DE154355C - - Google Patents
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- DE154355C DE154355C DENDAT154355D DE154355DA DE154355C DE 154355 C DE154355 C DE 154355C DE NDAT154355 D DENDAT154355 D DE NDAT154355D DE 154355D A DE154355D A DE 154355DA DE 154355 C DE154355 C DE 154355C
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- grinding wheel
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- rails
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- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B31/00—Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
- E01B31/02—Working rail or other metal track components on the spot
- E01B31/12—Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails
- E01B31/17—Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails by grinding
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine zum Schleifen der unebenen Fahrflächen der
Schienen an den Stoßverbindungen bestimmte Vorrichtung, welche von einem Wagen getragen
wird, der die zu bearbeitende Schienenstrecke befährt. Die bekannten Vorrichtungen
dieser Art besitzen insofern Nachteile, als es bei ihnen unmöglich ist, die Schleifscheibe in
der Richtung der Schienen unabhängig von
ίο dem Wagen zu bewegen und die Schleifebene
derart genau zu regeln, daß die Schienenverbindungen nicht hohl geschliffen werden.
Durch den Erfindungsgegenstand werden diese Nachteile beseitigt, und zwar einerseits da-'
durch, daß die Schleifscheibe in einem an dem Wagen angelenkten Rahmen gelagert wird, welcher unabhängig von dem Wagen
parallel zu den Schienen und auch in senkrechter und wagerechter Richtung beweglich
ist, und andererseits durch die Anordnung von auf den Schienen laufenden, der Höhe
nach einstellbaren Führungsrollen, welche es ermöglichen, die Schleifebene genau zu regeln
und unabhängig von den Bewegungen des Wagengestelles zu machen.
Auf der Zeichnung ist in
Fig. ι eine Seitenansicht und in
Fig. 3 eine Oberansicht der Vorrichtung veranschaulicht.
Auf der Zeichnung ist in
Fig. ι eine Seitenansicht und in
Fig. 3 eine Oberansicht der Vorrichtung veranschaulicht.
Fig. 2 zeigt die Mittel zum Ausgleichen der Abnutzung des Lagers der Schleifscheibe.
An dem Wagen a, welcher auf den zu
bearbeitenden Schienen läuft, ist ein Rahmen bei d drehbar befestigt, der aus zwei Teilen b
und c besteht, welche bei e scharnierartig miteinander verbunden sind, so daß der Teil c
nach oben geklappt werden kann. Bei f befindet sich ein Lager, welches es ermöglicht,
daß der Rahmenteil c sich seitwärts bewegen und daß die Vorrichtung für Bahnstrecken
verschiedener Spurweiten verwendet werden kann. Von dem Teile c wird die Schleifscheibe
g in geeigneten Lagern und ein kleiner Rahmen h getragen. Letzterer ist
bei i drehbar befestigt und umfaßt das Rad g, das in einer Linie mit den Führungsrädern J
und k liegt. Durch eine Handschraube / kann das Rad k in der Höhenrichtung verstellt
werden, wobei der Rahmenteil c und die Scheibe g gegen die Erde oder die Schienen
um das Führungsrad j als Drehpunkt auf- und niederbewegt werden. Die unteren
Stege m der Lager für das Rad g sind mit Federn η (Fig. 2) versehen, welche auf die
Bolzen 0 einwirken, damit die Stege m gegen die Radachse gepreßt und die Abnutzung
aller Teile hierdurch ausgeglichen wird. Dies ist erforderlich, weil sonst das Schleifrad
unter die Ebene, der Führungsräder j k sinken würde, in welchem Falle die Schienenverbindüngen
hohl ausgeschliffen werden würden. Der Antrieb des Rades g erfolgt in bekannter
Weise durch einen Elektromotor ρ unter Vermittlung des Riemens q und der
Riemscheiben r. Letztere sind derart mit Bezug auf den Arm b angeordnet, daß die
Bewegung dieses Armes die Wirkung der Riemen q nicht beeinträchtigt. Durch eine
Vorrichtung s kann der eine Riemen q verstellt werden, während ein Anschlag t verhindert,
daß dieser Riemen mit dem Wagen in Berührung kommt. Gehoben und gesenkt wird der Arm c durch ein Seil oder eine
Kette u, welche nach Art eines Flaschenzuges über Rollen an der Wagendecke und an dem
ίο Rahmenteil c geführt wird.
Während des Betriebes wird der Rahmen b c durch einen Arbeiter in der Längsrichtung
der Schienen hin- und hergeschoben, wobei die Schleifscheibe über die zu schleifende
Stelle der Schienen bewegt wird. Wegen des geringen Gewichtes und der leichten Beweglichkeit
des Rahmens und der genauen Führung der Schleifscheibe sind alle Unebenheiten leicht abzuschleifen, ohne daß die
Gefahr des Hohlschleifens der Schienen vorliegt.
Für gewöhnlich wird die beschriebene Vorrichtung zur Erleichterung und Beschleunigung
der Arbeit über beiden Schienen angebracht.
Claims (1)
- Patent-ANSPRUcH :Vorrichtung zum Abschleifen der unebenen Fahrflächen von Schienenstoßverbindungen, bei der die Schleifscheibe von einem auf den zu bearbeitenden Schienen fahrenden Wagen getragen wird, gekennzeichnet durch einen zweiteiligen, an dem Wagen angelenkten und unabhängig davon parallel zur Schienenachse beweglichen Rahmen (b c), dessen außerdem noch in senkrechter und wagerechter Richtung beweglicher Teil (c) die Schleifscheibe (g) trägt und durch die eine verstellbare Rolle (k) zweier auf der Schiene laufender Führungsrollen (j Ic) derart eingestellt werden kann, daß die Schleifscheibe in der herzustellenden Fahrfläche der Schiene liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE154355C true DE154355C (de) |
Family
ID=420903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT154355D Active DE154355C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE154355C (de) |
-
0
- DE DENDAT154355D patent/DE154355C/de active Active
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