DE277191C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J35/00—Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15 g. GRUPPE
der Gabel verändert werden kann.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Dezember 1912 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Bewegen der Farbbandgabel
für Schreibmaschinen, bei welcher der Hub der Farbbandgabel verändert werden kann,
wenn in zwei verschiedenen Farben geschrieben werden bzw. eine Ausschaltung des Farbbandgabelhubes
für das Schreiben von Wachspapierschablonen erfolgen soll. Bei derartigen Vorrichtungen muß aber außerdem eine An-Ordnung
getroffen sein, die bewirkt, daß beim Schreiben von Akzenten mittels der sogenannten
Tottasten die Farbbandgabel den erforderlichen Hub in die Schwarz- oder Rotzone des Farbbandes erhält. Zu diesem Zweck
wird gemäß der Erfindung der Hub der Farbbandgabel sowohl für das Schreiben gewöhnlicher
Schriftzeichen als auch für das Schreiben von Akzenten von dem gleichen Treibglied
abgeleitet, das einerseits für das Schrei-' ben gewöhnlicher Schriftzeichen in bekannter
Weise von der Schaltbrücke Bewegung erfährt, andererseits aber zum Schreiben von
Akzenten durch ein von den Akzenttasten selbst gesteuertes Ubertragungsorgan in Tätigkeit
gesetzt wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigt:
Fig. ι die Vorrichtung zum Bewegen der
Farbbandgabel, von der Seite gesehen, in Ruhestellung,
Fig. 2 eine entsprechende Ansicht in Arbeitsstellung,
Fig. 3 eine Teilansicht der Vorrichtung nach der Erfindung, von vorn gesehen, entsprechend
der Fig. 2,
Fig. 4 eine Einzeldarstellung des Farbbandgabelhebels mit seiner Einstellung und Ausbalancierung,
während
Fig. 5 und 6 Einzelheiten in Ansicht von der Seite erkennen lassen.
Der Tastenhebel 1 bewegt in bekannter Weise unter Vermittlung des Zwischenhebels 2
den Typenhebel 3 gegen die Schreibwalze und bringt so die Typen zum Abdruck. Bei der
Bewegung des Typenhebels 3 drückt dieser mit einer Nase oder Schulter 2>a die segmentförmige
Schaltbrücke 4 nach hinten (in Fig. 1 und 2 nach rechts). Die Schaltbrücke 4 ist
im Typenhebellagersegment 5 in einer entsprechenden Ausnehmung geführt und durch
einen Bügel 4" an einen auf der Achse 7 schwingbar gelagerten Führungshebel 6 angelenkt,
zwecks angenäherter Parallelführung der Schaltbrücke. Auf diesem Führungshebel 6 ist ein als Schwinghebel ausgebildetes
Zwischenglied 8 verstellbar angeordnet, das mit seinem einen Ende gegen eine Stellschraube
20 unter Vermittlung einer Zugfeder 35 gehalten wird und mit seinem anderen Ende durch einen Lenker 9 mit einem an dem
Umschalterahmen schwingend gelagerten dreiarmigen Hebel 10 verbunden ist. Der eine
Arm dieses dreiarmigen Hebels 10, der um die Achse 11 drehbar ist, greift mit einem
Zapfen τοα in einen angenähert T-förmig ge-
stalteten Schlitz τζα einer Hubstange 12, die
ihrerseits mittels eines Zapfens 13 in einen Längsschlitz 14° des Farbbandgabelhebels 14
eingreift und letzteren um einen Zapfen 15, der in einem Lagerarm am Umschalterahmen
gelagert ist, schwingt, wobei der Farbbandträger (die Farbbandgabel) 17 so weit angehoben
wird, bis das Farbband in Druckstellung gelangt.
In der Tiefstellung gemäß Fig. 1 wird die Hubstange 12 durch einen am Umschalterahmen
angeordneten verstellbaren Anschlag 18 begrenzt bzw. eingestellt. Für die oberen
Stellungen des Farbbandes für Schwarzdruck und Rotdruck wird die Hubstange 12 in ihrer
Hubbewegung durch einen Anschlag winkel 12*
begrenzt, der gegen Stellschrauben 19 bzw. zga
wirkt, die in einem Lagerarm 40 am Umschalterahmen angeordnet sind (Fig. 3 und 5).
Auf der drehbaren Achse 21 ist ein Arm 22 befestigt, der unter Vermittlung des Lenkers
23 mit einem Einstellhebel 24 verbunden ist.
. In der Kulisse 24" dieses Einstellhebels 24
(Fig. 4) führt sich der Zapfen 13 des Farbbandgabelhebels 14, ferner trägt dieser Einstellhebel
24 einen Fortsatz 25, der durch zwei zur Regelung des Farbbandgabelhubes einstellbare
Anschläge 26 in seiner Bewegung begrenzt wird. Außerdem besitzt der Fortsatz 25 eine
Gleitrolle 27, die mit einer Blattfeder 28 zusammen arbeitet und den Fortsatz 25 in seinen
beiden Endstellungen festhält. Das Gewicht der Farbbandgabel 17 sowie des Farbbandgabelhebels
14 ist durch eine einstellbare Zugfeder 29, zur Erzielung eines leichteren Anschlages,
ausgeglichen.
Um den Farbbandgabelhub beim Schreiben von Wachspapierschablonen ausschalten zu
können, ist an der Gestellseitenwand eine drehbare Scheibe 30 angeordnet, die mit einem
Zapfen 31 in einen Kurvenschlitz 32^ eines
Armes 32 eingreift, der mit dem Arm 22 in starrer Verbindung steht.
Beim Schreiben von Akzenten soll der Papierwagen keine Schaltbewegung erhalten, was
dadurch erzielt wird, daß der einem Akzent entsprechende Typenhebel 3 keine Schaltnase 3a
besitzt. Um aber in diesem Falle dennoch eine Hub bewegung der Farbbandgabel und
somit des Farbbandes zu erreichen, ist auf der Achse 2i, frei drehbar, ein zweiarmiger
Hebel 34 angeordnet, gegen dessen unteres Ende ein am Tastenhebel ia. um den Zapfen 39
drehbar gelagerter Schuh 37 wirkt, der durch eine Zugfeder 36 nachgiebig gehalten ist, um
Änderungen bzw. Abweichungen in der Hubbewegung der Tot- oder Akzenttastenhebel ausgleichen zu können. Der federnde Schuh
37, der für jede Akzenttaste vorgesehen ist, übergreift mit einer Abbiegung 37s seinen
Tastenhebel, und ruht mit seiner Sohle unter Wirkung' der Feder 36 auf einer am unteren
Arm des Hebels 34 befestigten Stange 38, die zweckmäßig unter allen Akzenttastenhebeln
hinweggeht und an ihrem anderen Ende ebenfalls an einem dem unteren Arm des Hebels
34 ähnlichen, auf der Achse 21 drehbar gelagerten Hebel befestigt ist, so daß ein um
die Achse 21 schwingbar gelagerter Bügel gebildet wird. Der obere Arm des Hebels 34
legt sich gegen den Zapfen ΐοέ des dreiarmigen
Hebels 10 und kann auf diesen Bewegung übertragen.
Die Wirkungsweise des Gegenstandes der Erfindung ist folgende: Sollen in gewöhnlicher
Weise Buchstaben in Schwarzdruck geschrieben werden, so nimmt das Gestänge vor Beginn
des Schreibens die in Fig. 1 gezeichnete Stellung ein. Wird eine Taste angeschlagen,
so drückt die Nase 3α des Typenhebels 3 die
Schaltbrücke 4 und deren Bügel 4a nach
hinten. Hierbei erfährt der Führungshebel 6 eine Schwingbewegung, die er unter Vermittlung
des Schwinghebels 8 und des Lenkers 9 auf den dreiarmigen Hebel 10 überträgt. Dadurch
wird die Hubstange 12 in die in Fig. 2 dargestellte Lage gebracht und unter Vermittlung
des Zapfens 13 und des Farbbandgabelhebels 14 die Farbbandgabel 17 und mit dieser
das Farbband in die Schwarzdruckstellung gehoben. Die Einregulierung der Höhenstellung
des Farbbandes in der Ruhestellung, bezogen auf die Drucklinie, erfolgt durch Einstellen
der Schraube 20, mit deren Hilfe unter Vermittlung des zweiarmigen Schwinghebeis
8, des Lenkers 9, des dreiarmigen Treibhebels 10 und der Hubstange 12 die Anfangsstellung des Farbbandgabelhebels 14 verändert
werden kann.
Soll in roter Farbe geschrieben werden, so wird durch eine bekannte, auf der Zeichnung
nicht dargestellte Vorrichtung die Achse 21 gedreht. Hierbei dreht sich auch der Arm 22
(in Fig. ι und 2 nach links) und dreht den zweiarmigen Einstellhebel 24 um seine Achse
nach rechts,, und zwar so weit, bis der Zapfen
13 in der Kulisse 14" des Farbbandgabelhebels
14 derart verstellt ist, daß dieser eine größere Bewegung um seinen Drehpunkt 15 ausführt,
also das Farbband höher, d. h. bis in die Rotdruckstellung, hebt. In beiden Fällen,
also beim Schwarzdruck wie beim Rotdruck, wird der Hub der Stange 12 und somit auch
der übrige Teil der Farbbandhubvorrichtung durch die einstellbaren Anschläge 19 bzw. ig"1
begrenzt.
Für das Schreiben von Wachspapierschablonen wird die Scheibe 30 aus der Stellung
gemäß Fig. 2 in die Stellung nach Fig. 2 a in der Pfeilrichtung gedreht, wobei sie mit dem
Zapfen 31 den Arm 32 etwas anhebt und so den Arm 22 derart nach links dreht, daß der
Einstellhebel 24 und die Hubstange 12 in die
Lage nach Fig. 6 gelangen, in welcher der Zapfen ioa des dreiarmigen Hebels 10 wirkungslos
in dem senkrechten Teil des Schlitzes I2a gleitet und demgemäß die Hubstange 12
keine Bewegung ausführt. Sollte dennoch die Hubstange 12 infolge seitlicher Reibung
oder nicht ganz genauer Einstellung in die wirkungslose Mittelstellung eine kleine Hubbewegung
ausführen, so wird die Abbiegung i2c der Hubstange 12 von dem Anschlag 33
(Fig. 3 und 6) aufgefangen und deren Weiterbewegung verhindert. Wenn sich die Hubstange
12 in der Lage nach Fig. 6 für das Schreiben von Wachspapierschablonen befindet,
muß verhütet werden, daß sie in der Ruhelage des Farbbandgabelhebels etwa so weit
herabsinkt, daß der Zapfen xoa des Treibhebels
10 in den senkrechten Steg des T-förmigen Schlitzes I2a eintritt, weil sonst die
Hubstange 12 nicht in die Lage für Rot- und Schwarzschreiben zurückgeführt werden kann.
Zu diesem Zweck wirkt die Abbiegung i2rf der
Hubstange 12 gegen die entsprechend eingestellte Schraube 18.
Es kann vorkommen, daß sowohl aus der Rotschriftstellung als auch aus der Schwarzschrift
stellung des Farbbandes zum Schreiben von Wachspapierschablonen übergegangen wird.
Um dann nach erfolgtem Schreiben von Wachspapierschablonen das Farbbandgestänge
unmittelbar wieder in die Schwarzschriftstellung zurückzubringen, wirkt die Vorrichtung
nach der Erfindung in nachstehender Weise. Wird durch Drehen der Welle 21 das
Farbbandgestänge in Rotschriftstellung eingestellt, so bewegt sich der Arm 32 etwas aufwärts,
so daß der Zapfen 31 der Einstellscheibe 30 in den linken unteren Winkel des
Kurvenschlitzes 32^ gelangt. Wenn bei dieser
Stellung die Scheibe 30 in der Pfeilrichtung gedreht wird, so tritt ihr Zapfen 31 ebenfalls
in den rechten Fortsatz des Kurvenschlitzes 32" ein, es ist also gleichgültig, ob das Gestange
aus der Rot- oder Schwarzschriftstellung in die Stellung für das Schreiben von
Wachspapierschablonen übergeführt wird. Nach Beendigung des Schreibens von Wachspapierschablonen
wird die Scheibe 30 entgegen der Pfeilrichtung gedreht und durch die Form des Kurvenschlitzes 32^ der Zapfen 31 zum Eintritt
in den linken oberen Winkel des Kurvenschlitzes gezwungen, welche Lage der Schwarzschriftstellung des Farbbandgestänges
entspricht.
Beim Schreiben von Akzenten dreht die Akzenttaste ia unter Vermittlung des gegen
die Wirkung der Feder 36 nachgiebigen Schuhes 37 den zweiarmigen Hebel 34 um seine Schwingachse 21, wobei sich der obere
Arm dieses Hebels nach links gegen den Zapfen 1 ob des Treibhebels 10 bewegt und
dadurch letzterem die erforderliche Schwingbewegung zum Emporheben des Farbbandgestänges
erteilt. Diese von der Schaltbrücke unabhängige Bewegung des dreiarmigen Treibhebels
10 wird dadurch ermöglicht, daß der zweiarmige Hebel 8 entgegen der Wirkung der
Feder 35 im Sinne des Uhrzeigers ausschwingen kann, wenn sich der durch den Lenker 9
mit ihm verbundene dreiarmige Treibhebel 10 im gleichen Sinne bewegt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Bewegen der Farbbandgabel für Schreibmaschinen, bei welcher
der Hub der Gabel verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Farbbandgabel sowohl für das
Schreiben gewöhnlicher Schriftzeichen als auch für das Schreiben von Akzenten von
dem gleichen Treibglied abgeleitet wird, das für letztere Arbeit durch ein von den
Akzenttasten selbst gesteuertes Ubertragungsorgan in Bewegung gesetzt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsorgan
(34, 38) zwischen Akzenttasten (ia) und Treibglied (10) für den
Farbbandgabelhebel (14) unter Vermittlung eines federnd nachgiebigen Zwischengliedes
(37, 39) von den Akzenttasten (τα) Bewegung
erhält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbbandgestänge
nach dem Schreiben von Wachspapierschablonen beim Zurückführen in die Normallage durch die hierzu dienende
Einstellvorrichtung gleichzeitig unmittelbar in die Schwarzschriftstellung zurückgebracht
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbbandhubgestänge
für das Rot- und Schwarzdrucken und beim Schreiben von Wachspapierschablonen jeweils durch besondere
Anschläge (19, I9a bzw. 33) in der Hubbewegung
begrenzt wird, während seine Tiefstellung durch einen für alle Arbeiten
gemeinsamen, verstellbaren Anschlag (18) geregelt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE277191T | 1912-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE277191C true DE277191C (de) |
Family
ID=32579739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912277191D Expired - Lifetime DE277191C (de) | 1912-12-23 | 1912-12-23 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE277191C (de) |
| FR (1) | FR463938A (de) |
| GB (1) | GB191324015A (de) |
-
1912
- 1912-12-23 DE DE1912277191D patent/DE277191C/de not_active Expired - Lifetime
-
1913
- 1913-10-23 GB GB191324015D patent/GB191324015A/en not_active Expired
- 1913-10-23 FR FR463938D patent/FR463938A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191324015A (en) | 1914-07-09 |
| FR463938A (fr) | 1914-03-07 |
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