DE280282C - - Google Patents

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DE280282C
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DE
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band knife
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • C14B1/14Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/10Processes and machines for splitting leather and devices for measuring and printing on hides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 286. GRUPPE
PETER HELDMANN, in FRANKFURT a. M.
nach oben gekehrter Schneide.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Juni 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Spalten und Abschärfen von Fellen, Häuten, Leder und anderen weichen Stoffen mit durch Rollen geführtem, umlaufendem Bandmesser mit nach oben gekehrter Schneide. Das wesentliche neue Kennzeichen der Maschine beruht darin, daß das Bandmesser mit seiner Schneide völlig freiliegt und möglichst auf seinem ganzen Umfange benutzbar ist.
Durch den Fortfall jeglicher Maschinenteile über dem Bandmesser wird erreicht, daß das zu spaltende oder abzuschärfende Gut, beispielsweise eine Leder haut, möglichst glatt an das Messer gelangt, ohne dabei Hindernisse zu finden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Lederhaut ohne besondere Einspannvorrichtung, also lediglich infolge des Eigengewichtes an das Bandmesser herangeführt werden kann, was vorteilhaft von oben her geschieht.
Dabei ist aber die Einrichtung derart getroffen, daß die Zuführung des Gutes, namentlich wenn dieses die Form kleinerer Stücke besitzt, auch über einen wagerechten Werkstückauflagetisch erfolgen kann. Es ist daher ein weiteres Kennzeichen der neuen Maschine darin zu erblicken, daß sie neben der vorzugsweise in Frage kommenden Verwendung des wagerecht umlaufenden Bandmessers mit nach oben gekehrter Schneide auch die Möglichkeit bietet, das Messer so einstellen zu können, daß die Zuführung des Gutes über einen wagerechten Werkstückauflagetisch erreicht wird.
Eine Ausführungsform der Maschine ist auf der Zeichnung in
Fig. I in einer Vorderansicht, und
Fig. 2 in einer Seitenansicht mit Werkstückzuführung von oben, und
Fig. 3 in einer der Fig. 2 entsprechenden Ansicht mit wagerechter Werkstückzuführung dargestellt.
Ein zwischen Führungsbacken α, b laufendes und durch Rollen h geführtes Bandmesser c mit nach oben gekehrter Schneide wird von der Antriebsscheibe d der Welle e und den Winkelrädern f, g angetrieben. Die sämtlichen Teile sind an einem Träger i gelagert, der um die am Maschinengestell ν drehbar gelagerte Welle e schwenkbar ist. Die Werkstückzuführungswalzen I werden je durch ein Schneckenrad m, eine Schnecke η und einen Riementrieb 0, p, q von den den Träger i durchsetzenden Achsen r der Scheiben h aus angetrieben. Die Führungsrollen können mittels der sie tragenden Arme s je um eine Achse t schwingen.
Wie Fig. ι und 2 erkennen lassen, bedarf es zum Spalten und Abschärfen von Fellen, Häuten, Leder u. dgl. lediglich einer Zuführung des betreffenden Werkstückes von oben her zu der Messerschneide, während namentlich zum Spalten kleiner Lederstücke die Ma-
schine in der in Fig. 3 dargestellten Lage benutzt wird, wobei ein wagerechter Werkstückauflagetisch k gebildet ist, auf den das Werkstück nach Durchgang durch die Führungsrollen I, zu denen es von der Seite her gebracht ist, gelangt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zum Spalten und Abschärfen von Fellen, Häuten, Leder und anderen weichen Stoffen mit durch Rollen geführtem, umlaufendem Bandmesser mit nach oben gekehrter Schneide, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandmesser (c) mit seiner Schneide freiliegt und möglichst auf seinem ganzen Umfange benutzbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandmesserführungsrollen (A), die Bandmesserführungsbacken (a, b) und die Werkstückzuführungswalzen (I) an einem Träger (i) gelagert sind, der um eine am Maschinengestell (v) drehbar gelagerte Welle (e) schwenkbar ist, die zugleich als Antriebswelle für die eine Bandmesserführungsrolle (K) dient, von deren Achse (r) aus der Antrieb der Werkstückzuführungswalzen (I) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE280282C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3908220A1 (de) * 1989-03-14 1990-09-20 Moenus Turner Maschf Bandmesser-spaltmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3908220A1 (de) * 1989-03-14 1990-09-20 Moenus Turner Maschf Bandmesser-spaltmaschine

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