DE280311C - - Google Patents
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- DE280311C DE280311C DENDAT280311D DE280311DA DE280311C DE 280311 C DE280311 C DE 280311C DE NDAT280311 D DENDAT280311 D DE NDAT280311D DE 280311D A DE280311D A DE 280311DA DE 280311 C DE280311 C DE 280311C
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- Germany
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- wing
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C35/00—Flying-boats; Seaplanes
- B64C35/001—Flying-boats; Seaplanes with means for increasing stability on the water
- B64C35/003—Flying-boats; Seaplanes with means for increasing stability on the water using auxiliary floats at the wing tips
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Wasserflugzeug derjenigen Art, bei welcher seitlich von dem
Hauptschwimmer Hilfsschwimmer in der Höhenlage verstellbar angeordnet sind, in solcher
Weise, daß sie vom Führersitz aus gesenkt und gehoben werden können. Durch die Anordnung
derartiger verstellbarer Hilfsschwimmer läßt
sich die Gefahr eines Kippens des Flugzeuges unter der Einwirkung von Seitenwinden vermindern.
Immerhin bleibt sie bis zu einem gewissen Grade noch bestehen.
Gemäß vorliegender Erfindung werden nun diese herablaßbaren seitlichen Hilfsschwimmer
an den herabklappbar angeordneten seitlichen Tragflächenenden befestigt, in solcher Weise,
daßfgleichzeitig mit der Hebung und Senkung der Hilfsschwimmer auch diese seitlichen Tragflächenenden
gehoben und gesenkt werden. Wird nämlich der auf der einen Seite gelegene Hilfsschwimmer mit dem daran angelenkten
beweglichen Tragflächenende gesenkt, so wird jeder auf dieses Tragflächen ende einwirkende
Seitenwind es nach unten, d. h. gegen das Wasser zu halten und zu drücken suchen, mit
anderen Worten, es wird dadurch der auf dieser Seite befindliche, bereits gesenkte Hilfsschwimmer
gegen das Wasser gedrückt werden. Ein In-die-Höhe-Heben dieser Seite der Maschine,
wie es andernfalls beim Auftreffen starker Seitenwinde leicht eintritt und wodurch
dann das Umkippen des Flugzeuges herbeigeführt werden kann, wird also auf diese Weise
mit Sicherheit verhindert. Durch das Andrücken des verstellbaren seitlichen Tragflächenendes
mit dem zugehörigen Hilfsschwimmer gegen das Wasser wird vielmehr hier das Flugzeug
auf dem Wasser im Gleichgewicht gehalten.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und
zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des Wasserflugzeuges, wobei der Hilfsschwimmer
mit dem zugehörigen Tragflächenteil auf der einen Seite gesenkt ist, Fig. 2 eine Seitenansicht
der Vorrichtung, wobei der gesenkte Schwimmkörper mit dem zugehörigen Tragflächenende
in gestrichelten Linien veranschaulicht ist.
• In dieser Zeichnung bezeichnet α den Hauptschwimmer, der beliebige Form und Konstruktion haben kann, vorzugsweise aber aus einem wasserdichten Boot besteht, welches am unteren vorderen Ende b nach oben gebogen ist. Das von diesem Schwimmer oder Boot getragene Flugzeug kann gleichfalls von beliebiger geeigneter Form und Konstruktion sein, besitzt aber zweckmäßig die Ausbildung eines gewöhnlichen Curtiss-Zweideckers, wie er in der Zeichnung veranschaulicht ist. Bei diesem befindet sich die untere Tragfläche c unmittelbar über dem Boot oder Schwimmer a. An die seitlichen Enden der Tragfläche c sind die Hilfsschwimmer d angelenkt.
• In dieser Zeichnung bezeichnet α den Hauptschwimmer, der beliebige Form und Konstruktion haben kann, vorzugsweise aber aus einem wasserdichten Boot besteht, welches am unteren vorderen Ende b nach oben gebogen ist. Das von diesem Schwimmer oder Boot getragene Flugzeug kann gleichfalls von beliebiger geeigneter Form und Konstruktion sein, besitzt aber zweckmäßig die Ausbildung eines gewöhnlichen Curtiss-Zweideckers, wie er in der Zeichnung veranschaulicht ist. Bei diesem befindet sich die untere Tragfläche c unmittelbar über dem Boot oder Schwimmer a. An die seitlichen Enden der Tragfläche c sind die Hilfsschwimmer d angelenkt.
An beiden Seiten der oberen Tragfläche e sind Tragflächenenden oder -teile f angelenkt,
und diese gelenkigen Tragflächenenden f sind mit den darunterliegenden Hilfsschwimmern d
derart verbunden, daß sie sich stets zusammen bewegen müssen, und daß bei Senkung des
Hilfsschwimmers auch der angelenkte Tragflächenteil nach abwärts geneigt wird. Dabei
ist die Einrichtung so getroffen, daß, wenn das
betreffende angelenkte Tragflächenende f in gleicher Ebene mit der Haupttragfläche e sich
befindet, der zugehörige Hilfsschwimmer d ungefähr in derselben wagerechten Ebene mit
der unteren Tragfläche c liegt, also höher als der Hauptschwimmer b (vgl. die linke Seite der
Fig. i), während er bei geneigtem Tragflächenende f etwa in gleicher Höhe mit dem Hauptschwimmer
sich befindet (vgl. die rechte Seite
ίο der Fig. i).
Ruht oder bewegt sich nun das Flugzeug auf dem Wasser und soll verhindert werden, daß
die Tragflächen unter der Einwirkung von Seitenwinden oder aus einem anderen Grunde
mit dem Wasser in Berührung kommen können, so werden die Hilfsschwimmer d gesenkt und
damit die zugehörigen angelenkten Tragflächenenden f nach unten geneigt. Die Hilfsschwimmer
d ruhen dann auf dem Wasser und verhindern dadurch ein Eintauchen der Tragflächenenden
in das Wasser. Zugleich aber verhindert die Abwärtsneigung der Tragflächenenden f dann eine Einwirkung der Seitenwinde
auf sie von unten her. Vielmehr werden solche Seitenwinde von oben auf die schrägen Enden f
drücken und dadurch die Hilfsschwimmer d auf dem Wasser festhalten.
Die Mittel zum Heben und Senken der Hilfsschwimmerenden
und der angelenkten Tragflächenenden f sind beliebig. Beispielsweise können dafür leichte Kabel dienen, von denen
eines in Fig. 1 bei g mit dem Hilfsschwimmer verbunden ist, während ein zweites bei i mit
dem beweglichen Tragflächenende f in Verbindung steht. Diese Kabel gehen über Rollen h
bzw. j zu geeigneten im Bereich der Führers angeordneten Hebeln. Ein auf die Verbindungsstelle
g ausgeübter Zug sucht die zugehörige Tragfläche f mit dem Hilfsschwimmer zu
heben, während ein auf i ausgeübter Zug die betreffende Tragfläche mit dem Schwimmer
zu senken sucht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Wasserflugzeug mit herablaßbaren seitlichen Hilfsschwimmern, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschwimmer an den herabklappbaren seitlichen Tragflächenenden befestigt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280311C true DE280311C (de) |
Family
ID=536156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280311D Active DE280311C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280311C (de) |
-
0
- DE DENDAT280311D patent/DE280311C/de active Active
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