DE280513C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE280513C DE280513C DENDAT280513D DE280513DA DE280513C DE 280513 C DE280513 C DE 280513C DE NDAT280513 D DENDAT280513 D DE NDAT280513D DE 280513D A DE280513D A DE 280513DA DE 280513 C DE280513 C DE 280513C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- winding
- alternating current
- direct current
- pole
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 68
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 7
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 6
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 4
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 3
- 238000005496 tempering Methods 0.000 description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 2
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 2
- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 230000001447 compensatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K47/00—Dynamo-electric converters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Synchronous Machinery (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 280513 KLASSE 21 d. GRUPPE
Es ist zwar bekannt, daß man elektrische Maschinen verschiedener Polzahl in eine Maschine
zusammenbauen kann, d. h. daß man Wicklungen verschiedener Polzahl in denselben Ständer oder Läufer einlegen kann. Bis jetzt
ist es aber lediglich Hunt gelungen, eine marktfähige
Maschine dieser Gattung herzustellen. Dieser baut zwei Induktionsmotoren zusammen,
von denen einer die doppelte Polzahl gegenüber dem anderen hat. Die beiden Maschinen werden
in Kaskade geschaltet, wenn sie gleichzeitig arbeiten sollen.
Die Erfindung bezweckt nun, eine Wechselstrommaschine und eine Gleichstrommaschine
· in demselben Ständer- bzw. Läuferkern zur Bildung eines Motorgenerators bzw. Doppelgenerators
derart zusammenzubauen, daß die Gleichstromspannung von der Wechselstromspannung
unabhängig wird und nach Belieben geregelt werden kann. Die Wicklungen der beiden Maschinen
werden dabei mit verschiedener Polzahl, für gewöhnlich im Verhältnis 1:2, ausgeführt.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung liegt erstens in der Wahl der Wechselstrommaschine,
die eine asynchrone oder autosynchrone Maschine ist, die bekanntlich als gewöhnlicher Induktionsmotor
angelassen wird, dann aber als Synchronmaschine weiterläuft, indem der Sekundärwicklung
Gleichstrom zugeführt wird.
35
Die Erfindung besteht ferner darin, daß die Wechselstrommaschine am Läufer die Primärwicklung
und am Ständer die Sekundärwicklung erhält, wobei letztere in die Polflächen der
Gleichstrommaschine verlegt wird. Man erreicht dadurch den Vorteil, daß nach dem Anlassen
die magnetischen Felder der beiden Maschinen im Räume mit Bezug zueinander und
zum Ständer stillstehen. Die Feldwicklungen können daher derart angeordnet werden, daß sie
aufeinander nicht störend einwirken. Dies gilt selbstverständlich sowohl für den Ständer als
den Läufer. Durch die Benutzung einer asynchronen oder autosynchronen Wechselstrommaschine
wird auch der Vorteil erreicht, daß die Feldwicklung der Gleichstrommaschine und
die Sekundärwicklung der Wechselstrommaschine am Ständer bequem verlegt werden können,
indem die letztere Wicklung eine über die Polfläche gleichmäßig verteilte Spulenwicklung
ist, während die erstere Wicklung zweckmäßig mit nur einer Spule pro Pol wie die Feldwicklung
einer mit ausgeprägten Polen versehenen Gleichstrommaschine ausgeführt wird.
Die Maschine kann in gebräuchlicher Weise als ein Induktionsmotor mit in den Sekundärkreis
— der ja in diesem Fall am Ständer angebracht ist — eingeschaltetem Widerstand
angelassen werden. Nach dem Anlassen kann man gegebenenfalls, wie oben erwähnt ist, die
55
60
Maschine als Synchronmotor weiterlaufen lassen, indem der Sekundärwicklung Gleichstrom zugeführt
wird. Die Sekundärwicklung kann auch als Kurzschlußwicklung ausgebildet werden, und
zwar erfolgt dann das Anlassen in irgendeiner bekannten Weise, wie z. B. mit Hilfe eines
Selbstanlassers usf.
Das Anlassen kann auch von der Gleichstromseite aus oder mit Hilfe eines besonderen
ίο Anlaßmotors erfolgen. Ist die Wechselstrommaschine
eine Einphasenmaschine, so kann das Anlassen von der Wechselstromseite aus in gebräuchlicher
Weise mit Hilfe einer Anlaßphase erfolgen.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt.
'Fig. ι zeigt eine mit einer zweipoligen Gleichstrommaschine zusammengebaute vierpolige
Wechselstrommaschine mit dreiphasiger Primärwicklung und dreiphasiger Sekundärwicklung.
'
Fig. 2 zeigt dieselbe Maschine, jedoch mit zwei Polen auf der Wechselstromseite, während
die Gleichstromseite dagegen vierpolig ist.
Fig. 3 zeigt dieselbe Maschine, bei welcher die Kompensations- oder Feldwicklung der Gleichstrommaschine
gleichzeitig als Sekundärwicklung für die Wechselstrommaschine verwendet ist.
Fig. 4 zeigt eine zweipolige einphasige Wechselstrommaschine, die mit einer vierpoligen
Gleichstrommaschine zusammengebaut ist.
Fig. 5 veranschaulicht die wesentlichen Einzelheiten der konstruktiven Ausführung.
In Fig. ι ist AW die als S pulen wicklung ausgeführte
vierpolige Wechselstromankerwicklung und AL die zweipolige Gleichstromankerwicklung.
Beide Wicklungen sind am Läufer angeordnet. Die drei Phasen der Wicklung A W
sind mit je einem Schleifring S, S, S verbunden, denen der Primärstroni durch nicht dargestellte
Bürsten zugeführt wird.
Die Wechselstromwicklung braucht nicht notwendig als Phasenwicklung ausgeführt zu
sein, sondern kann auch in irgendeiner anderen Weise ausgebildet werden. Die als Phasenwicklung
ausgeführte vierpolige Wicklung FW ist die Sekundärwicklung der Wechselstrommaschine
und die zweipolige Spulenwicklung FL ist die Feldwicklung der Gleichstrommaschine.
Diese beiden Wicklungen sind am Ständer verlegt und werden im vorliegenden Falle von
einer gemeinsamen Erregermaschine M erregt, wobei die eine Phase 1-0 der Wechselstrommaschine
mit dem einen Pol der Maschine M verbunden ist, während die Phasen II-O und
HI-O in bei dreiphasigen Autosynchronmaschinen bekannter .Weise an den anderen
Pol angeschlossen sind.
Die Erregerströme können durch die Regulierwiderstände RW und RL geregelt werden.
FM und VM sind die Feldwicklung bzw. der Feldregulierwiderstand der Erregermaschine.
Am Ständer der Hauptmaschine sind endlich Kommutierungswicklungen K1 und K2 vorgesehen,
die mit der Gleichstromwicklung AL in Reihe geschaltet sind. Schließt man die
Punkte P1 und P2 unmittelbar miteinander
kurz, anstatt dieselben mit der Erregermaschine M zu verbinden, so geht die Wechselstromseite
des Umformers in einen gewöhnlichen Induktionsmotor über, so daß der Umformer mit asynchroner Drehzahl läuft. Die
Bedeutung der verwendeten Bezeichnungen ist dieselbe auch für die folgenden Figuren.
Die Maschine nach Fig. 2 unterscheidet sich von der Maschine nach Fig. 1 nur darin, daß
die Wechselstrommaschine nach Fig. 2 zweipolig, die Gleichstromwicklung aber vierpolig
ist.
In Fig. 3 ist FW die zweipolige, gleichmäßig verteilte Wechselstromständerwicklung, die an
den Punkten P1 und P2 von den Bürsten B1
und B1 der Gleichstrommaschine M erregt wird.
Dieselbe Wicklung wird auch als Kompensationswicklung für die vierpolige Gleichstromwicklung
verwendet, jind zwar wird der Ankerstrom an den Punkten H1 und H2 eingeführt
bzw. entnommen. H2 bildet den Nullpunkt eines in gewöhnlicher Weise an die Maschine angeschlossenen
Spannungsteilers D. Die großen Pfeile beziehen sich auf den Erregerstrom der
Wechselstrommaschine, die kleinen auf den Kompensationsstrom der Gleichstrommaschine.
Der erstere wird entweder durch Regelung der Spannung der Erregermaschine oder auch durch
gleichzeitige und gleich große Regelung der beiden Widerstände RW1 und RW2 geregelt. Die
Querverbindung Q1, Q2 sowie die Verbindung
P1, P2 über dem verhältnismäßig kleinen Ankerwiderstand
der Erregermaschine wirken als eine Dämpfungswicklung, falls die Wechselstrommaschine
einphasig ist. Dasselbe gilt auch hinsichtlich Fig. ι und 2. Die vierpolige Gleichstromfeldwicklung
sowie die Läuferwicklungen sind der Deutlichkeit halber in Fig. 3 nicht dargestellt
worden.
Anstatt die Wechselstromsekundärwicklung in der oben beschriebenen Weise als Kompensationswicklung
zu verwenden, kann man sie auch als Feldwicklung für die Gleichstrommaschine verwenden. Die PunkteHjUndHg werden
dann an eine Gleichstromquelle angeschlossen, die, wenn eine größere Spannungsregelung nicht
erforderlich ist, aus der Maschine selbst, andernfalls aber aus einer besonderen Erregermaschine
bestehen kann. In diesem Falle wird erforderlichenfalls eine besondere Kompensationswicklung
vorgesehen. Die oben beschriebene gleichmäßig verteilte Wicklung P1, Q1, P2, Q2 wird
zweckmäßig mit einem verlängerten bzw. verkürzten Wicklungsschritt gegenüber der vier-
poligen bzw. zweipoligen Teilung ausgeführt. Ferner ist es nicht notwendig, die Wicklung FW j
als zweiphasige geschlossene Wicklung, wie in \ Fig. 3 dargestellt, auszuführen, sie kann auch
in an sich bekannter Weise als zwei-, drei- oder vierphasige geschlossene oder offene Wicklung
für Polumschaltung ausgeführt werden.
In der in Fig. 4 dargestellten Maschine ist A W eine an die beiden Schleifringe S, S angeschlossene
zweipolige Einphasenwicklung. Am Läufer ist außer A W auch die v.ierpolige Gleichstromwicklung
AL angebracht. Die ausgebreitete verteilte Ständerwicklung FW bildet
gleichzeitig die Sekundärwicklung der Wechsel-Strommaschine sowie die Kompensationswicklung
der Gleichstrommaschine und wirkt außerdem als Dämpfungswicklung genau in der mit
Bezug auf Fig. 3 beschriebenen Weise.
Es ist nicht notwendig, daß man, wie in Fig. 3 gezeigt ist, einen Spannungsteiler zur gleichmäßigen
Verteilung des Kompensationsstromes an die Punkte P1 und P2 verwendet, indem man,
wie in Fig. 4 dargestellt ist, den Punkt H2 an
den einen Pol der Erregermaschine anschließen und die Widerstände 72PF1 und RW2 derart
regulieren kann, daß RW2 gleich der Summe des Widerstandes RW1 und des Ankerwiderstandes
der Erregermaschine wird. Der Anschluß ist natürlich derart auszuführen, daß der Kompensationsstrom und der Erregerstrom
der Wechselstrommaschine in entgegengesetzten Richtungen durch den Anker der Erregermaschine
verlaufen, was eine gute Wirkung auf die Dimensionen und Verluste der Erregermaschine
hat. Eine nähere Untersuchung ergibt schließlich, daß es nicht notwendig ist, den
Kompensationsstrom an die beiden Punkte P1 und P2 gleichmäßig zu verteilen. Wie die Verteilung
auch sein mag, ihre kompensierende Wirkung bleibt unverändert. Dagegen wirkt eine
ungleichmäßige Verteilung des Kompensationsstromes an die Punkte P1 und P2 verstärkend
oder schwächend auf die Erregung der Wechselstrommaschine ein. Die betreffende Wirkung
ist stärkend, wenn der Anschluß von H1 nach Fig. 4 ausgeführt wird, d. i. derart, daß der
Kompensationsstrom und der Erregerstrbm der Wechselstrommaschine in entgegengesetzten
Richtungen durch den Anker der Erregermaschine verlaufen und wenn RW2 kleiner als
die Summe des Widerstandes RW1 und des Ankerwiderstandes der Erregermaschine ist.
Man kann somit eine selbsttätige Steigerung der Erregung der Wechselstrommaschine vom
Leerlauf aus bis zur vollen Belastung oder mit anderen Worten eine Phasenkompensierung
erhalten. Die oben beschriebenen Verfahren zur Erzeugung verschiedener Polzahlen durch
Übereinanderlagern von Strömen in derselben Wicklung und zur Einführung des einen Stromes
in den Erreger des anderen mit oder ohne Spannungsteiler sind selbstverständlich nicht auf
derartige Maschinen beschränkt, bei denen die Gleichstrommaschine die doppelte Polzahl gegenüber
der Wechselstrommaschine hat, sondern können auch an derartigen Maschinen verwendet
werden, bei denen das Verhältnis das entgegengesetzte ist.
Der in Fig. 5 dargestellte Schnitt durch eine Maschine nach der Erfindung dürfte ohne
weitere Beschreibung durch die eingetragenen Hinweisungsbezeichnungen verständlich sein.
Der Erfindungsgegenstand braucht nicht notwendig als Wechselstrom-Gleichstromumformer
verwendet werden, sondern kann auch zur Um-Wandlung von Gleichstrom in Wechselstrom oder
als Doppelgenerator Anwendung finden.
Claims (3)
1. Zur Umwandlung von ein- oder mehrphasigem Wechselstrom in Gleichstrom oder
umgekehrt dienender, auch als Doppelgenerator zur gleichzeitigen Erzeugung von Wechselstrom und Gleichstrom verwendbarer
Motorgenerator mit einer von der Wechselstromspannung unabhängigen und regulierbaren Gleichstromspannung und mit
zwei in denselben Ständer- und Läufer-, kernen zusammengebauten Maschinen, von
denen die eine eine Wechselstrommaschine und die andere eine Gleichstrommaschine ist,
die mit verschiedenen Polzahlen, für gewöhnlich im Verhältnis 1:2, ausgeführt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wechselstrommaschine als eine asynchrone oder autosynchrone
Maschine ausgeführt ist, die am Läufer die Primärwicklung und am Ständer die Sekundärwicklung erhält, wobei letztere
in die Polflächen der Gleichstrommaschine verlegt ist.
2. Motorgenerator oder Doppelgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feldwicklung der Gleichstrommaschine gleichzeitig ganz oder teilweise als
Sekundärwicklung bzw. Feldwicklung für
' die Wechselstrommaschine dient.
3. Motorgenerator oder Doppelgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
'daß die Gleichstrommaschine mit Kompensationswicklung in den Polflächen ausgeführt
ist, wobei diese Wicklung gleichzeitig ganz oder teilweise als Sekundärwicklung oder Feldwicklung für die Wechselstrommaschine
dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280513C true DE280513C (de) |
Family
ID=536343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280513D Active DE280513C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280513C (de) |
-
0
- DE DENDAT280513D patent/DE280513C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2743699A1 (de) | Motorantriebssystem | |
| DE280513C (de) | ||
| DE571048C (de) | Synchroner Einankerumformer zur Umformung von Ein- oder Mehrphasenstrom einer Frequenz in solchen anderer Frequenz | |
| DE263695C (de) | ||
| DE199553C (de) | ||
| DE292260C (de) | ||
| DE654343C (de) | Einankerfrequenzumformer | |
| DE192050C (de) | ||
| DE919547C (de) | Mittelfrequenzmaschine | |
| DE211690C (de) | ||
| DE727334C (de) | Selbstanlaufender, polumschaltbarer Synchronmotor | |
| DE427741C (de) | Einrichtung zur Kompensierung der Phasenverschiebung von Induktionsmotoren | |
| DE257865C (de) | ||
| DE633052C (de) | Schaltung zur Widerstandsbremsung von laeufergespeisten Mehrphasennebenschlussmotoren mit doppeltem Buerstensatz | |
| DE421224C (de) | Polumschaltung zur Geschwindigkeitsregelung von Mehrphaseninduktionsmotoren mit einer níñ8poligen Dreiphasenwicklung | |
| DE484185C (de) | Kompensierte elektrische Wechselstrommaschine | |
| DE241905C (de) | ||
| DE147427C (de) | ||
| DE260319C (de) | ||
| DE274969C (de) | ||
| DE249712C (de) | ||
| DE646983C (de) | Anordnung zur Verbesserung der Kommutierung von mehrphasigen Wechselstromkommutatormaschinen | |
| DE230937C (de) | ||
| DE254454C (de) | ||
| DE167305C (de) |