DE2801449C2 - Festkörper-Fernsehkamera - Google Patents
Festkörper-FernsehkameraInfo
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- H10F39/10—Integrated devices
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- H10F39/15—Charge-coupled device [CCD] image sensors
- H10F39/153—Two-dimensional or three-dimensional array CCD image sensors
-
- H—ELECTRICITY
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Festkörper-Fernsehkamera mit einem Bildwandler, der eine Vielzahl
von in horizontaler und in vertikaler Richtung angeordneten Bildpunkten aufweist, von denen ein Aufnahme-Ausgangssignal entsprechend einem auf sie projizierten
Bild abgeleitet wird.
Es sind bereits ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Kompensation eines festliegenden Rauschmusters bei einer Reihe von Fotodetektoren bekannt
(US-PS 39 49 162). Dabei werden die von der. Foiodetektoren jeweils gelieferten Signale nach einer Digital-Analog-Umsetzung in einem Speicher gespeichert, dessen Ausgangssignale nach erfolgter Analog-Digital-Wandlung von den Ausgangssignalen der Fotodetektoren subtrahiert werden, die anschließend von diesen
Fotodetektoren geliefert werden. Diese Maßnahmen eignen sich jedoch nicht für die Anwendung bei einer
Festkörper-Fernsehkamera, da nämlich während der Aufnahme von sich ändernden Szenen die gewünschte
Rauschkompensation nicht in ausreichendem Maße erfolgen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Festkörper-Fernsehkamera der eingangs genannten Art so
weiterzubilden, daß bei dieser auf relativ einfeche Weise das auf Fehler in dem Festkörperbildwandler
zurückgebende Fehlerrauschen ausgeglichen werden ίο kann.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Maßnahmen.
relativ einfache Weise eine Festkörper-Fernsehkamera
geschaffen ist, bei der das auf Fehler des verwendeten
ausgeglichen ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Impulsdiagramm ein Videosignal mit von Fehlern in der verwendeten Halbleitereinrichtung herrührendes Rauschen.
Fig. 2 ist ein Aufbauschema eines Ausführungsbeispiels für eine Halbleitereinrichtung, die als Permanentspeicher bei der erfindungsgemäßen Fernsehkamera
verwendbar ist.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Anordnung nach Fig. 2.
Fig. 4 ist eine schematische Wiedergabe einer auf der Halbleitereinrichtung gebildeten Schablone.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel für ein den Permanentspeieher ansteuerndes System.
Fig. 6A und 6B sind Querschnitte längs der Linie I-I
gemäß Fig. 4 zur Erläuterung der Methode zur Herstellung der Schablone.
Fig. 7A und 7B zeigen in Impulsdiagrammen ein Videosignal mit Rauschen und Originalsignale für den
Speicher.
Fig. 8 zeigt schematisch in einem Blockschaltbild einen Hauptteil eines Ausführungsbeispiels für eine
erfindungsgemäße Kamera.
Fig. 9A, 9B und 9C zeigen Impulsdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise der Kamera gemäß
Fig. 8.
Fig. 10 zeigt ein schematisches Blockbild eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung.
Bevor die Festkörper-Fernsehkamera gemäß der Erfindung in ihren Einzelheiten erläutert wird, soll eine
neue Permanentspeichereinrichtung aus Halbleitern beschrieben werden, die bei der Erfindung verwendet
wird.
Als Halbleiterspeichereinrichtung wird eine ladungsgekoppelte CCD-Einrichtung verwendet, die einer
gewöhnlichen CCD-Einrichtung entspricht. Das bedeutet, daß diese CCD-Einrichtung mit einem Halbleiterelement versehen ist, bei dem auf der einen Seite eines
Halbleitersubstrats Elektroden durch eine Isolierschicht hindurch iViii Vuigcgcuciieiii gegenseitigen Abstand hergestellt werden, um eine Anzahl von Speicherteilen
oder Speicherzellen in dem Halbleitersubstrat zu bilden. Im vorliegenden Falle werden alle in der Halbleitereinrichtung zu speichernden Informationen auf opti
schem Wege zugeführt.
Um den Speicher als Permanentspeicher auszubilden, ist auf der einen Seite des Halbleitersubstrats eine Ein-
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richtung zur Herstellung eines Lichtbilds vorgesehen,
derart, daß eine elektrische Ladung als Ausgangsgröße i,i Abhängigkeit von einem optischen Bild oder Lichtbild
erzeugt wird, das der zu speichernden Information entspricht. Die auf einem optischen Bilde basierenden s
Informationen werden durch Bestrahlen des Halbleitersubstrats durch die das optische Bild liefernde Einrichtung
hindurch von dem Halbleitersubstrat in den zugeordneten Speicherzellen gespeichert.
Diese Permanentspeichereinrichtung soll im einzeinen beschrieben werden. Wie Rg. 3 zeigt, wird auf
einer Oberseite 2a eines Halbleitersubstrats 2 eine Isolierschicht 3 aus SiO2 o. dgl. hergestellt, und darauf wird
eine Anzahl von Elektroden 4 mit vorbestimmtem Abstand gebildet. Wird an die Gruppe der Elektroden 4 is
eine vorgegebene Spannung angelegt, werden unter den Elektroden 4, an die die Spannung gelegt ist (vgl.
gestrichelte Linien in Fig. 3), gewünschte Potentialquellen erzeugt. Dementsprechend sind unter den Elektroden
4 Speicherzellen entstanden, in denen durch die Lichtinformation erzeugte Träger gespeichert werden.
Fig. 3 zeigt einen vorgesehenen Kanal-Stopper-Bereich 9.
In Fig. 2 ist eine Anordnung von Speicherzellen in einer Halbleitereinrichtung 10 zu sehen. Die Konstruk- 2s
tion nach Fig. 2 entspricht derjenigen eines CCD-Zeilenübertragungssystems. Das heißt, daß eine Anzahl
von Speicherzellen 5 (vgl. Fig. 2) in vertikaler Richtung gebildet werden, um eine einzelne Vertikallinie zu
bilden. Ein vertikales Schieberegister 6 ist für jede vertikale Reihe von Speicherzellen 5 vorgesehen, un;
den Speicherinhalt vorübergehend aufzubewahren. In Fig. 2 ist mit 7 ein horizontales Schieberegister bezeichnet,
das allen vertikalen Schieberegistern 6 gemeinsam ist, und mit 8 ist eine Ausgangsklemme bezeichnet, an
der ein Speicherausgangssignal von dem horizontalen Schieberegister 7 abgegriffen wird.
Die Speicherzellen 5 erhalten einen Speicherimpuls <Pm, so daß der Speicherinhalt in den zugeordneten
Speicherzellen 5 gespeichert wird. In entsprechender Weise werden die vertikalen Schieberegister 6 mit
einem Übertragungsimpuls (2 oder 3 Phasen) Φν versehen,
und das horizontale Schieberegister 7 erhält einen Ausgabeimpuls ΦΗ. Auf diese Weise wird der in den
jeweiligen Speicherzellen 5 gespeicherte Speicherinhalt (elektrische Ladungen) gleichzeitig in die vertikalen
Schieberegister 6 übertragen, dann bitweise und der Reihe nach mit dem Übertragungsimpuls <PV in das
horizontale Schieberegister 7 übertragen und schließlich nacheinander mit dem Ausgabeimpuls ΦΗ ausgelesen.
In Verbindung mit der Halbleitereinrichtung 10 ist eine Einrichtung vorgesehen, die eine zu speichernde
Information auf optischem Wege zuführt. Und zwar wird in einem Speicherelement 1 (vgl. Fig. 4) zunächst
ein optisches Bild (Signalmuster) hergestellt, das der zu speichernden Information entspricht, und dieses optische
Bild wird auf das Halbleitersubstrat (2 in Fig. 6A und 6B) projiziert, in dem die Speicherzellen 5 so
gebildet werden, daß sie die Darstellung der Information erlangen. Zur Herstellung des optischen Bildes
wird mit einer optischen Schablone gearbeitet.
Zu diesem Zweck wird, wie in Fig. 4 gezeigt, eine optische Schablone 20 mit einem Signalmuster, das der
zu speichernden Information entspricht, auf die Oberseite der Speicherzellen 5 aufgebracht. In der nächstehenden
Beschreibung werden als normalerweise zu speichernde Information Digitalwerte (Digitalinformationen)
betrachtet. Die Speicherung von durch »0« und »1« wiedergegebenen Digitalwerten wird dadurch
bestimmt, ob auf die Speicherzellen 5 eine Lichtstrahlung fällt oder nicht. Wenn demnach in der optischen
Schablone 20 entsprechend dem Digitalwert ein durchsichtiger Abschnitt 20a vorgesehen ist, wird unter der
Speicherzelle 5, auf die Licht durch den durchsichtigen Abschnitt 20a gefallen ist, eine elektrische Ladung
gespeichert. Daher wird die in Fig. 4 wiedergegebene optische Schablone 20 so hergestellt und die Halbleitereinrichtung
10 wird so betrieben, daß auf die Halbleitereinrichtung ein optisches Bild projiziert wird, welches
auf dem auf der Schablone 20 gebildeten Signalmuster basiert.
Das schematische Blockdiagramm Fig. 5 zeigt ein Beispiel für ein System, mit dem die Permanentspeichereinrichtung
1 betrieben werden kann; 21 ist darin eine Lichtquelle und 22 eine Lichtstreuscheibe. Bei
diesem Beispiel ist eine Treiberschaltung 23 für den Betrieb der Speichereinrichtung 1 vorgesehen. Die
Treiberschaltung 23 wird durch einen an einen Anschluß 25 abgegebenen Lesebefehlimpuls gesteuert.
Dieser Lesebefehlimpuls wird außerdem einer Steuerschaltung 24 für die Lichtquelle 21 zugeleitet, so daß die
Lichtquelle 21 nur leuchtet, wenn ihr der Lesebefehlimpuls zugeführt wird. Die Treiberschaltung 23 erzeugt
die Impulse, die für den Betrieb der Halbleitereinrichtung 10 erforderlich sind, und zwar den Speicherimpuls
0m, den Übertragungsimpuls Φν und den Ausgabeimpuls
Φ η, die den entsprechenden Anschlüssen zugeleitet
werden. Das Ausgangssignal aus der Speichereinrichtung 1, das durch die obengenannten Impulse hervorgerufen
wird, gelangt über eine Abtast- und Halteschaltung 26 zu einer Impulsformerschaltung 27, die
dann eine Speicherausgangsgröße liefert, welche dem gespeicherten Digitalwert entspricht, und diese einem
Anschluß 28 zuleitet.
Falls das Licht von der Lichtquelle 21 durch die optische Schablone 20 auf die Halbleitereinrichtung 10
fällt, entsteht, selbst wenn der erwähnte Speicher-Auslesevorgang viele Male wiederholt wird, eine entsprechende
Speicherausgangsgröße. Die obenerwähnte Speichereinrichtung 1 kann demnach als Permanentspeicher
ausgebildet sein.
Um ein gefordertes Signalmuster auf der optischen Schablone 20 herzustellen, wenn beispielsweise, wie in
den Fig. 6A und 6B dargestellt, eine Basis 29 aus Gelatine oder einem vergleichbaren Material vorgesehen
ist, wird eine Farbschablone 30 mit einem der zu speichernden Information entsprechenden Signalmuster
auf die Basis 29 gelegt, und dann wird sie durch Fenster 30a hindurch, die in die Farbschablone 30 geschnitten
sind, gefärbt, wobei die den Fenstern 30a entsprechenden Teile der Basis 29 nur gefärbt werden, um sie
undurchsichtig zu machen. In Fig. 6B ist ein durchsichtiger Teil der optischen Schablone 20 mit 20a bezeichnet.
Im Falle des Signalmusters längs der Linie I-I gemäß Fig. 4 wird die in Fig. 6A gezeigte Farbschablone
30 verwendet, und nach dem Färben ist die in Fig. 6B wiedergegebene optische Schablone 20 entstanden.
Eine andere Art. die optische Maske herzustellen, besteht darin, statt der Gelatineschicht eine Silbersalzschicht
aufzutragen und einen Laserstrahl auf der SiI-bersalzrchicht
längs der Bildwandlerzellen der CCD-Einrichtung laufen zu lassen, wobei die Beleuchtung
durch den Laserstrahl entsprechend dem Inhalt der zu speichernden Informationen eingeschaltet und unterbrochen
wird; anschließend wird die Basis entwickelt.
28 Ol 449
Da die übliche CCD-Einrichtung in der oben angegebenen Art beinutzt wird, wird bei der Erfindung die mit
der zu speichernden Information übereinstimmende optische Schablone 20 auf der CCD-Speichereinrichtung in der Weise hergestellt, daß auf sie ein optisches
Bild projiziert wird, das genau der zu speichernden Information entspricht, und die Speichereinrichtung 1
wird unter das darauf durch die optische Schablone 20 hindurchfallende Licht / bewegt, wie oben beschrieben;
am Anschluß 28 wird die Speicherausgangsgröße abgenommen, die der auf der Schablone 20 angebrachten
Information entspricht. Der Permanentspeicher 1 kann demnach einfach hergestellt werden. Die optische Schablone 20 mit dem der Information entsprechenden zu
speichernden Signalmuster kann hier nach allgemein bekannten Verfahren hergestellt werden, so daß die
Speichereinrichtung ohne große Kosten gefertigt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird die oben beschriebene Speichereinrichtung 1 benutzt, um Fehler des Halbleitersubstrats des Bildwandlers zu speichern. Das Schreiben von Fehlern des Bildwandlersystems erfolgt durch
die Herstellung eines optischen Bildes. Dementsprechend wird das Signalmuster der Schablone 20 so ausgeführt, daß es dem Teil der Speichereinrichtung 1 entspricht, wo das Ausgangssignal einer CCD-Bilderzeugungseinrichtung auf Fehler zurückzuführendes Rauschen aufweist. In diesem Falle wird der durch Kristallfehler o. dgl. hervorgerufene Rauschpegel erheblich
verändert durch die Beschaffenheit der Kristallfehler. Es gibt daher Rauschen, dessen Pegel über dem des
Weißwerts Ew liegt (vgl. Fig. 1), und Rauschen, das
ungefähr dem Graupegel entspricht, d. h. dem Pegel der normalen Signale, so daß es erforderlich ist, ein
Rauschsignal, dessen Pegel dem Graupegel entspricht, als ein auf Fehller zurückgehendes Signal aufzubereiten,
wenn ein gutes Bild entstehen soll.
Um das Rauschsignal des Graupegels festzustellen, reicht es aus, wenn bei optisch abgeschirmter Festkörperkamera, beispielsweise als Ausgangsgröße ein spezielles Ausgangssignal SF, geliefert wird (vgl. Fig. 7A);
dazu wird ein Ausgangssignal SD (vgl. Fig. 7B), das
über dem Graupegel E5 liegt und das als Originalspeichersignal angenommen wird, bereitgestellt, und es
wird ein mit diesem Originaisignai übereinstimmendes Signalmuster auf der Schablone 20 hergestellt. Durch
Wahl eines geeigneten Bezugspegels Es kann die richtige Identifizierung der Fehlerposition erreicht werden.
Zum Schreiben des Fehlers kann es sich empfehlen, folgenden Punkt in Betracht zu ziehen. Da die Speichereinrichtung 1 ebenfalls aus einem Halbleiter besteht,
durch dessen Kristallfehler ein Problem aufgeworfen wird, entspricht dieses dem der CCD-Einrichtung als
Festkörperkamera. Man muß eine CCD-Einrichtung aus hochwertigem Halbleitersubstrat und mit weniger
Kristallfehlern als Festkörperkamera verwenden, aber wenn ein Halbleitersubstrat gleicher Qualität als Speichereinrichtung verwendet wird, steigen die Kosten
erheblich an; daher kann ein derartiges Kameraaggregat nicht preisgünstig hergestellt werden. Für den praktischen Bedarf kann es daher erforderlich sein, eine
Speichereinrichitung mit einem Halbleitersubstrat zu verwenden, welches zahlreiche Kristallfehler aufweist.
Wenn in einem Halbleitersubstrat ein Kristallfehler auftritt, besteht für den Dunkelstrom die Neigung, an
der Kristallfehlerstelle anzusteigen. Selbst wenn keine Speichereingabe erfolgt (d. h. wenn kein optisches Bild
entworfen wird), steigt, wenn die Speichereinrichtung 1
betrieben wird, der optische Pegel, der dem Teil mit
dem Kristallriß entspricht, natürlich an. Wenn daher als Speichereingangssignal ein dem Kristallfehler usw. der
CCD-Einrichtung entsprechendes Ausgangssignal als logischer Zustand »1« gewählt wird (d. h. der der Speicherzelle 5 entsprechende Teil der Schablone 20 läßt
Licht durchtreten), wird es unmöglich zu bestimmen, ob ein Speicherausgangssignal einem Kristallfehler der
CCD-Einrichtung oder der eigentlichen Speichereinrichtung entspricht.
Wenn andererseits das dem Kristallfehler entsprechende Ausgangssignal in der Speichereinrichtung 1 mit
dem logischen Zustand »0« bezeichnet wird (d. h. der der Speicherzelle 5 entsprechende Teil der Schablone 20
läßt kein Licht durchtreten) oder das Signalmuster der Schablone 20 in der oben beschriebenen Weise hergestellt wird, können die beiden obigen Fälle unterschieden werden.
Fig. 8 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung zur Beseitigung von Rauschen.
Bei dieser Ausführung wird als CCD-Einrichtung 35 einer Fest körper kamera, auf der ein Bild eines Gegenstands 32 durch ein Linsensystem entworfen wird, eine
Einrichtung verwendet, die der Halbleitereinrichtung entspricht, die in der Speichereinrichtung 1 benutzt
wird, so daß im Falle der CCD-Einrichtung 35 die Speicherzellen 5 als Bildwandlerzellen oder Bildpunkte
dienen und der Speicherimpuls <t>m zu einem Aufnahmeimpuls wird.
Mit 36 ist in Fig. 8 ein Treiber- bzw. Abgabeimpulsgenerator bezeichnet, der die für den Betrieb der CCD-Einrichtung 35 und der Speichereinrichtung 1 erforderlichen Impulse erzeugt; bei diesem Beispiel können
aber die Teiberimpuise, weil die Halbleitereinrichtungen der CCD-Einrichtung 35 und der Speichereinrich
tung 1 gleichartig ausgeführt sind, gemeinsam benutzt werden. Die CCD-Einrichtung 35 und die Speichereinrichtung 1 lassen sich also ausgezeichnet synchronisieren. Mit 41 ist eine Abtast- und Halteschaltung für das
aufgenommene Ausgangssignal SA bezeichnet. In dem
zwischen der Abtast- und Halteschaltung 41 und dem Abgabeimpulsgenerator 36 liegenden Übertragungsweg, auf dem ein Abtastimpuls P5 übertragen wird,
befindet sich eine Torschaltung 38, bestehend aus einem UND-Glied, das ein Speicherausgangssignal SM von der
Speichereinrichtung 1 als Torsignal erhält.
In diesem Falle wird synchron zu der Ansteuerung der CCD-Einrichtung 35 der Ausgabevorgang von der
Speichereinrichtung 1 durchgeführt; da aber die Posiso tion, an der ein von einem Kristallfehler o. dgl. verursachtes Rauschen N erscheint, bereits in der Speichereinrichtung 1 gespeichert ist, wird der Abtastimpuls Ps
(vgl. Fig. 9A) in dem Augenblick, in dem das Rauschen abgetastet wird, von dem Speicherausgangssignal
SM mit logischem Zustand »0« nicht getört, und dementsprechend gelangt ein Abtastimpuls P50 (Fig. 9C) von
der Torschaltung 38 zu der Abtast- und Halteschaltung 41. Während dieses Zeitabschnitts erfolgt somit kein
Abtastvorgang, und daher wird während der Zeit, in der Rauschen auftritt, das Ausgangssigna], das vor diesem Zeitabschnitt aufgenommen worden ist, aufrechterhalten. Das Rauschen ist somit beseitigt, und das
Signal ist ausgeglichen.
auftritt, weil der Inhalt des Speicherausgangssignal SM
dem logischen Zustand »1« entspricht, führt die Abtast-
und Halteschaltung 41 ihre Abtastoperation in normaler
28 Ol
basierend auf der Lichtinformation des Gegenstands, ergibt sich auf natürliche Weise.
Wie oben erwähnt, ist bei der vorliegenden Erfindung
die Speichereinrichtung 1 vorgesehen, um die Position des Kristallfehlers zu speichern, und ihre Ausgangs- s
größe wird zur Steuerung des Abtastvorgangs benutzt, so daß jegliches Rauschen wirksam beseitigt werden
kann.
Außerdem wird im Rahmen der Erfindung der speziell aufgebaute Permanentspeicher als Speichereinrichtung
1 verwendet, so daß es ausreicht, nur eine Ausgabeschaltung für die Speichereinrichtung 1 vorzusehen.
Der Schaltungsaufbau kann durch die Erfindung im Vergleich zu der Anwendung einer Speichereinrichtung
mit nichtpermanentem Speicher vereinfacht werden, is
Und wenn die benutzte CCD-Einrichtung 35 dieselbe ist wie die benutzte billige Speichereinrichtung, lassen sich
außerordentlich hohe Einsparungen erzielen.
In Fig. 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Bei diesem Beispiel wird die Erfindung
bei einer Festkörper-Farbkamera verwendet. Hier wird eine äußere Lichtquelle als Lichtquelle 21 verwendet,
so daß es möglich wird, außer der obengenannten Abtaststeueroperation auch die Einstellung des Weißabgleichs
mit dem Speicherausgangssignal vorzunehmen.
In Fig. 10 ist mit 40 ein Farbfilter bezeichnet, das aus
roten (R), grünen (G) und blauen (B) Verikalfilterstreifen
besteht, so daß die von der CCD-Einrichtung 35 aufgenommene Ausgangsgröße ein Punktfolgefarbsignal
von R, G und B darstellt. Um aus dem Punktfolgefarbsignal ein Farbvideosignal zu bilden, müssen die
zugehörigen Grundfarbensignale von R, G und B gleichzeitig gewonnen werden. Zu diesem Zweck sind
Abtast- und Halteschaltungen 41/?, AlG und AlB vorgesehen.
Bei dem Beispiel nach Fig. 10 werden die Abtast- und Halteschaltungen 41/? bis 412? auch zum
Abtasten der Signale benutzt.
Zwischen den den Abtast- und Halteschaltungen 41/? bis 41G zugeführten Abtastimpulsen PSOr, Psog und
PSOB besteht eine Phasendifferenz von jeweils 120°. Ein
Phasenschieber 42 verzögert den Impuls PSB und damit
den Impuls PS0B gegenüber dem Impuls PSR bzw. PSOr
um 120°, und ein Phasenschieber 43 verzögert den Impuls Psc bzw. PSOG gegenüber dem Impuls PSR bzw.
PSOR um weitere 120°, also um insgesamt 240°. In
Fig. 10 ist ein Vergleichsoszillator mit 44 bezeichnet. Die CCD-Einrichtung 35 wird von einem Treiberimpuls
angesteuert, der von dem Vergleichsoszillator 44 herrührt, so daß die CCD-Einrichtung 35 und die Speichereinrichtung
1 synchron betrieben werden.
In die Übertragungswege für die Abtastimpulse Psor
bis Psob sind Torschaltungen 38/? bzw. 38G bzw. 385
eingebaut.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 wird eine außenliegende Lichtquelle als Lichtquelle für die Speichereinrichtung
1 verwendet. Das von außen kommende Licht wird durch die Streuscheibe 22 und ein
Weitwinkelobjektiv 45 in die Speichereinrichtung 1 eingeführt, und es bestrahlt die Speichereinrichtung 1 mit
dem durchschnittlichen Licht von einem den Gegenstand einschließenden Bereich. Infolgedessen schwankt
der Pegel des Speicherausgangssignals SM nach Maßgabe
des durchschnittlichen äußeren Lichts. Auf die Oberseite des Halbleitersubstrats (2 in Fig. 6A und 6B)
der Speichereinrichtung 1 ist ein Farbfilter 40 aufgebracht, das im wesentlichen mit dem oben beschriebenen
Filter 40 übereinstimmt und auf dessen Oberseite die Schablone 20 gebildet ist.
Wenn die Speichereinrichtung 1 in der oben beschriebenen Weise ausgeführt ist, wird das Speicherausgangssignal
SM, welches der durchschnittlichen äußeren Helligkeit
um den Gegenstand herum entspricht, den Abtast- und Halteschaltungen 47/? bzw. 47G bzw. 475
zugeleitet, von denen die Speicherausgangssignale SMR
bzw. SMG bzw. SMB erhalten werden. Wenn diese Speicherausgangssignale
SMR bzw. Smc bzw. SMB den Torschaltungen
38/?bzw. 38G bzw. 38Ä als deren Steuersignale zugeleitet werden, können die Abtast- und Halteschaltungen
417? bzw. 41G bzw. 41B, denen das aufgenommene Signal einschließlich des Rauschens, wie
oben angegeben, zugeführt wird, so gesteuert werden, daß das Rauschen beseitigt wird.
Da sich die Werte der Speicherausgangssignale SMR,
SMC und SMB gleichzeitig nach Maßgabe des durchschnittlichen
von außen kommenden Lichts ändern können, werden, wenn eines der Speicherausgangssignale,
beispielsweise das Speicherausgangssignal SMG von G
als Bezugswert gewählt wird, außerdem die Werte der anderen Speicherausgangssignale SMR und SMB mit dem
Wert des Bezugs-Speicherausgangssignals SMC verglichen,
und es werden die Speicherausgangssignale SMR
und SMb so gesteuert, daß die verglichenen Ausgangssignale
gleich dem Speicherausgangssignal SMC sind; ferner
werden die Werte der Signale SR und SB der Grundfarben
R und B von den verglichenen Ausgangssignalen gesteuert, so daß die Signale SR, SG und S8 der Grundfarben
R, G und B konstanten Wert bekommen. Auf diese Weise kann also der Weißabgleich erfolgen. In
Fig. 10 sind für den genannten Zweck bestimmte Vergleichsschaltungen
mit 48/? und 48ß bezeichnet, und die zugeordneten Verstärkungsregelschaltungen sind mit
497?, 49£, 50/? und S9B bezeichnet.
Wenn als Lichtquelle in der oben beschriebenen Weise ein äußeres Licht unter Einschluß des Gegenstands
benutzt wird, kann das Rauschen beseitigt, und der Weißabgleich durch einfachen Aufbau erreicht
werden.
Natürlich ist der Bildwandler nicht auf CCD-Einrichtungen beschränkt; man kann statt dessen beispielsweise
auch Eimerkettenspeicher oder Photodiodenanordnungen verwenden.
Außerdem kann das Rauschsignal durch den Mittelwert des Ausgangssignals des vorhergehenden und des
nachfolgenden Bildpunkts ersetzt werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Festkörper-Fernsehkamera mit einem Bildwandler (35), der eine Vielzahl von in horizontaler
und in vertikaler Richtung angeordneten Bildpunkten aufweist, von denen ein Aufnahme-Ausgangssignal entsprechend einem auf sie projizierten Bild
abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicher (1) mit einer Vielzahl von in horizontaler und vertikaler Richtung angeordneten Iichtmpfindlichen Speicherzellen (5) entsprechend der
Anordnung der genannten Bildpunkte vorgesehen ist, daß eine Fotoschablone (20; 30) vor dem genannten Speicher (1) mit einem vorbestimmten Muster
angeordnet ist, welches der Position von gestörten Bildpunkten des genannten Bildwandlers (35) entspricht und gemäß dem der Speicher (1) belichtet
wird, daß ein Ausgabeimpulsgenerator (36) vorgesehen ist, der das gleichzeitige Auslesen des Bildwandlers (35) und des Speichers (1) herbeiführt, und daß
eine Steuerschaltung (38, 41) die Ausgabe des genannten Aufnahme-Ausgangssignals von dem
Bildwandler (35) in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal des genannten Speichers (1) im Sinne
eines Ausgleichs der gestörten Bildpunkte des Bildwandlers (35) steuert.
2. Festkörper-Fernsehkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Bildwandler durch eine Ladungsverschiebungseinrichtung (CCD) gebildet ist.
3. Festkörper-Fernsehkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher
(1) durch eine Ladungsverscbiebungseinrichtung (CCD) gebildet ist.
4. Festkörper-Fernsehkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerschaltung (38, 41) eine Abtast- und Halteschaltung (41) enthält.
5. Festkörper-Fernsehkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lieferung von
unterschiedlichen Farben entsprechenden Aufnahme-Ausgangssignalen sowohl mit dem Speicher
(1) als auch mit dem Bildwandler (35) den betreffenden Farben zugeordnete Abtast- und Halteschaltungen (41K, 41B, 41G; 47Λ, 47ß, 47G) verbunden
sind.
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Family Applications (1)
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