DE280963C - - Google Patents
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- DE280963C DE280963C DENDAT280963D DE280963DA DE280963C DE 280963 C DE280963 C DE 280963C DE NDAT280963 D DENDAT280963 D DE NDAT280963D DE 280963D A DE280963D A DE 280963DA DE 280963 C DE280963 C DE 280963C
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- DE
- Germany
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- machine
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- cam
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- brush
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 4
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46D—MANUFACTURE OF BRUSHES
- A46D3/00—Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
- A46D3/06—Machines for both drilling bodies and inserting bristles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 280963 KLASSE 9. GRUPPE
ANTON ZAHORANSKY in TODTNAU, Baden.
Bürstenkörper-Bohr- und -Stopfmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. März 1913 ab.
Bei den bekannten Maschinen dieser Art werden die verschiedenen Bewegungen der
Arbeitstische von einer beiderseitig mit Kurvenbahnen versehenen Planscheibe, die entweder
in einem Lager am festen Maschinengestell oder an einem beweglichen Rahmen gelagert ist,
mittels Zahnräder, Zahnstangen, Hebel oder Gestänge übertragen. Die Abmessungen dieser
Plankurvenscheibe ergeben sich nun aus der
ίο Größe der Bürstenhölzer und der Anzahl der
in diese zu bohrenden Löcher. Zum Bohren und Stopfen sehr großer, beliebig geformter
Bürstenhölzer mit 500 und mehr Löchern sind große Plankurvenscheiben von 800 cm und
über einen Meter Durchmesser erforderlich. Solche großen Scheiben nehmen sehr viel Raum
in Anspruch, so daß die Maschine, besonders bei der Übertragung der Bewegungen auf die
Arbeitstische mittels Zahnstangen und Zahnräder, sehr sperrig wurde. Auch lassen sich
solche großen und schweren Scheiben nicht mit Vorteil an beweglichen Gestellrahmen anbringen.
Es lag daher ein Bedürfnis vor, Mittel und Wege zu finden, um so große Scheiben in
möglichst gedrungener Form mit der eigentlichen Maschine in Verbindung zu bringen.
Diesem Umstand Rechnung tragend, sind bei der Maschine nach vorliegender Erfindung die
Kurvenbahnen einseitig und auswechselbar an der Scheibe angebracht, wodurch es möglich
wurde, ohne Anwendung verwickelter Ubertragungsvorrichtungen, wie Zahnräder, Zahnstangen
usw., die Bewegungen von der Kurvenscheibe lediglich durch Hebel und Gestänge fortzuleiten. Ein weiteres besonderes Merkmal
des Erfindungsgegenstandes ist darin zu erblicken, daß die Kurvenscheibe eine in sich geschlossene,
auswechselbare Kurvennut besitzt und eine zweite offene Bahn, deren Weg nicht allein aus gekrümmten Linien zusammengesetzt
ist, sondern auch aus kurzen mehrstufigen Absätzen und Einschnitten besteht und infolgedessen
als eine in sich geschlossene Kurvenbahn nicht ausgeführt werden kann. Die Zusammensetzung dieser Bahn aus Kurven,
Absätzen und Einschnitten hängt von der Formanordnung der zu bohrenden Löcher der Bürstenhölzer ab und kann sehr verschieden
sein.
Die Anordnung der Plankurvenscheibe in Verbindung mit der Bürstenkörper-Bohr- und
-Stopfmaschine ist aus den Zeichnungen zu ersehen, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine von der Rückseite mit teilweisem Schnitt durch die
Plankurvenscheibe,
Fig. 3 eine Draufsicht der Maschine.
Die Plankurvenscheibe 1 ruht in einem festen Lager 2 am Maschinengestell und trägt auf der
einen der Maschine zugekehrten Seite die in sich geschlossene Kurvenbahn 3 und auf derselben
Seite konzentrisch zu dieser eine offene, aus Kurven, mehrstufigen Absätzen und Einschnitten
zusammengesetzte Bahn 4. Diese beiden Kurvenbahnen sind durch zwei auf die Scheibe aufgeschraubte Platten zusammengesetzt
und können jederzeit durch andere Kurven-
Claims (1)
- bahnen ausgewechselt werden, deren Gestaltung von der Größe und Form der zu bohrenden Bürstenhölzer und der Zahl der in diese zu bohrenden Löcher abhängig ist. Die Übertragung der Bewegungen von dieser Plankurvenscheibe erfolgt lediglich von jener der Maschine zugekehrten Seite durch Hebel und Gestänge auf den Schlitten 25, so daß die Plankurvenscheibe nach außen hin vollständig geschlossen sein kann.Paten τ-Anspruch:Bürstenkörper-Bohr- und -Stopfmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Plankurvenscheibe sowohl die in sich geschlossene Kurvenbahn (3) wie auch die offene, aus Kurven, mehrstufigen Absätzen und Einschnitten zusammengesetzte Bahn (4) nur auf einer Seite und auswechselbar trägt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280963C true DE280963C (de) |
Family
ID=536743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280963D Active DE280963C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280963C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6576794B2 (en) | 2000-12-28 | 2003-06-10 | Kao Corporation | Process for production of ether amine |
-
0
- DE DENDAT280963D patent/DE280963C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6576794B2 (en) | 2000-12-28 | 2003-06-10 | Kao Corporation | Process for production of ether amine |
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