieselbe die Maschine bei jedem Schlage um 3 cm vorwärts bewegt, wodurch
ein jeder Punkt unter den Langschwellen fünfmal ganz gleichmäfsig und wirksam geschlagen
wird.
Die Vorschubvorrichtung selbst besteht aus dem Hebel k, den beiden Zugstangen //, den
auf der Rollenachse festgekeilten Zahnrädern m m und den um der Rollenachse beweglichen
Flantschen mit Schieberknaggen η η, dann dem Auslösehebel mit Zugstange o.
Das nothwendig werdende Stopfen nur eines Schienenstranges wird durch die Klemmschrauben
// an den Wellen g ermöglicht, durch deren Rückwärtsdrehung das beliebige Leergehen
der Riemscheiben// herbeigeführt wird.
Mittelst des über dem Tretrade befindlichen Spiegels q hat der daselbst sitzende Arbeiter
die Annäherung von Fahrzeugen auf der rückwärts liegenden Strecke zu beobachten. Der
Handgriff r dient ihm zum Anhalten beim seitlichen Verlegen des Körpergewichtes während
des Tretens, der Sitz 5 kann von ihm bei eintretenden Pausen zum Ausruhen benutzt
werden.
Die Bremse t dient -zum beliebigen Stillhalten
der Maschine während der Arbeit sowohl als während des Transportes.
Ueber dem Wagenpodium ist auf Rollen ti das transportable Geleise ν angebracht, welches
zum Ausheben der Maschine während des Verkehrens der Züge stets bereit liegt.
Dasselbe gelangt im Bedarfsfalle, wie in Fig. 5 und 6 ersichtlich, zur Anwendung und
besteht aus drei Theilen, dem Drehschemel mit Stuhl v1, welcher, auf eine Querschwelle
gesetzt, die Drehscheibe v2 trägt; auf diese Drehscheibe wird die Maschine geschoben und
durch eine Drehung von 90 ° auf den dritten Geleisetheil v3 und so aus dem Bereiche des
Profils des lichten Raumes gebracht. Drehscheibe und Schemel werden nachdem aus dem
Geleise genommen und seitlich niedergelegt.
Das Trittbrett w hat den Zweck, den am
Getriebe postirten Arbeiter nicht bei jeder kleinen Pause in den Kies hinunter treten zu
lassen.
Durch die an dem Vordertheil des Wagens angebrachten Bürsten χ wird der Schienenkopf
von dem durch das Stopfen heraufgeworfenen Kies, wodurch das Fortbewegen der Maschine
erschwert wird, gereinigt.
Claims (2)
1. Die Combination des mit Tritten b versehenen
Hebels α mit dem Rad C, den Scheiben e eff und den mit Schwungrädern h
ausgerüsteten Hammerwellen g unter Anwendung von Seilen und Riemen sammt
der hiermit in Verbindung stehenden Vorschubvorrichtung mit dem Hebel k, den
Zugstangen /, den Schiebern m η und dem Auslösehebel o.
2. In Verbindung mit einer derartigen Maschine das mit Drehscheibe versehene transportable
Geleise V1V2V3.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE28124C true DE28124C (de) |
Family
ID=304385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT28124D Active DE28124C (de) | Stopfmaschine für Langschwelleri-Oberbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE28124C (de) |
-
0
- DE DENDAT28124D patent/DE28124C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4431503B4 (de) | Maschine zur Vorbereitung von Schweißarbeiten auf einem Gleis | |
| DE2840917C2 (de) | ||
| DE2431542A1 (de) | Vorrichtung zum beladen einer ladeflaeche mit waren | |
| DE28124C (de) | Stopfmaschine für Langschwelleri-Oberbau | |
| DD141538A5 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE3409854A1 (de) | Kontinuierlich (non-stop) verfahrbare gleisstopf-nivellier- und richtmaschine | |
| DE55315C (de) | Selbstwirkende Bremse für Strafsenbahnwagen | |
| DE291591C (de) | ||
| DE276200C (de) | ||
| DE2529975A1 (de) | Fahrbare einrichtung zum aufnehmen oder verlegen von gleisschwellen | |
| DE381293C (de) | Stampfmaschine mit fahrbarem Stampfergestell | |
| DE504099C (de) | Vorrichtung zum Zunaehen gefuellter Saecke | |
| DE1029848B (de) | Fahrbare Maschine zum Aufnehmen, Sieben und Wiedereinbringen des Schotters verlegterGleisanlagen | |
| DE324084C (de) | Verfahren zum Ruecken von Gleisen | |
| DE357684C (de) | Auslegersturzgeruest zum Anschuetten von Eisenbahndaemmen | |
| DE154355C (de) | ||
| DE126861C (de) | ||
| DE19103C (de) | Einrichtungen an Zahnrad-Lokomotiven für Strecken mit oder ohne Zahnstange | |
| DE86210C (de) | ||
| DE317295C (de) | ||
| DE115778C (de) | ||
| DE224870C (de) | ||
| DE7922C (de) | Neuerungen an Maschinen zum Abschneiden und Geraderichten von Eisenbahnschienen und zum Beschneiden von Holzschwellen | |
| DE158468C (de) | ||
| DE420714C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einfuellen und Verdichten des Formsandes in Formkasten |