DE280433C - - Google Patents

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DE280433C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L9/00Circular curve-drawing or like instruments
    • B43L9/16Features common to compasses, dividers, and callipers
    • B43L9/24Means for mounting points or writing appliances on legs

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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Stammerfindung ist eine Einstellvorrichtung für Nadeln an Zirkeleinsätzen, bei welcher die Nadel in einer glatten Führung des Einsatzes liegt, ein die Führung umgebender Ring als Schraubenmutter ausgebildet und die Nadel mit dem Ring derart zwangläufig verbunden ist, daß sie bei Drehung des Ringes achsial verschoben wird.
Bei jener Einrichtung läßt sich die Nadel nur in der Weise auswechseln, daß der Ring vollständig abgeschraubt und mit der neuen Nadel zusammen wieder aufgeschraubt wird, was wegen der Schwierigkeit, das Feingewinde des Ringes mit dem entsprechenden Gewinde des Zirkeleinsatzes in Eingriff zu bringen, immerhin einige Mühe verursacht. Jener Unbequemlichkeit wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß die Einstellmutter als Rädchen ausgebildet und auf einer am einen Ende lösbaren, parallel zur Nadel federnd angeordneten Gewindespindel gelagert ist.
Die Zeichnung läßt in Fig. 1 die Seitenansicht der verbesserten"Einrichtung erkennen.
Fig. 2 ist die Innenansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1 gesehen.
Fig. 3 bis 5 sind Querschnitte nach B-C, D-E und F-G der Fig. 1.
Der . Zirkeleinsatz α ist mit einer glatten
Bohrung versehen, die als Führung für die Nadel b dient. Das hohle Stück des Einsatzes enthält einen am oberen Ende geschlossenen Querschlitz a1. DaB geschlitzte Stück wird mittels einer Schraube d in bekannter Weise zusammengeklemmt. . Die Nadel besitzt auf der Innenseite einen in den Querschlitz a1 eingreifenden Führungsansatz (Gleitstück) b1, welcher auch fehlen kann, und diesem gegenüber zwei ebenfalls im Schlitz a1 gleitende Zähne f, f, die zwischeneinander eine Lücke g frei lassen.
Die Stellmutter e sitzt auf der Schraubenspindel h, deren abgeflachtes oberes Stück A1 mittels eines Schräubchens i außen am Ansatz α befestigt ist. Das abgeflachte Stück Abbildet eine Feder, welche in ungespanntem Zustande die Spindel A vom Zirkeleinsatz a etwas entfernt hält. Das ebenfalls abgeflachte, jedoch quer zum Stück A1 stehende untere Ende A2 der Spindel greift zwischen die Augen c, welche von der Klemmschraube d verbunden werden, und wird somit beim Anziehen der Schraube festgeklemmt. Die Mutter e ist als Rädchen ausgebildet und bewegt sich bei ihrer Längsverschiebung in der Lücke k, die zwischen den Augen c und einem Absatz a3 des Zirkeleinsatzes freigehalten ist. Mit ihrem gerändelten Umfange greift die Mutter e in die Lücke g zwischen den Nadelzähnen f, f; bei Drehung der Mutter verschiebt sich die Nadel b zusammen mit der Mutter längs des Einsatzes. Soll die Nadel ausgewechselt oder behufs Wechselns der Spitze umgedreht werden, so wird die Klemmschraube d gelockert ; dabei federt die Spindel h so weit
Frühere Zusatzpatente: 255954 und 262894.
nach außen, daß die Zähne f der Nadel freigegeben werden und letztere herausgezogen und in umgekehrter Lage wieder eingeschoben werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einstellvorrichtung für Nadeln an Zirkeleinsätzen nach Patent 219615, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmutter (e) als Rädchen ausgebildet und auf einer am einen Ende (A2) lösbar, mit dem anderen Ende (Zi1) federnd am Einsatz (a) befestigten, parallel zur Nadel (b) angeordneten Gewindespindel (A) gelagert ist, während die Nadel (b) zwei Zähne (f, f) besitzt, zwischen welche die Mutter (e) greift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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