DE280276C - - Google Patents

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DE280276C
DE280276C DENDAT280276D DE280276DA DE280276C DE 280276 C DE280276 C DE 280276C DE NDAT280276 D DENDAT280276 D DE NDAT280276D DE 280276D A DE280276D A DE 280276DA DE 280276 C DE280276 C DE 280276C
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DE
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reflector
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/12Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by screwing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/60Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution
    • F21S41/65Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution by acting on light sources
    • F21S41/657Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution by acting on light sources by moving light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■'-JV! 280276 KLASSE 4 b. GRUPPE
Scheinwerfer für Motorwagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1913 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Scheinwerfer für Motorwagen mit einer elektrischen Lampe als Lichtquelle, bei welchem die Lampe im Reflektor in an sich bekannter Weise ohne öffnen der Laterne leicht eingestellt werden kann.
Der Scheinwerfer ist dabei so gebaut, daß die Teile leicht auseinandernehmbar sind und trotzdem dicht zusammenschließen, so daß ein Eindringen von Staub und Wasserdampfniederschlagen auf dem Reflektor gänzlich ausgeschlossen ist.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführung des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch die Laterne und
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie x-y in Fig. i.
Der Reflektor α der Laterne ist parabolisch gestaltet; er endet vorn mit einem Ring a', der zur Aufnahme des Glases b dient, und ist hinten mit einem zylindrischen Ansatz a" versehen. In dem Ring α' liegt ein Gummiring c, gegen welchen das Glas b durch den Stirnring d gehalten wird. Dieser hat pilzförmigen Querschnitt; sein Steg d' ist mit dem Ring α' verschraubt, und während der Ring mit seinem inneren Umfang auf dem Glas δ liegt, greift er an seinem äußeren Umfang über
das Laternengehäuse e, wenn der Reflektor durch den Verschlußstöpsel f im Gehäuse e festgeschraubt ist. Der Reflektor α hat hinten eine Öffnung, durch welche die im Verschlußstöpsel angeordnete Lampe L in den Reflektor ragt. Dieser Stöpsel ist mit dem zylindrischen Ansatz a" des Reflektors verschraubt und liegt gegen das hintere, umgebördelte Ende e' des Laternengehäuses e auf, so daß durch Einschrauben des Stöpsels f der Reflektor α in das Laternengehäuse hineingezogen wird, bis sein Stirnring d fest auf dem Gehäuse aufliegt. Die Öffnung hinten im Reflektor zum Durchführen der Lampe L wird durch den Boden g verschlossen, welcher auf dem verjüngten Ende f des Stöpsels gleiten kann und durch die Feder h gegen den Reflektor« gehalten wird. Der Lampensockel I ist in einer vom Boden g getragenen Hülse g' gleitend angeordnet und wird beständig unter dem Druck der Feder 0 gehalten, welche bestrebt ist, die Lampe nach vorn zu stoßen. Ein mit dem Lampensockel verbundener, hohler und mit Gewinde versehener Stiel m führt durch den Stöpselboden hindurch und trägt außerhalb dieses eine Mutterschraube n, welche erlaubt, die Lampe gegen den Druck der Feder 0 zurückzuziehen.
Die Mutter η besitzt einen Einschnitt n', welcher über einen Zahn auf der Einlage p im Stöpselboden paßt, so daß nach jedem
Umgang die Mutter festgelegt wird. Die Lampendrähte werden durch den hohlen Stiel m geführt.
Zur Befestigung der Laterne dienen zwei inwendig am Gehäuse angelötete Hülsen oder ösen q, welche über die. Traggabel gesteckt werden. Die Anbringung dieser Ösen im Innern der Laterne hat den Vorteil einer äußerst zuverlässigen Aufhängung und erlaubt
ίο zugleich die Laterne äußerlich gänzlich glatt zu gestalten, was ihre Reinhaltung erleichtert. Im Gehäuse e ist ein Flansch r gegenüber einem Flansch s auf dem Reflektor angeordnet. Der lichte Durchmesser des Flansches r ist so, daß s gerade durch diesen hindurchgeht, wenn der Reflektor zentrisch eingesetzt wird, dagegen an r hängen bleibt und ein Herausfallen des Reflektors verhindert, wenn die Lampe zufälligerweise mit dem Glas gegen den Boden gerichtet gehalten wird, während man den Stöpsel f zurückschraubt. Das Glas wird dadurch gegen Zerbrechen beim Zerlegen der Laterne geschützt.
Der Reflektor α wird durch den Stift t, welcher durch den Flansch u am Gehäuse e hindurchführt, verhindert, in diesem sich zu drehen, wenn der Stöpsel f vor- oder zurückgeschraubt wird.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Scheinwerfer für Motorwagen mit einer elektrischen Lampe als Lichtquelle, bei welchem Reflektor, Stirnring und Abschlußglas ein Ganzes bilden, gekennzeichnet durch einen die Lampe enthaltenden Verschlußstöpsel (/"), der mit einem Ansatz (a") des Reflektors (a) verschraubt wird und den Reflektor («) sowie den Stirnring («') nebst Glas (b) mit dem Laternengehäuse (e) fest vereinigt.
  2. 2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Feder (0) im Verschlußstöpsel (/"), welche bestrebt ist, die Lampe nach vorn zu treiben, und eine Schraubenmutter (n) außerhalb des Verschlußstöpsels, welche auf einer mit der Lampenfassung verbundenen Spindel geführt ist und gegen den Druck der Feder (0) die Lampe zurückzuziehen gestattet, so daß sie ohne öffnen der Laterne im Reflektor eingestellt werden kann.
  3. 3. Scheinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen federnden Reflektorboden (g), welcher über den Vorderteil (/"') des Verschlußstöpsels (f) gestreift ist und hinter der Lampe (L) den Reflektor (a) verschließt.
  4. 4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit dem äußeren Umfang in das Laternengehäuse passenden Stirnring (d) von pilzartigem Querschnitt, welcher mittels eines Innenriegels (dr) gegen den Reflektor geschraubt ist, und das Abschlußglas fest gegen diesen andrückt.
  5. 5. Scheinwerfer nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Flanschen (r und s) im Laternengehäuse und an dem Reflektor, welche ein Herausfallen des letzteren verhindern, wenn der Verschlußstöpsel herausgeschraubt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE280276C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2449626A1 (de) * 1974-10-18 1976-04-22 Bayerische Motoren Werke Ag Fahrzeugscheinwerfer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2449626A1 (de) * 1974-10-18 1976-04-22 Bayerische Motoren Werke Ag Fahrzeugscheinwerfer

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