DE2801428C2 - Fungizide Mittel - Google Patents

Fungizide Mittel

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DE2801428C2 DE2801428A DE2801428A DE2801428C2 DE 2801428 C2 DE2801428 C2 DE 2801428C2 DE 2801428 A DE2801428 A DE 2801428A DE 2801428 A DE2801428 A DE 2801428A DE 2801428 C2 DE2801428 C2 DE 2801428C2
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Description

Die Erfindung betrifft fungizide Mittel mit einem Monoalkylphosphonat und einem Kontaktfungizid, die sich als Fungizide im Weinbau, insbesondere gegen Mehltau, eignen.
in der FR-PS 22 54 276 und der DE-OS 24 56 627 sind fungizide Zusammensetzungen auf der Basis von Alkylphosphonaten angegeben, die sich insbesondere zum Schutz von Weinreben gegen Mehltau eignen. In der FR-PS ist ferner beschrieben, daß der Wirkstoff derartiger Zusammensetzungen im Gegensatz zu bisher bekannten, gegen Mehltau wirksamen Fungiziden eine systemische Wirkung besitzt, d. h„ daß der Wirkstoff ausgehend von der jeweiligen Stelle der Anwendung auf den Blättern durch die Pfianzensäfte zu den übrigen Teilen der Pflanze transportiert wird.
Eine nähere experimentelle Untersuchung dieser neuen Fungizide an Weinstöcken ermöglichte die generelle Feststellung, daß derartige Alkylphosphonate während der ersten drei Vegetationsmonate einen ausgezeichneten Schutz der Weinblätter gegen Mehltau (Plasmopara viticola) ergeben; zugleich zeigte sich jedoch, daß ihre Wirksamkeit mit zunehmendem Alter der Blätter deutlich abnimmt. So kann ab dem Monat August ein zunehmender Mehltaubefall der älteren Blätter festgestellt werden, die sich im allgemeinen am unteren Teil der Weinstöcke befinden, während der Rest der später entstandenen Blätter aufgrund der systemischen Wirkung noch geschützt bleibt.
In der DE-OS 24 56 627 ist ein sehr breites Spektrum fungizid wirksamer Monoalkylphosphonate angegeben; auf Seite 38 ist ferner pauschal erwähnt, daß die dort beschriebenen Phosphonate auch zusammen mit herkömmlichen Kontaktfungiziden verwendet werden können.
Angaben über die Auswahl geeigneter Phosphonate und geeigneter Kontaktfungizide finden sich nicht, ebensowenig Angaben über synergistische Wirkungen bei bestimmten derartigen Kombinationen.
Da bestimmte herkömmliche, gegen Mehltau wirksame Fungizide vom Typ der Phthalimidderivate eine gute Persistenz auf Weinstöcken besitzen, wurden Gemische von Monoalkylphosphonaten mit solchen Verbindungen untersucht.
Dabei ergab sich überraschenderweise, daß eine über die ganze Saison anhaltende ausgezeichnete Schutzwirkung gegen Mehltau erzielt wird, wenn die Weinstöcke mit Gemischen von Aluminium-äthylphosphonat und N-Trichlormethylthiophthalimid (im folgenden kurz als Folpet bezeichnet) behandelt werden, in denen die Wirkstoffe in einer Dosis vorliegen, die erheblich unterhalb denjenigen Dosen liegen, bei denen sie für dieselbe Anwendung üblicherweise allein eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäßen fungiziden Mittel beruhen entsprechend auf der Basis eines Monoalkylphosphonats und sind gekennzeichnet durch ein Gemisch aus
1 Gew.-Teil Aluminium-äthylphosphonat
und
0,02 bis 8 Gew.-Teilen FolpeL
Im einzelnen wird das zum Spritzen bzw. Einstäuben verwendbare Gemisch mit den oben definierten Bestandteilen so dosiert, daß die Bestandteile in Dosen zum Einsatz kommen, die 15 bis 75% der bei alleiniger Verwendung empfohlenen Dosis entsprechen, da die erfindungsgemäßen Gemische je nach den relativen Mengenverhältnissen der Ein^elbestandteile bemerkenswerte und zugleich völlig unerwartete synergistische Eigenschaften besitzen.
Besonders signifikante und bedeutsame Ergebnisse wurden mit Gemischen erzielt, die 0,05 bis 8 Teile Folpet auf 1 Teil Aluminium-äthylphosphonat enthalten. Derartige Gemische, die durch Versprühen oder Vernebeln auf die Blätter aufgebracht werden, enthalten im allgemeinen 50 bis 400 g/hl Aluminium-äthylphosphonat und 20 bis 400 g/hl Folpet.
Aus dem nachstehenden Beispiel geht die synergistisehe Wirkung der erfindungsgemäßen fungiziden Gemische hervor.
Beispiel
Mehrere Versuchsreihen zu je 10 Weinstöcken (Gamay-Reben) wurden vom Frühjahr bis Anfang August regelmäßig durch einen sehr fein vernebelten Sprühregen eingenebelt, um so einen starken Mehltaubefall hervorzurufen.
Die Weinstöcke wurden achtmal beginnend am 18. Mai bis um 10. August in Intervallen von im Mittel 12 Tagen mit einer Dispersion von Spritzpulvern oder Lösungen löslicher Pulver von Wirkstoffen behandelt, die als Wirkstoff entweder ausschließlich Aluminium-äthylphosphonat oder ausschließlich Folpet oder Gemische enthielten, die unmittelbar vor der Anwendung dieser beiden Arten von Bestandteilen hergestellt wurden. Das Versprühen erfolgte mit Zerstäubungsspritzen bei Durchsätzen in der Größenordnung von 800 l/ha.
Die Entwicklung des Mehltaubefalls auf dem Weinlaub wurde verfolgt, wobei die befallene Blattoberfläche regelmäßig ermittelt wurde.
Für jede Zählung wurde dabei der Prozentsatz des Befalls der Oberfläche der behandelten Blätter in bezug auf den entsprechenden Prozentsatz der Oberfläche von Vergleichspflanzen ermittelt, die unter den gleichen Bedingungen kontaminiert worden waren.
Das Kontaminationsverhältnis wurde anschließend in Prozenten ausgedrückt. Daraus wurde schließlich die Differenz zu 100% des erhaltenen Zahlenwerts berechnet, um so den Prozentsatz der geschützten Oberfläche angeben zu können.
Die nachstehenden Ergebnisse wurden Ende September ermittelt. Dieser Zeitraum wurde deshalb gewählt, weil er ausreichend spät liegt, um die Intensität und Persistenz der Wirksamkeit nahe beim Ende der Saison zu einem Zeitpunkt abschätzen zu können, zu dem die Vergleiclispflanzen praktisch völlig befallen sind, die Weinstöcke jedoch noch ihre Blätter tragen.
Unter den angegebenen Bedingungen entsprach die Oberfläche des kontaminierten Laubs genau der des behandelten Laubs.
Die synergistische Wirkung wurde aus den so erhalte-
28 Ol
nen Ergebnissen durch Vergleich zwischen der mit dem Gemisch erhaltenen geschützten Oberfläche Sc mit der Summe der geschützten Oberflächen SP bzw. SK ermittelt, die mit Aluminium-äthylphosphonat bzw. Folpet in jeweiliger Einzelanwendung erhalten wurden.
Da die geschützte Oberfläche Sc größer als die Summe Sp+Sk ist, liegt eine höhere Wirksamkeit vor, als aufgrund der Wirkung des Gemisches durch einfache Addition der Einzelwirkungen theoretisch erwartet werden konnte, d. h. eine synergistische Wirkung.
Zur Veranschaulichung der synergistischen Wirkung ist die Summe Sp+ Sk nach der Oberfläche Sc in Klammer angegeben.
Zu Vergleichszwecken ist ferner die bei der zur Anwendung empfohlenen Dosis erhaltene Wirkung von Folpet (empf. Dosis) angegeben.
Gemische auf der Basis von Aluminium-äthylphosphonat
Anwendung als Spritzpulver mit 80% Wirkstoff
Angewandte Angewandte Dosis Prozentsatz der Dosis Aluminium- Folpet geschützten Ober-
äthylphosphonat (g/hl) fläche der behandel-
(g/hl) ten Blätter am 26.9.
20
250
250
150 (empf. Dosis)
100
100
54
Sp 5 Sk 25
Sc 56
(Sp+ 5/c = 30)
30
35
Im Verlauf der Versuche konnten ferner eine sehr gute Wirksamkeit des Gemischs von Aluminium-äthylphosphonat und Folpet gegen Excorlose (Phomopsis viticola), Blackrot (Guignardia bidwelli), Brenner (Pseudopeziza tracheifila) sowie eine hemmende Wirkung gegen O'idium (Uncinula necator) festgestellt werden.
Es wurde ferner ein ausgezeichneter Schutz von Weinstöcken bis zum Saisonende durch Anwendung der Zusammensetzungen auf der Basis der obigen binären Gemische zusammen mit einem anderen Kontaktfungizid sowohl in Form verwendungsfertiger als auch unmittelbar vor Gebrauch hergestellter Gemische erzielt.
Dies gilt insbesondere für Zusammensetzungen mit
80 bis 150 g/hl Aluminium-äthylphosphonat 40 bis 60 g/hl Folpet,
60 bis 80 g/hl Mancozeb und 130 bis 240 g/hl Kupfer.
Aus den obigen Versuchsergebnissen gehen folgende Befunde klar hervor:
— Die Schutzwirkung vou Aluminium-äthylphosphonat allein gegenüber den alten Blättern, d. h. dem behandelten Laub, ist einerseits aufgrund des Fehlens einer Remanenzwirkung nur unzureichend. Diese Verbindungen können entsprechend nicht allein angewandt werden, um einen Schutz des behandelten Laubs bis zum Saisonende zu gewährleisten.
— Folpet allein gewährleistet andererseits bei der empfohlenen Anwendungsdosis eine gewisse Schutzwirkung. Sobald jedoch die Anwendungsdosen erheblich verringert werden, wird die Wirkung des gleichwohl als remanent angesehenen Produkts sehr stark auf Werte verringert, die diese Verbindung bei derartigen Dosen ungeeignet machen.
Aufgrund der Kenntnis, daß Aluminium-äthylphosphonat eine gute Schutzwirkung zu Saisonbeginn entfaltet und das Kontaktfungizid Folpet für den Rest der Saison Schutzwirkung ergibt, hätte entsprechend eine einfache komplementäre Wirkung in dieser Zeit erwartet werden können. Ganz im Gegensatz dazu wurde erfindungsgemäß vollkommen überraschend festgestellt, daß der Schutz des mit den erfindungsgemäßen Gemischen behandelten Blattwerks zu Saisonende nicht nur im Vergleich zum allein verwendeten Folpet erheblich besser ist, sondern such deutlich über der theoretischen Summe der Schutzwirkungen liegt, die mit jedem der Wirkstoffe einzeln bei den gleichen Dosen wie im Gemisch erzielt werden.
Die erfindungsgemäßen fungiziden Mittel enthalten vorzugsweise 0,1 bis 2 Gew.-Teile Folpet auf 1 Teil Aluminium-äthylphosphonat. Sie werden vorzugsweise durch Versprühen bzw. Vernebeln in einer Menge von 50 bis 400 g/hl Aluminium-äthylphosphonat und 20 bis 400 g/hl Folpet auf die Blätter aufgebracht.
Ternäre Gemische, die also zwei Kontaktfungizide beinhalten, enthalten vorzugsweise 0,25 bis 0,75 Gew.-Teile Folpet und 0,85 bis 3 Gew.-Teile Kupfer (als Metali) auf 1 Gew.-Teil Aluminium-äthylphosphonat.
Zur praktischen Anwendung werden die erfindungsgemäßen Gemische selten allein verwenaet. Am häufigsten sind sie Bestandteil von Formulierungen, die allgemein neben der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombination einen Träger und/oder einen grenzflächenaktiven Stoff enthalten.
Unter Träger wird dabei erfindungsgemäß ein organischer oder anorganischer bzw. mineralischer, natürlicher oder synthetischer Stoff verstanden, an den die Wirkstoffe zur Erleichterung der Anwendung an Pflanzen, Samen oder Boden sowie zur Erleichterung des Transports oder der Handhabung gebunden sind. Der Träger kann dabei fest (Tone, natürliche oder synthetische Silikate, Harze bzw. Kunststoffe, Wachse, feste Düngemittel od. dgl.) oder flüssig sein (Wasser, Alkohole, Ketone, Erdölfraktionen, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Flüssiggase od. dgl.).
Der grenzflächenaktive Stoff kann ein Emulgator, ein Dispergier- oder Netzmittel sein und ionische oder nicht-ionische Eigenschaften besitzen. Als Beispiele sind etwa Salze von Polyacrylsäuren und Ligninsulfonsäuren sowie Kondensationsprodukte von Äthylenoxid mit Fettalkoholen, Fettsäuren oder Fettaminen zu nennen.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können als benetzbare Pulver bzw. Spritzpulver, als lösliche Pulver, Lösungen, emulgierbare Konzentrate, Emulsionen, Konzentrate in Suspension sowie als Suspensionen hergestellt werden.
Die Spritzpulver werden üblicherweise so hergestellt, daß sie 20 bis 95 Gew.-% Substanz enthalten und gewöhnlich neben einem festen Träger 0 bis 5 Gew.-% eines Netzmittels, 3 bis 10 Gew.-% eines Dispergiermittels und erforderlichenfalls bis zu 10 Gew.-% eines oder mehrerer Stabilisatoren und/oder anderer Additive wie Penetrationsmittel, Adhäsive oder das Zusammenklumpen verhindernder Mittel, Färbemittel od. dgl. enthalten.
Ein erfindungsgemäßes Spritzpulver hat beispielsweise folgende Zusammensetzung:
Wirkstoff 28 01 428 5 1
5 Calciumligr.osulfat (Entflockungs-
mittel) (%) 5
Alkali-alkylnaphthalinsulfonat 50 39
(anionisches Netzmittel)
Kieselsäure (Mittel gegen 5
Verklumpen)
Kaolin (Füllstoff)
10
Die in Wasser löslichen Pulver werden durch Mischen von 20 bis 95 Gew.-% Wirkstoff, 0 bis 10% eines Füllstoffs gegen Verklumpen und 0 bis 1% eines Netzmittels erhalten, wobei der Rest aus einem wasserlöslichen Fülistoff, hauptsächlich einem Salz, besteht
Ein erfindungsgemäßes wasserlösliches Pulver hat beispielsweise folgende Zusammensetzung:
Wirkstoff 80 Alkali-alkylnaphthalinsulfonat
(anionisches Netzmittel) 0,5
Kieselsäure (Mittel gegen
Verklumpen) 4
Natriumsulfat (löslicher Füllstoff) 15,5
Wäßrige Dispersionen und Emulsionen, beispielsweise durch Verdünnen eines erfindungsgemäßen Spritzpulvers oder eines erfindungsgemäßen emulgierbaren Konzentrats mit Wasser erhältliche Zusammensetzungen, werden ebenfalls von der Erfindung umfaßt Die Emulsionen können dabei vom Wasser-in-öl- oder vom öl-in-Wasser-Typ sein und eine dichte Konsistenz etwa wie Mayonnaise besitzen.
35
40
45
50
55
60
65

Claims (1)

  1. 28 Ol 428
    Patentanspruch:
    Fungizide Mittel auf der Basis eines Monoalkylphosphats, gekennzeichnet durch ein Gemisch aus
    1 Gew.-Teil Aluminium-äthylphosphonat
    und
    0,02 bis 8 Gew.-Teilen N-Trichlormethyl-
    thiophthalimid (Folpet).
DE2801428A 1977-01-14 1978-01-13 Fungizide Mittel Expired DE2801428C2 (de)

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