DE2736664C2 - Elektrische Anschluß- und/oder Verbindungsklemme, insbesondere Reihenklemme - Google Patents

Elektrische Anschluß- und/oder Verbindungsklemme, insbesondere Reihenklemme

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DE2736664C2
DE2736664C2 DE19772736664 DE2736664A DE2736664C2 DE 2736664 C2 DE2736664 C2 DE 2736664C2 DE 19772736664 DE19772736664 DE 19772736664 DE 2736664 A DE2736664 A DE 2736664A DE 2736664 C2 DE2736664 C2 DE 2736664C2
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Wolfgang Dipl.-Ing. 4950 Minden Hohorst
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Wago GmbH and Co KG
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Wago Kontakttechnik GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2675Electrical interconnections between two blocks, e.g. by means of busbars

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

dadurch gekennzeichnet, daß jede Stromschiene (14) in Querrichtung zur Gehgusetrennwand (26) zwei nebeneinander angeordnete Steckaufnahmen (ί3, 35) besitzt, die zu der ihnen jeweils benachbarten Gehäusetrennwand einen gleichen Abstand haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brücker (10) einen U-förmigen Kontaktbüge, (18) besitzt
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brücker (10* für übereinander angeordnete Klemmen als Aufs ockbrücker zwei in entgegengesetzter Richtung sich etatreckende Kontaktschenkel (12) besitzt
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Brücker (10) mit seinen Kontaktschenkeln (12) aus einem elektrisch gut w leitenden Flachmaterial besteht und daß die größte Querschnittserstreckung des Flachmaterials im wesentlichen planparallel zu den Gehäusetrennwänden (26) ausgerichtet ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flachmaterial federnde Eigenschaften besitzt und
daß die Kontaktschenkel (12) der Brücker (10) in Richtung ihrer Längserstreckung geschlitzt und/ oder durchbrochen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Kontaktschenkel (12) zur Begrenzung des Federweges mit angeformten Anschlägen (21) versehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kontaktschenkel (12) eines Brückers miteinander verbindende Steg (ä6) in an sich bekannter Weise von einem Isolierkopf (17) umschlossen ist
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griff-Ausnehmung (18) versehen ist
(11) mit feiner" ^^^pf^
Anordnung des Isölierkopfes (17) der' Brücker (10) versehenist
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkopf (17) mit mindestens einer, im versenkten Zustand zugänglichen HebeleinDie Erfindung betrifft eine elektrische Anscfaluß- und/oder Verbindungsklemme, insbesondere Reihenklemme, mit lösbaren Brückern zur elektrischen Verbindung benachbart angeordneter Klemmen, die durch mindestens eine Isolierstoffgehäusetrennwand voneinander elektrisch isoliert sind und jeweils eine im wesentlichen parallel zur Gehäusetrennwand sich erstreckende Stromschiene besitzen, wobei jeder Brücker als einstückiges Bauteil ausgebildet ist und zwei Kontakischenkel aufweist, die jeweils als Steckkontakte durch entsprechende Ausnehmungen in dem Isolieiatoffgehäuse hindurch in zwei einander gegenüberliegende Steckaufnahmen der Stromschienen von zwei benachbart angeordneten Klemmen eingreifen.
Klemmen mit lösbaren Brückern sind gemäß der Weidmülier-Liste »Verbinder« 73/74 S: 60,61.124,125 bekannt Für die Querbrückung benachbarter Klemmen sind deren Stromschienen mit Gewindebohrungen versehen, in die entweder Befestigungsschrauben oder Steckbuchsen eingeschraubt werden können. Sind Steckbuchsen als Steckaufnahmen montiert, dann erfolgt die Querbrückung über Querverbindungsstecker mit zwei oder drei Kontaktstiften. Die Anzahl der an einem Stecker nebeneinander vorhandenen Kontaktstifte bestimmt die Anzahl der miteinander zu brückenden Klemmen. Sind keine Steckbuchsen montiert, dann erfolgt die Querbrückung durch Querverbindungslaschen, die mittels in die Gewindebohrungen eingeschraubter Befestigungsschrauben und auf die Befestigungsschrauben ais Distanzhalter aufgeschobenen Verbinduiigshüisen mit den Stromschienen der einzelnen Klemmen elektrisch und mechanisch zu verbinden sind. Eine solche aus einzelnen Kleinteilen aufzubauende Laschenbrückung ist im Vergleich zur Verwendung der als einstückiges Bauteil ausgebildeten Querverbindungsstecker sehr vie! umständlicher und zeitaufwendiger. Jedoch hat die Querbrückung mit den Querverbindungssteckern die Nachteile, daß beliebige Kettenbrückungen benachbarter Klemmen nicht möglich sind und daß grundsätzlich auch hier zunächst die Steckbuchsen als Steckaufnahmen in die Stromschienen der einzelnen Klemmen eingeschraubt werden müssen.
Daraus ergibt sich die Aufgabe der Erfindung, Klemmen mit steckbaren Brückern des einleitend definierten Typs so zu verbessern, daß ohne aufwendige Vorbereitungs- und Montagearbeiten Qiierbrückungen nnd auch Kettenbrückungen einer beliebigen Anzahl benachbarter Klemmen schnei! und einfach möglich sind. Dabei sollen auch Stockwerksbrückungen von stockwerkartig übereinander angeordneten Klemmen ausführbar sein, die bei den Klemmen nach dem beschriebenen Stand der Technik nicht m»glich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß jede Stromschiene in Querrichtung zur Gehäusetrennwand zwei nebeneinander angeordnete Steckaufnahmen besitzt, die zu der ihnen jeweils benachbarten Gehäusetrennwand einen gleichen Abstand haben.
Die Briickung nebeneinander angeordneter Klemmen erfolgt bevorzugt mit einem" Brücker, der einen U-förmigen Kontaktbügel besitzt. Für die Brückung übereinander angeordneterKlemmen ist vorgesehen, diiß der Brücker als Aufstockbrücker zwei in entgegengesetzte Richtung sich erstreckende Kontaktschenkel besitzt
Die Handhabung der erfindungsgemäßen Klemmen ist einfach und problemlos. Die Brückung erfordert grundsätzlich nur einen Sieckvorgang. Zeitaufwendige Vorarbeiten oder Montagearbeiten entfallen. Von besonderem Vorteil ist, daß selbst in gebrücktem Zustand von zwei benachbarten Klemmen immer noch eine der zwei in der Stromschiene nebeneinander angeordneten Steckaufnahmen frei bleibt, in die ein weiterer Querbrücker oder ein Aufstockbrücker eingesteckt werden kann. Auf diese Weise sind Klemmbrük- to ken schnell und einfach auszuführen, ohne daß dafür speziell angepaßte Bauteile erforderlich sind. Natürlich kann eine jeweils frei bleibende Steckaufnahme auch dazu benutzt werden, uir. Prüfadapter, Drittanschlußstecker ο. dgL einzusetzen.
Die Ansprüche 4—6 beschreiben bevorzugte -»i'siührungen der Steckkontakte der Brücker, dk Tür <-Cnmale Reihenklemmen in Verbindung nut sch!.-.: 'örmigen Steckausnehrnungen in den Stromsc*: ton von Vorteil sind. Die Aüsführungsforme^ r.^cn den Ansprüchen 7—9 beschreiben einen Isol > Vopf für die Brücker, der sowohl beim Steckvorgang sis auch beim Lösevorgang einen vollständigen Berührungsschmz gewährleistet und zugleich die Handhabung der BrPcker erleichtert 7S
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
F i g. 1 — 3 Reihenklemmen gemäß der Erfindung,
Fig.4 Rcihenklemmen gemäß der Erfindung mit unterschiedlichen Bauhöhen,
F i g. 5 und 6 Ausführungsformen von Stromschienen der erfindungsgemäßen Klemmen,
F i g. 7 einen Aufstockbrücker gemäß der Erfindung,
F i g. 8 und 9 unterschiedliche Ausführungsformen der Kontaktschenkel von Brückern,
F i g. 11 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Klemme.
Fig. 1 zeigt mehrere auf einer Tragschiene 22 angeordnete Reihenklemmen It, die über Leitereinführungsöffnungd an Klemmstellen 15 mit elektrischen Leitern 24 verdrahtet werden. Dargestellt ist eine Querbrückung als Kettenbrückung durch Einstecken mehrerer Querbrücker 10 mit ihren Kontaktschenkeln 12 in die Ausnehmungen 28 der Isolierstoffgehäuse 23 der Klemmen. Die ve1.! eingesteckten Brücker sind mit ihren isolierköpfen 17 versenkt angeordnet. Zu diesem Zweck besitzen die Isolierstoffgehäuse ?3 eine Vertiefung 27. Sollen die Brücker wieder gelöst werden, dann kann mittels eines Schraubendrehers 19 in eine so Ausnehmung 18 der Isolierköpfe eingegriffen werden und der Brücker leicht aus -ier Klemme ausgehebelt v/erden.
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Klemme nach F i g. 1 mit voll eingesteckten Brückern 10. Erkennbar ist deren Isolierkopf 17 mit der Hebeleingriff-Ausnehmung IS und den KontEktschpnkpln 12 Diese greifen in schlitzförmige Steckausnehmungen 13 in den Stromschienen 14 ein. Als Beispiele solcher Steckausnehmungen sind in F i g. 5 solche der offenen Bauweise mit seitlicher Abstützung durch die Isolierstoffgehäusetrennwäneie 26 (Fig.2) und m Fig.6 iolche der seitlich geschlossenen Bauweise dargestellt. In beiden Fällen wird "der Kontaktdruck über die Konlaktkanten 12a der Kohtaktschenkel 12 in Verbindung mit den Kontaktkanten 13a der Steckausnehmungen 13 aufgebracht (vgl, hierzu F i g. 3).
F i g. 2 zeigt in Verbindung mit den F i g. 5 und 6, daß die hier als bevorzugte Ausführungsform dargestellten Querbrücker 10 einen einstückigen U-förmigen Kontaktbügel 16 mit den Kontaktschenkeln 12 besitzen.
Die genaue Ausbildung der Klemmfeder 25 zeigt F i g. 3. Jede Klemme besitzt zwei Klemmfedern 25, die mit der Stromschiene 14 die Klemmstelle 15 für die elektrischen Leiter 24 bilden. Die Klemmfeder ist mit ihrem rückwärtigen Ende in einem Schlitz der Stromschiene 14 festgelegt. Andere Klemmvorrichtungen zur Bildung einer Klemmstelle sind ebenso verwendbar und ohne Einfluß auf das hier dargestellte Brückersystem gemäß der Erfindung.
Fig.4 zeigt, daß das erfindungsgemäße Brückersystem auch dann anwendbar ist, wenn die benachbarten Klemmen 11 eine unterschiedliche Bauhöhe aufweisen. Es sind dann lediglich die Kontaktschenkel 12 des Brückers 10 stufenförmig versetzt entsprechend den unterschiedlichen Bauhöhen der Klemme anzuordnen.
In Fig.7 ist ;in Aufstockbrücker 10 dargestellt, dessen in zwei entgegengesetzte Richtungen sic1· erstreckende Kontaktschenke! 12 baugleich mit denen des Querbrückcrs gemäß F i g. 3 sind. Zur Gewährleistung eines guten und elektrisch sicherer. ■■ vcntaktdrukkes zwischen den Kontaktkanten 13a der Stp^kausnehmung 13 der Stromschiene und der Kontaktkante 12a des Kontaktschenkels 12 sind in letzterem Durchbrüche 20 vorhar.den, die dem Flachmaterial des Kontaktschenkeis quer zu dessen Haupterstreckung federnde Eigenschaften geben. Zur Begrenzung des Federweges sind die angeformten Anschläge 21 vorgesehen.
Fig.9 zeigt in zwei Seitenansichten und einem Querschnitt eine ähnliche Ausführung der Kontaktschenkel 12 eines Brückers 10 mit den Durchbrüchen 20 und Begrenzungsanschlägen 21, jedoch sind hier zusätzlich die Schenkelbereiche 31a und 316 der Kontaktschenkcl relativ zueinander gewölbt wodurch sich ein solcher Brücker besonders gut in Verbindung mit seitlich geschlossenen schlitzförmigen Steckausnehmungen 13 in den Stromschienen eignet wie sie in Fig.6 dargestellt sind. Im übrigen besitzt auch der Brücker gemäß F i g. 9 wieder einen Isolierkopf 17 vat der Hebeleingriff-Ausnehmung 18 und die einstückige Ausbildung des Kontaktteils als U-förmigen Kontaktbügel 16.
Auch F ι g. 3 zeigt einen U-förmigen Kontaktbügel 16, jedoch ohne Isolierkopf. Die KontaktscHenkel 12 des hier dargestellten Brückers 10 sind durch die Ausstanzung 20 in Längsrichtung geschlitzt um dem Flachmateriai der Kontaktschenkel wieder die gewünschten Federungseigenschaften zu geben. Die Federwegbegrenzung ist durch die Endstücke 21 gegeben. Die Außenkanten 12a der Kontaktschenkel 12 besitzen einen Tiefenanschlag 30 und die dem Tiefenanschlag beim Einstecken des Brückers voreilenden Außenkantei. die.ien als Kontaktkante 29.
F i g. 10 zeigt einen Brücker 10, der in Verbindung mit ςρύΐιοΐι geschlossenen schlitzförmigen Steckausnehmungen in den Stromschienen (vgl. F i g. 6) den Vorteil besonders großer seitlicher Kontaktflächen aufweist da seine Kontaktschenkel 12 ohne Durchbrüche oder Ausstanzungen lediglich mit Einschnitten 32 versehen sind, die reiativ zueinander gewölbte Schenkelbereiche 33a, 336 und 33c~ermöglichen.
Fig. 11 zeigt als Ausführungsbeispiel einen Brücker 10 mit Kontaktschenkeln J2, diö quer zur Haupterstrekkung des Flachmate-ials der Kontaktscherikel keine Federungseigenschaften haben. In diesem Fall übernimmt dann ein Federungstei! 34 in der Steckausneh··
mung 33 der Stromschiene 14 die Aufbringung des erforderlichen Kontaktdruckes. Der Federungsteil 34 kann durch das rückwärtige Ende einer Klemmfeder 25 zur Bildung der Klemmsteile 15 gegeben sein. Der Isolierkopf 17 des Briickers 10 ist mit einer Verrastung 38 in dem Isolierstoffgehäuse 23 festgehalten, das im Bereich des Isolierkopfes mit seitlichen Schrägen 36 zum Ansetzen der Spitze eines Schraubendrehers, in die Hebeleingriff-Ausnehmung 18 versehen ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Elektrische Anschluß- und/oder Verbindungsklemme,
— insbesondere Reihenkiemme,
— mit lösbaren Brückern zur elektrischen Verbindung benachbart angeordneter Klemmen,
— die durch mindestens eine Isolierstoffgehäuse- "> trennwand voneinander elektrisch isoliert sind
— und jeweils eine im wesendichen parallel zur Gehäusetrennwand sich erstreckende Stromschiene besitzen,
— wobei jeder Brücker als einstückiges Bauteil ausgebildet ist und zwei Kontaktschenkel aufweist, die jeweils als Steckkontakte durch entsprechende Ausnehmungen in dem Isolierstoffgehäuse hindurch in zwei einander gegenüberliegende Steckaufnahmen der Stromschienen von Twei benachbart angeordneten Klemmen eingreifen,
DE19772736664 1976-08-18 1977-08-13 Elektrische Anschluß- und/oder Verbindungsklemme, insbesondere Reihenklemme Expired DE2736664C2 (de)

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