DE280211C - - Google Patents
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- DE280211C DE280211C DENDAT280211D DE280211DA DE280211C DE 280211 C DE280211 C DE 280211C DE NDAT280211 D DENDAT280211 D DE NDAT280211D DE 280211D A DE280211D A DE 280211DA DE 280211 C DE280211 C DE 280211C
- Authority
- DE
- Germany
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- slide
- ship
- pull rope
- arms
- engages
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Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 5
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C3/00—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways
- B63C3/12—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways using cradles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Mechanical Means For Catching Fish (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 280211 KLASSE 656. GRUPPE
Zur Unterstützung von Schiffen, die zur Reparatur auf das Land gezogen werden
sollen, verwendet man Schlitten, die in entsprechender Zahl entweder in der Quer- oder
in der Längsrichtung, je nachdem es sich um Quer- oder um Längshellinge handelt,, das
Schiff unterstützen und mit diesem auf entsprechenden Bahnen emporgewunden werden.
Wenn man ein Schiff mit einer solchen Slipvorrichtung aufgeschleppt hat, so sind die
Schlitten festgelegt, und man kann sie für Heraufholen von weiteren Schiffen, für welche
im übrigen vielleicht genügend Platz vorhanden wäre und welche dann gleichzeitig repariert
werden könnten, nicht benutzen. Man hilft sich dann zuweilen dadurch, daß man das
Schiff mit Holzstapeln unterkeilt, sodann das Holz, welches zwischen Schlitten und Schiff
gelegt ist, herausschlägt, und so die Schlitten frei bekommt. Der gleiche Vorgang, nur umgekehrt,
würde sich dann wiederholen, um das reparierte Schiff wieder auf die Schlitten zu
setzen..
Abgesehen davon, daß das Herausschlagen des unter starkem Druck stehenden Holzes
nicht einfach ist und ziemlich viel Zeit und Arbeit erfordert, wird das Holz dabei leicht zerstört
und unbrauchbar.
Man hat daher Vorrichtungen ersonnen, welche dies vermeiden sollen. Zu diesem
Zweck hat man den Schlitten aus zwei Teilen, einem oberen und einem unteren, hergestellt,
und zwischen beiden eine Vorrichtung eingebaut, welche ein Absenken des oberen Teiles
um ein gewisses Stück, welches zum Freiwerden des Schlittens genügt, ermöglicht. Die
40
bisher hierfür benutzten Anordnungen haben aber den Übelstand, daß sie unsicher wirken
und zu ihrer Betätigung große Kräfte erfordern.
Die vorliegende Erfindung soll diese Übelstände beseitigen. Danach wird der Oberteil
des Schlittens auf die kurzen Arme einer Anzahl Winkelhebel gesetzt, die ihrerseits im unteren
Teil des Schlittens gelagert sind und an deren untereinander verbundenen langen Armen
das Zugseil des Schlittens angreift.
Bei Wahl geeigneter Übersetzungsverhältnisse kann, hierbei leicht erreicht werden, daß
die für das \^erfahren des Schlittens notwendige Kraft stets größer ist als die zum Anheben
des Oberteils mit dem darauf lastenden Schiffsgewicht erforderliche, so daß, bevor die
Schlitten unter der angreifenden Zugkraft sich in Bewegung setzen, die Hebel umgelegt
werden und demgemäß das Schiff angehoben wird. Die Schlitten fahren daher immer mit
gehobenem Schiff nach oben. In der höchsten Stellung werden dann einige leichte Bremsschuhe
hinter die Laufrollen des Schlittens gelegt und das Zugseil nachgelassen. Das Oberteil des Schlittens senkt sich dann, und
das Schiff setzt sich auf die zurechtgestellten Stapel auf, während der Schlitten frei wird
und wieder abgefahren werden kann.
Das Anheben des reparierten Schiffes von den Holzstapeln durch die Schlitten erfolgt in
entsprechender Weise.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung erläutert. 1 ist das Unterteil, 2 das
Oberteil eines derartigen Schlittens von im übrigen beliebiger Ausführungsform, der mit-
Claims (1)
- tels Rollen 3 auf Schienen 4 läuft. In Konsolen 5 des Unterteils ist eine Achse 6 gelagert, auf der in Winkelstellung zueinander kürzere Arme 7 und ein längerer Arm 8 festgekeilt sind. Die kurzen Arme 7 tragen mittels Zapfen 9 und Wangen 10 das Oberteil des Schlittens, wobei sie auf einem Anschlag 11 aufruhen. An dem langen Arm 8 greift das durch einen Pfeil 12 angedeutete Zugseil an, zu dessen Führung eine Leitrolie 13 vorgesehen ist. Die einzelnen, hintereinander liegenden Hebel 8, deren Anzahl der Länge des Schlittens oder dem Schiffsgewicht entspricht, sind durch Zugstangen 14 miteinander verbunden.Ρλτε ν τ-Anspruch:Rollsclilitten mit absenkbarem Oberteil zum Aufschleppen von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (12) am Schlitten unter Vermittlung von Winkelhebeln (7,8) angreift, welche beim Anziehen des Seiles (12) das Oberteil (2) des Schlittens anheben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280211C true DE280211C (de) |
Family
ID=536064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280211D Active DE280211C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280211C (de) |
-
0
- DE DENDAT280211D patent/DE280211C/de active Active
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