DE2801735C2 - Wagenheber - Google Patents
WagenheberInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wagenheber mit einem Standbein und einem daran um eine festliegende
horizontale Achse schwenkbeweglichen Tragarm, der von einer durch eine Handkurbel zu betätigenden
Gewindespindel verstellbar ist die über eine Spindelmutter einerseits und ein Spindelwiderlager andererseits
am oberen Ende des Standbeins sowie am Tragarm gelenkig gelagert ist der an seinem freien Ende eine
Tragplatte mit einer Vertiefung hat, die an einer Ausformung eines Fahrzeugbodens verschiebesicher
und unterhalb eines Lastabgabepunktes des Fahrzeugbodens anzusetzen ist wobei die Tragplatte über eine
schwenkachsenparallele Drehachse auf dem Tragarm beweglich abgestützt ist
Die Tragplatte eines derartigen bekannten Wagenhebers (DE-GM 74 14 229), besitzt iin zwei gegenüberliegenden
Kanten senkrecht angeordnete Seitenwangen, mit denen sie sich auf einer im Abstand angeordneten
Drehachse abstützt Dieser Abstand ist erforderlich, damit die am Fahrzeugboden vorhandene Schwellernaht
in einer in der Platte und in den Seitenwangen jeweils vorhandene Vertiefung aufgenommen werden
kann, so daß sich die Tragplatte jeweils auf beiden Seiten der Schwellernaht am Fahrzeugboden abstützt.
Eine derartige Tragplatte bzw. ein derartiger Lastkopf ist an einem Wagenheber der eingangs genannten Art,
der üblicherweise aus Kostengründen so einfach gestaltet sein muß, zu aufwendig. Außerdem beeinflußt
sie die Standsicherheit des Wagenhebers unter Umständen negativ.
Aus derselben Druckschrift ist ein Wagenheber bekannt, dessen Lastkopf in derselben Weise klappbeweglich
am freien Ende des Tragarms zugeordnet ist, der jedoch einen Einsteckzapfen zum Eingriff in eine an
einem Fahrzeugboden befindliche Tülle besitzt. Ein derartiger Lastkopf ist zwar bezüglich der Standsicherheit
des Wagenhebers günstiger, jedoch erheblich aufwendiger in der Herstellung und vor allen Dingen
nicht biegemomentenfrei. Er muß daher entsprechend stärker ausgebildet werden. Darüber hinaus ist die Tülle
am Fahrzeugboden ein weiteres aufwendiges Bauelement.
Dem Bekannten gegenüber liegt der Anmeldung die Aufgabe zugrunde, eine bewegliche Tragplatte eines
Wagenhebers der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß der Abstand zwischen dem Fahrzeugboden
und dem Lastaufnahmepunkt des Tragarms möglichst gering und die Tragplatte biegemomentenfrei ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Drehachse unmittelbar an der Unterseite der Tragplatte
anliegt und bei waagerechter Anlage der Tragplatte am Fahrzeugboden neben der Vertiefung angeordnet ist.
Es ist bereits ein ähnlicher Wagenheber bekannt (DE-OS 24 30 033), der einen auf der Drehachse eines
Tragarms angeordneten Lastkopf hat, der beim Verschwenken des Tragarms durch die Gewindespindel
in eine letzterer entsprechende Lage relativ zum Fahrzeugboden gesteuert wird. Diese Zwangssteuerung
des Lastkopfes dient dazu, die Relativbewegungen bzw. den Schwenkwinkel zwischen diesem Lastkopf und dem
Fahrzeugboden so klein wie möglich zu halten. Bei diesem Wagenheber ist die Drehachse nicht unterhalb
einer Ausnehmung für eine Schwellernaht des Fahrzeugbodens angeordnet, sondern vom Standbein aus in
Richtung unter das Fahrzeug versetzt Hierdurch soll erreicht werden, daß der Lastkopf kein schädliches
Lastmoment auf die ihn steuernde Gewindespindel ausüben kann. Wegen dieser Steuerung durch die
Gewindespindel muß die Drehachse jedoch unter dem Niveau der Ausnehmung für die Schwellernaht des
Fahrzeugbodens angeordnet und der tastkopf als aufwendiges Kunststoffteil ausgebildet werden.
Für die Erfindung ist daher von Bedeutung, daß die Drehachse bei waagerechter Anlage der Tragplatte am
Fahrzeugboden neben der Vertiefung angeordnet ist Dieses Merkmal der seitlichen Anordnung der Drehachse ist bei ähnlichen Wagenhebern bekannt (DE-OS
24 27 443), wobei das die Last vom Fahrzeug abtragende Teil jedoch ein Einsteckzapfen ist, der die
diesbezüglich oben erwähnten Nachteile des großen baulichen Aufwands am Wagenheber und auch am
Fahrzeug aufweist sowie nicht biegemomentenfrei ist In gleicher Weise von Bedeutung, wie das vorstehend
genannte Merkmal ist auch, daß die Drehachse unmittelbar an der Unterseite der Tragplatte anliegt
Dadurch wird die Auflagesicherheit des Fahrzeugs auf der beweglichen Tragplatte bzw. auf dem Tragann im
gewünschten Sinne so weit wie möglich gesteigert
Da bei Kraftfahrzeugen Schwellernähte weit verbreitet sind, ist es bei einem Wagenheber mit starr am
Tragarm befestigter Tragplatte bekannt (DE-OS 24 27 443), die Tragplatte mit einer einer Schwellernaht
eines Fahrzeugbodens entsprechenden Vertiefung auszubilden. Dementsprechend wird gemäß der Erfindung
die Vertiefung vorteilhafterweise V- oder U-förmig für eine Schwellernaht des Fahrzeugbodens ausgebildet ·
Die Drehachse liegt vom Standbein aus hinter der Vertiefung der Tragplatte an dieser an, damit der
Wagenheber auch bei solchen Karosserieformen verwendet werden kann, bei denen vor der Ausformung
des Fahrzeugbodens keine Lastabgabefläche an der Karosserie vorhanden ist
Vorteilhafterweise liegt die Drehachse an der Vertiefung der Tragplatte unmittelbar an, so daß die
Belastung der Tragplatte durch das Kraftfahrzeug möglichst gleichmäßig verteilt wird. In diesem Sinne ist
die am Fahrzeugboden anliegende Abstützfläche der Tragplatte größer als die Abwälzfläche der Drehachse
und in Weiterbildung der Erfindung in diesem Sinne hat die Tragplatte auch auf der drehachsenabgewendeten
Seite der Vertiefung eine am Fahrzeugboden anliegende Abstützfläche, die größer ist als die Abwälzfläche der
Drehachse.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Drehachse von zwei aus der Abstützfläche der Tragplatte ausgeklinkten Lappen umgriffen. Das gewährleistet bei einer
großflächigen Tragplatte dne einfache Ausbildung.
Jeder der aus der Tragplatte ausgeklinkten Lappen ist an der Innen- oder Außenfläche einer Seitenwange des
U-förmigen Tragarms angeordnet, wodurch ein seitlich verschiebefreier Sitz der Tragplatte auf der Drehachse
<■ erreicht wird. Die Tragplatte hat einen deren vom Standbein weggerichtete Klappbeweglichkeit begrenzenden, mit dem Tragarm zusammenwirkenden An
schlag, wodurch die Bedienungssicherheit gefördert wird, da die Tragplatte nicht in eine nach unten
gerichtete hängende Lage geraten kann, aus der sie die
Bedienungsperson erst wieder nach oben klappen muß. Die die Tragplatte abstützende Drehachse ist ein an
seinen Enden mit den Seitenwangen des U-förmigen Tragarms drehfest verbundener Zylinderstift Die
Drehachse kann jedoch auch andere Ausbildungsformen haben und z.B. durch Auflagefläche!! der
Seitenwangen des Tragarms gebüdet sein, der mit der Tragplatte dadurch klappbeweglich verbunden ist daß
diese die Seitenwangen jeweils außen umklammert und in den Seitenwangen vorhandene Öffnungen eingreift
was durch entsprechende Verformungen von die Seitenwangen umkammernden Seitenlappen der TragpJatte leicht erreicht werden kann.
Um den erforderlichen Bewegungsspielraum der Tragplatte nicht einzuschränken, ist in den Seitenwangen des Tragarms jeweils eine der Vertiefung der
Tragplatte entsprechende Ausnehmung vorhanden.
In der Zeichnung wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Wagenhebers gemäß
der Erfindung in seiner Anstellage am Kraftfahrzeug,
Fig.2 eine Seitenansicht des Wagenhebers der
F i g. 1, jedoch bei hochgehobenem Kraftfahrzeug,
F i g. 3 eine Frontansicht des Tragarms und
Fig.4 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles eines Lastkopfes.
Der Wagenheber hat ein Standbein 10, an dessen unterem Ende ein Wälzfuß Il starr befestigt ist Mit der
Anstellplatte 12 wird der Wagenheber beim Ansetzen am Kraftfahrzeug auf den Boden 13 gestellt. Desweiteren hat der Wälzfuß 11 eine im Winkel zur Anstellplatte
12 angeordnete Standplatte 14. Der Wälzfuß 11 ist an den freien Enden seiner Platte und an der Wälzkante 15
mit dem Boden 13 zugewendeten Ausprägungen 16 zur Erhöhung der Rutschsicherheit versehen.
Am oberen Ende des U-förmigen Standbeins 10 ist eine Gewindespindel 17 mit Hilfe einer Spindelmutter
18 schwenkbeweglich gelagert die mit Zapfen 19 in Schlitze 20 der Seitenwangen 35 des U-förmigen
Standbeins 10 eingreift. Am oberen Ende der Gewindespindel 17 ist ein Gelenkstück 21 befestigt an dem eine
Handkurbel 22 unlösbar angreift, mit der die Gewindespindel 17 gegebenenfalls unter Veränderung der
Klapplage der Handkurbel 22 in der Spindelmutter 18 vor oder zurückgeschraubt werden kann.
Am anderen Ende der Gewindespindel 17 ist der Tragarm 23 über ein nicht näher dargestelltes
Spindelwiderlager angelenkt, z. B. ein Wälzlager, dessen eine Lagerscheibe von der Gewindespindel 17 beaufschlagt wird, und dessen andere Lagerscheibe Zapfen 24
aufweist die in die Seitenwangen 35 des U-förmigen Tragarms 23 eingreifen.
Der Tragarm 23 ist standbeinseitig über die Gelenkachse 25 am Standbein 10 angelenkt und führt
entsprechend dem Antrieb über die Gewindespindel 17 Schwenkbewegungen relativ zum Standbein 10 aus.
Am freien standbeinabgewandten Ende des Tragarms 23 ist eine begrenzt klappbewegliche Tragplatte 26
angeordnet, mit der der Wagenheber am Fahrzeugboden 27 angesetzt wird. Die Tragplatte 26 hat eine
V-rtiefung 28 zur Aufnahme der Schwellernaht 29 des Fahrzeugbodens 27. Auf beiden Seiten der Vertiefung
28 der Tragplatte 26 sind Abstützflächen 30, 31 vorhanden, die sich derart an den Fahrzeugboden 27
anlegen, daß die Schwellernaht 29 von der Tragplatte 26
frei bleibt. Zur Verringerung der Flächenpressung am Fahrzeugboden 27 sind die Abstützflächen 30, 31 so
groß wie möglich bemessen, wobei es zur gleichmäßigen Belastung der Tragplatte 26 wünschenswert ist, die
rechts und links der Drehachse 34 gelegenen Abstützflächen 30,31 der Tragachse 34 gleich groß zu machen.
Die Unterstützung der Tragplatte 26 erfolgt durch die mit dem Tragarm 23 fest verbundene und mit der
Vertiefung 28 etwa in einer waagerechten Ebene angeordnete Drehachse 34, die der Schwenkachse 25
parallel ist. Die gelenkige Verbindung zwischen der Tragplatte 26 und dem Tragarm 23 erfolgt durch die
Drehachse 34 umklammernde Lappen 33, die den Innenflächen der Seitenwangen 35 des U-förmigen
Tragarms 23 benachbart angeordnet sind und damit zugleich Seitenverschiebungen der Tragplatte 26 relativ
zum Tragarm 23 verhindern. Gemäß F i g. 2 sind die Seitenwangen 35 des Tragarms 23 mit der Vertiefung 28
der Tragplatte 26 entsprechenden Ausnehmungen 35' versehen, so daß die Tragplatte 26 breiter als der
Tragarm 23 sein und zugleich die in F i g. 1 dargestellte Lage einnehmen kann.
Zum Anheben des Kraftfahrzeugs wird die Kurbel 22 und damit die Gewindespindel 17 gedreht, so daß der
Tragarm 23 aus der in F i g. 1 dargestellten Lage in die in F i g. 2 dargestellte Lage kommt. Dabei richtet sich das
Standbein 10 auf, wobei es sich von der Anstellplatte 12 über die Wälzkante 15 auf die Standplatte 14 stellt.
Währenddessen wälzt sich die direkt an der Unterseite 36 der Tragplatte 26 anliegende Drehachse 34 an der
Tragplatte 26 ab, die ihrerseits am Fahrzeugboden 27 ohne Relativbewegungen zu diesem anliegt Eine
Beschädigung eines Unterbodenschutzes des Fahrzeugbodens 27 oder dessen Verformung durch einen sich
daran abwälzenden Lastkopf, dessen jeweils abstützende Rächen zwangsläufig kleiner sein müssen, als die
einer beweglichen Tragplatte, werden vermieden.
F i g. 2 zeigt, daß die Tragplatte 26 auch an solchen
Fahrzeugboden 27' verwendet werden können, die rechts der Schwellernaht 29 keine Auflagefläche für die
Tragplatte 26 haben, bei der der Fahrzeugboden 27' also nur einen einzigen Lastabgabepunkt 37 direkt über der
Drehachse 34 hat. In diesem Fall ist es erforderlich, daß die Drehachse 34 vom Standbein 10 aus hinter der
Vertiefung 28 der Tragplatte 26 angeordnet ist, während die davor befindliche Abstützfläche 31 der Tragplatte 26
entfallen könnte. Andererseits ist es denkbar, die Drehachse 34 unterhalb der Tragfläche 31 anzuordnen,
wenn sichergestellt ist, daß die anzuhebenden Kraftfahrzeuge vom Standbein 10 aus vor der Schwellernaht
29 stets eine Auflagefläche besitzen. Eine entsprechend« Karosserieform zeigt F i g. 4, bei welcher der Bereich 33
des Fahrzeugbodens 27" gegenüber dem Bereich 37' de: Fahrzeugbodens 27" hochgestuft angeordnet ist, so daC
' zur Abstützung die Abstützfläche 31' der Tragplatte 26
genügt, deren Vertiefung 28' lediglich der Sicherung der Tragplatte 26' bzw. des Wagenhebers gegen Verschieben
am Fahrzeugboden 27" dient. Bei dieser Anordnung mit vom Standbein 10 aus vor der Vertiefung 28'
ι liegender Drehachse 34 kann der Tragarm 23' entsprechend kurzer gehalten werden, als bei dem
Wagenheber der F i g. 1.
Sowohl die Tragplatte 26 als auch die Tragplatte 26' sind unabhängig von der Ausbildung des Fahrzeugbodens
27i 27'» 27" von auf sie einwirkenden Biegemomenten
frei und gewährleisten, daß sich die Lastabtragung vom Fahrzeugboden 27, 27', 27" auf die Drehachse 34
auf kürzestem Wege und ohne Abwälzbewegungen direkt an der Unterseite des Fahrzeugbodens 27, 27',
27" vollzieht Der Abstand der Drehachse 34 vom Fahrzeugboden 27, 27', 27" wird lediglich durch die
Plattenstärke bestimmt Diese ist wesentlich geringer als die Plattenstärke der bekannten beweglichen
Tragplatten, da die Art der Belastung günstiger und die an der Plattenunterseite zur Verfugung stehende
Abwälzfläche vergleichsweise größer ist als in den sich auf der Drehachse senkrecht stehend abstützenden
Seitenwangen der bekannten Tragplatten.
Die Klappbewegungen der Tragplatten 26, 26' bei
Die Klappbewegungen der Tragplatten 26, 26' bei
' nicht am Fahrzeugboden 27, 27', 27" angesetztem Wagenheber werden in beiden Klapprichtungen begrenzt
Im Uhrzeigersinn kommt die Vertiefung 28 zur Anlage am Tragarm 23 und im Gegenuhrzeigersinn
stützt sich die Tragplatte 26 mit den Anschlägen 38 an
'■ den Stirnkanten der Seitenwangen 35 des Tragarms 23 ab, während bei der Tragplatte 26' die Vertiefung 28' an
entsprechenden Stirnkanten des Tragarms 23' zur Anlage kommt In beiden Fällen wird daher ein
Herunterhängen der Tragplatte 26, 26' sowie ein dementsprechend falsches Ansetzen des Wagenhebers
am Fahrzeugboden 27, 27', 27" vermieden. Die Bedienungsperson wird die Tragplatte 26 im Uhrzeigersinn
und die Tragplatte 26' im Gegenuhrzeigersinn klappen, falls die Tragplatte vor dem Ansetzen des
'· Wagenhebers am Fahrzeugboden hochsteht Die Auflageflächen 30,31,31' der Tragplatten 26, 26' legen
sich beim Andrücken des Tragarms 23, 23' selbsttätig und verschiebesicher gegen den Fahrzeugboden 27,27',
27".
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Wagenheber mit einem Standbein und einem daran um eine festliegende horizontale Achse
schwenkbeweglichen Tragarm, der von einer durch eine Handkurbel zu betätigenden Gewindespindel
verstellbar ist, die über eine Spindelmutter einerseits
und ein Spindelwiderlager andererseits am oberen Ende des Standbeins sowie am Tragarm gelenkig
gelagert ist, der an seinem freien Ende eine Tragplatte mit einer Vertiefung hat die an einer
Ausformung eines Fahrzeugbodens verschiebesicher und unterhalb eines Lastabgabepunktes des
Fahrzeugbodens anzusetzen ist, wobei die Tragplatte über eine schwenkachsenparallele Drehachse auf
dem Tragarm beweglich abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (34)
unmittelbar an der Unterseite (36) der Tragplatte (26, 26') anliegt und bei waagerechter Anlage der
Tragplatte (26,26') am Fahrzeugboden (27,27', 27") neben der Vertiefung (28,28') angeordnet ist
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (28, 28') für eine
Schweilernaht (29) des Fahrzeugbodens (27,27', 27") V- oder U-förmig ausgebildet ist
3. Wagenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (34) vom
Standbein (10) aus hinter der Vertiefung (28) der Tragplatte (26) an dieser anliegt.
4. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (34) an der
Vertiefung (28) der Tragplatte (26, 26') unmittelbar anliegt
5. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am Fahrzeugboden (27,27',
27") anliegende Abstützfläche (30,31') der Tragplatte
(26, 26') größer ist als die Abwälzfläche der Drehachse (34).
6. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (26) auch auf der
drehachsenabgewendeten Seite der Vertiefung (28) eine am Kraftfahrzeugboden (27) anliegende Abstützfläche
(31) hat, die größer ist als die Abwälzfläche der Drehachse (34).
7. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß die Drehachse (34) von zwei
aus der Abstützfläche (30) der Tragplatte (26, 26') ausgeklinkten Lappen (33) umgriffen ist
8. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß jeder der aus der Tragplatte
(26) ausgeklinkten Lappen (33) an der Innen- oder Außenfläche einer Seitenwange (35) eines U-förmigen
Tragarms (23,23') angeordnet ist
9. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die Tragplatte (26, 26') einen
deren vom Standbein (10) weggerichtete Klappbeweglichkeit
begrenzenden, mit dem Tragarm (26, 26') zusammenwirkenden Anschlag (38) hat.
10. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tragplatte (26, 26')
abstürzende Drehachse (34) ein an seinen Enden mit den Seitenwangen (35) des U-förmigen Tragarms
(23,23') drehfest verbundener Zylinderstift ist
11. Wagenheber nach Anspruch 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Seitenwangen (35) des Tragarms (23, 23') jeweils eine der Vertiefung (28)
der Tragplatte (26,26') entsprechende Ausnehmung (35') vorhanden ist.
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1980
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Cited By (1)
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