DE2807370C2 - Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dgl - Google Patents
Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dglInfo
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- B05C17/00—Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
- B05C17/02—Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
- B05C17/0225—Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising a lateral plate, edge guard or shield
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf ein Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u. dgl., mit einer
drehbaren, an einem Stil angeordneten, eine Auflage aus nachgiebigem, saugfähigen Material tragenden Farbwalze sowie einer dicht neben dieser stehenden
Abdeckplatte, die mittels eines beweglichen Haltearmes am Stiel befestigt und aus zwei parallelen Scheiben
zusammengesetzt ist.
Das vorgeschlagene Gerät findet überall dort Anwendung, wo es auf die Herstellung von einwandfreien, geraden und sauberen Streichkanten ankommt. Es
ist nicht nur vorgesehen zur Handhabung durch geübte Handwerker, sondern auch zur Verwendung durch
Heimwerker und Laien, und gerade für diese letzteren Gruppen soll es eine erhebliche Arbeitserleichterung
darstellen.
Es ist schon lange bekannt. Farbe anstatt mit dem
Pinsel mit einer Farbwalze aufzubringen. Die deutsche Patentschrift 12 77 082 beschreibt eine spezielle Maler
walze, bei welcher zur Herstellung sauberer Streichkan
ten eine mittlere eines verdrehbaren Haltearmes an einem Stiel befestigte Abdeckplatte neben der Farbwalze angeordnet ist die aus zwei ovalen Scheiben besteht
und an ihrer der Farbwalze zugewandten Innenseite
einen doppelseitigen Flachpinsel trägt Dieser Flachpinsei zieht den äußeren Rand des Farbauftrages und bildet
somit die erwünschte gerade Streichkante, und die Anordnung ist so getroffen, daß der dicht neben der
Farbwalze stehende und diese berührende Rachpinsel
beim Hin- und Herbewegen der Farbwalze laufend mit
Farbe versorgt wird. Mit diesem, eine Kombination eines Pinsels mit einer Farbwalze darstellenden Gerät
lassen sich ohne Schwierigkeiten einwandfreie Streichkanten und damit Farbtrennungen an Wänden und
zwischen Wand und Decke erzielen, jedoch ist es zum Anstreichen von Fensterrahmen gänzlich ungeeignet
weil mit dem Flachpiqsel die von der Fensterscheibe und dem Rahmen gebildete Innenkante nicht erreicht
werden kann. Es ist zwar ein Blaxtpinsel bekannt
geworden (deutsche Patentschrift 12 77 081), an dessen
einer Breitseite eine gegen eine Federkraft zurückziehbare Abdeckplatte vorgesehen ist mit dessen Hilfe mit
recht zufriedenstellenden Ergebnissen Fensterrahmen gestrichen werden können, weil die Farbe hier bis in die
Innenkante gebracht werden kann, ohne daß die Glasscheibe verschmiert wird. Nachteilig ist jedoch die
umständliche und ungewohnte Handhabung dieses Blattpinsels, weil dieser in anderer, unüblicher Weise als
ein gewöhnlicher Pinsel gefaßt und gehalten werden
muß, er eine andere Streichtechnix erfordert und
darüber hinaus zum Eintauchen in die Farbe beide Hände erforderlich sind. Aus diesen Gründen stieß
dieser Speziaipinsel nicht nur in der Fachwelt auf gewissen Widerstand.
leicht handhabbares Gerät zum Anstreichen von
schaffen.
eingangs erwähnten Art ausgegangen und gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Abdeckplatte am
Haltearm in einer senkrecht zur Drehachse der Faibwalze liegenden Ebene begrenzt drehbar befestigt
ist und wenigstens eine gerade Gleitkante aufweist Die
Drehbarkeit der Abdeckplatte erlaubt es, die vorgeschlagene Malerwalze so entlang der zwischen Rahmen
und Glas eines Fensters gebildeten Innenkante zu führen, daß die gerade ausgebildete Gleitkante der
Abdeckplatte über ihre ganze Länge aufliegt und
dadurch gewährleistet ist, daß keine Farbe an die
Fensterscheibe gelangt;
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist die
Abdeckplatte mit dem Haltearm am Stiel in der Ebene der Längsachse des Stieles schwenkbar befestigt. Diese
Maßnahme gestattet es einerseits, die Farbwalze nach Wegschwenken der Abdeckplatte in jedes beliebige
Farbgefäß ohne Umstände einzutauchen und andererseits ist es nach vollständigem Zurückschwenken von
Haltearm und Abdeckplatte möglich, das Gerat zum Anstreichen anderer Flächen wie eine handelsübliche
Malerwalze zu verwenden.
Gemäß einem sehr wesentlichen Merkmal der vorgeschlagenen Neuerung ist die Drehachse der
Abdeckplatte nahe der Gleitkante angeordnet. Dadurch
wird auch bei rauher Innenkante des Fensterrahmens ein ruhiger Lauf des Gerätes erzielt und insbesondere
ein unerwünschtes Drehen der Abdeckplatte, hervorgerufen durch Unebenheiten der Innenkante, vermieden.
Damit mit beiden Seiten des Gerätes gearbeitet werden kann, weist die Abdeckplatte zweckmäßig zwei
parallele Gleitkanten auf. Auf diese Weise kann beim Anstreichen jede Rahmenecke von beiden Richtungen
her angegangen werden.
Eine Möglichkeit, die Drehachse der Abdeckplatte jeweils in die Nähe derjenigen Gleitkante zu legen, mit
welcher gerade gearbeitet wird, besteht darin, daß am Kopf des Haltearmes ein T-Stück angesetzt ist, welches
in einer zwei einander gegenüberliegende, zum Eingriff der Enden des T-Stückes vorgesehene Einbuchtungen
tragenden Ausnehmung einer zwischen den Scheiben angeordneten Führungsplatte verschiebbar ist
Damit nach jeweiligem Umdrehen des Gerätes das Ende des betreffenden T-Stückes des Haltearmes sicher
in die Einbuchtung gelangt, können sich an die Einbuchtungen konisch verlaufende Ränder der Führungsplatte
anschließen.
Eine zweite Möglichkeit, um die Drehachse der Abdeckplatte in den Bereich der Gleitkante zu legen,
mit welcher gerade gearbeitet wird, wird neuerungsgemäß darin gesehen, daß das Ende des Haltearmes eine
Kreisscheibe bildet, die in einer zwischen den Scheiben angeordneten, eine wenigstens einem V4-Kreis entsprechend
ausgebildete Ausnehmung tragende Führungsplatte drehbar isL
Aus Kostengründen ist die Führungsplatte mit einer der Scheiben einstückig hergestellt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist die Gleitkante in der Farbwalze abgekehrter Richtung
abgekantet. Dies verhindert wirksam, daß Farbe an die Fensterscheibe gerät, weil von der der Farbwalze
zugekehrten Seite der Abdeckplatte etwa um die Gleitkante herum übertretende Farbe hinter der
Abkantung Platz findet und haftenbleiben kann, ohne sogleich mit dem Glas in Berührung zu kommen.
Das vorgeschlagene Gerät ist in den Zeichnungen dargestellt, weiche nachfolgend näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 das Gerät in etwa natürlicher Größe, in einer
Draufsicht,
F i g. 2 eine Abdeckplatte des Gerätes gemäß F i g. 1, von der Seite des Stieles des Gerätes her gesehen,
ebenfalls in natürlicher Größe,
F i g. 3 die Abdeckplatte nach F i g. 2 in einem Schnitt, geschnitten entlang der Linie 111-1 Il in Fig. 2,
Fig.4 eine Abdeckplatte für das Gerät, in einer
anderen Ausführungsform, von der Seite des Stieles des Gerätes her betrachtet, in natürlicher Größe,
F i g. 5 die in F i g. 4 wiedergegebene Abdeckplatte in einem Schnitt, geschnitten entlang der Linie Y-Y in
F ig. 4.
Ein neuerungsgemäßes Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u. dgl. besteht — vgl. Fig. 1 — im
wesentlichen aus einer Farbwalze 1, einem Stiel 2 und einer rechteckig ausgebildeten Abdeckplatte 3.
Die Farbwalze 1 besitzt einen Kern 4 aus Kunststoff,
auf welchem eine aus einem nachgiebigen, saugfähigen Material, beispielsweise aus einem Schaumstoff bestehende
zylinderförmige Auflage 5 aufgebracht ist. Die Farbwalze 1 ist drehbar und abnehmbar auf dem
rechtwinklig abgebogenen Ende 6 des Stieles 2 angeordnet.
Der aus Metall bestehende Stiel 2 steckt in einem Handgriff 7. Zwischen dem Ende 6 des Stieles 2 und dem
Handgriff 7 sitzt eine Muffe 8 mit einer seitlichen Gabel 9, in deren Schlitz 10 ein Haltearm 11 aus nichtrostendem
Stahl mit Hilfe einer Kopfschraube 12 in Richtung des Pfeiles 13 und in der Ebene der Längsachse 14 des
Stieles 2 schwenkbar befestigt ist.
Am Haltearm 11 ist die Abdeckplatte 3 in einer senkrecht zur Drehachse 15 der Farbwalze 1 liegenden
Ebene begrenzt (d. h. um einen Winkel von etwa 40 Grad) drehbar befestigt Der Haltearm 11 ist zwischen
der Muffe 8 und der Abdeckplatte 3 einmal in sich um neunzig Grad verdreht und zweimal gegensinnig um
annähernd neunzig Grad abgebogen. Der Haltearm 11 bewirkt, daß die Abdeckplatte 3 dicht neben der
Farbwalze 1 steht und diese berührt
Die in den F i g. 2 und 3 dargestellte Abdeckplatte 3' wird aus zwei parallelen Scheiben 16 und 17, zwischen
weichen eine Führungsplatte 18 angeordnet ist, gebildet Die beiden Scheiben 16,17 sowie die Führungsplatte 18
sind durch Niete 19 untereinander verbunden. Die Abdeckplatte 3' weist zwei parallele Gleitkanten 20 und
20' auf, die in der Farbwalze 1 (in Fig.2 durch Strichlinien angedeutet) abgekehrter Richtung abgekantet
sind und abgerundete Ecken aufweisen.
Am Kopf des Haltearmes 11 ist bei der in F i g. 2 und 3
wiedergegebenen Ausführungsform ein T-Stück 21 angesetzt, welches in einer Ausnehmung 22 der
Führungsplatte 18 verschiebbar ist, wie dies durch die
J5 beiden mit Strichlinien in Fig.3 angedeuteten Lagen
des Haltearmes 11 angedeutet ist Die Führungsplatte 18 ist mit zwei einander gegenüberliegenden Einbuchtungen
23 und 24, an weiche konisch verlaufende Ränder 25 der Führungsplatte 18 anschließen, versehen.
Zwei Vorsprünge 26 verhindern, daß das T-Stück 21 des Haltearmes 11 die Führungsplatte 18 verlassen kann.
Die beiden Einbuchtungen 23 und 24 dienen zum wahlweisen Eingriff der beiden Enden 27 bzw. 28 des
T-Stückes. In Fig.3 greift das Ende 27 in die Einbuchtung 23, was bewirkt, daß die Drehachse 29 (vgl.
F i g. 2) der Abdeckplatte 3' (um welche die Abdeckplatte 3' am Haltearm 11 in einer senkrecht zur Drehachse
15 der Farbwalze 1 liegenden Ebene begrenzt drehbar ist) nahe der Gleitkante 20 liegt. Befindet sich jedoch das
andere Ende 28 des T-Stückes mit der gegenüberliegenden Einbuchtung 24 der Führungsplatte 18 in Eingriff,
dann liegt die Drehachse 29' in nächster Nähe der anderen Gleitkante 20' der Abdeckplatte 3'. Somit
besitzt die Abdeckplatte 3' gegenüber dem Haltearm 11
zwei Drehachsen 29 bzw. 29', die jeweils nahe der einen der beiden Gleitkatj'en 20 bzw. 20' liegen, je nachdem
auf welche der beiden Gleitkanten 20,20' beim Arbeiten mit dem Gerät ein Druck ausgeübt wird.
Bei der in den beiden F i g. 4 und 5 wiedergegebenen Ausführungsform der Abdeckplatte 3" ist die Führungsplatte
18' mit der einen Scheibe aus einem Stück, beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt,
während die andere, mit den beiden Gleitkanten 20 und 20' versehene Scheibe 17 ebenso wie diejenige
der ersten Ausführungsform aus Metall besteht. Die Führungsplatte 18' und die Scheibe 17 sind miteinander
vernietet, verklebt oder verschweißt.
Die Führungsplatte 18' besitzt eine Ausnehmung 22',
Die Führungsplatte 18' besitzt eine Ausnehmung 22',
welche etwa einem 'At-Krcis entspricht. In dieser
Ausnehmung 22' liegt das Ende des Haltearmes 11 in Gestalt einer Kreisscheibe 30, deren Durchmesser
geringfügig kleiner ist als derjenige der Ausnehmung 22', so daß sich die Abdeckplatte 3" gegenüber dem
Haltearm 11 minimal verschieben sowie begrenzt drehen kann. Infolge dieser Ausbildung von Führungsplatte
18' und Ende des Haltearmes 11 besitzt auch diese Abdeckplatte 3" gegenüber ihrem Haltearm 11 zwei
Drehachsen 29 und 29', die jeweils in nächster Nähe der einen der beiden Gleitkanten 20 bzw. 20' liegen, je
nachdem auf welche dieser beiden eine Kraft ausgeübt wird. Bei der in Fig.5 mit durchgezogenen Linien
dargestellten Lage des Ende des Haltearmes M ist die der Gleitkante 20 benachbarte Drehachse 29 wirksam, t·;
während bei der mit Strichlinien angedeuteten Lage die andere Drehachse 29' wirksam wird, die der anderen
Gleitkante 20' nahe liegt.
Die Funktionsweise des Gerätes ist folgende. Zum Aufnehmen der Farbe wird die Abdeckplatte 3 in
Richtung des Pfeiles 13 von der Farbwalze 1 weggeschwenkt, so daß die Farbwalze 1 ohne die
Abdeckplatte 3 in die Farbe eingetaucht werden kann. Zum Arbeiten mit dem Gerät wird beim Streichen von
Innenkanten die Abdeckplatte 3 an die Farbwalze 1 ganz herangeschwenkt, so daß sie dicht neben der
Farbwalze t steht, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist. Nun wird die Abdeckplatte 3 so am anzustreichenden
Fensterrahmen angesetzt, daß die eine der beiden Gleitkanten 20 bzw. 20' in der vom Rahmen und der
Fensterscheibe gebildeten Innenkante liegt. Durch Ausüben eines geringen Druckes auf das Gerät in
Richtung auf den zu streichenden Rahmen wird in der Abdeckplatte 3' bzw. 3" diejenige Drehachse 29 bzw. 29'
wirksam, die der gerade in der Innenkante liegenden Gleitkante 20, 20' nahe liegt. Durch Entlangführen des
Gerätes wird von der Farbwalze 1 die Farbe an den Fensterrahmen abgegeben, wobei die Fensterscheibe
immer durch die Abdeckplatte 3 abgedeckt ist und daher farbfrei bleibt. Dabei verhindert die Abkantung
der Gleitkanten 20', 20', daß etwa auf die der Farbwalze abgewandte Seite gelangte Farbe die Fcnsl
verschmiert.
Zusammenstellung der verwendeten Bezug;
1 Farbwalze
2 Stiel
3 Abdeckplatte 3' Abdeckplatte 3" Abdeckplatte
4 Kern
5 Auflage
6 Ende
7 Handgriff
8 Muffe
9 Gabel
10 Schlitz
11 Haltearm
12 Kopfschraube
13 Pfeil
14 Längsachse (von 2)
15 Drehachse (von 1)
16 Scheibe
17 Scheibe
18 Führungsplatte 18' Führungsplatte
19 Niet
20 Gleitkante 20' Gleitkante 2f T-Stück
22 Ausnehmung 22' Ausnehmung
23 Einbuchtung
24 Einbuchtung
25 Rand
26 Vorsprung
27 Ende (von 21)
28 Ende (von 21)
29 Drehachse (von 3) 29' Drehachse {von 3)
30 Kreisscheibe
Claims (9)
- Patentansprüche;U Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u, dgl, mit einer drehbaren, an einem Stiel angeordneten, eine Auflage aus nachgiebigem, saugfähigen Material tragenden Farbwalze sowie einer dicht neben dieser stehenden Abdeckplatte, die mittels eines beweglichen Haltearmes am Stiel befestigt und aus zwei parallelen Scheiben zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3) am Haltearm (11) in einer senkrecht zur Drehachse (15) der Farbwalze (1) liegenden Ebene begrenzt drehbar befestigt ist und wenigstens eine gerade Gleitkante (20 bzw. 20') aufweist
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3) mit dem Haltearm (11) am Stiel (2) in der Ebene der Längsachse (14) des Stieles (2) schwenkbar befestigt ist
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (29 bzw. 29') der Abdeckplatte (3' bzw. 3") nahe der Gleitkante (20 bzw. 20') angeordnet ist
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3,3' und 3") zwei parallele Gleiteten (20 und 20') aufweist
- 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß am Kopf des Haltearmes (11) ein T-Stück (21) angesetzt ist, welches in einer zwei einander gegenüberliegende, zum Eingriff der Enden (27, 28) des T-Stückes (21) vorgesehene Einbuchtungen (23, 24) tragenden Ausnehmung (22) einer zwischen den Scheiben (16,17) angeordneten Führungsplatte (18) verschiebbar ist
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Einbuchtungen (23, 24) konisch verlaufende Ränder (25) der Führungsplatte (18) anschließen.
- 7. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Haltearmes (11) eine Kreisscheibe (30) bildet, die in einer zwischen den Scheiben (16 und 17) angeordneten, eine wenigstens einem V-i-Kreis entsprechend ausgebildete Ausnehmung (22') tragende Führungsplatte (18') drehbar ist.
- 8. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (18 bzw. 18') mit einer der Scheiben (16 und 17) einstückig hergestellt ist.
- 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkante (20,20') in der Farbwalze (1) abgekehrter Richtung abgekantet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782807370 DE2807370C2 (de) | 1978-02-21 | 1978-02-21 | Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dgl |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782807370 DE2807370C2 (de) | 1978-02-21 | 1978-02-21 | Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dgl |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2807370B1 DE2807370B1 (de) | 1979-05-03 |
| DE2807370C2 true DE2807370C2 (de) | 1979-12-20 |
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ID=6032536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782807370 Expired DE2807370C2 (de) | 1978-02-21 | 1978-02-21 | Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dgl |
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|---|---|
| DE (1) | DE2807370C2 (de) |
-
1978
- 1978-02-21 DE DE19782807370 patent/DE2807370C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2807370B1 (de) | 1979-05-03 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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