DE2736300C2 - Diebstahlsicherung für Fahrzeuge, insbesondere für Zweiradfahrzeuge - Google Patents

Diebstahlsicherung für Fahrzeuge, insbesondere für Zweiradfahrzeuge

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DE2736300C2
DE2736300C2 DE19772736300 DE2736300A DE2736300C2 DE 2736300 C2 DE2736300 C2 DE 2736300C2 DE 19772736300 DE19772736300 DE 19772736300 DE 2736300 A DE2736300 A DE 2736300A DE 2736300 C2 DE2736300 C2 DE 2736300C2
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Germany
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theft device
vehicles
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lock
rivet
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DE19772736300
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Ruediger 8000 Muenchen Gutsche
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/003Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles using chains or cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Diebstahlsicherung für Fahrzeuge, insbesondere für Zweiradfahrzeuge, im wesentlichen bestehend aus einem biegsamen Metallseil od. dgl., dessen Enden über ein Schloß miteinander kuppelbar sind.
Derartige Diebstahlsicherungen sind unter der Bezeichnung »Kabelschlösser« allgemein bekannt. Sie bestehen in der Regel aus einem kunststoffummantelten Stahlseil. Die Enden sind über ein Zahienschloß der ein Zylinderschloß miteinander kuppelbar. Unbefriedigend ist bei diesen Diebstahlsicherungen noch die Aufbewahrung des Kabelschlosses wenn es nicht bestimmungsgemäß gebraucht wird. Werden sie einfach abgeschlossen an ein Rahmenrohr gehängt, so wirken sie störend und verursachen Klappergeräusche. Die Aufbewahrung im Werkzeugkasten ist ebenfalls unzweckmäßig, da die Diebstahlsicherung nur in einem verhältnismäßig großen Radius gebogen werden kann und deshalb viel Raum beansprucht. Bei Motorrädern bereitet es mit den herkömmlichen Kabelschlössern wegen deren berenzter Länge weiterhin Schwierigkeiten, den Rahmen oiler ein Rad mit einem Pfosten oder gar einem Baumstamm zu verbinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Diebstahlsicherung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit geringem Raumbedarf an oder in einem Fahrzeug aufbewahrt werden kann, die aber trotzdem eine größere Gesamtlänge aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer Diebstahlsicherung der vorausgesetzten Gattung dadurch gelöst, daß das Metallseil zwischen seinen Enden abknickbar ausgebildet ist. Hierdurch kann das Metallseil einmal zusammengelegt werden, wobei auch im Knickbereich wenig Raum beansprucht wird, da die beiden Seilabschnitte bis in diesen Bereich eng nebeneinander verlaufen können. Vorzugsweise besteht dabei das Metallseil aus zwei über ein Gelenk miteinander verbundenen Seilabschnitten. Eine solche Gelenkverbindung kann verhältnismäßig einfach sehr stabil ausgebildet werden und trotzdem läßt sich der eine Seilabschnitt gegenüber dem anderen mühelos um 180° verschwenken, so daß eine bestmögliche Raumausnutzung erreicht wird.
Bei einem Motorrad wird die Diebstahlsicherung besonders vorteilhaft in einem Rahmenrohr angeordnet. Der von dem Rohr umschlossene Raum ist ohnehin nicht genutzt so daß die Diebstahlsicherung ohne zusätzlichen Platzbedarf untergebracht werden kann.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der neuen Diebstahlsicherung, die im Rahmenhauptrohr eines Motorrads angeordnet ist und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g. 1,
F i g. 3 die Diebstahlsicherung in kleinerem Maßstab. Die in derZeichnung dargestellte Diebstahlsicherung ist etwa auf halber Länge abknickbar. Sie besteht aus zwei Seilabschnitten Γ und 1" eines Metallseils 1 od. dgl., die an ihren freien Enden über ein Schloß 3 miteinander kuppelbar sind. Das Schloß 'S ist als ZylinderschloQ ausgebildet und kann mit einem Schlüssel 4 geöffnet werden. Zum Verschließen wird ein
}a am freien Ende des Seilabschnittes Γ vorgesehener Riegelbolzen 5 in eine Einschuböffnung 6 des eigentlichen Schlosses eingesteckt, wo er verrastet. Die Seilabschnitte Γ und 1" sind jeweils mit einer Kunststoffumman telling 7 umgeben.
J5 Bei der beschriebenen Ausführungsform sind die zwei Seilabschnitte Γ und 1" über ein Gelenk 8 miteinander verbunden. Der Gelenkbolzen des Gelenks 8 ist dabei zweckmäßig ein Niet 9 der zwei jeweils mit einem Seilabschnitt Γ bzw. 1" verbundene Gelenklaschen 10 durchdringt Vorzugsweise ist der Niet 9 ein Senkniet. Hierdurch können die beiden Nietköpfe in entsprechende Ansenkungen der Gelenklaschen 10 versenkt werden und bieten wenig Angriffsfläche etwa zum Zweck des Entfernens des Niets 9, um die Diebstahlsicherung unbefugt trennen zu können.
Um auch größere Rahmenbereiche an dickeren Pfosten oder Bäumen festlegen zu können, haben vorzugsweise die Seilabschnitte Γ und 1" etwa die Länge eines herkömmlichen Kabeischlosses. Auf diese Weise verfügt die Diebstahlsicherung über einen größeren Umschlingungsbereich.
In der Zeichnung ist von einem Motorrad der Rahmen 11 angedeutet, von dem das — beim gezeigten Ausführungsbeispiel doppelwandige — Rahmenhauptrohr 12 wiedergegeben ist. In das Innenrohr des Rahmenhauptrohres ist die neue Diebstahlsicherung eingeschoben. Sie beansprucht auf diese Weise keinen zusätzlichen Platz, etwa im Werkzeugbehälter. Wegen der Kunststoffummantelung und insbesondere des geringen Abstandes des zusammengelegten Metallseils 1 von der Innenwandung des Innnenrohrs sind Klappergeräusche weitgehend vermieden. Nach Hochklappen der (in der Zeichnung nicht dargestellten) Sitzbank ist das offene Ende des Rahmenhauptrohres 12
b5 frei zugänglich. Bei heruntergeklappter und abgeschlossener Sitzbank kann die neue Diebstahlsicherung nicht aus dem Rahmenhauptrohr 12 herausrutschen oder gar entwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Diebstahlsicherung für Fahrzeuge, insbesondere für Zweiradfahrzeuge, im wesentlichen bestehend aus einem biegsamen Metallseil od. dgl., dessen Enden über ein Schloß miteinander kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallseil (1) zwischen seinen Enden abknickbar ausgebildet ist
2. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallseil (1) etwa auf halber Länge abknickbar ist
3. Diebstahlsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallseil (1) aus zwei über ein Gelenk 8) miteinander verbundenen Seilabschnitten (!', 1") besteht
4. Diebstahlsicherung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen des Gelenks (8) ein Niet (9) ist, der zwei jeweils mit einem Seilabschnitt (Γ, 1") verbundene Gelenklaschen (10) durchdringt.
5. Diebstahlsicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Niet (9) ein Senkniet ist.
6. Diebstahlsicherung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilabschnitte ' Γ, 1") jeweils etwa die Länge eines herkömmlichen Kabelschlosses haben.
7. Diebstahlsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 6, in Verbindung mit einem Zweiradfahrzeug, insbesondere einem Motorrad, dadurch gekennzeichnet daß die Diebstahlsicherung in einem Rahmenrohr - vorzugsweise im Rahmenhauptrohr (12) — angeordnet ist
DE19772736300 1977-08-12 1977-08-12 Diebstahlsicherung für Fahrzeuge, insbesondere für Zweiradfahrzeuge Expired DE2736300C2 (de)

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DE2736300B1 DE2736300B1 (de) 1978-09-28
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DE19523558A1 (de) * 1995-06-28 1997-01-02 Winkhaus Fa August Blockiereinrichtung für ein mobiles Objekt, insbesondere ein Zweirad

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DE2736300B1 (de) 1978-09-28

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