DE2805547C2 - Verfahren zur Entfernung von Eisen aus Kieselsäuregelen - Google Patents
Verfahren zur Entfernung von Eisen aus KieselsäuregelenInfo
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Description
2Q Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernung von Eisen aus Kieselsäuregelen.
Silikate finden in der Technik viele Einsatzmöglichkeiten:
Silikate finden in der Technik viele Einsatzmöglichkeiten:
a) in Form von Kieselsäure-Gelkörpern, Pulvern oder Mikropulvern als Katalysatoren, Katalysatorträger,
Trockenmittel, Füllstoffe usw,
b) in der Form von Silikat-Lösungen als Zusatz zu Reinigungsmitteln, zur Herstellung von Molekularsieben
usw.
Bedingt durch die Ausgangsmaterialien weisen die in der Regel durch Schmelzen und/oder Lösen von
Kieselsäure in Alkali hergestellten technischen Alkalisilikate noch verschiedene Verunreinigungen auf, welche
nur unvollkommen durch den üblichen Prozeß des Absetzens entfernt werden können. So besitzt technisches
Wasserglas neben anderen folgende durchschnittliche Verunreinigungen:
Natronwasserglas Natronwasserglas
37/400Be, in Stücken,
filtriert neutral |
| Fe | 62 ppm | 231 ppm |
| Al | 139 ppm | 513 ppm |
| Pb | ca. 5 ppm | keine Angabe |
Auch aus Wasserglas unter Zusatz von Säure, insbesondere auch Salzsäure, nach dem Sol-Gel-Verfahren |
hergestellte Gele bzw. Gelkügelchen, die üblicherweise mit Säure- bzw. Salzlösungen zum Zwecke des Basen- |
austausches nachbehandelt, mit Wasser elektrolytfrei gewaschen, getrocknet und getempert werden, weisen
noch störende Verunreinigungen auf, wie die folgende Typenanalyse technischer Kieselsäuregele ^eigt:
50 Fe 200 bis 300 ppm
Al 530 bis > 2000 ppm Pb ca. 11 ppm
As ca. 2 ppm
Verunreinigungen dieser Größenordnung stören bei vielen technischen Verwendungen, z. B.:
a) Eisenverbindungen
katalysieren die vorzeitige Zersetzung von Per-Verbindungen in Waschmitteln und setzen dadurch die
Bleichwirkung herab; sie verändern die Eigenschaften von Katalysatoren.
60 b) Aluminiumverbindungen
katalysieren unerwünschte Polymerisationsprozesse, z. B. beim Einsatz von Kieselsäure-Xerogelen zur
Trocknung von Acetylen. |
c) Arsen- und Bleiverbindungen |
verhindern aus toxikologischen Gründen den Einsatz als Füllstoffe für Zahnpasta, kosmetische und pharma-
65 zeutische Präparate.
Die Entfernung dieser Verunreinigungen ist technisch außerordentlich schwierig. g
So stellen bereits F. Laskas und V. Prokop in Chem. Listy 35 (1941), S. 218-9, fest, daß zur Herstellung |
eisenfreier Gele das eingesetzte Wasserglas eisenfrei sein soll, weil sich Eisen aus dem einmal erzeugten Gel
praktisch nicht mehr entfernen läßt.
Zur Entfernung von Eisen aus Wasserglaslösungen sind mehrere Verfahren vorgeschlagen worden, wobei das
Wasserglas mit verschiedenen Stoffen wie Kieselgur, Zinksulfid, Aluminiumoxid, Erdalkalisalzen oder -peroxiden
und anderen mehr behandelt wird.
Allen diesen Verfahren ist gemeinsam, daß nur in sehr verdünnten Lösungen gearbeitet werden kann. Da das
Abfiltrieren geringer, feinstverteilter Substanzmengen in der Praxis außerordentliche Schwierigkeiten bereitet
und derart verdünnte Lösungen für technische Verwendungen wieder aufkonzentriert werden müssen, sind
diese Methoden zu aufwendig, um für technische Zwecke eingesetzt werden zu können. Bei Verwendung
konzentrierter Wasserglaslösungen läßt sich keine Herabsetzung des Eisengehaltes erreichen. Selbst bei Einsatz
verdünnter Wasserglaslösungen kommt der Eisengehalt nicht unter 30 ppm. Auch mit Ionenaustauschern läßt
sich der Gehalt an Eisen nur auf 280 ppm herabsetzen.
Selbst wenn man nach dem in der US-PS 16 65 264 beschriebenen Verfahren Wasserglaslösungen zur Herstellung
grobporiger Gele mit FeCb-Lösung behandelt und das sich ausscheidende Material zur Überführung von
unlöslichem Eisenhydroxid in lösliches Eisenchlorid mit 6 u Salzsäure kocht, gelingt die Eisenentfernung nur
unvollständig.
Aus US-PS 37 94 712 ist ein Verfahren zur Herstellung von Kieselsäure-Xerogelen mit besonderen Oberflächenparametern
beschrieben, in dessen Verlauf Kieselgel mit einer Waschflüssigkeit und Wasser behandelt wird,
um das Gel neutral zu waschen. Bevorzugte Waschflüssigkeiten sind Salzlösungen, daneben können auch Säuren
wie beispielsweise Salzsäuren verwendet werden. Angaben über erzielbare Gehalte an Eisen sind nicht angegeben,
und eine Nachbearbeitung jenes Verfahrens ergab Produkte mit zu hohen, unbefriedigenden Eisengehalten.
Zur Herstellung besonders reiner Alkalisilikate, insbesondere für wissenschaftliche Zwecke, wurde deshalb
sogar schon vorgeschlagen, teure, pyrogen gewonnene, chemisch reine, amorphe Kieselsäure als Ausgangspunkt
zu verwenden. Selbst diese enthalten aber je nach Typ bis zu 70 ppm Eisen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein einfaches, kostengünstiges Verfahren zu finden, das es
erlaubt, Kieselsäuregele, -Xerogcle oder Silikatlösungen mit nur sehr geringen Verunreinigungen an Eisen,
Aluminium, Blei und Arsen in technischem Maßstab herzustellen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man zur Einstellung eines Eisengehaltes auf S 11 ppm die Kieselsäure-Gelteilchen
mit einem Durchmesser von 0,5 bis 5 mm mit Salzsäure einer Konzentration von 20 bis 37 Gew.-%
in 1 bis 5 Stufen bei Temperaturen von 10 bis 700C unter Bewegen der Gelteilchen wäscht, wobei auf ein
Volumen Gelte-':hen 1 bis 5 Volumina Salzsäure eingesetzt werden, jede einzelne Behandlung mit Salzsäure 0,25
bis 24 Stunden dauert und insbes^dere bei einstufiger Wäsche der Salzsäure ein Mittel zur chemischen Bindung
der Verunreinigungen zugesetzt wird.
Überraschenderweise gelingt ec auf diese Weise, den Eisengehalt der Kieselsäuregele auf S11 ppm, den
Aluminiumgehalt unter 100, sogar unter 60 ppm, den Arsengehalt unter 3 bis unter 1 ppm und den Bleigehalt
unter 3 ppm herabzusetzen.
Die für das erfindungsgemäße Verfahren eingesetzten Gelteilchen können Gelkugeln sein, die auf an sich
bekannte Weise durch Luft- oder Ölfällung erzeugt werden; es können aber auch Gelteilchen sein, die durch
Fällung von Säure-Wasserglas-Gemischen in konzentrierter Säure oder durch langsames Eintropfen \ on Wasscrglaslösung
in konzentrierte Säure unter intensiven Rühren und unter Einhaltung eines pH-Wertes
<6 hergestellt sind. Wir haben beobachtet, daß bei Anwendung stärker konzentrierter Säure bei der Fällung die
Verunreinigung der Gelteilchen geringer war als bei Einsatz geringer konzentrierter Säure. Einen ähnlichen
Effekt scheint die Erhöhung der Fällungstemperatur auszuüben.
Bevorzugt werden Gelteilchen eingesetzt, die einen Durchmesser von 0,5 bis 3,0 mm haben. Die zur Behandlung
der Gelteilchen eingesetzte Salzsäure soll aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu verdünnt sein, bevorzugt
wird eine Konzentration von 20 bis 37 Gew.-%.
Es ist energiesparend, umweltfreundlich und kostensparend, die verwendete Salzsäure unter Ausnutzung von
Abwärme durch Destillation im Kreise zu führen. Zugleich fällt das beim Sol-Gel-Prozeß entstandene Natriumchlorid
im Destillationssumpf an. Etwa flüchtige Verunreinigungen können durch Komplexierung bzw. Fällung
am Überdestillieren gehindert werden. Daher ist es empfehlenswert, der Salzsäure Mittel zur chemischen
Bindung der Verunreinigungen zuzusetzen. Es ist natürlich auch möglich, die Salzsäure durch Extraktion von den
Verunreinigungen zu befreien. So kann z. B. das entstehende Eisenchlorid mit Äther oder mit einem Gemisch aus
Methylhexanon-2 und Cyclohexanol aus der salzsauren Lösung extrahiert werden.
S Die Behandlungstemperatur ist in weiten Grenzen wählbar; höhere Temperaturen geben naturgemäß einen
S Die Behandlungstemperatur ist in weiten Grenzen wählbar; höhere Temperaturen geben naturgemäß einen
&igr; besseren Effekt; bei niedrigeren Temperaturen muß die Behandlung u. U. ein- oder mehrmals wiederholt
werden, oder die Salzsäure wird in größerer Menge und/oder höherer Konzentration eingesetzt. In der Regel
wird bei Temperaturen zwischen 10 und 70° C, vorzugsweise 20 bis 60° C, gearbeitet.
Zur Verbesserung des Effektes kann die Salzsäurebehandlung mehrmals wiederholt werden, wobei mehr als
fünf Behandlungen kaum noch einen Vorteil bringen; zwei bis drei Behandlungen bringen in den meisten Fällen
den erwünschten Effekt, Die Dauer jeder einzelnen Behandlung liegt dabei zwischen 0,25 und 24 Stunden,
■a vorzugsweise zwischen 0,5 und 5 Stunden.
Das Volumenverhältnis von Gelteilchen zu der für jeden Behandlungsschritt notwendigen Salzsäure ist
ebenfalls nicht kritisch und kann sich wie 1 :1 bis 1 :5, vorzugsweise wie 1 :1 bis 1 :2 verhalten.
Es erweist sich als vorteilhaft, die Gelteilchen während der Salzsäurebehandlung durch Rühren oder Umpumpen
der Salzsäurelösung in der Schwebe zu halten, da durch die Erniedrigung der Diffusionsgrenzschicht der
Reinigungsprozeß beschleunigt werden kann. Begrenzende Parameter für die Rühr- oder Pumpgeschwindigkeit
bestehen nur insofern, als daß keine mechanische Beschädigung der Gelteilchen auftreten sollte.
Zur Unterstützung der Salzsäurebehandlung können der Salzsäure Mittel zur chemischen Bindung der
Verunreinigungen wie &zgr;. B. Polyphosphate, Oxalsäure, Citronensäure, Äthylendiamintetraessigsäure, Nitriloessigsäure
oder 2,3-DimercaptopropanoI und deren Natriumsalze zugesetzt werden. Auf diese Weise läßt sich
u. U. mit einer einmaligen Behandlung der gleiche Effekt erreichen, wie durch mehrmalige Behandlung ohne
derartige Zusätze. Die Konzentration dieser Zusätze beträgt dabei vorteilhafterweise maximal zwei Äquivalente,
bezogen auf die Gesamtmenge an vorhandenen Verunreinigungen.
In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, vor und/oder nach jedem einzelnen Säurebehandlungsschritt ein
oder mehrere Waschvorgänge mit Wasser im Umlauf oder im Durchlauf einzuschalten.
Ebenso wie bei der Säurebehandlung sind Temperatur und Dauer in weiten Grenzen wählbar. Sie können für
das erfindungsgemäße Verfahren ebenso wie die entsprechenden Prozeßvariablen für die Salzsäurebehandlung
&iacgr;&ogr; bezüglich der Parameter Kosten, Zeit usw. optimiert werden. Unabhängig voneinander können die Temperatur
des Waschwassers 10 bis 100° C, vorzugsweise 20 bis 800C, und die Dauer eines Waschprozesses im Umlauf 0,5
b.'s 1,0 Stunden, vorzugsweise 0,5 bis 0,7 Stunden, und im Durchlauf 1,0 bis 16,0 Stunden, bevorzugt 1,0 bis 8,0
Stunden, betragen.
Auch beim Waschprozeß ist ein Bewegen der Gelteilchen durch Rühren oder Umpumpen der Waschlösung zu
empfehlen. Hier gilt ebenfalls als begrenzend, daß durch die Bewegung noch keine mechanische Beschädigung
der Gelteilchen auftreten sollte.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bis auf Spuren von Eisen-, Aluminium-, Arsen- und Blei gereinigten
Gelteilchen können in an sich bekannter Weise der technischen Verwendung zugeführt werden. So
können z. B.
20
20
a) die kugelförmigen Gelteiiohen direkt
b) die nach Zerkleinerung der Gelte;!chen erhaltenen Pulver
c) die z.B. gemäß dem in der DE-PS 10 30 312 angegebenen Verfahren aus Organogelen gewonnenen
Mikropulver
zur Herstellung von
Katalysatorträgern, Katalysatoren, 30 Trockenmitteln.
Füllstoffen
eingesetzt werden.
Es ist aber auch möglich, aus den hochreinen Gelteilchen
d) nach Zugabe geringer Mengen alkalisch wirkender Stoffe unter Druckanwendung, z. B. nach dem in der
DE-OS 20 06 021 beschriebenen Verfahren SiO2-SoIe oder
e) nach Zugabe größerer Mengen alkalisch wirkender Stoffe Silikat-Lösungen höchster Reinheit
40 herzus-illen.
Als alkalisch wirkende Stoffe können z. B. Alkalilauge cder Ammoniak, aber auch organische Basen wie z. B.
Guanidin, Trimethylamin usw. bzw. deren Lösungen eingesetzt werden.
Damit hat man die Möglichkeit, auf wirtschaftlichem, technisch einfachem Wege, z. B. Molekularsiebe zum
Einsatz in Waschmitteln herzustellen, an die hohe Anforderungen bezüglich des Eisengehaltes gestellt werden.
Das durch die folgenden Beispiele näher gekennzeichnete erfindungsgemäße Verfahren weist gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile auf:
Das durch die folgenden Beispiele näher gekennzeichnete erfindungsgemäße Verfahren weist gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile auf:
a) Es ist erstmals in technischem Maße möglich, Kieselsäuregele mit hoher Reinheit auf wirtschaftliche
Weise in einem einfachen Verfahren herzustellen.
b) Zur Trennung von Gelteilchen und flüssiger Phase genügt anstelle eines teuren und aufwendigen
Filtrierverfahrens ein einfaches, zeit- und kostengünstiges Dekantieren.
c, Die hohe Reinheit der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Kieselsäuregele bzw. der
daraus hergestellten hochreinen Kieselsäure-Xerogele oder hochreinen Silikat-Sole bzw. -Lösungen, erlaubt
ein breiteres Anwendungsgebiet der daraus hergestellten konventionellen Endprodukte, wie z. B.
Katalysatoren, Katalysatorträger, Trockenmittel, Füllstoffe, Molekularsiebe usw. Darüber hinaus eröffnet
die hohe, bisher nicht erreichte Reinheit, die Möglichkeit, neue Anwendungsgebiete zu erschließen.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten Gelteilchen werden nach den in Tabelle 1 angegebenen
Bedingungen hergestellt. In den Beispielen I bis VI werden dazu die eingesetzten Lösungen in einer
Mischdüse vereinigt und dann in die Fällösung eingetropft, bei den Beispielen VII und VIII wird Wasserglaslösung
zur Erzeugung einer Gelfällung in dünnem Strahl langsam einer intensiv gerührten Salzsäure zugesetzt,
wobei der pH-Wert von 6 nicht überschritten wird.
Unter der. Fällbedingungen I bis IV fallen die Gelteilchen als Kugeln an. Der Durchmesser der Gelteilchen
wird auf bekannte Weise durch Variation der Fall-Bedingungen eingestellt. Im Beispiel VI wurden Teilchen mit
einem durchschnittenen Durchmesser von 0,5 bis 1 mm erhalten, in allen anderen Fällen mit 1 bis 3 mm.
Aus den Daten der Tabelle 1 ist ein Einfluß folgender Parameter auf die Reinheit deir für das erfindungsgemä-
Aus den Daten der Tabelle 1 ist ein Einfluß folgender Parameter auf die Reinheit deir für das erfindungsgemä-
ße Verfahren einzusetzenden Gelteilchen zu erkennen:
a) Art der Säure (Beispiel I bis III),
b) Konzentration der Säure (Beispiel III bis V),
c) Korngröße (Beispiel V und VI), 5 d)Temperatur (Beispiel VII und VIII),
e) Art der Fällung (Beispiel V und VII).
Die in der Tabelle 1 verwendeten Abkürzungen haben folgende Bedeutung:
GN = laufende Nummer als Kurzbezeichnung für die folgende Tabelle 2. io
Art: öl = Gel erstarrt in Fällöl.
Luft = Gel erstarrt beim Fallen durch Luft.
Luft = Gel erstarrt beim Fallen durch Luft.
HCl = Gel erstarrt in Salzsäure als Fällösung; es ist Säureüberschuß notwendig, um die hohe Neutralisationswärme
der konzentrierten Fällösungen abzuführen.
E = Erzeugung einer Gelfällung durch Eintropfen einer Wasserglaslösung in vorgelegte Salzsäure. 15 J
der konzentrierten Fällösungen abzuführen.
E = Erzeugung einer Gelfällung durch Eintropfen einer Wasserglaslösung in vorgelegte Salzsäure. 15 J
ie Teilchen wurden dabei in allen
g gg g
g gg g
Die in der Tabelle 2 verwendeten Abkürzungen haben folgende Bedeutung:
LN: Versuchsnummer 40
GN: Bezeichnung der eingesetzten Gelteilchen gemäß Tabelle 1
HCl: Konzentration der Salzsäure in Gew.-%
T: Temperatur
t: Zeitdauer eines Behandlungsschrittes
Z: Zusatz an DMP = 2,3-Dimercaptopropanol 45
TP = Dinatriumsalz der Äthylendiamintetraessigsäure; Menge: jeweils 1,5 Äquivalente
VV: Volumenverhältnis Gelteilchen zu Flüssigkeit
D: Dekantation
S: Säurebehandlungsschritt
W: Waschbehandlungsschritt 50
VV: Volumenverhältnis Gelteilchen zu Flüssigkeit
D: Dekantation
S: Säurebehandlungsschritt
W: Waschbehandlungsschritt 50
Man erkennt aus den Ergebnissen von Tabelle 2, daß durch
a) Bewegung der Gelteilchen
b) Verringerung der Gelteilchengröße 55
c) Erhöhung der Zeitdauer der Säurebehandlung
d) Erhöhung der Säurekonzentration f
e) Erhöhung des Volumenverhältnisses Flüssigkeit zu Gelteilchen s
f) Wiederholung der Säurebehandlung und/oder der Waschschritte
g) Zugabe von die Verunreinigungen chemisch bindender Mittel 60
h) Erhöhung der Temperatur f
| ■5 i i |
Säure | HCI | Tabelle 1 | SiO2 | Fällbedingungen | Art | pH | Analyse des Feststoffes | Al | Pb | As | in allen |
| &igr; | H2SO4 | Gew.-% | Gew.-% | T | Fe | ppm | ppm | ppm | ||||
| I GN | Gew.-% | Herstellung von SiO2-GelteÜchen | 21,30 | 0C | Öl | 6,9 | ppm | 3386 | 275 | 5,2 | ||
| 7,87 | — | Wasserglas | 21,30 | 25 | Luft | 8,4 | 934 | 3386 | 275 | 5,2 | ||
| 7,87 | 3,71 | Na2O | 10,87 | 25 | Luft | 8,4 | 934 | 1600 | 175 | 3,3 | ||
|
;
: I |
_ | 8,42 | Gew.-°/c | 17,89 | 25 | Luft | 8,4 | 500 | 987 | 89 | 2,5 | |
| I &pgr; | 37,00 | 6,35 | 27,23 | 25 | HCl | <6 | 392 | 427 | 1,9 | 1,1 | ||
| III | — | 37,00 | 6,35 | 27,23 | 25 | HCl | <e | 123 | 371 | 1,5 | 0,7 | |
| IV | — | 37,00 | 3,20 | 27,23 | 25 | E | 6,0 | 99 | 560 | 2,2 | 0,9 | |
| I &ngr; | _ | 37,00 | 5,27 | 27,23 | 25 | E | 6,0 | 170 | 452 | 1,8 | 0,6 | |
| 1 VI | — | Tabelle 1 | 8,02 | 6C | erhaltene | 145 | Gelteilchen werden untei | • den in Tabelle 2 | ||||
| 1 VII | den in | angegebenen Bedingungei | 8,02 | angegebenen Bedingungen | 1 für das erfindungsgemäße Verfahren e | angesetzt | . Die Teilchen wurden dabei | |||||
| VIII | 8,02 | |||||||||||
| Nach | 8,02 | |||||||||||
der Reinigungseffekt verbessert wird. Durch den Zusatz von die Verunreinigungen chemisch bindender Mittel
kann die Anzahl der Säurebehandlungen reduziert werden.
kann die Anzahl der Säurebehandlungen reduziert werden.
Durch Abstimmung dieser Parameter gemäß den jeweils vorliegenden Betriebsverhältnissen ist es also
möglich, die gewünschte Reinheit des Endproduktes auf optimalem Wege zu erreichen.
möglich, die gewünschte Reinheit des Endproduktes auf optimalem Wege zu erreichen.
| LN | GN | Bedingungen bei | T | t | Z | VV | Waschen | t | VV | Reihenfolge | Analyse | Al | Pb | As | K) |
| HCI-Behandlung | 0C | h | T | h | und Anzahl der Behandlungsschriire | des Feststoffes | ppm | ppm | ppm | OO | |||||
| HCI | 0C | Fe | |||||||||||||
| 25 | 1.0 | — | 1 | 0,5 | 1 | ppm | 42 | 2,8 | 0,6 | W (JI |
|||||
| 25 | 1.0 | — | 1 | 25 | 0,5 | 1 | 54 | 2,5 | 0,7 | ||||||
| 1 | VI | 24,42 | 25 | 0,5 | — | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 6 | 56 | 2.0 | 0,9 | Cn |
| 2 | V | 24,42 | 25 | 0,5 | — | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 9 | 13 | 0,8 | <0,5 | |
| 3 | V | 24,42 | 60 | 0.5 | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 10 | 3 | <0,5 | <0,5 | ||
| 4 | V | 37,00 | 60 | 0.5 | — | 1 | 60 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 4 | 7 | <0,5 | <0,5 | |
| 5 | VIII | 24,42 | 25 | 0.5 | — | 1 | 60 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 2 | 35 | 1 | 0,7 | |
| 6 | VIII | 20,00 | 25 | 0.5 | DMP | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 3 | 48 | 2,2 | 0,9 | |
| 7 | IV | 20,00 | 25 | 0.5 | TP | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDSDSDSDWD | 6 | 19 | 1,5 | 0,8 | |
| 8 | IV | 37,00 | 25 | 0.5 | — | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDWDWD | 9 | ||||
| 9 | IV | 37,00 | 35 | 0,5 | — | 1 | 25 | 0,5 | 1 | DSDWDWD | 8 | 37 | 1,9 | 0,8 | |
| 10 | VIII | 20,00 | 45 | 0,5 | — | 1 | 35 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 11 | 14 | 1.3 | <0,5 | |
| 11 | VIII | 20,00 | 60 | 0,5 | — | 1 | 45 | 0,5 | 1 | DSDSDWDWD | 9 | 9 | <0,5 | <0,5 | |
| 12 | VIII | 20,00 | 60 | DSDSDWDWD | 5 | ||||||||||
| 13 | VIII | 20,00 | DSDSDWDWD | 3 | |||||||||||
| <0,5 | <0,5 |
| <0,5 | <0,5' |
| <0,5 | <0,5 |
| <0,5 | <0,5 |
Die für die Reinigung der SiC>2-Gelteilchen eingesetzte Salzsäure kann nach Gebrauch durch Destillation
jj gereinigt und so dem Prozeß erneut zugeführt werden. Aus den Daten der Tabelle 3 ist deutlich zu erkennen, daß
Zusätze an Mitteln zur chemischen Bildung der Verunreinigungen den Reinigungseffekt der Destillation steigern.
Als Einsatzprodukt für die Destillation diente eine Salzsäure mit 13,4 ppm Fe, 9,3 ppm Al, 8,1 ppm Pb und
2,3 ppm As; der Zusatz an chemisch bindenden Mitteln betrug jeweils 1,5 Äquivalente bezogen auf die Summe 5
an Verunreinigungen.
Tabelle 3
Destillationsversuche mit verunreinigter Salzsäure io
Destillationsversuche mit verunreinigter Salzsäure io
Zusatz Analyse der gereinigten Salzsäure
Fe Al Pb As
ppm ppm ppm ppm
15
Kein Zusatz 0,07 < 1
Tripolyphosphat 0,01 <1
Di-Natriumsalz der Äthylendiamintetraessigsäure 0,01
<1
2,3-Dimercaptopropanoi 0,05 <1 _,_
Beispiele zur Herstellung von Silikatlösungen
Durch Umsetzung von gemäß Versuch 4 (Tabelle 2) gereinigten Gelen mit Natriumhydroxid werden die in
Tabelle 4 angegebenen Ergebnisse erzielt. 25
Die Verunreinigungen der Ausgangsmaterialien waren
Fe Al Pb As
30
im gereinigten Gel, ppm 4 13 0,8 <0,5
in dem festen Natriumhydroxid 5 5 5 1
(berechnet auf Na2O), ppm
Das für Versuch Nr. 3 benutzte Xerogel wurde aus dem Gel nach Versuch 4 durch Trocknung bis auf einen
Restwassergehalt von 21,3 Gew.-% hergestellt (SiOj-Gehalt 78.7%).
Für den Versuch Nr. 1 wurde das Natriumhydroxid in 40%iger Lösung angewandt. Bei Versuch Nr. 2 wurde
Natriumhydroxid im festen Zustand bei Zimmertemperatur unter Rühren zu dem gereinigten Gel gegeben.
Innerhalb weniger Minuten löste sich das Gel auf. 40
Bei Versuch 3 wurde zunächst eine Wasserglasiösung hergestellt, in die zusätzlich Xerogel unter Rühren
eingebracht wurde. Die Lesung erfolgte in kurzer Zeit, vor allem bei leichter Erwärmung (bis auf ca. 40° C).
j 60
aggSt^^
Lösen von gereinigtem Gel in Alkali
| Nr. | fiel eingesetzt Menge |
SiO2 | HjO | NaOII Kon/.. |
g | Xero- gel Menge |
Zusammensetzung der Silikatlösung NaO SiO1 |
H3O | Na. | Verunreinigungen bez. auf Feststoff Fe Al |
Pb | As | Verunreinigungen bez.aufGesamilsg. Fe Al |
ppm | Pb | As | K) OO O |
| g | % | "/(I | 10,3 4,5 24,7 |
B | % % | % | SiO. | ppm ppm | ppm | ppm | ppm | 1.6 1.7 3.8 |
ppm | ppm | Oi | ||
| 1 2 3 |
89,7 56,2 |
12,3 12,3 12,3 |
87,7 87.7 87,7 |
40% fest fest |
19,1 | 3,25 11,03 3,46 11,75 18,96 21,94 |
85,72 84.79 59,10 |
0,2947 0.2945 0,8639 |
4,2 11,2 4.2 11,2 4,5 9,3 |
1,8 1,8 2,8 |
0,6 0.6 0,7 |
0,6 0.6 1.9 |
0.3 0.3 1,2 |
0.1 0,1 0,3 |
Oi | ||
DIo Prn/eniiingahon sind Clew %.
Claims (4)
1. Verfahren zur Entfernung von Eisen aus Kieselsäuregel durch Waschen des Gels mit Salzsäure und
anschließend ein oder mehrmals mit Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Einstellung eines
Eisengehaltes auf ^ 11 ppm die Kieselsäure-Gelteilchen mit einem Durchmesser von 0,5 bis 5 mm mit
Salzsäure einer Konzentration von 20 bis 37 Gew.-% in 1 bis 5 Stufen bei Temperaturen von 10 bis 700C
unter Bewegung der Gelteilchen wäscht, wobei auf ein Volumen Gelteilchen 1 bis 5 Volumina Salzsäure
eingesetzt werden, jede einzelne Behandlung mit Salzsäure 0,25 bis 24 Stunden dauert und insbesondere bei
einstufiger Wäsche der Salzsäure ein Mittel zur chemischen Bindung der Verunreinigungen zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Salzsäure als chemisch bindende Mittel
Komplexbildner wie Polyphosphate, Oxalsäure, Citronensäure, 2,3-Dimercaptopropanol, Äthylendiamintetraessigsäure,
Nitrilotriessigsäure oder deren Natriumsalze zugesetzt werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die chemisch bindenden
Mittel in einer Menge von maximal 2 Äquivalenten bezogen auf die Gesamtmenge an vorhandenen
15 Verunreinigungen eingesetzt werden.
4. Verwendung von Kieselsäuregel, dessen Eisengehalt nach einem Verfahren gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche auf ä 11 ppm eingestellt wurde, zur Herstellung von Katalysatorträgern, Katalysatoren,
Trockenmitteln und/oder zur Herstellung von SiC>2-Solen oder Silikatlösungen.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782805547 DE2805547C2 (de) | 1978-02-10 | 1978-02-10 | Verfahren zur Entfernung von Eisen aus Kieselsäuregelen |
Publications (2)
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|---|---|
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Family
ID=6031561
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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-
1978
- 1978-02-10 DE DE19782805547 patent/DE2805547C2/de not_active Expired
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