DE2801035C2 - Verfahren zur Herstellung von 1:2-Cr-Komplexfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1:2-Cr-Komplexfarbstoffen

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DE2801035C2
DE2801035C2 DE2801035A DE2801035A DE2801035C2 DE 2801035 C2 DE2801035 C2 DE 2801035C2 DE 2801035 A DE2801035 A DE 2801035A DE 2801035 A DE2801035 A DE 2801035A DE 2801035 C2 DE2801035 C2 DE 2801035C2
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    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/01Complex metal compounds of azo dyes characterised by the method of metallisation

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Description

(D Vorzugsweise werden mindestens 1,5 Mol, insbesondere 2—3 Mol des Alkanolamine, insbesondere Triäthanolanün eingesetzt
Geeignete Verbindungen mit 6-wertigem Chrom sind beispielsweise Alkali- oder Ammoniumbichromate, insbesondere Natriumbichromat
Geeignete nichtionogene Substituenten sind beispielsweise Ci-Cs-Alkyl, Ci-Cs-Alkoxy, Halogen wie F, CL Br; NO2, gegebenenfalls Ci-Cs-alkylsubstituiertes Sulfonamid,gegebenenfalls Ci-Q-alkylsubstituiertes Carbonamid, Ci—Cs-Alkylsulfon, Arylsulfon.
Bevorzugt ist die Herstellung von 1 :2-Cr-Komplexen, die sich von Farbstoffen der Formel
worin
K =
Rest einer in o-Stellung zur Azogruppe kuppelnden phenolischen oder enolischen Kupplungskomponente der Hydroxybenzol-, Hydroxynaphthalin-, Aeetessigsäureamid- oder Pyrazolonreihe bedeutet und
gegebenenfalls durch nichtionogene Substiiuenten weitersubstituiert sein kann.
15 COOH
N=N
20 HO
-R
bei dem man den metallfreien Farbstoff (I) in Form
der freien Säure in wäßrigem Medium in Gegenwart 25 ableiten, worin
einer Base mit der stöchiometrischen Menge einer
Verbindung des 6-wertigen Chroms in Gegenwart R
von Reduktionsmitteln bei ca. 80—1050C chromiert, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ba- Ri se 1 — 6 MoI eines Trialkanolamins verwendet
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in Gegenwart der 1— 20fachen, vorzugsweise 3—lOfachen Menge Wasser, bezogen aqf Farbstoff, chromiert
Ci-Cs-Alkyl, Phenyl, CN, gegebenenfalls Ci—Cs-alkylsubstituiertes Carbonamid,
H, Aryl, Alkyl, Aralkyi, BenzolsulfonyL
35
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von sulfogruppenfreien 1 :2-Cr-Komplexen von Farbstoffen auf Basis mindestens eines Farbstoffs der allgemeinen Formel
Aryl steht vorzugsweise für gegebenenfalls substituiertes Phenyl, Alkyl vorzugsweise für gegebenenfalls substituiertes Ci-Cs-Alkyl und Aralkyi vorzugsweise für gegebenenfalls substituiertes Benzyl.
Die Alkyl-, Alkoxy-, Aryl- und Aralkylreste können i. ii. ganz allgemein weitersubstituiert sein durch übliche Reste.
Der Ring A kann, wie oben beschrieben, durch nichtionogene Substituenten weitersubstituiert sein.
Besonders bevorzugt ist die Herstellung von 1 :2-Cr-Komplexen auf Basis zweier metallfreier Farbstoffe der Formel
COOH
COOH
45
N=N-K
(O
=N
50 HO
Rest einer in o-Stellung zur Azogruppe kuppelnden phenolischen oder enolischen Kupplungskomponente der Hydroxybenzol-, Hydroxynaphthalin-, Acetessigsäureamid- oder Pyrazolonreihe bedeutet und
gegebenenfalls durch nichtionogene Substituenten weitersubstituiert sein kann.
bei dem man den metallfreien Farbstoff (1) in Form der freien Säure in wäßrigem Medium in Gegenwart einer Base mit der stöchiometrischen Menge einer Verbindung des 6-wertigen Chroms in Gegenwart von Reduktionsmitteln bei ca. 80—105cC chromiert, dadurch gekennzeichnet, daß als Base 1 —6 MoI eines Trialkanolamins verwendet werden.
Geeignetes Reduktionsmittel ist insbesondere Traubenzucker.
55
Ci-Cs-Alkyl, Phenyl und worin
die Reste C und B nichtionogen substituiert sein können, beispielsweise durch Halogen wie F, Gl, Br, durch Ci-C5-Alkyl oder NO2, wobei die Alkylreste nicht weitersubstituiert sind.
Das Verfahren wird im einzelnen so durchgeführt, daß man den Farbstoff (I), der in üblicher Weise durch Kupplung hergestellt wurde, in Form der freien Säure isoliert — zweckmäßigerweise bei pH-Werten unter 3 — insbesondere bei pH-Werten zwischen 2 und 0.5. an-
28 Ol
schließend möglichst weitgehend von anorganischen Salzen befreit — beispielsweise durch Waschen mit Wasser — und dann in Form der feuchten Paste oder als getrockneten Farbstoff in wäßrigem Medium in Gegenwart der angegebenen Menge Trialkanolamin mit Verbindungen des 6-wertigen Chroms, insbesondere Natriumbichromat, und Reduktionsmittel, insbesondere Traubenzucker, bei ca. 80—105° C chromiert
Das Verfahren ermöglicht im allgemeinen eine praktisch vollständige Chromierung und führt zu Farbstoffen die praktisch frei von nicht komplex-gebundenem Chrom sind.
Die Farbstoffe werden vorzugsweise in Form ihrer Alkalisalze, insbesondere Natriumsalze, isoliert, die aus den Lösungen in kristalliner Form ausfallen. Um die Ausfällung als Alkalisalz möglichst vollständig zu gestalten, kann man dem Chromierungsgemisch Alkalihydroxide, insbesondere Natronlauge und/oder Alkalisalze, insbesondere Natriumchlorid, zusetzen.
Die Chromierungsreaktion wird im allgemeinen in Gegenwart der etwa 1 —20fachen Menge Wasser, bezogen auf Farbstoff, durchgeführt. Vorzugsweise verwendet man die 3fache bis 1Ofache Menge Wasser.
Bei den 1:2-Cr-Komplexen kann es sich selbstverständlich um einen Farbstoff, der sich zum Färben von Folienlacken in gelben Farbtönen gut eignet
Beispiel 2
1 Mol Farbstoff Anthranilsäure ^ l-(2'-Chlorphcnyl)-3-methyl-pyrazolon-5 = 564,1 g Paste mit einem Farbstoffgehalt von 63,2%, salzarm und in saurer Form, hergestellt analog Beispiel 1, werden in einer Mischung von 655 g Wasser und 298 g Triethanolamin bei 70—80° C gelöst Dann erwärmt man auf 1000C und läßt unter Rühren eine Lösung, bestehend aus 74,5 g Na2Cr2O · 2 H2O,50 g Traubenzucker und 440 ml Wasser, in 30 Minuten bei 100°C zutropfen und rührt 90 Minufen bei dieser Temperatur nach. Nach der Chromierung kühlt man auf 500C, saugt den kristallin ausgefallenen Farbstoff ab und trocknet ihn bei 700C im Vakuum. Man erhält ein braunes Pulver, das Wolle aus organischen sauren Bade in gelben Tönen färbt
Nach den Verfahren der Beispiele 1 und 2 lassen sich aus den in der Tabelle angeführten Farbstoffen die symmetrischen 1 :2-Cr-Komplexe mit den angegebenen Farbtönen herstellen:
a) symmetrische und unsymmetrische auf Basis von 2 Mol (I) handeln, d. h. solche aus 2 identischen oder nichtidentischen Farbstoffen (I), oder aber
b) um unsymmetrische Komplexe auf Basis von 1 Mol 30 Farbstoff
(I) und 1 Mol eines beliebigen chromierbaren Färb-
Stoffs, wie sie ώ der Literatur in großer Zahl beschrieben sind. COOH
Farbton
Die erhaltenen Farbstoffe eignen ι & zum Färben und Bedrucken von natürlichen und synthetischen Fasermaterialien aus Polyamiden sowie insbesondere auch zum Färben von Kunststoffen und Lacken sowie zum Färben von Leder.
Gegenüber dem aus der DE-PS 9 29 567, Beispiel 2 bekannten Verfahren, bei dem Natriumhydroxid als Base verwendet wird, führt das erfindungsgemäße Verfahren überraschenderweise zu wesentlich höheren Metallisierungsgraden.
Beispiel 1
1 Mol Anthranilsäure wird in üblicher Weise diazotiert und auf 1 Mol l-Phenyl-S-methyl-pyrazolon-S gekuppelt Anschließend wird der Ansatz auf 95—1000C erwärmt, mit Salzsäure auf pH 0,5 gestellt, abgesaugt erwärmt, mit Salzsäure auf pH 0,5 gestellt, abgesaugt und mit 1380 ml Wasser gewaschen.
IMoI = 775,9 g ausgewaschene Kupplungspaste (Farbstoffgehalt 41,5%) werden in 2000 ml Wasser und 447 g Triäthanolamin verrührt und auf 95—1000C erwärmt (bei 70—8O0C entsteht eine klare Lösung). Unter Rühren läßt man in 30 Minuten eine Lösung, bestehend aus 74,5 g Na2Cr2O7 · 2 H2O, 50 g Traubenzucker und 400 ml Wasser, zutropfen und rührt 90 Minuten bei 95°C nach. Dann kühlt man den Ansatz auf 90-95° C ab und tropft im Verlaufe von 2 Stunden eine Lösung, bestehend aus 330 g Kochsalz, 132,5 g Natronlauge 40%ig und 1650 ml Wasser, zu. Der Farbstoff fällt in kristalliner Form aus. Man saugt ab und wäscht in üblicher Weise mit Wasser von 90—95°C auf der Nutsche. Gegebenenfalls kann man auch mit l%iger Natronlauge waschen. Nach dem Trocknen bei 1000C im Vakuum erhält man
N=N
HO
-CH3
gelb
C2H5
COOH
N=N
HO
CH3
gelb
COOH
H7NO
N=N
HO
CHj gelb
Fortsetzung
Farbstoff
COOH
HO N
28 Ol 035
Farbton
-CONH2 gelb
COOH A-N=N-
A /N
HO N gelb

Claims (1)

  1. 28 Ol
    Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von sulfogruppenfreien 1 :2-Cr-Komplexen von Farbstoffen auf Basis mindestens eines Farbstoffs der allgemeinen Formel
    COOH
DE2801035A 1978-01-11 1978-01-11 Verfahren zur Herstellung von 1:2-Cr-Komplexfarbstoffen Expired DE2801035C2 (de)

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