DE2742829B2 - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von gefälltem Calciumcarbonat - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von gefälltem CalciumcarbonatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen
Herstellung von gefälltem Caldumcarbonat mit gleichmäßiger Teilchengröße.
Zur technischen Herstellung von gefälltem Caldumcarbonat wird bisher das Carbonisierungsverfahren
angewandt, bei dem man Kohlendioxid in eine Calciumhydroxidsuspension einbläst und das entsprechende
Caldumcarbonat in Zeitabständen abtrennt. Diese diskontinuierliche Verfahrensweise hat jedoch
den Nachteil, daß sie unwirtschaftlich ist und Teilchen mit sehr unterschiedlicher Größe ergibt.
In der US-PS 2617711 ist ein einstufiges Verfahren
zur Herstellung von Caleiurncarbönat beschrieben, bei
dem die Carbonisierung von Calciumhydroxidsuspensionen in der Gas/Flüssigphase in einem Sprühsystem
mit Gleichstromführung der Reaktanten erfolgt. Diese Verfahrensweise eignet sich jedoch ebenfalls
nicht zur Herstellung von Caldraicarbonat mit
gleichmäßiger Te'i/chengröße.
Es wurde nun gefunden, daß gefälltes Calchimcarbonat
von gleichmäßiger Teilchengröße kontinuierlich dadurch hergestellt werden kann, daß man die
Carbonisierungsreaktion, bei der eine Calriumhydroxidsuspension in Form von Tröpfchen mit einem bestimmten
Durchmesser in ein Kohlendioxid enthaltendes Gas gesprüht wird, das in einer Säule mit einer
bestimmten Oberflächengeschwindigkeit strömt, wiederholt durchführt. Ferner wurde gefunden, daß Feinteilchen
von gefälltem Caldumcarbonat mit einer einstellbaren durchschnittlichen Größe von etwa 0,02 bis
0,1 μηι in diesem mehrstufiger» Umsetzungsprozeß
hergestellt werden können, wenn man den Tröpfchendurchmesser, die Feststoftkonzentration und
Temperatur der Calciumhydroxidsuspension, die Oberflächengeschwindigkeit des Kohlendioxid enthaltenden
Gases etc. geeignet wählt.
Gegenstand der Erfindung ist das in den Patentansprüchen bezeichnete Verfahren zur Herstellung von
superfeinen Caldumcarbonatteilchen mit einer durchschnittlichen Größe von weniger als etwa
0,1 μΐη.
In der ersten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es erforderlich, eine geeignete Menge von CaI-riumcarbonat-Kristallkeimen
in Form eines fadenähnlichen oder kettenähnlichen Gels gleichmäßig
herzustellen, so daß in der abschließenden dritten Stufe des Verfahrens superfeine Calciumcarbonatteilchen
mit engerem Teilchengrößenbereich und einer durchschnittlichen Teilchengröße von bis zu etwa
0,1 μπι entstehen. Zu diesem Zweck sprüht man eine
Calciumhydroxidsuspension mit einer Feststoffkonzentration von bis zu 10 Gew.-% und einer Temperatur
von bis zu 30° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 0,2 bis 1,0 mm im Gegenstrom
in ein Gas, das 10 bis 40 Vol.-% Kohlendioxid enthält und durch eine Säule mit einer Oberflächengeschwindigkeit
von etwa 0,02 bis 0,5 m/sec nach oben strömt, wobei 5 bis 15% des Calciumhydroxids in Calciumcarbonat
umgewandelt werden. Falls die Feststoff-
konzentration mehr als 10 Gew.-% oder die Temperatur der Suspension mehr als 30° C betragen, findet
eine heftige ungleichmäßige Reaktion statt, bei der in Form und Größe ungleichmäßige Kristallkeime
entstehen, die dazu führen, daß die schließlich erhaltenen
Calciuracarbonatteilchen ebenfalls in Form und
Größe ungleichmäßig sind. Bei einem Tröpfchendurchmesser der Suspension von mehr als etwa
1,0 mm verläuft die Reakdon ebenfalls nicht glatt, während die Tröpfchen bei einem Durchmesser von
weniger als 0,2 mm durch das Kohlendioxid enthaltende Gas aus der Reaktionskolonne mitgeführt werden.
Bei einem Kohlendioxidgehalt von weniger als 10 VoI.-% läuft die Reaktion nicht zufriedenstellend
ab, während ein Kohlendioxidgehalt von mehr als 40 Vol.-% die Reaktion nicht nennensweit begünstigt
und daher unwirtschaftlich ist. Leitet man das Kohlendioxid enthaltende Gas mit einer Oberflächengeschwindigkeit
von weniger als etwa 0,02 m/sec durch die Säule, so verläuft die Reaktion nicht vollständig,
während bei einer Geschwindigkeit von mehr als etwa 0,5 m/sec die Tröpfchen der Calciumhydroxidsuspension
dazu neigen, zusammen mit dem G^s aus der
Säule zu strömen. Die Temperatur des Kohlendioxidgases unterliegt keiner bestimmten Beschränkung,
beträgt jedoch vorzugsweise etwa 20 bis 40° C. In einer bevorzugten Ausführungsform der ersten Stufe
des Verfahrens sprüht man eine Calciumhydroxidsuspension mit einer Feststoffkonzentration von 4 bis 7
Gew.-% und einer Temperatur von 10 bis 25° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von
etwa 0,5 bis 1,0 mm gegen ein Gas, das 20 bis 35 VoI.-% Kohlendioxid enthält und durch die Säule mit
einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 0,02 bis 0,20 m/sec nach oben strömt.
In der zweiten Stufe des Verfahrens wird Kohlendioxid
mit der Suspension aus der ersten Stufe umgesetzt, die Calciumcarbonat-Kristallkeime in Form eines
fadenähnlichen oder kettenähnlichen Gels enthält, um ein Kristallwachstum zu bewirken. Die
Suspension aus der ersten Stufe wird in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 1,0 bis
2,0 inm bei einer Temperatur von bis rw 3O0C im
Gegenstrom in eine Säule gesprüht, in der ein 10 bis 40 Vol.-% Kohlendioxid enthaltendes Gas mit einer
Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,0 bis 3,0 m/ see nach oben strömt. Hierdurch wird eine 95- bis
98%ige Carbonisierung bewirkt. Die in der zweiten Stufe eingesetzte Suspension weist zwar dieselbe
Temperatur wie in der ersten Stufe auf, wird jedoch in Form von Tröpfchen mit einem größeren Durchmesser
gegen das Kohlendioxid enthaltende Gas gesprüht, das mit einer entsprechend erhöhten Oberflächengeschwindigkeit
zugeführt wird, da die Suspension Kristallkeime enthält. In einer bevorzugten Ausführungsform der zweiten Stufe des Verfahrens
sprüht man eine Suspension mit einer Feststoffkonzentration von 5 bis 10 Gew.-% und einer Temperatur
von 15 bis 30° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 1,0 bis 1,5 mm gegen ein Gas,
das 15 bis 35 Vol.-% Kohlendioxid enthält und mit einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,5 bis
2,5 m/sec durch die Säule naich oben strömt.
In der dritten Stufe des Verfahrens wird die Suspension aus der zweiten Stufe weiter mit Kohlendioxid
umgesetzt, um das Kristallwachstum zu vervollständigen. Hierzu sprüht man die Suspension aus der zweiten
Stufe bei einer Temperatur von bis zu 30° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von
etwa 1,5 bis 2,0 mm im Gegenstrom in eine Säule, in der ein Gas mit einem Koblendioxi4gehalt vor» 10
bis 40 Vol.-% mit einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,5 bis 3,0 m/sec nach oben strömt. Bei der
auf diese Weise vervollständigten Carbonisierungsreaktion entstehen superfeine Teilchen von gefälltem
Calciumcarbonat mit einer Größe von weniger als etwa 0,1 um. Obwohl die Suspension in der dritten
ίο Stufe bei derselben Temperaturwie in der ersten Stufe
umgesetzt wird, weisen selbst die kleinsten Tröpfchen einen erhöhten Durchmesser auf, und auch die Mindest-Oberflächengeschwindigkeit
des Kohlendioxid enthaltenden Gases wird entsprechend erhöht, da die Suspension beträchtlich gewachsene Kristalle enthält.
In einer bevorzugten Ausführungsform der dritten Stufe sprüht man eine Suspension mit einer Feststoffkonzentration
von 5 bis 10 Gew.-% und einer Temperatur von 25 bis 30° C in Form von Tröpfchen mit
einem Durchmesser von etwa 1,5 bis 2,0 mm gegen ein Gas, das 20 bis 35 Vol.-% Kohlendioxid enthält
und durch die Säule mit einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,5 bis 3,0 m/sec nach oben strömt.
Das erhaltene Calciumcarbonat kann leicht auf übliehe
Weise abgetrennt werden, zum Beispiel mit Hilfe einer Filterpresse oder eines Vakuumfilter.
Die im Verfahren der Erfindung entstehenden superfeinen Teilchen von gefälltem Calciumcarbonat
mit einer durchschnittlichen Größe von weniger als
j(i etwa 0,1 μηι weisen einen sehr en«en Teilchengrößenbereich
auf. Das Produkt, das in herkömmlichen Carbonisierungsverfahren nicht herstellbar ist, eignet
sich insbesondere als Füllstoff zum Verstärken von Kautschuken und Kunststoffen.
jj Die Tropfengröße der versprühten Calciumhydroxidsuspension
wird im Verfahren der Erfindung durch Wahl geeigneter Sprühdüsen und Sprühbedingungen,
z. B. hinsichtlich Sprühdruck und -durchsatz, eingestellt.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens an Hand eines Fließbildes näher
er'äutert.
Eine Calciumhydroxidsuspension wird über die Leitung 1, die Pumpe 2 und die Leitung 3 zugeführt
4--I und aus der Düse 4 in die Kolonne 5 für die erste Reaktionsstufe
gesprüht. Über die Leitung 6 und das Gebläse 7 wird ein Kohlendioxid enthaltendes Gas in
den unteren Teil der Kolonne S eingeleitet und nach oben geströmt. Falls das für die Reaktion verwendete
ίο Gas noch Kohlendioxid in ausreichend hoher Konzentration
enthält, kann es vom oberen Teil der Kolonne 5 über die Leitung 8 im Kreislauf zurückgeführt
werden. Nach der Reaktion wird das Kohlendioxid enthaltende Gas am oberen Ende der Kolonne 5 über
v> uie Leitung 9 abgeblasen. Die Zuführgeschwindigkeit
des Kohlendioxid enthaltenden Gases fiber die Leitung 6, die Kohlendioxidkonzentration, die Zirkulationsgeschwindigkeit
des Gases in der Leitung 8, die Geschwindigkeit und der Zeitpunkt der Gasableitung
bo über die Leitung 9 richten sich zum Beispiel nach der
Konzentration und Temperatur der Calciumhydroxidsuspension und dem Reaktionsstadium.
Die in der ersten Stufe erhaltene Suspension wird über die Leitung 10, die Pumpe 11 und die Leitung
fy, 12 gefördert und aus der Düse 13 in die Kolonne 14
für die zweite Kea/lionsstufe gesprüht. Über die Leitung
15 und das Gebläse 16 wird ein Kohlendioxid enthaltendes Gas in den unteren Teil der Kolonne 14
eingeleitet und nach oben geströmt. Da die Carbonisierungsreaktion
in der Kolonne 14 zu 95 bis 98% verlaufen muß, kann die am Boden der Kolonne gesammelte
Suspension gegebenenfalls mehrmals über die Leitung 17, die Pumpe 11 und die Leitung 12 aus
> der Düse 13 versprüht werden. Das Kohlendioxid enthaltende Gas wird in der Leitung 18 im Kreislauf
geführt und über die Leitung 19 auf dieselbe Weise wie in der ersten Stufe abgeblasen.
Die in der zweiten Stufe erhaltene Suspension wird ι»
über die Leitung 20, die Pumpe 21 und die Leitung 22 gefördert und aus der Düse 23 in die Kolonne 24
für die dritte Reaktionsstufe gesprüht. Ein Kohlendioxid enthaltendes Gas wird über die Leitung 25 und
das Gebläse 26 in den unteren Teil der Kolonne 24 ι ·
eingeleitet und nach oben geströmt. Das Kohlendioxid enthaltende Gas wird in der Leitung 27 im Kreislauf
geführt und über die Leitung 28 auf dieselbe Weise wie In uci CiMCIi RcakiiOiissiufc augcmascn. Die cihaltene
Suspension, die Calciumcarbonatteilchen in > der gewünschten Größe enthält, wird über die Leitung
29 abgezogen. Das Calciumcarbonat wird aus der Suspension auf übliche Weise abgetrennt, zum Beispiel
mit einer Filterpresse oder einem Vakuumfilter, und als Feststoff gewonnen.
Da im Verfahren der Erfindung das Kohlendioxid durch Calciumhydroxid wirksam bei gleichmäßigem
Verlauf der Carbonisierungsreaktion absorbiert werden kann, ist es zum erstenmal möglich, feinteiliges
Calciumcarbonat der gewünschten Teilchengröße >" ohne Abweichungen in technischem Maßstab herzustellen.
In der ersten Stufe werden 3000 kg/h einer Calci- ;.
umhydroxidsuspension mit einer Feststoffkonzentration von 6,0 Gew.-% und einerTemperatur von 15C C
in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 0,5 mm im Gegenstrom in ein Gas gesprüht, das
30 Vol.-% Kohlendioxid enthält, eine Temperatur m
von 30' C aufweist und mit einer Volumengeschwindigkeit von 30 mVh (Oberflächengeschwindigkeit:
0,1 m/sec) zugeführt wird, um eine gleichmäßige Reaktion zu bewirken. Fig. 2 ist eine elektronenmikroskopische
Aufnahme (20000 x) von Kristallkeimen -r,
in Form eines fadenähnlichen oder kettenähnlichen Gels, das bei einem Carbonisierungsgrad von 12%
anfällt.
Ir, der zweiten Stufe wird die in der ersten Stufe erhaltene Suspension in Form von Tröpfchen mit ei- m
nem Durchme'^r von etwa 1,2 mm im Gegenstrom
in ein Gas gesprüht, das 30 Vol.-% Kohlendioxid enthält, eine Temperatur von 30° C aufweist und mit einer
Volumengeschwindigkeit von 230 mVh (Oberflächengeschwindigkeit: 2,0 m/sec) zugeführt wird, um
eine schnelle und gleichmäßige Reaktion bis zu einem Carbonisierungsgrad von 98% zu bewirken. Hierbei
entstehen dispergierte Feinteilchen.
In der dritten Stufe wird die Suspension aus der zweiten Stufe in Form von Tröpfchen mit einem
Durchmesser von etwa 1,5 mm im Gegenstrom in ein Gas gesprüht, das 30 Vol.-% Kohlendioxid enthält,
eine Temperatur von 30° C aufweist und mit einer Volumengeschwindigkeit von 10 nr'/h (Oberflächengeschwindigkeit:
2,5 m/sec) zugeführt wird, um eine schnelle und gleichmäßige Reaktion bis zur vollständigen
Carbonisierung zu bewirken. Es entstehen 240 kg/h gefälltes Calciumcarbonat in Form von dispergierten
Teilchen mit einer durchschnittlichen Größe von etwa 0,03 μηι. Fig. 3 ist eine elektronenmikroskopische
Aufnahme (2000 X ) der erhaltenen Teilchen VUIi gcfcliiiciu CäiCiüinCärböfiäi.
In der ersten Stufe werden 3000 kg/h einer Calciumhydroxidsuspension
mit einer Feststoffkonzentration von 6,5 Gew.-% und einer Temperatur von 25° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von
etwa 0,7 mm im Gegenstrom in ein Gas gesprüht, das 30 Vol.-% Kohlendioxid enthält, eine Temperatur
von ?:° C aufweist und mit einer Volumengeschwindigkeit von 40 rrrVh (Oberflächengeschwindigkeit:
0,2 m/sec) zugeführt wird, um eine gleichmäßige Reaktion bis zu einem Carbonisierungsgrad von 15% zu
bewirken.
In der zweiten Stufe wird die Suspension aus der ersten Stufe in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser
von etwa 1,5 mm im Gegenstrom in ein Gas gesprüht, das 30 Vol.-% Kohlendioxid enthält, eine
Temperatur von 30° C aufweist und mit einer Volumengeschwindigkeit von 230 mVh (Oberflächengeschwindigkeit:
2,5 m/sec) zugeführt wird, um eine schnelle und gleichmäßige Reaktion bis zu einem Carbonisierungsgrad
von 98% zu bewirken. Hierbei entstehen dispergierte Feinteilchen.
In der dritten Stufe wird die Suspension aus der zweiten Stufe in Form von Tröpfchen mit einem
Durchmesser von etwa 2,5 mm in ein Gas gesprüht, das 30 Vol.- % Kohlendioxid enthält, eine Temperatur
von 30° C aufweist und mit einer Volumengeschwindigkeit von 20 mVh (Oberflächengeschwindigkeit:
3,5 m/sec) zugeführt wird, um eine schnelle und gleichmäßige Reaktion bis zur vollständigen Carbonisierung
zu bewirken. Es entstehen 260 kg/h gefälltes Calciumcarbonat in Form von Teilchen mit einer
durchschnittlichen Größe von etwa 0,08 um.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche;1, Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von gefälltem Caldumcarbonat mit einer Teil- ί chengröße von weniger als etwa 0,1 (im durcft In^ berührungbringen einer versprühten Calciumhydroxidsuspension mit Kohlendioxid, dadurch gekennzeichnet, daß mana) in einer ersten Stufe eine Calciumhydroxid- ι ο suspension mit einer Feststoffkonzentration vonO,lbis 10 Gew.-% und einer Temperatur von 1 bis 30° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 0,2 bis 1,0 mm im Gegenstrom in ein Gas mit einem Kohlendioxidgehalt von 10 bis 40 VoI.-% sprüht, das in einer Säule mit einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 0,02 bis 0,5 m/sec nach oben strömt, so daß eine 5- bis 15%ige Carbonisierung erfolgt,b) in einer zweiten Stufe die Suspension aus der ersten Stufe, die eine Ternperaiur von 1 bis 30° C aufweist, in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 1,0 bis 2,0 mm im Gegenstrom in ein Gas mit einem Koh- 2=, lendioxidgehalt von 10 bis 40 Vol.-% sprüht, das in einer Säule mit ^iner Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,0 bis 3,0 m/sec nach oben strömt, so daß eine 95- bis 98 %ige Carbonisierung erfolgt, und joc) in einer dritten Stufe die Suspension aus der zweite: Stufe, die eine Temperatur von 1 bis 30° C aufweist- in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 1,5 bis 2,0 mm im Gegenstrom in sin Gis mit einem Koh- ti lendioxidgehalt von 10 bis 40 Vol.-% sprüht, das in einer Säule mit einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,5 bis 3,0 m/sec nach oben strömt, so daß die Carbonisierung vollständig ist. w
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mana) in der ersten Stufe eine Calciumhydroxidsi-spension mit einer Feststoff konzentration von 4 bis 7 Gew.-% und einer Temperatur von 4j 10 bis 25 ° C in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 0,5 bis 1,0 mm im Gegenstrom in ein Gas mit einem Kohlendioxidgehalt von 20 bis 35 VoI.-% sprüht, das in der Säule mit einer Oberflächenge- >o schwindigkeit von etwa 0,02 bis 0,20 m/sec nach oben strömt,b) in der zweiten Stufe die Suspension aus der ersten Stufe, die eine Feststoffkonzentration von 5 bis 10 Gew.-% und eine Temperatur r, von 15 bis 30° C Eufweist, in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 1,0 bis 1,5 mm im Gegenstrom in ein Gas mit einem Kohlendioxidgehalt von 15 bis 35 Vol.-% sprüht, das in der Säule mit einer ho Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,5 bis 2,5 m/sec nach oben strömt,c) in der dritten Stufe die Suspension aus der zweiten Stufe, die eine Feststoffkonzentration von 5 bis 10 Gew.-% und eine Tempera- ^, tür von 25 bis 30° C aufweist, in Form von Tröpfchen mit einem Durchmesser von etwa 1,5 bis 2,0 mm im Gegenstrom in ein Gas mit einem Kohlendioxidgehalt von 20 bis 35 Vol.-% sprüht, das in der Säule mit einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 1,5 bis 3,0 m/sec nach oben strömt.
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