DE2807370C2 - Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dgl - Google Patents

Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u.dgl

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DE2807370C2
DE2807370C2 DE19782807370 DE2807370A DE2807370C2 DE 2807370 C2 DE2807370 C2 DE 2807370C2 DE 19782807370 DE19782807370 DE 19782807370 DE 2807370 A DE2807370 A DE 2807370A DE 2807370 C2 DE2807370 C2 DE 2807370C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0225Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising a lateral plate, edge guard or shield
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/22Implements or apparatus for special techniques, e.g. for painting lines, for pouring varnish; Batik pencils

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u. dgl., mit einer drehbaren, an einem Stil angeordneten, eine Auflage aus nachgiebigem, saugfähigen Material tragenden Farbwalze sowie einer dicht neben dieser stehenden Abdeckplatte, die mittels eines beweglichen Haltearmes am Stiel befestigt und aus zwei parallelen Scheiben zusammengesetzt ist.
Das vorgeschlagene Gerät findet überall dort Anwendung, wo es auf die Herstellung von einwandfreien, geraden und sauberen Streichkanten ankommt. Es ist nicht nur vorgesehen zur Handhabung durch geübte Handwerker, sondern auch zur Verwendung durch Heimwerker und Laien, und gerade für diese letzteren Gruppen soll es eine erhebliche Arbeitserleichterung darstellen.
Es ist schon lange bekannt. Farbe anstatt mit dem Pinsel mit einer Farbwalze aufzubringen. Die deutsche Patentschrift 12 77 082 beschreibt eine spezielle Maler walze, bei welcher zur Herstellung sauberer Streichkan ten eine mittlere eines verdrehbaren Haltearmes an einem Stiel befestigte Abdeckplatte neben der Farbwalze angeordnet ist die aus zwei ovalen Scheiben besteht und an ihrer der Farbwalze zugewandten Innenseite einen doppelseitigen Flachpinsel trägt Dieser Flachpinsei zieht den äußeren Rand des Farbauftrages und bildet somit die erwünschte gerade Streichkante, und die Anordnung ist so getroffen, daß der dicht neben der Farbwalze stehende und diese berührende Rachpinsel beim Hin- und Herbewegen der Farbwalze laufend mit Farbe versorgt wird. Mit diesem, eine Kombination eines Pinsels mit einer Farbwalze darstellenden Gerät lassen sich ohne Schwierigkeiten einwandfreie Streichkanten und damit Farbtrennungen an Wänden und zwischen Wand und Decke erzielen, jedoch ist es zum Anstreichen von Fensterrahmen gänzlich ungeeignet weil mit dem Flachpiqsel die von der Fensterscheibe und dem Rahmen gebildete Innenkante nicht erreicht werden kann. Es ist zwar ein Blaxtpinsel bekannt geworden (deutsche Patentschrift 12 77 081), an dessen einer Breitseite eine gegen eine Federkraft zurückziehbare Abdeckplatte vorgesehen ist mit dessen Hilfe mit recht zufriedenstellenden Ergebnissen Fensterrahmen gestrichen werden können, weil die Farbe hier bis in die Innenkante gebracht werden kann, ohne daß die Glasscheibe verschmiert wird. Nachteilig ist jedoch die umständliche und ungewohnte Handhabung dieses Blattpinsels, weil dieser in anderer, unüblicher Weise als ein gewöhnlicher Pinsel gefaßt und gehalten werden muß, er eine andere Streichtechnix erfordert und darüber hinaus zum Eintauchen in die Farbe beide Hände erforderlich sind. Aus diesen Gründen stieß dieser Speziaipinsel nicht nur in der Fachwelt auf gewissen Widerstand.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, ein
leicht handhabbares Gerät zum Anstreichen von
Fensterrahmen unter Verwendung einer Farbwalze zu
schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Gerät der
eingangs erwähnten Art ausgegangen und gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Abdeckplatte am Haltearm in einer senkrecht zur Drehachse der Faibwalze liegenden Ebene begrenzt drehbar befestigt ist und wenigstens eine gerade Gleitkante aufweist Die Drehbarkeit der Abdeckplatte erlaubt es, die vorgeschlagene Malerwalze so entlang der zwischen Rahmen und Glas eines Fensters gebildeten Innenkante zu führen, daß die gerade ausgebildete Gleitkante der Abdeckplatte über ihre ganze Länge aufliegt und dadurch gewährleistet ist, daß keine Farbe an die Fensterscheibe gelangt;
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist die Abdeckplatte mit dem Haltearm am Stiel in der Ebene der Längsachse des Stieles schwenkbar befestigt. Diese Maßnahme gestattet es einerseits, die Farbwalze nach Wegschwenken der Abdeckplatte in jedes beliebige Farbgefäß ohne Umstände einzutauchen und andererseits ist es nach vollständigem Zurückschwenken von
Haltearm und Abdeckplatte möglich, das Gerat zum Anstreichen anderer Flächen wie eine handelsübliche Malerwalze zu verwenden.
Gemäß einem sehr wesentlichen Merkmal der vorgeschlagenen Neuerung ist die Drehachse der Abdeckplatte nahe der Gleitkante angeordnet. Dadurch wird auch bei rauher Innenkante des Fensterrahmens ein ruhiger Lauf des Gerätes erzielt und insbesondere ein unerwünschtes Drehen der Abdeckplatte, hervorgerufen durch Unebenheiten der Innenkante, vermieden.
Damit mit beiden Seiten des Gerätes gearbeitet werden kann, weist die Abdeckplatte zweckmäßig zwei parallele Gleitkanten auf. Auf diese Weise kann beim Anstreichen jede Rahmenecke von beiden Richtungen her angegangen werden.
Eine Möglichkeit, die Drehachse der Abdeckplatte jeweils in die Nähe derjenigen Gleitkante zu legen, mit welcher gerade gearbeitet wird, besteht darin, daß am Kopf des Haltearmes ein T-Stück angesetzt ist, welches in einer zwei einander gegenüberliegende, zum Eingriff der Enden des T-Stückes vorgesehene Einbuchtungen tragenden Ausnehmung einer zwischen den Scheiben angeordneten Führungsplatte verschiebbar ist
Damit nach jeweiligem Umdrehen des Gerätes das Ende des betreffenden T-Stückes des Haltearmes sicher in die Einbuchtung gelangt, können sich an die Einbuchtungen konisch verlaufende Ränder der Führungsplatte anschließen.
Eine zweite Möglichkeit, um die Drehachse der Abdeckplatte in den Bereich der Gleitkante zu legen, mit welcher gerade gearbeitet wird, wird neuerungsgemäß darin gesehen, daß das Ende des Haltearmes eine Kreisscheibe bildet, die in einer zwischen den Scheiben angeordneten, eine wenigstens einem V4-Kreis entsprechend ausgebildete Ausnehmung tragende Führungsplatte drehbar isL
Aus Kostengründen ist die Führungsplatte mit einer der Scheiben einstückig hergestellt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist die Gleitkante in der Farbwalze abgekehrter Richtung abgekantet. Dies verhindert wirksam, daß Farbe an die Fensterscheibe gerät, weil von der der Farbwalze zugekehrten Seite der Abdeckplatte etwa um die Gleitkante herum übertretende Farbe hinter der Abkantung Platz findet und haftenbleiben kann, ohne sogleich mit dem Glas in Berührung zu kommen.
Das vorgeschlagene Gerät ist in den Zeichnungen dargestellt, weiche nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 das Gerät in etwa natürlicher Größe, in einer Draufsicht,
F i g. 2 eine Abdeckplatte des Gerätes gemäß F i g. 1, von der Seite des Stieles des Gerätes her gesehen, ebenfalls in natürlicher Größe,
F i g. 3 die Abdeckplatte nach F i g. 2 in einem Schnitt, geschnitten entlang der Linie 111-1 Il in Fig. 2,
Fig.4 eine Abdeckplatte für das Gerät, in einer anderen Ausführungsform, von der Seite des Stieles des Gerätes her betrachtet, in natürlicher Größe,
F i g. 5 die in F i g. 4 wiedergegebene Abdeckplatte in einem Schnitt, geschnitten entlang der Linie Y-Y in F ig. 4.
Ein neuerungsgemäßes Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u. dgl. besteht — vgl. Fig. 1 — im wesentlichen aus einer Farbwalze 1, einem Stiel 2 und einer rechteckig ausgebildeten Abdeckplatte 3.
Die Farbwalze 1 besitzt einen Kern 4 aus Kunststoff, auf welchem eine aus einem nachgiebigen, saugfähigen Material, beispielsweise aus einem Schaumstoff bestehende zylinderförmige Auflage 5 aufgebracht ist. Die Farbwalze 1 ist drehbar und abnehmbar auf dem rechtwinklig abgebogenen Ende 6 des Stieles 2 angeordnet.
Der aus Metall bestehende Stiel 2 steckt in einem Handgriff 7. Zwischen dem Ende 6 des Stieles 2 und dem Handgriff 7 sitzt eine Muffe 8 mit einer seitlichen Gabel 9, in deren Schlitz 10 ein Haltearm 11 aus nichtrostendem Stahl mit Hilfe einer Kopfschraube 12 in Richtung des Pfeiles 13 und in der Ebene der Längsachse 14 des Stieles 2 schwenkbar befestigt ist.
Am Haltearm 11 ist die Abdeckplatte 3 in einer senkrecht zur Drehachse 15 der Farbwalze 1 liegenden Ebene begrenzt (d. h. um einen Winkel von etwa 40 Grad) drehbar befestigt Der Haltearm 11 ist zwischen der Muffe 8 und der Abdeckplatte 3 einmal in sich um neunzig Grad verdreht und zweimal gegensinnig um annähernd neunzig Grad abgebogen. Der Haltearm 11 bewirkt, daß die Abdeckplatte 3 dicht neben der Farbwalze 1 steht und diese berührt
Die in den F i g. 2 und 3 dargestellte Abdeckplatte 3' wird aus zwei parallelen Scheiben 16 und 17, zwischen weichen eine Führungsplatte 18 angeordnet ist, gebildet Die beiden Scheiben 16,17 sowie die Führungsplatte 18 sind durch Niete 19 untereinander verbunden. Die Abdeckplatte 3' weist zwei parallele Gleitkanten 20 und 20' auf, die in der Farbwalze 1 (in Fig.2 durch Strichlinien angedeutet) abgekehrter Richtung abgekantet sind und abgerundete Ecken aufweisen.
Am Kopf des Haltearmes 11 ist bei der in F i g. 2 und 3 wiedergegebenen Ausführungsform ein T-Stück 21 angesetzt, welches in einer Ausnehmung 22 der Führungsplatte 18 verschiebbar ist, wie dies durch die
J5 beiden mit Strichlinien in Fig.3 angedeuteten Lagen des Haltearmes 11 angedeutet ist Die Führungsplatte 18 ist mit zwei einander gegenüberliegenden Einbuchtungen 23 und 24, an weiche konisch verlaufende Ränder 25 der Führungsplatte 18 anschließen, versehen.
Zwei Vorsprünge 26 verhindern, daß das T-Stück 21 des Haltearmes 11 die Führungsplatte 18 verlassen kann.
Die beiden Einbuchtungen 23 und 24 dienen zum wahlweisen Eingriff der beiden Enden 27 bzw. 28 des T-Stückes. In Fig.3 greift das Ende 27 in die Einbuchtung 23, was bewirkt, daß die Drehachse 29 (vgl. F i g. 2) der Abdeckplatte 3' (um welche die Abdeckplatte 3' am Haltearm 11 in einer senkrecht zur Drehachse 15 der Farbwalze 1 liegenden Ebene begrenzt drehbar ist) nahe der Gleitkante 20 liegt. Befindet sich jedoch das andere Ende 28 des T-Stückes mit der gegenüberliegenden Einbuchtung 24 der Führungsplatte 18 in Eingriff, dann liegt die Drehachse 29' in nächster Nähe der anderen Gleitkante 20' der Abdeckplatte 3'. Somit besitzt die Abdeckplatte 3' gegenüber dem Haltearm 11 zwei Drehachsen 29 bzw. 29', die jeweils nahe der einen der beiden Gleitkatj'en 20 bzw. 20' liegen, je nachdem auf welche der beiden Gleitkanten 20,20' beim Arbeiten mit dem Gerät ein Druck ausgeübt wird.
Bei der in den beiden F i g. 4 und 5 wiedergegebenen Ausführungsform der Abdeckplatte 3" ist die Führungsplatte 18' mit der einen Scheibe aus einem Stück, beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt, während die andere, mit den beiden Gleitkanten 20 und 20' versehene Scheibe 17 ebenso wie diejenige der ersten Ausführungsform aus Metall besteht. Die Führungsplatte 18' und die Scheibe 17 sind miteinander vernietet, verklebt oder verschweißt.
Die Führungsplatte 18' besitzt eine Ausnehmung 22',
welche etwa einem 'At-Krcis entspricht. In dieser Ausnehmung 22' liegt das Ende des Haltearmes 11 in Gestalt einer Kreisscheibe 30, deren Durchmesser geringfügig kleiner ist als derjenige der Ausnehmung 22', so daß sich die Abdeckplatte 3" gegenüber dem Haltearm 11 minimal verschieben sowie begrenzt drehen kann. Infolge dieser Ausbildung von Führungsplatte 18' und Ende des Haltearmes 11 besitzt auch diese Abdeckplatte 3" gegenüber ihrem Haltearm 11 zwei Drehachsen 29 und 29', die jeweils in nächster Nähe der einen der beiden Gleitkanten 20 bzw. 20' liegen, je nachdem auf welche dieser beiden eine Kraft ausgeübt wird. Bei der in Fig.5 mit durchgezogenen Linien dargestellten Lage des Ende des Haltearmes M ist die der Gleitkante 20 benachbarte Drehachse 29 wirksam, t·; während bei der mit Strichlinien angedeuteten Lage die andere Drehachse 29' wirksam wird, die der anderen Gleitkante 20' nahe liegt.
Die Funktionsweise des Gerätes ist folgende. Zum Aufnehmen der Farbe wird die Abdeckplatte 3 in Richtung des Pfeiles 13 von der Farbwalze 1 weggeschwenkt, so daß die Farbwalze 1 ohne die Abdeckplatte 3 in die Farbe eingetaucht werden kann. Zum Arbeiten mit dem Gerät wird beim Streichen von Innenkanten die Abdeckplatte 3 an die Farbwalze 1 ganz herangeschwenkt, so daß sie dicht neben der Farbwalze t steht, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist. Nun wird die Abdeckplatte 3 so am anzustreichenden Fensterrahmen angesetzt, daß die eine der beiden Gleitkanten 20 bzw. 20' in der vom Rahmen und der Fensterscheibe gebildeten Innenkante liegt. Durch Ausüben eines geringen Druckes auf das Gerät in Richtung auf den zu streichenden Rahmen wird in der Abdeckplatte 3' bzw. 3" diejenige Drehachse 29 bzw. 29' wirksam, die der gerade in der Innenkante liegenden Gleitkante 20, 20' nahe liegt. Durch Entlangführen des Gerätes wird von der Farbwalze 1 die Farbe an den Fensterrahmen abgegeben, wobei die Fensterscheibe immer durch die Abdeckplatte 3 abgedeckt ist und daher farbfrei bleibt. Dabei verhindert die Abkantung der Gleitkanten 20', 20', daß etwa auf die der Farbwalze abgewandte Seite gelangte Farbe die Fcnsl verschmiert.
Zusammenstellung der verwendeten Bezug;
1 Farbwalze
2 Stiel
3 Abdeckplatte 3' Abdeckplatte 3" Abdeckplatte
4 Kern
5 Auflage
6 Ende
7 Handgriff
8 Muffe
9 Gabel
10 Schlitz
11 Haltearm
12 Kopfschraube
13 Pfeil
14 Längsachse (von 2)
15 Drehachse (von 1)
16 Scheibe
17 Scheibe
18 Führungsplatte 18' Führungsplatte
19 Niet
20 Gleitkante 20' Gleitkante 2f T-Stück
22 Ausnehmung 22' Ausnehmung
23 Einbuchtung
24 Einbuchtung
25 Rand
26 Vorsprung
27 Ende (von 21)
28 Ende (von 21)
29 Drehachse (von 3) 29' Drehachse {von 3)
30 Kreisscheibe
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    U Gerät zum Anstreichen von Fensterrahmen u, dgl, mit einer drehbaren, an einem Stiel angeordneten, eine Auflage aus nachgiebigem, saugfähigen Material tragenden Farbwalze sowie einer dicht neben dieser stehenden Abdeckplatte, die mittels eines beweglichen Haltearmes am Stiel befestigt und aus zwei parallelen Scheiben zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3) am Haltearm (11) in einer senkrecht zur Drehachse (15) der Farbwalze (1) liegenden Ebene begrenzt drehbar befestigt ist und wenigstens eine gerade Gleitkante (20 bzw. 20') aufweist
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3) mit dem Haltearm (11) am Stiel (2) in der Ebene der Längsachse (14) des Stieles (2) schwenkbar befestigt ist
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (29 bzw. 29') der Abdeckplatte (3' bzw. 3") nahe der Gleitkante (20 bzw. 20') angeordnet ist
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (3,3' und 3") zwei parallele Gleiteten (20 und 20') aufweist
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß am Kopf des Haltearmes (11) ein T-Stück (21) angesetzt ist, welches in einer zwei einander gegenüberliegende, zum Eingriff der Enden (27, 28) des T-Stückes (21) vorgesehene Einbuchtungen (23, 24) tragenden Ausnehmung (22) einer zwischen den Scheiben (16,17) angeordneten Führungsplatte (18) verschiebbar ist
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Einbuchtungen (23, 24) konisch verlaufende Ränder (25) der Führungsplatte (18) anschließen.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Haltearmes (11) eine Kreisscheibe (30) bildet, die in einer zwischen den Scheiben (16 und 17) angeordneten, eine wenigstens einem V-i-Kreis entsprechend ausgebildete Ausnehmung (22') tragende Führungsplatte (18') drehbar ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (18 bzw. 18') mit einer der Scheiben (16 und 17) einstückig hergestellt ist.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkante (20,20') in der Farbwalze (1) abgekehrter Richtung abgekantet ist.
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