DE2802610C2 - Blaskasten zum schwebenden Führen und/oder Fördern von Bahnen oder Bogen - Google Patents
Blaskasten zum schwebenden Führen und/oder Fördern von Bahnen oder BogenInfo
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Description
28 02'61Q
Berührung kommt, ist dtese ebenfalls in den Blaskasten
hinein abgesenkt. Durch die Gestaltung der Leitfläche
pud ihrer in die ßegreniungswand übergehenden
Seitenflächen auf der einen Seite und der Zunge mit der
abgesenkten ?Hngeöspit?e auf der anderen Seite laßt
sich erreichen, daß die Breite des Schitees über seine
gesamte Länge im wesentlichen konstant ist und damit
auch die Dicke des Blässtrahls flber seine gesamte Breite,
Bei andersartigen Blaskästen sind zwar ähnliche
Blasöffhungen bekannt (DE-AS 19 07 083), doch wird
mit diesen Blasöffnungen nicht die Wirkung eines Schlitzstrahles angestrebt, sondern eine flächige Wirkung,
Die Blasöffnungen sind deshalb in der Begrenzungswand
nicht in Reihe, sondern verteilt über die gesamte Begrenzungswand, angeordnet Irr* Unterschied
zu den Blasöffnungen der Erfindung liegen ihre Zungen in der Fläche der Begrenzungswand Die
Leitfläche ist kreissektorartig gestaltet und weist im wesentlichen radial verlaufende Ränder auf. Der
öffnungswinkel der Blasöffnungen liegt zwischen 120 und 180°, so daß aus den Blasöffnungen weniger ein
Strahl mit einer definierten Strahlrichtung als eine breitgefächerte Quellströmung austritt Solche Blasöffnungen
lassen sich wegen der beschriebenen Merkmale nicht in Reihe ausreichend dicht nebeneinander
anordnen, um mit der Wirkung eines Schlitzstrahles eine Warenbahn in sehr engem Abstand (z. B. 1 mm) von der
Begrenzungswand mit Sicherheit berührungsfrei zu führen.
Ferner ist ein andersartiger Blaskasten bekannt (DE-OS 14 49 656), bei dem die in der der Bahn
zugewandten Begrenzungswand angeordneten Blasöffnungen von augenlidartigen Eindrücken gebildet werden.
Bei solchen Düsen sind die Randstrahlen zur Düsenmitte hin gerichtet wodurch der natürlichen
Divergenz eines Blasstrahls entgegengewirkt wird. Die aus solchen Düsen austretenden Blasstrahlen beaufschlagen
die Warenbahn einzeln und haben ein den Blasstrahlen einer Lochdüse entsprechendes Verhalten.
Zur Bildung eines geschlossenen Schlitzstrahles kann es dabei nicht kommen.
Optimale Schwebeeigenschaften werden mit einem erfindungsgemäßen Blaskasten erzielt, bei dem die
Seitenflächen der schrägen Leitfläche im wesentlichen parallel verlaufen. In einem solchen Fall treten die
Blasstrahlen nur leicht divergierend aus den bogenförmigen Schlitzen aus, so daß sich einerseits die
benachbarten Randstrahlen der Blasstrahlen gegenseitig kaum stören und die kinetische Energie der
Blasstrahlen praktisch ganz an ier Warenbahn zum Tragen kommt, die Divergenz aber noch ausreicht, um
einen geschlossenen Schlitzstrahl zu bilden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind bei zwei hintereinander angeordneten Reihen von
Blasöffnungen mit Im wesentlichen gleicher Blasrichtung
die Blasöffnungen der zweiten Reihe gegenüber den Blasöffnungen der ersten Reihe auf Lücke
angeordnet.
Bei zwei gegenüberliegenden Reihen von Blasöffnungen sind dagegen deren Blasrichtungen vorzugsweise
aufeinander zu gerichtet.
Ein insbesondere für die Streckung der Bahn oder des Bogens geeigneter Blaskasten ist dadurch gekennzeichnet,
daß bei zwei gegenüberliegenden Reihen von Blasöffnungen deren Blasrichtungen voneinander weg
gerichtet sind. In einem solchen Fall divergieren die Blasöffnungen jeder Reihe von der Blaskastenmitte zu
den Enden nfrit ■
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausfohrungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher
erläutert,Im einzelnen zeigt ■■--
Fi g, 1 einen Blaskästen in isometrischer Darstellung,
Figr2 eine Aufsicht auf einen Abschnitt eines
Blaskastens in ähnlicher Ausführung, -.'... ..,-■.:
Fi g, 3 einen Querschnitt durch den Blaskasten gemäß
F i g, 2 nach der Linie t-I,
Fig,4 eine Aufsicht auf einen Abschnitt eines
Blaskastens in anderer Ausführung,
Fig,4a eine Aufsicht auf den Blaskasten gemäß.
Fig,4 in schematicher Darstellung mit angedeuteten
Blasrichtungen,
F i g. 5 einen Querschnitt durch den Blaskasten gemäß
F i g, 4 nach der Linie H-II,
Fig.6 eine Aufsicht auf einen Abschnitt eines
Blaskastens anderer Ausführungsform, Fig.7 einen Querschnitt des Blaskastens gemäß
F ig. 6nach der UrUeIII-III,
Fig.8 einen Schwebetrockner in schematischer
Darstellung in Seitenansicht und
Fig.9 einen Teil des Schwebetrückniers gemäß
F i g. 8 in vergrößerter Darstellung.
Der Schwebetrockner gemäß den Fig.8 und 9
besteht aus einem Satz oberer, quer zur Laufrichtung der Bahnen 3 oder Bogen angeordneten Blaskasten 1
und einem gegenüber den Blaskasten 1 auf Lücke angeordneten, sich teilweise überlappenden unteren
3C Blaskasten 2. Zwischen diesen oberen und unteren
Blaskasten 1,2 wird eine Bahn 3 in Richtung des Pfeils 4
mit sehr engem Abstand (1 mm) von der Begrenzungswand 10, 25, 29 der einzelnen Blaskästeu 1, 2 geführt
Zwischen den oberen und unteren Blaskasten 1, 2 befinden sich Abströmräume 6, 7, die durch ein
perforiertes Blech 8, 9 bahnseitig abgedeckt sein können. Eine solche Ausführung setzt man vorzugsweise
zum Führen von Metallbrei in Bahnform ein, der zu Blech gesintert werden soll. Die Blaskasten 1,2 können
unterschiedlichen Aufbau haben. Bevorzugt wenden Blaskästen 1, 2 gemäß den Ausführungsbeispielen der
F i g. 2 und 4 eingesetzt
De1-in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Blaskasten 1, 2
weist in seiner der Bahn 3 zugewandten Begrenzungswand 10 in den äußeren Randbereichen 10a, 106 jeweils
eine Reihe von eng nebeneinander angeordneten Blasöffnungen 11, 12 auf. Die Blasrichtung der
Blasöffnungen 11 der einen Reihe und die Blasrichtung der Blasöffnungen 12 der anderen Reihe sind schräg
so aufeinander zu gerichtet, so daß sich zwischen den
Reihen ein Luftkissen ausbilden kann.
Jede Blasöffnung 11, 12 wird von einer in den Randbereichen 10a, 10,6 der Begrenzungswand 10
liegenden Zunge 13,14, deren Spitze in den Blaskasten
12 hinein abgesenkt ist, und von einer in den Blaskasten 1, 2 hinein abgesenkten schrägen Leitfläche 15,16 mit
Seitenflächen 15a, i5b, 16a, i6b gebildet Die Leitflächen
15, 16 gehen über diese im wesentlichen zueinander parallelliegenden Seitenflächen 15a, 156,16a, 166 in die
eo Randbereiche 10a, 106 der Begrenzungswand 10 über.
Diese Blasöffnungen 11, 12 werden in einem Stanzschnitt mit Prägung, also in einem Arbeitsgang,
hergestellt. Auf diese Weise ist es möglich, die Austrittsschlitze der Blasöffnungen 11, 12 mit engsten
Toleranzen bei geringem Fertigungsaufwand zu fertigen. Die aus ihnen austretenden flachen Einzelstrahlen
mit zur Blaskastenmitte hin gerichteter Strahlrichtung haben wegen ihrer engen Aneinanderreihung — nur die
für die Steifigkeit des Blaskastens verantwortlichen,
zwischen den einzelnen Blasöffnungen 11,12 derselben
Reihe stehengebliebenen Stege der Begrenzungswand 10 trennen die einzelnen Blasöffnungen 11,12 derselben
Reihe voneinander — dieselbe Wirkung wie ein aus einem durchgehenden Schlitz austretender, ununterbrochener Blasstrahl, mit dem Vorteil, daß die einzelnen
Blasstrahlen über die gesamte Länge des Blaskastens 1, 2 die gleiche Stärke haben und nicht wie bei einem
durchgehenden Schlitz eines aus Blech bestehenden Blaskastens 1, 2 über die Länge eine schwankende
Stärke haben. Das Verhältnis von Schlitzbreite zu Stegbreite beträgt beispielsweise 4:1. Bei einer
ausgeführten Konstruktion betrug der Schlitz ca. 20 mm, während die Stegbreite etwa 6 mm betrug.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 und 3 sind gegenüber dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 zwischen den beiden Reihen der Blasöffnungen 11, 12 und
den äußeren Knickkanten 19,20 jeweils eine Lochreihe ■or uic £*ϋιϋιιΓ ZuSatZifCiiCii LJiasrnitiCiS vorjsswiSr«. vcS
Perforation 21,22 stellt eine zusätzliche Maßnahme dar, mit der eine Berührung der Bahn mit dem Blaskasten 1,
2 in den den Blasöffnungen 11, 12 vorgelagerten Randbereichen 10a, iOb verhindert werden soll.
Die Ausführung der einzelnen Blasöffnungen 23, 24, 30,31 bei den übrigen Ausführungsbeispielen stimmt mit
dem beschriebenen Ausführungsbeispiel überein. Unterschiedlich ist nur ihre Anordnung in der Begrenzungswand 25, 29 und ihre Kombination mit einer
zusätzlichen Perforation 26.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.4, 5 sind die
Blasöffnungen 23,24 im ebenen mittleren Bereich der zu
den Rändern hin ebenfalls leicht abgeknickten Begrenzungswand 25 angeordnet. Die Blasrichtung weist
dagegen voneinander weg, ist aber, wie bei dem beschriebenen Ausführungsbeiapiel. schräg gegen die zu
führende Bahn 3 gerichtet. Zwischen den beiden Reihen von Blasluftöffnungen 23, 24 ist eine Perforation 26 für
die Zufuhr von zusätzlichem Blasmittel vorgesehen.
Dieses zusätzliche Blasmittel baut einen möglichen Unterdruck infolge des in entgegengesetzte Richtungen
aus den Blasöffnungen 23, 24 austretenden Blasmittels ab Außerdem ist eine Perforation 27, 28 jeweils in den
leicht abgeknickten Randbereichen 25a, 250 vorgesehen, über die zusätzliches Blasmittel zugeführt wird. Wie
aus Fi g.4a ersichtlich, sind die Blasrichtungen benachbarter Blasöffnungen 23, 24 untereinander nicht gleich
sondern divergieren geringfügig von der Blaskastenmitte zu den Blaskastenenden hin. Die Divergenz der
s Blasrichtungen benachbarter Blasöffnungen 23, 24 liegt beispielsweise in der Größenordnung von Γ. Mit den
voneinander weg gerichteten Blasrichtungen der beiden Reihen von Blasluftöffnungen 23, 24 wird ein Längszug
und mit den divergierenden Blasrichtungen ein Querzug
ίο auf das Bahnmaterial ausgeübt. Dadurch wird ein
verwerfungsfreies Trocknen des Bahnmaterials begünstigt.
Der in Fig. b und 7 dargestellte Blaskasten 1, 2 ist
nach Art eines Tragflächenblaskastens ausgebaut. In
seiner der zu führenden Bahn 3 zugewandten Begrenzungswand 29 sind zwei hintereinanderliegende Reihen
von Blasöffnungen 30, 31 vorgesehen. Die Blasöffnungen 30 der einen Reihe sitzen auf Lücke zu den
Blasöffnungen 31 der anderen Reihe. Die Hauptblas-
^n ι·!Λΐιιηη eKmtli^Kor Riovi\(fr>»ir»ir*»n 10 11 ic* aKpr crlei^K
Im Tragflächenbereich der Begrenzungswand 29 ist eine Perforation vorgesehen, über die zusätzliches Blasmittel
zugeführt wird. Dieses Blasmittel verhindert, daß die Bahn 3 oder der Bogen mit der Tragfläche in Berührung
kommt.
Mit den Blaskästen 1, 2 sei es, daß sie nach Art eines Luftkissenblaskastens oder nach Art eines Tragflächenblaskastens, sei es, daß sie als Blaskasten 1, 2 mit
vonei.lander weg gerichteten Blasrichtungen aufgebaut
sind, wird in jedem Fall ein Blasstrahl konstanter Stärke
über die gesamte Länge des Blaskastens 1, 2 erreicht. Dies ermöglicht die äußerst enge Führung von Bahnen 3
mit einem Höchstmaß an Sicherheit gegen Berührung. Die enge Führung hinwiederum wirkt sich günstig bei
der Trocknung aus, da dann die Blaskästen 1, 2 einen Bügeleffekt auf das zu trockende Bahn- oder Bogenmaterial ausüben, so daß mit großer Trocknungsleistung
gearbeitet werden kann, ohne daß dabei die Gefahr besteht, daß sich beim Trocknen das Bahn- oder
Wie F i g. 8 zeigt, können die Blaskästen 1,2 selbst bei
gegenseitiger Überlappung mit Null-Abstand von einer gedachten mittleren Ebene zwischen ihnen angeordnet
werden, wenn ihre Randbereiche 10a, 106, 25a, 25£>
leicht abgeknickt sind.
Claims (7)
- ι·Patentansprüche; mittels im Schifte eingesetzter Stege auf Distanzgehalten werden* Aber nicht nur Fertigungs.to|eranzen,U Blaskasten zum schwebenden Führen und/oder sondern auch Verwerfungen der Püsenlippe im BetriebFördern von Bahnen oder Bogen, bei dem das durch das in der Regel heiße Blasmittel machen esBlasmittel mit der Wirkung der aus einer Schlitzdüse 5 praktisch unmöglich, die Schlitzbreite in engen Toleran-austretenden Strömung schräg gegen die zu zen zu halternführenden und/oder zu fördernden Bahnen oder Enge Toleranzen der Schlitzbreite sind aber erforder-Bogen geblasen wird, dadurch gekenn- lieh, um optimale Schwebeeigenschaften zu erhalten,zeichnet, daß in der den Bahnen (3) oder Bogen Soll die Bahn oder der Bogen beispielsweise in einemzugewandten Begrenzungswand (10,25,29) Blasöff- ι ο Millimeter Abstand von der der Bahn oder dem Bogennungen (1 lr 12,23,24,30,31) dicht nebeneinander in zugekehrten Begrenzungswand des Blaskastens geführtReihe angeordnet sind, und daß jede Blasöffnung werden, dann beträgt erfahrungsgemäß die geforderte (11, 12, 23, 24, 30, 31) von einer in der Genauigkeit bei einer Schlitzbreite von einem Millime-Begrenzungswand (10,23,29) liegenden Zunge (13, ter 0,2 mm. Nur dann, wenn die absolut berührungsfreie14), deren Spitze (14a,) in den Blaskasten (1,2)> hinein 15 Führung der Warenbahn bei so engem Abstand, möglichabgesenkt ist, einer in- den Blaslüsten (1, 2) hinein ist, kann in einem mit derartigen Blaskästen bestücktenabgesenkten schrägen Leitfläche (15,16) und deren Schwebetrockner gewährleistet werden, daß die Bah-in die Begrenzungswand (10, 25, 29) übergehende nen, wie Papier, sich bei der Trocknung infolge vonSeitenflächen (15a, 15fr, 16a, 16Z^ gebildet wird. Spannung und Feuchte nicht verwerfen. Die Erfahrungwobei die Leitfläche (15,16) mit ihren Seitenflächen 20 hat bei Offsettrocknern, die eine so enge Führung der(15a, 156,96a, 166^ unterhalb der Zunge (13,14) und Bahnen nicht.gewährleisten, gezeigt, daß sich bei derlängs des Zungenrandes um die Zunge (13,14) herum Trocknung Längsteilen von ca. 1mm Höhe bilden,angeordnet ist Diese Längswellen bedeuten für die Bahnen einen
- 2. Blaskasten nach Anspruch I1 dadurch gekenn- Qualitätsverlust.zeichnet, daß die Seitenflächen (15a, 156, 16a, \6b) 25 Man hat bereits versucht, dieses Problem dadurch zuder schrägen Leitfläche (15, 16) im wesentlichen lösen, daß man die Warenbahn nicht mit Trockenluft,parallel verlaufen. sondern mit Heißdampf oder kombiniert mit Heiß-
- 3. Blaskasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch dampf und Heißluft trocknet Diese Trocknungsart hat gekennzeichnet, daß die Zunge (13, 14) und die den Nachteil eines hohen Energieverbrauches. Leitfläche (15,16) mit ihren Seitenflächen (15a, 156, 30 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen 16a, \6b) durch einen Stanzschnitt mit Prägung Blaskasten zum schwebenden Führen und/oder Fördern hergestellt syid. von Bahnen oder Bogen zu schaffen, der die
- 4. Blaskasten nach einem ter Ansprüche 1 bis 3, Eigenschaften eines Blaskastens mit Schlitzdüse hat und dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei hintereinan- sich bei kleiner Schlitzbreite mit höchster Genauigkeit, der angeordneten Reihen von Biasöffnungen (30,31) 35 aber geringeren Herstellungskosten als bisher, fertigen mit im wesentlichen gleicher Blasrichtung die läßtBlasöffnungen (31) der zweiten Reihe gegenüber den Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einemBiasöffnungen (30) der ersten Reihe auf Lücke Blaskasten der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angeordnet sind. genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen
- 5. Blaskasten nach einem der Ansprüche 1-bis 3, 40 des Anspruchs 1 gelöstdadurch gekennzeichnet, daß bei zwei gegenüberlie- Ein solcher Blaskasten läßt sich mit der Präzisiongenden Reihen von Blasöffnungen (15, 16) deren eines Blaskastens in Aluminiumguß bei wesentlich Blasrichtungen aufeinander zu gerichtet sind. geringeren Kosten herstellen. Die Herstellung erfolgt
- 6. Blaskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, vorzugsweise durch einen Stanzschnitt mit Prägung, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei gegenüberlie- 45 Während bei den bisherigen Blaskästen mit Schlitzdügenden Reihen von Blasöffnungen (23, 24) deren sen mehrere Blechteile zum Blaskasten zusammenge-Blasrichtungen voneinander weg gerichtet sind. stellt werden mußten und zur Einhaltung einer
- 7. Blaskasten nach Anspruch 6, dadurch gekenn- bestimmten Schlitzbreite über die Schlitzlänge im zeichnet daß die Blasrichtungen der Blasöffnungen Schlitz verteilt Distanzelemente anzuordnen waren, (23,24) jeder Reihe von der Blaskastenmitte zu den so erfolgt bei der Erfindung die Herstellung des Blaska-Enden hin divergieren, stens in einem einzigen Arbeitsschritt aus einemBlechstück. Die aus den einzelnen, kurze bogenförmige_____ Schlitze bildenden, dicht beieinander in Reihe angeordneten Blasöffnungen divergierend austretenden Strah-55 len vereinigen sich zu einem geschlossenen BlasstrahlDie Erfindung betrifft einen Blaskasten nach dem und haben dann die Wirkung eines au?" einem Oberbegriff des Anspruchs 1. durchgehenden Schlitz austretenden Blasstrahls. Da dieBlaskästen mit Schlitzdüsen sind in verschiedenen schlitzförmigen Blasöffnungen nur eine geringe Länge Ausführungen bekannt tn einer bekannten Ausführung haben, läßt sich ihre Breite mit höchster Präzision ist der Blaskasten in Aluminiumguß hergestellt Auf 60 fertigen. Aus dem gleichen Grunde treten auch keine die diese Weise lassen sich Sehlitzbreiten mit hoher Schlitzbreite verändernden Verwerfungen im Betrieb Genauigkeit herstellen. Von Nachteil sind jedoch die bei Erwärmung des Blaskastens durch das heiße hohen Herstellungskosten. Zur Vermeidung hoher Blasmittel auf. Damit sind die Grundvoraussetzungen Herstellungskosten werden deshalb in den meisten, für eine enge Führung der Bahnen geschaffen. Damit bei Fällen die Blaskästen aus Blech hergestellt Bei solchen es dieser engen Führung die auch schon bei größerem Blaskästen ist es schwierig, über die gesamte Schlitziän- Abstand nur schwer berührungsfrei zu führende vordere ge eine konstante Schlitzbreite einzuhalten. Dies ist Kante von Bahnmaterial auch im mittleren Bereich der selbst dann noch schwierig, wenn die Düsenlippen vertieften Leitfläche nicht mit der Zungenspitze in
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