DE2804986C2 - Sicherheits-Skibindung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheits-Skibindung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der CH-PS <t60 610 bekannten Sicherheits-Skibindung
dieser Art ist die Sohlenplatte durch eine diese lagernde, mit dem Ski verschraubte und deren
Lagerbohrung mit einem abgesetzten Rand übergreifende Scheibe unlösbar auf dem Ski gehaltert.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Sicherheits-Skibindung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 zu schaffen, deren Sohlenplatte einerseits funktionssicher auf dem Ski gehalten ist und andererseits
einen Transport der Ski nicht behindert und auch für Zweit- oder Drittski verwendbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Sicherheits-Skibindung
der gattungsgemäßen Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst. Die bei der erfindungsgemäßen Sicherheits-Skibindung vorgesehene Gleitführung gewährleistet einerseits
trotz eventueller Fertigungsungenauigkeiten eine sichere Halterung der Sohlenplatte und gleicht andererseits
die während des Skilaufs auftretenden Skidurchbiegungen ohne Stauchungen der Sohlenplatte aus. Die
willkürlich abnehmbare Anordnung der Sohlenplatte auf dem Ski gestattet es, diese zu Transportzwecken
abzunehmen und auch für Zweit- oder Drittski zu verwenden.
Zweckmäßigerweise ist die Sohlenplatte mittels eines Bajonettverschlusses auf dem Ski befestigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser
zeigt
F i g. 1 den vorderen Teil der Sicherheits-Skibindung im Längsschnitt mit strichpunktiert angedeuteter Skischuhsohle,
F i g. 2 den gleichen Teil wie F i g. 1 in der Ansicht von oben,
F i g. 3 den rückwärtigen Teil der Sicherheits-Skibindung als Fortsetzung der F i g. 1,
F i g. 4 den gleichen Teil wie F i g. 3 als Fortsetzung
der F i g. 2,
F i g. 5 einen Teilquerschnitt durch die Verriegelungsmechanik der Sicherheits-Skibindung nach den Linien
V-V der F i g. 4 und
F i g. 6 eine Ansicht von oben auf einen Teil der Verriegelungsmechanik
der Sicherheiis-Skibindung.
Die auf den Zeichnungen dargestellte Sicherheits-Skibindung gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt
im wesentlichen eine auf einem Ski 1 drehbar gelagerte Sohlenplatte 2, die in bezug auf die F i g. 1 und 2 an
ihrem linken Ende einen Spitzenhalter 3, an ihrem in den F i g. 3 und 4 dargestellten rechten Ende eine Verriegelungsmechanik
4 und darüber eine bei übermäßiger Frontalbelastung des Skiläufers öffnende und diesbezüglich
übliche Fersenautomatik 5 trägt.
Die Lagerung der Sohlenplatte 2 (siehe F i g. 1 und 2) besteht aus einem an einer Basisplatte 7 befestigten
Achszapfen 8 und einer Lagerbohrung 9 eines in der Sohlenplatte durch eine Blattfeder 10 gesicherten Bajonettverschlusses
11. Die Basisplatte 7 ist zusammen mit je einem in bezug auf die F i g. 1 und 3 Z-förmigen Winkel
12,13 mittels Schrauben 14 auf dem Ski 1 befestigt.
Die Z-förmigen Winkel 12, 13 sichern mit ihren zum Spitzenhalter 3 weisenden freien Enden 15,16 die Sohlenplatte
2 mittels je eines an der Sohlenplatte festgenieteten, ebenfalls in bezug auf die F i g. 1 und 3 Z-förmigen
Winkels 17,18 gegen Abheben.
Zum willkürlichen Abnehmen der Sohlenplatte 2 drückt man einen an der Blattfeder 10 befestigten und
durch eine Bohrung der Sohlenplatte ragenden Knopf 19 nach unten, so daß das ein selbsttätiges Verdrehen
des Bajonettverschlusses 11 sperrende freie Blattfederende 20 diesen freigibt. Nun kann der Bajonettverschluß
um 60° gedreht und anschließend vom Achszapfen 8 entfernt werden. Durch Verschieben der Sohlenplatte
2 um einige Millimeter in Richtung Skispitze kommen die Z-förmigen Winkel 17,18 von den sie übergreifenden
Enden 15, 16 der Winkel 12, 13 frei und die Sohlenplatte kann vom Ski genommen werden. Das
Aufsetzen der Sohlenplatte erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei beim Einfügen des Bajonettverschlusses
dieser das freie Blattfederende 20 nach unten drückt, so daß sich die Betätigung des Knopfes 19 hier erübrigt.
Der Spitzenhalter 3 ist mit einem die Sohlenplatte 2 seitlich übergreifenden Tragteil 21 starr verbunden, der
zum Anpassen der Sicherheits-Skibindung an unterschiedliche Schuhgrößen verrückbar angeordnet ist. Die
Verstellung erfolgt stufenweise über eine an der Sohlenplatte 2 vorgesehene Zahnleiste 22, in die von unten ein
verzahntes Gegenstück 23 einsetzbar ist, das den Kopf einer Schraube 24 aufnimmt, die über eine Gewindebohrung
25 im Tragteil 21 eine lösbare Verbindung zwisehen dem Spitzenhalter 3 und der Sohlenplatte 2 gewährleistet.
Um den Verstellbereich für unterschiedliche Schuhgrößen zu verdoppeln, ist der Tragteil 21 des
Spitzenhalters 3 mit einer zweiten Gewindebohrung 26 versehen.
Der im Absatzbereich des Skischuhs am Ski 1 befestigte Z-förmige Winkel 13 weist an seinem in bezug auf
die F i g. 3 rechten Ende einen Achszapfen 27 auf, der an seinem oberen Ende eine Gleitrolle trägt, die in eine
Führungsnut 28 einer in F i g. 6 in der Ansicht von oben dargestellten Kurvenscheibe 29 hineinragt. Die Kurvenscheibe
ist durch einen Zapfen 30 gelenkig mit einer Zugstange 31 verbunden, die sich in bezug af die F i g. 3
nach rechts durch eine Stützwand 32 der Sohlenplatte 2 erstreckt und mit einem Gewinde 33 endet, auf das ein
mit einem Innengewinde versehener Bolzen 34 geschraubt ist Dieser weist einen Bund 35 auf, an dem sich
das eine Ende einer teils von der Zugstange 31 und teils vom Bolzen 34 geführten Druckfeder 36 abslül/l und
deren anderes Ende an der Stützwand 32 der Sohlenplatte
2 anliegt. Der Bolzen 34 ragt mit seinem freien Ende durch eine die Sohlenplatte 2 abschließende Wand
37 hindurch und besitzt dort einen Schlitz 38, so daß mit Hilfe eines Schraubendrehers die Vorspannung der
Druckfeder 36 verändert werden kann.
Zum Anzeigen der Federvorspannung dient ein nur teilweise in den Fig.3 und 4 sichtbares Winkelstück,
dessen eines Ende als eine auf dem Bolzen 34 geführte und zwischen der Druckfeder 36 und dem Bund 35 gehaltene
Ringscheibe 39 ausgebildet ist und dessen anderes Ende einen Zeiger 40 bildet, der in einem Fenster 41
der Sohlenplatte 2 zum Vorschein kommt (siehe F i g. 4).
Symmetrisch zur Längsachse der Sohlenplatte 2 sind an deren Unterseite je 2 Gleitbolzen 42, 43 und 44, 45
befestigt, die seih an der Außenkontur der Kurvenscheibe 29 abstützen bzw. bei deren Verschwenken an ihr
anliegen (siehe F i g. 6). Dabei dienen die Gleitbolzen 42, 43 als Widerlager für die Kurvenscheibe 29, die über die
Zugstange 31 unter der Belastung der vorgespannten Druckfeder 36 steht, während die Gleitbolzen 44, 45
zusätzlich zum Führen der Kurvenscheibe 29 bei deren Verschwenken um einen der Gleitbolzen 42, 43 vorgesehen
sind.
In der Zugstange 31 ist ein Mitnehmerstift 46 befestigt, der bei einer entsprechenden Längsverschiebung
der Zugstange in bezug auf die F i g. 3 und 4 nach links an einen Sperrhebel 47 anschlägt, der bei 48 in der Sohlenplatte
2 schwenkbar gelagert ist (siehe F i g. 4 und 5). Wie aus der F i g. 5 ersichtlich, ist der Sperrhebel zweimal
Z-förmig nach oben abgewinkelt und ragt durch eine für die Verriegelungsmechanik mit Aussparungen
versehene und ein Gehäuse 49 der Fersenautomatik 5 aufnehmende Führungsplatte 50, die mittels Nieten 51
(F i g. 1 und 2) auf der Sohlenplatte 2 befestigt ist
Das freie Ende des Sperrhebels 47 weist eine Aussparung 52 auf (siehe F i g. 4), die einen mittels eines in der
Sohlenplatte 2 fixierten Achszapfens 53 schwenkbar gelagerten Stützhebel 54 in seiner Lage gemäß den F i g. 3
und 4 sichert. Der Stützhebel steht dabei über eine an seinem freien Ende gelagerte Gleitrolle 55 und einer im
Gehäuse 49 angeordneten Traverse 56 unter der Belastung einer sich einerseits an der Stützwand 32 der Sohlenplatte
2 und andererseits am Gehäuse 49 abstützenden Druckfeder 57. Die im Gehäuse 49 etwas schräg
(siehe F i g. 4) angeordnete Traverse ist von einer Blattfeder 58 beaufschlagt und belastungsseitig nicht fixiert,
so daß dadurch eine gewisse Längselastizität des Gehäuses und somit der Fersenautomatik 5 gegenüber
dem auf der Sohlenplatte starr angebrachten Spitzenhalter 3 gegeben ist.
Bei einer die Vorspannung der Druckfeder 36 übersteigenden Torsionsbelastung der Sohlenplatte 2
schwenkt diese entsprechend der Drehrichtung um den skifesten Achszapfen 8. Dabei nehmen die an d^r Unterseite
der Sohlenplatte angebrachten Gleitbolzen 42, 43 die Kurvenscheibe 29 mit und die Stützwand 32 bzw. die
Wand 37 die Zugstange 31 und den mit ihr verbundenen Bolzen 34. Die Kurvenscheibe 29 kann jedoch der Sohlenplatte
2 nicht folgen, sondern ist durch den skifesten Achszapfen 27 gezwungen, um den in Bewegungsrichtung
der Sohlenplatte hinten liegenden Gleitbolzen 42 bzw. 43 zu schwenken, solange die Gleitrolle des Achszapfens
27 sich in dem sich zur Skispitze erstreckenden Teil der Führungsnut 28 befindet. Da die Zugstange 31
an der Kurvenscheibe angelenkt ist, ergibt sich bei jedem Ausschwenken der Sohlenplatte zunächst stets eine
Längsverschiebung der Zugstange entgegen der Kraft der Druckfeder 36, wodurch sich deren Spannung
vergrößert
Bei einer Zunahme der an der Sohlenplatte 2 angreifenden Torsionskraft bis zum Erreichen der Auslösekraft
wird die Kurvenscheibe 29 so stark verschwenkt, daß der sich zur Skispitze hin erstreckende Teil der
Führungsnut 28 von der Gleitrclle des Achszapfens 27 freikommt und diese nun von dem in Bewegungsrichtung
hinten liegenden Ende der sich im wesentlichen
ίο annähernd quer zur Längserstreckung der Sohlenplatte
erstreckenden Führungsnut aufgenommen wird. Diese Enden der Führungsnut sind so gestaltet, daß trotz des
weiteren Verschwenkens der Sohlenplatte die Kraft der Druckfeder 36 konstant bleibt
Der Auslösepunkt ist erreicht, wenn der Mitnehmerstift 46 aufgrund der Längsveschiebung der Zugstange
31 zur Skispitze hin den Sperrhebel 47 ausschwenkt, wodurch die Halterung des Stützhebels 54 und somit
der Fersenautomatik 5 schlagartig aufgehoben wird.
Durch die sich entspannende Druckfeder 57 wird das Gehäuse 49 und mit ihm die gesamte Fersenautomatik
5, bestehend aus Sohlenniederhalter 59, Entlastungshebe! 60 und einer nicht dargestellten Auslösemechanik
für Frontalsturzbelastung, in der Führungsplatte 50 zum Skiende hin verschoben, so daß der Schuh des Skiläufers
von der Bindung freikommt. Dabei nimmt die Traverse 56 im Gehäuse 49 den Stützhebel 54 mit und verschwenkt
ihn in bezug auf die Fig.4 entgegen dem Uhrzeigersinn und entgegen der Kraft einer um das
obere Ende des Achszapfens 53 gewundenen Biegefeder 61. Die Veschiebung der Fersenautomatik 5 zum
Skiende hin ist durch zwei beidseitig an der Führungsplatte 50 angebrachte Anschläge 62 (siehe F i g. 4) und
zwei am Entlastungshebel 60 als Gegenanschläge dienende Nasen 63 (siehe F i g. 3) begrenzt
Durch das Freikommen des Skischuhs von der Bindung ist die auf die Druckfeder 36 einwirkende Torsionsbelastung
der Sohlenplatte 2 schlagartig beendet, so daß die Sohlenplatte automatisch durch die sich entspannende
Druckfeder 36 in ihre dargestellte Ausgangslage zurückgeschwenkt wird.
Zum Wiedereinsteigen in die Sicherheits-Skibindung nach einer Drehsturzauslösung wird der Sohlenniederhalter
59 durch Schwenken des Entlastungshebels 60 nach oben hin geöffnet, wie dies auch bei den meisten
herkömmlichen Step-in-Bindungen üblich ist. Bei dieser Bewegung des Entlastungshebels stützen sich die beiden
Nasen 63 an den Anschlägen 62 ab und wälzen sich ähnlich wie ein Ritzel auf einer Zahnstange ab, wodurch
die Fersenautomatik 5 wieder zur Skispitze hin verschoben wird. Dabei wird der Stützhebel 54 entlastet und
schwenkt unter der Kraft der gewundenen Biegefeder 61 zurück, wobei er dem ebenfalls unter dem Einfluß
einer etwas schwächeren gewundenen Biegefeder 64 stehenden Sperrhebel 47 zunächst etwas mitnimmt und
dann nach dem Erreichen seiner Endlage in die Aussparung 52 des Sperrhebels einrastet. Dann iit die Sicherheits-Skibindung
einstiegsbereit.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sicherheits-Skibindung mit einer im Absatzbereich des Skischuhs auf der Skioberfläche auf einer
zu dieser senkrechten Achse drehbar gelagerten und gegen Abheben gesicherten Sohlenplatte, die an ihrem
vorderen Ende einen Spitzenhalter und an ihrem hinteren Ende eine federbelastete Fersenautomatik
für den Skischuh besitzt, die sich bei einer den Fedenviderstand überschreitenden Frontalsturzbelastung
zum Freigeben des Skischuhs öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenplatte
(2) sowohl im Zehen- als auch im Fersenbereich des Skischuhs eine das Abheben der Sohlenplatte (2)
verhindernde Gleitführung (15, 17, 16, 18) besitzt und daß die Sohlenplatte (2) willkürlich abnehmbar
auf dem Ski (1) angeordnet ist
2. Sicherheits-Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenplatte (2) mittels
eines Bajonettverschlusses (11) auf dem Ski (1) befestigt ist
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