DE2735852C2 - Vorrichtung zum automatischen Entfernen und Wiedereinsetzen einer Lochmaskenanordnung einer Farbfernsehröhre - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen Entfernen und Wiedereinsetzen einer Lochmaskenanordnung einer Farbfernsehröhre

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DE2735852C2
DE2735852C2 DE2735852A DE2735852A DE2735852C2 DE 2735852 C2 DE2735852 C2 DE 2735852C2 DE 2735852 A DE2735852 A DE 2735852A DE 2735852 A DE2735852 A DE 2735852A DE 2735852 C2 DE2735852 C2 DE 2735852C2
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
    • H01J29/073Mounting arrangements associated with shadow masks

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  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Description

(1) einer Frontscheiben-Trageinrichtung, deren Scheibenaufnahmen an der Frontscheibenunterseite zu deren Horizontalbewegung anliegen, und einen Freiraum bilden, durch den die Lochmaskenanordnung in von der Frontscheibe gelöstem Zustand nach untsn aus der Frontscheibe heraus- bzw. von unten in diese hineinbewegbar ist,
(2) einer Betätigungseinrichtung zum Eingriff an der Seitenfläche der Frontscheibe, um sie in eine Stellung zum Entfernen bzw. Einsetzen der Lochmaskenanordnung zu positionieren und sie in dieser Stellung auf der Trageinrichtung zu halten und
(3) einer Entfernungseinrichtung der Lochmaskenanordnung aus der Frontscheibe mit:
(3.1) einer Maskentragplatte, an der Glieder zum Verbiegen der Federplättchen zum Lösen von den Stiften befestigt sind,
(3.2) einer ersten Antriebseinrichtung zum Bewegen der Maskentragplatte zwischen einer Stellung, in der die Lochmaskenanordnung aus der Frontscheibe entfernbar bzw. wieder einsetzbar ist, und einer Stellung unterhalb dieser, und
(3.3) vier Tragteilen mit jeweils einer Tragfläche und einer Führungsfläche zum Tragen b.Tw. Führen je einer der vier Ecken der Lochmaskenanordnung, um sie auf der Maskentragplatte zu positionieren,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Einsetzen der aus der Frontscheibe (P) entfernten Lochmaskenanordnung (M) in eine Hilfsscheibe (D), die an den Innen-Seitenflächen vorspringende Stifte (D\) aufweist, die jeweils in einer öffnung (Mj) der Lochmaskenanordnung (M) eingreifen, vorgesehen ist:
(4) eine Positioniervorrichtung zum Positionieren der Hilfsscheibe (D) auf den Scheibenaufnahmen (7, 8) der Frontscheiben-Trageinrichtung mittels an diesen befestigten Führungsstiften (13,14) und
(5) eine zweite Antriebseinrichtung, die die Maskentragplatte (52) in eine dritte Stellung bewegt, in der die aui den vier Tragteilen (53) gehaltenen Lochmaskenanordnung (M)vertikal gegenüber der Hilfsscheibe fD^ positioniert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsscheibe (D) eine Bezugsöffnung (D2) und einen Schlitz (D3) aufweist, die sich an der unteren Endfläche (Da) der Hilfsscheibe (D) befinden und in die die beiden Führungsstifte (13, 14) eingreifen, die mit den Scheibenaufnahmen (7,8) ein
stückig ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Antriebseinrichtung einen Hubtisch (65) aufweist, der mittels eines ersten Pneumatikzylinders (68) auf- und abbewegbar ist, und daß die zweite Antriebseinrichtung einen zweiten Pneumatikzylinder (71) aufweist zum Verändern des Abstands zwischen dem Hubtisch (65) und der Maskentragplatte (52).
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Hauptanspruchs.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 38 99 812 bekannt Während der Weiterbehandlung der Frontscheibe ist keine sichere Aufbewahrung der Lochmaskenanordnung außerhalb der Vorrichtung möglich. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Oberbegriff angegebenen Art anzugeben, bei der auch die Lochmaskenanordnung während der Weiterbehandlung der Frontscheibe sicher außerhalb abgelegt oder weiterbefördert werden kann.
Zur Löiung dieser Aufgabe dienen die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angeführten Merkmale. Die Unteransprüche enthalten zweckmäßige weitere Ausbildungen.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird es ermöglicht, eine Lochmaskenanordnung mehrere Male aus einer Frontscheibe zu entfernen und wieder einzusetzen, ohne diese dabei zu beschädigen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 im Schnitt die Art, in der eine Scheibe und eine Lochmaskenanordnung zusammengefügt sind;
F ig. 2 den Schnitt H-II in Fig. 1;
Fig.3 perspektivisch eines der an der Lochmaskenanordnung angebrachten Eingriffglieder;
Fig.4 in Seitenansicht eine andere Ausführung der Eingriff glieder;
Fig.5 ähnlich Fig. 2 eine andere Zusammenfügung der Scheibe und der Lochmaskenanordnung;
F i g. 6 perspektivisch ein Ausführungsbeispiel einer Hilfsscheibe;
F i g. 7 eine Darstellung der Stifte der Scheibe und der Hilfsscheibe und einer öffnung der Eingriffsglieder;
Fig.8 schematisch perspektivisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig.9 in Aufsicht das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.8;
Fig. 10 den Schnitt X-X in F ig. 9;
F i g. 11 den Schnitt XI-XI in F i g. 9;
F i g. 12 den Schnitt VII-VII in F i g. 9.
In den Fig. 1 und 2 besitzt eine Frontscheibe Peine Einfassung, die Seitenwände P\ und P7 enthält sowie drei Stifte Pj, die in vorgegebener Lage an einer Innenfläche einer der Seitenwände Pu Pi zum Tragen einer Lochmaskenanordnung M innerhalb der Scheibe Pgesichert sind. Die Lochmaskenanordnung M weist ein Maskenteil M2 vorgegebener Form auf, das darin viele Öffnungen Mi vorgegebener Form, wie z. B. kreisrunde oder rechteckige öffnungen, aufweist, sowie einen Rahmen Mi mit im wesentlichen Rechteckform zum Tragen des Maskenteils M2 und drei Eingriffsglieder Ma, die jeweils in einer vorgegebenen Lage an einer äußeren Seitenfläche des Rahmens Af3 befestigt sind, wobei jedes Eingriffsglied Ma eine nachgiebige an dem Rahmen so befe-
stigte Platte aufweist, daß sie ein freies Ende besitzt, in dem eine öffnung zur Aufnahme des entsprechenden Stiftes P3 der Scheibe Pausgebildet ist
Ein Eingriffsglied M» ist in F i g. 3 dargestellt Es weist ein Bimetallteil M5 auf, das an der äußeren Seitenfläche des Rahmens M3 mittels beispielsweise Punktschweißung befestigt ist, sowie eine federnde Platte M6, die an einem ihrer Enden in vorgegebener Lage am Bimetallteil Ms beispielsweise mittels Punktschweißung angebracht ist und ein freies Ende aufweist das darin eine Eingriffsöffiiüng Mj enthält zum Aufnehmen des jeweiligen Stifts P3 der Scheibe P.
Fig.4 zeigt eine andere Ausführung des Eingriffsglieds M4, bei dem eine federnde Platte M6' in vorgegebener Lage am Rahmen M3 so befestigt ist daß sie ein freies Ende aufweist wobei die Platte M6 nahe ihrem freien Ende mit einer Eingriffsöffnung Mj' zum Aufnehmen des jeweiligen Stiftes P3 versehen ist
Fig.5 zeigt eine Scheibe mit vier Stiften und eine Lochmaskenanordnung mit vier Eingriffsgliedern entsprechend den vier Siiften an der Scheibe.
F i g. 6 zeigt eine Hilfsscheibe D, die zum Aufnehmen oder Speichern der Lochmaskenanordnung M dient und die an deren inneren Seitenflächen mehrere Stifte D\ aufweist die in einer Lage angeordnet sind, die jeweils der Lage eines der Eingdffsötfnungen Mj der Lochmaskenanordnung M entspricht Die Hilfsscheibe D weist an sich gegenüberliegenden Seitenwänden eine Bezugsöffnung D2, die gegenüber einem unteren Rand D4 der Hilfsscheibe D offen ist sowie einen Schlitz D3 auf, der sich ebenfalls zum Unterrand Dt, öffnet Die Bezugsöffnung D2 und der Schlitz D3, die zum Positionieren der Hilfsscheibe D in einer Horizontalebene verwendet werden, sind sehr genau gefertigt Der Unterrand Dt der Hilfsscheibe D ist präzise so gefertigt daß er als Bezugsfläche zum Positionieren der Stifte D\ in Vertikalrichtung dienen kann. Wie in F i g. 7 dargestellt, besitzt jeder Stif>. D\ der Hilfsscheibe D ein Vorderende, das in seiner Größe deutlich kleiner ist als das Vorderende jedes Stifts P3 der Scheibe P. Dieser Größenunterschied zwischen den Stiften D\ und den Stiften P3 ermöglicht es, die Stifte D\ mit den Eingriffsöffnungen M7 der Lochmaskenanordnung M selbst dann leicht in Eingriff zu bringen, wenn Ausrichtfehler bezüglich der Ausrichtung der Stifte D\ gegenüber den Eingriffsöffnungen Mi bestehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in den F i g. 8 bis 12 dargestellt ist, wird im folgenden erläutert Die dargestellte Vorrichtung ist geeignet zur Handhabung der Scheibe P mit drei Stiften Pj und der Lochmaskcnanordnung M mit drei Eingriffsgliedern Mt, wie das in den F i g. 1 und 2 dargestellt ist.
Gemäß den Fig.8 bis 11 ist eine Basis 1 über einen Rahmen 2 mit dem Boden verbunden. Mehrere Tragplatten 3, 4 sind mit Abstand in vorgegebener Lage mittels Tragstützen 5 bzw. 6 auf der Basis 1 befestigt. Auf den Tragplatten 3 und 4 sind mittels Tragstützen 9 bzw. 10 Scheibenaufnahmen 7 bzw. 8 befestigt die einander gegenüberliegende Seitenrandabschnitte enthalten und die an entgegengesetzten Enden dieser Seitenrandabschnitte Kissen 11 bzw. 12 aus Gummi oder einem anderen nachgiebigen oder federnden Werkstoff aufweisen zum Darauftragen der Unterränder oder -kanten der kürzeren Seitenwände Pi einer im wesentlichen rechteckigen Scheibe P, die von (nicht dargestellten) Fördereinrichtungen gefördert ist. Die Scheibenaufnahmen 7, 8 sind voneinander um einen Abstand beabstandet, der groß genug ist, um einen Raum zum durch diesen Abwärtsbewegen einer Lochmaskenanordnung M vorzusehen, mittels eines Maskenhalters, der weiter unten erläutert wird, von der Scheibe P, die auf den Scheibenaufnahmen 7, 8 ruht. Nahe den sich gegenüberliegenden Rändern ode.r Kanten der Scheibenaufnahmen 7, 8 und im wesentlichen in der Mitte zwischen den Kissen 11 bzw. 12 sind Führungsstifte 13 bzw. 14 vorgesehen, die zum Positionieren einer Hilfsscheibe D der oben beschriebenen Art, verwendet werden. Die Führungsstifte 13,14 sind so angeordnet daß sie außerhalb der jeweiligen kurzen Seiten wände P\ der Scheibe P positioniert sind, die auf den Kissen 11 und 12 angeordnet ist In der folgenden Beschreibung wird die Längsrichtung der auf den Kissen 11 und 12 angeordneten Scheibe Pals X-Richtung und die dazu rechtwinklige Richtung als K-Richtung bezeichnet (vgl. F i g. 9).
Horizontal auf der Tragplatte 3 und in X-Richtung sind zwei Führungsstäbe 15 befestigt, die daran eine Gleitplatte 16 aufweisen, die mit dem Vorderende einer Kolbenstange 18 eines Pneumatikzylinders 17 verbunden ist der an der Tragplatte 3 gesichert ist. Auf diese Weise kann die Gleitplatte 16 in X-Richtung mittels des Pneumatikzylinders 17 hin- und herbewegt werden. Die Gleitplatte 16 trägt darauf eine Tragstütze 19 und einen Träger 20. Die Tragstütze 19 trägt schwenkbar um einen Drehzapfen 22 eine Positionierklinke 21 mit L-Form, die an ihrem Vorderende eine Eingriffsfläche 21a zur Anlage an die Innenfläche der kürzeren Seitenwand Pi der Scheibe P besitzt während der Träger 20 schwenkbar einem Pneumatikzylinder 23 aufweist, dessen Kolbenstange 24 mit einem Hebel 25 verbunden ist der seinerseits mit der Positionierklinke 21 verbunden ist derart daß der Pneumatikzylinder 23 die Positionierklinke 21 um den Drehzapfen 22 bewegen kann. Die Lage, in der der Pneumatikzylinder 23 befestigt ist, und der Hub des Pneumatikzylinders 23 sind so bestimmt, daß die Eingriffsfläche 21a am Vorderende der Positionierklinke 21 sich zwischen einer Betriebsstellung oder -lage (die in Fig. 10 dargestellte Lage), in der die Eingriffsfläche 21a in Eingriff steht oder in Anlage ist mit der Innenfläche der kürzeren Seitenwand Pi der Scheibe P innerhalb der Scheibe P, und einer unteren Lage bewegbar ist, in der die Positionierklinke 21 durch Schwenken bewegt ist, in der sie außerhalb des Abwärtsförderwtgs bei der Nadiuntenbewegung der Lochmaskenanordnung M von der Scheibe P ist. Ein geeigneter Anschlag kann verwendet werden, um das zwangsläufige Anhalten der Positionierklinke 21 in der Betriebsstellung zu erreichen. Andererseits ist die Lage des Pneumatikzylinders 17 zum Antreiben der Gleitplatte 16 und dessen Hub so bestimmt daß die Gleitplatte 16 zwischen einer Vorderlage, in der das Vorderende der Positionierklinke 21 in die Scheibe Peingeführt ist, wenn die Positionierklinke 21 durch Schwenkbewegung von ihrer unteren Stellung in ihre Betriebsstellung bewegt ist, und einer Rückwärts- oder Betriebsstellung bewegbar ist, in der die Positionierklinke 21 in ihre Betriebsstellung ist, in der sie in Anlage mit der Innenfläche der Seitenwand P\ der Scheibe P kommt zum genauen Positionieren der Scheibe P in der X-Riohtung. Ein geeigneter Anschlag kann zum zwangsläufigen Anhalten der Gleitplatte 16 in der Betriebsstellung vorgesehen sein.
An der Oberfläche der Scheibenaufnahme 7 und mit Abstand zur Eingriffsfläche 21a der Positionierklinke 21 ist eine Stoßvorrichtung 26 angeordnet, die bewegbar gehaltert ist durch eine Führung 27, die an der Scheibenaufnahme 7 gesichert ist und die einen Hebel 29 auf-
weist, der durch einen Schlitz 28 (vgl. Fig. 12) in der Scheibenaufnahme 7 nach unten ragt. An der Scheibenaufnahme 7 ist an der Unterseite mittels eines Trägers 30 ein Pneumatikzylinder 31 gesichert, der eine mit dem Hebel 29 verbundene Kolbenstange 32 besitzt. Auf diese Weise treibt oder bewegt der Pneumatikzylinder 31 die Stoßvorrichtung 26 so, daß diese mit der Positionierklinke 21 zusammenwirkt, um die Seitenwand P\ der Scheibe Pdazwischen zu halten, um dadurch die Scheibe fin Lage zu halten.
Eine dritte Tragplatte 33 ist in einer Lage befestigt, die im wesentlichen in der Mitte zwischen den Scheibenauflagen 7,8 ist und die etwas entfernt ist von einer die Seitenränder der Scheibenaufnahmen 7, 8 verbindenden Geraden bzw. Linie. Auf der Tragplatte 33 sind sich horizontal in V'-Richtung erstreckende Führungsstangen 34 befestigt, die gleitbar eine Gleitplatte 35 tragen. W:- sich insbesondere aus F i g. 11 ergibt, ist die Gleitplatte 35 mit einer Kolbenstange 37 eines auf der Tragplatte 33 befestigten Pneumatikzylinders 36 verbuncen und zur Bewegung zwischen einer Vorderstellung und einer Hinter- oder Betriebsstellung bewegbar, wie die Gleitplatte 16. Die Gleitplatte 35 besitzt zwei aufrechtstehende Stützen 38, die daran gesichert sind zum drehbaren Tragen einer Welle 39 an ihren Oberenden. Eine L-Positionierklinke 40 ist an jedem Ende der Welle 39 angebracht und ein Hebel 41 ist an der Mitte der Welle 39 angebracht Ein Pneumatikzylinder 42 ist schwenkbar auf der Gleitplatte 35 gehalten und besitzt eine Kolbenstange 43, die an ihrem Vorderende mit dem Hebel 41 verounden ist. Durch diese Anordnung können die Positionierklinken 40 zwischen einer Positionieroder Betriebsstellung, die in F i g. 11 dargestellt ist, und einer unteren Stellung bewegt werden. Stoßvorrichtungen 44 sind mit Abstand neben den Eingriffsflächen 40a der Positionierklinken 40 angeordnet, die in Berührung oder in Anlage mit einer Innenfläche einer Seitenwand Pi der Scheibe P kommen. Die Stoßvorrichtungen 44 sind an einer von Stangen 48 gehalterten Schiene 45 befestigt, die jeweils durch eine Hülse 47 ragen, die an einem Träger 46 angebracht sind, der seinerseits an der Basis i befestigt ist. Am Träger 46 ist ein Pneumatikzylinder 49 angebracht, dessen Kolbenstange 50 mit der Schiene 45 zu dessen Treiben oder Bewegen verbunden ist.
Ein Maskenhalter 51 ist in einem Raum angeordnet, der durch die Tragplatte 3, 4 und 33 definiert ist Der Maskenhalter 51 enthält eine horizontale Maskentragplaite 52, die an vier Enden ihrer Oberseite befestigte Tragteile 53 aufweist Die Tragteile 53 enthalten jeweils eine horizontale Tragfläche 53a zum Tragen einer der vier Ecken einer Lochmaskenanordnung M und eine vertikale Führungsfläche 53έ> zum Führen der äußeren Seitenflächen jeweils einer der vier Ecken. Zusätzlich sind auf der Tragplatte 52 ein rotierender Nutenmitnehmer 54, vier Gleitglieder 55, 56, 57, 58, die jeweils an einem Ende in den Nutenmitnehmer 54 eingreifen und Führungen 59,60,61,62, die jeweils eines der Gleitglieder 55,56,57,58 zur Gleitbewegung haltern. Das Gleitglied 55 besitzt an seinem Außenende eine Eingriffsklinke 63 großer Breite, die zur Anlage oder zum Eingriff kommt, mit einer Außenseite einer längeren Seitenwand der Lochmaskenanordnung M. Die Gleitglieder 56, 57, 58 besitzen an ihren Außenenden Eingriffsklinken 56a, 57a bzw. 58a, die in Eingriff mit federnden Platten Mt an der anderen längeren Seitenwand und den beiden kürzeren Seitenwänden der Lochmaskenanordnung M kommeii, um diese zur Lochmaskenanordnung Mzu biegen. Der Nutenmitnehmer 54 ist so ausgebildet, daß er bei Drehung in einer Richtung alle Gleitglieder 55,56,57,58 radial nach außen bewegt und, wenn er sich in die Gegenrichtung dreht, alle Gleitglieder 55, 56,57, 58 radial nach innen bewegt. Ein eine Drehung ausübendes Stellglied 64 (Fig. 11) zum Drehen des Nutenmitnehmers 54 ist an der Unterseite der Maskentragplatte 52 befestigt
Zwischen der Maskentragplatte 52 und der Basis 1 ist ein horizontaler Hubtisch 65 befestigt, der an Hülsen 70 befestigt ist, die gleitbar Stangen 67 aufnehmen, weiche ebenfalls gleitbar in Hülsen 66 aufgenommen sind, die in Vertikalrichtung an der Unterseite der Basis 1 angebracht sind. Der Hubtisch ist an seiner Unterseite mit einem Oberende einer Kolbenstange 69 eines Pneumatikzyiinders 68 verbunden, der an der Basis i befestigt ist. Ein Pneumatikzylinder 71 ist an der Oberfläche des Hubtisches 65 befestigt und die Maskentragplatte 52 ist an ihrer Unterseite mit den Oberenden von Stangen 67 verbunden, die durch die Hülsen 70 ragen und ist mit einem Oberende einer Kolbenstange 72 des Pneumatikzylinders 71 verbunden. Auf diese Weise können die Maskentragplatte 52 und der Hubtisch 65 simultan aufwärts und abwärts bewegt werden mittels des Pneumatikzylinders 68, und es kann der Abstand zwischen der Maskentragplatte 52 und dem Hubtisch 65 mittels des Pneumatikzylinders 71 verändert werden. Die Lagen, in denen die Pneumätikzylinder 68, 71 befestigt sind, und deren Hübe sind so bestimmt, daß dann, wenn die Kolbenstange 69, 72 des Pneumatikzylinders 68 bzw. 71 in den jeweiligen Zylinder 68 bzw. 71 eingezogen ist die Maskentragplatte 52 in einer Lage angeordnet ist, in der sie wie in Fig. 10 nach unten von der Scheibe Pbeabstandet ist, daß dann, wenn lediglich die Kolbenstange 69 aus dem zugehörigen Pneumatikzylinder 68 ausgefahren ist die Maskentragplatte 52 sich in die Scheibe P bewegt und eine Lage einnimmt in der die Maskentragplatte 52 die Lochmaskenanordnung M von der Scheibe P entfernen kann, und daß dann, wenn beide Kolbenstangen 69,72 aus den zugehörigen Pneumatikzylindern 68 bzw. 71 ausgefahren sind, die Maskentragplatte 52 sich in eine Lage bewegt in der sie die Lochmaskenanordnung M, die auf den Traggliedern 53 aufliegt in eine (hier nicht dargestellte) Hilfsscheibe D, die auf den Scheibenauflagen 7,8 aufliegt einsetzen kann.
Die derart aufgebaute Vorrichtung ist als eine von einer Reihe von Vorrichtungen längs einer automatischen Fertigungsstraße für Farbbildröhren vorgesehen und bei einem besonderen Ausführungsbeispiel, wie in F i g. 9 dargestellt, zwischen zwei Pendelfördercrn S angeordnet Weiter ist auch eine (nicht dargestellte) herkömmliche Fördereinrichtung vorgesehen zum Fördern bzw. Umsetzen einer Scheibe P von den Pendelförderern S zu den Kissen 11,12 an den Scheibenaufnahmen 7,8 und zum Fördern bzw. Umsetzen der Scheibe P auf den Scheibenaufnahmen 7, 8 zurück zu den Pendelförderern S. Die Fördereinrichtungen, die pneumatischen Zylinder und die Drehmoment-Stelleinrichtung sind alle mit (nicht dargestellten) Steuer- bzw. Regelorganen verbunden derart, daß der nachfolgend beschriebene Betriebsablauf automatisch durchführbar ist
Die Wirkungsweise oder der Betrieb der Vorrichtung wird nun beschrieben. Eine eine Lochmaskenanordnung M enthaltende Scheibe P wird mittels der Pendelförderer S in eine Lage nahe der Vorrichtung gefördert Die Lochmaskenanordnung M ist in der Scheibe P mittels der Scheiben-Stifte P3 getragen, die in den öffnungen Μη aufgenommen sind, die in den federnden Platten Me,
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wie gemäß Fig. 1 und 2 dargestellt, ausgebildet sind. Tragfläche 53b. Zu diesem Zeitpunkt sind die Gleitglie-Die Scheibe P auf den Pendelförderern 5 wird zu den der 55, 56, 57, 58 an der Maskentragplatte 52 in ihren Kissen 11 und 12 auf die Scheibenaufnahmen 7,8 mittels radial ausgefahrenen Stellungen und werden die Ein-(nicht dargestellter) Fördereinrichtungen übertragen griffsklinken 56a, 57a, 58a eingesetzt zwischen den In- und dort abgesetzt Da die Fördereinrichtungen keiner- 5 nenflächen der Seitenwände der Scheibe P und den lei Anteil am genauen Positionieren der Scheibe P in nachgiebigen Platten Af6, die an den Seitenwänden der einer Ablösestellung für die Lochmaskenanordnung M Lochmaskenanordnung M angebracht sind, wenn die besitzt, in der die Lochmaskenanordnung M von der Maskentragplatte 52 sich aufwärts bewegt. Danach Scheibe P gelöst oder entfernt wird, kann die Scheibe P wird die Drehmoment-Stelleinrichtung 64 betätigt zur in einer Lage angeordnet werden, die etwas verschoben 10 Bewegung der Gleitglieder 55, 56, 57, 58 radial nach oder versetzt ist von dieser Ablösestellung der Loch- innen. Wenn die Gleitglieder 55, 56, 57, 58 sich radial maskenanordnung M. Zu diesem Zeitpunkt sind die nach innen bewegen, drücken die Eingriffsklinken 56a, Kolbenstangen 24,43 der Pneumatikzylinder 23 bzw. 42, 57a, 58a die federnden Platten M6 nach innen gegen die die mit den Positionierklinken 21 bzw. 40 zusammenwir- jeweiligen Seitenwände der Lochmaskenanordnung M, ken, in ihre jeweiligen Zylinder 23 bzw. 42 zurückgezo- 15 wodurch die Platten M6 aus ihrem Eingriff mit den gen, derart, daü die Positionierkiinken 2i, 40 in ihren Scheiben-Stiften P3 gelöst werden. Folglich wird die unteren Stellungen sind. Die Kolbenstangen 32, 50 der Lochmaskenanordnung M durch die Eingriffsklinken Pneumatikzylinder 31 bzw. 49, die mit den Stoßvorrich- 56a, 57a, 58a und 63 auf der Maskentragplatte 52 getratungen 26 bzw. 44 zusammenwirken, sind ebenso in ih- gen. Dann werden die Stoßvorrichtungen 24 und 44 und ren jeweiligen Zylindern 31 bzw. 49 zurückgezogen. Die 20 die Positionierklinken 21 und 40 wieder in ihre AusKolbenstangen 18 und 37 der Pneumatikzylinder 17 gangsstellungen zurückgeführt und wird die Kolbenbzw. 36, die den Gleitplatten 16 bzw. 35 zugeordnet sind, stange 49 in dem Pneumatikzylinder 68 zurückgezogen sind aus ihren jeweiligen Zylindern 17 bzw. 36 so ausge- zur Bewegung des Hubtisches 65 und der Maskentragfahren, daß die Gleitplatten 16,35 in ihrer Vorderstel- platte 52 in ihre ursprüngliche Stellungen derart, daß die lung sind. Die Kolbenstangen 69,72 der pneumatischen 25 Lochmaskenanordnung von der Scheibe P gelöst wird. Zylinder 68 bzw. 71, die jeweils dem Maskenhalter 51 Die Scheibe P wird mittels der Fördereinrichtung zu zugeordnet sind, sind in ihren jeweiligen Zylindern 68 den Pendelförderern 5 geführt und durch letztere zur bzw. 71 zurückgezogen, derart, daß die Maskentragplat- nächsten Fertigungsstufe gefördert, te 52 an ihrer untersten Stellung ist Die von der Scheibe P gelöste Lochmaskenanord-
Bei in diesen Stellungen angeordneten Bauteilen, 30 nung M wird in der in F i g. 6 gezeigten Hilfsscheibe D werden zunächst die pneumatischen Zylinder 23 und 42 befestigt. Wie die Scheibe P besitzt die Hilfsscheibe D betätigt zur Aufwärtsbewegung der Positionierklinken an ihren Innenflächen ihrer Seitenwände Stifte D\, die 21, 40 aus ihrer unteren Stellung in ihre Positionier- den Lagen der öffnungen M7 der jeweiligen federnden oder Betriebsstellung. Da die Gleitplatten 16,35 zu die- Platten M6 an den Seitenflächen der Lochmaskenanordsem Zeitpunkt in ihren Vordersteilungen sind, werden 35 nung M entsprechen. Die Hilfsscheibe D besitzt weiter die Vorderenden der Positionierklinken 21, 40 in die die Bezugsöffnungen D2 und den Schlitz D3, die an den Scheibe eingeführt Die Pneumatikzylinder 17, 36 wer- sich gegenüberliegenden kürzeren Wänden ausgebildet den betätigt zur Rückwärtsbewegung der Gleitplatten sind, um darin die Führungsstifte 13 und 14 aufzuneh-16 und 35. Die Rückwärtsbewegung der Gleitplatten 16, men, die an der Scheibenaufnahme 7 bzw. 8 angebracht 35 bringt die Eingriffsfläche 21a und 40a an den Vorder- 40 sind. Wenn die Hilfsscheibe D an den Scheibenaufnahenden der Positionierklinken 21 und 40 in Eingriff mit men 7,8 derart befestigt ist, daß die Führungsstifte 13, bzw. in Anlage an die Innenflächen der Seitenwände der 14 in die Bezugsöffnung D2 bzw. den Schlitz D3 einge-Scheibe P derart, daß die Scheibe P gleitend auf dem setzt sind, stimmen die Lagen der Stifte D\ der HilfsKissen 11, 12 bewegt wird. Nachdem die Gleitplatten scheibe D in einer Horizontalebene über ein mit den 16, 35 sich in ihre Positionier- oder Betriebsstellungen 45 Lagen der öffnungen M7, die in den Platten M6 der rückwärts bewegt haben und dort angehalten sind, wer- Lochmaskenanordnung M in der gleichen Horizontalden die Pneumatikzylinder 31,49 betätigt zur Vorwärts- ebene vorgesehen sind.
bewegung der jeweiligen Stoßvorrichtungen 26,44 zur Zunächst ist also die Hilfsscheibe D auf den Scheiben-Anlage an oder zum Eingriff mit den Außenflächen der aufnahmen 7, 8 mit in die Bezugsöffnung D2 und den Seitenwände der Scheibe P. Auf diese Weise sind die 50 Schütz D3 eingesetzten Führungsstiften 13 bzw. 14 an-Seitenwände Pi, P2 zwischen den Positionierklinken 21, geordnet Währenddessen wird die Drehmoment-Stell-4Ö und den Stoßvorrichtungen 26, 44 gehauen und ge- einrichtung 64 des Maskenhahers 5i betätigt, um die nau positioniert in einer Lage, die durch die Lagen der Eingriffsklinken 56a, 57a, 58a und 63 nach außen zu Eingriffsfläche 21a und 40a der Positionierklinken 21 bewegen zum Lösender Lochmaskenanordnung Mvon bzw. 40 bestimmt ist, wobei die Innenflächen der Seiten- 55 den Eingriffsklinken 56a, 57a, 58a, 63. Auf diese Weise wände der Scheibe P als Bezugsflächen dienen. Anders wird die Lochmaskenanordnung M horizontal positioausgedrückt ist die Scheibe P genau positioniert bezug- niert durch die Führungsflächen 536 des Tragteils 53 lieh sowohl der X-Richtung als auch der y-Richtung und auf den Tragflächen 53a des Tragteils 53 auf der gemäß F i g. 9. Maskentragplatte 52 angeordnet Dann wird die Dreh-
Der Pneumatikzylinder 68 wirt betätigt zur Aufwärts- w moment-Stelleinrichtung 74 von neuem betätigt um die
bewegung des Hubtisches 65 und der Maskentragplatte Eingriffsklinken 56a, 57a, 58a und 63 so nach innen zu
52, wobei die Maskentragplatte 52 in einer Stellung an- bewegen, daß die nachgiebigen Platten M6 gegen die
hält in der die Tragflächen 53a der Tragteile 53 auf der jeweiligen Seitenwände der Lochmaskenanordnung M
Platte 52 etwas unterhalb des unteren Randes Ai8 der gebogen werden. Dieser Betriebsschritt wird durchge-
Lochmaskenanordnung M sind, die durch die Scheibe P es führt, um die Höhe der öffnungen Ai7 in den Platten Ai6
getragen ist und hält in einer Stellung an, in der die der Lochmaskenanordnung M konstantzuhalten durch
äußeren Seitenflächen der Ecken der Lochmaskenan- Verwendung der Tragflächen 53a des Tragteils 53 als
Ordnung M in Eingriff stehen mit den Innenseiten der Bezugsgröße unabhängig von möglichen Änderungen
des Abstands zwischen dem Unterrand der Scheibe P und den Achsen der Scheiben-Stifte ft. Dann wird der Pneumatikzylinder 68 betätigt zum Bewegen des Hubtisches 25 und der Maskentragplatte 52. Zum gleichen Zeitpunkt wird der Pneumatikzylinder 71 betätigt zum Bewegen der Maskentragplatte 52 gegenüber dem Hubtisch 65, bis die Maskentragplatte 52 ihre oberste Stellung erreicht, in der die Lagen der Vertikalebenen der Öffnungen A/7 der Platten Mt der Lochmaskenanordnung M mit der Lage der gleichen Vertikalebenen der Stifte A der Hilfsscheibe D auf den Scheibenaufnahmen 7,8 übereinstimmt. Folglich wird durch weiteres Bewegen der Maskentragplatte 52 nach oben die darauf getragene Lochmaskenanordnung M in die Hilfsscheibe D eingesetzt und angehalten in einer Stellung, in der die Stifte A der HÜfsscheibc mit den jeweiligen öffnungen Μη der Platten Ms der Lochmaskenanordnung M ausgerichtet sind. Danach wird die Drehmoment-Stelleinrichtung 64 betätigt zum Bewegen der Eingriffsklinken 56a, 57a, 58a und 63 nach außen, um dadurch die Platten M6 der Lochmaskenanordnung M loszulassen. Wenn die Platten Mf, auf diese Weise losgelassen sind, können sie sich nach außen bewegen aufgrund ihrer Elastizität, und es werden die Stifte A in der Hilfsscheibe D in die jeweiligen Öffnungen My eingeführt Dann werden die Pneumatikzylinder 68, 71 betätigt zum Bewegen des Hubtisches 65 und der Maskentragplatte 52 in ihre unterste Stellung. Die die Lochmaskenanordnung M darin befestigt enthaltende Hilfsscheibe D wird zum nächstfolgenden Betriebsort bzw. Fertigungsplatz gefördert Auf diese Weise ist ein Betriebszyklus zum Lösen einer Lochmaskenanordnung von einer Scheibe und zum Befestigen der gelösten Lochmaskenanordnung in einer Hilfsscheibe beendet. Dieser Betriebszyklus wird wiederholt.
Bei dem dargestellten und erläuterten Ausführungsbeispiel wird das Positionieren einer Scheibe mittels der Positionierklinken erreicht durch Verwenden der Innenflächen der Seitenwände der Scheibe als Bezugsfläche. Selbstverständlich können auch die Außenflächen der Seitenwände der Scheibe als Bezugsflächen verwendet werden, um eine Positionierung der Scheibe zu erreichen mittels der Stoßvorrichtungen.
Die Beschreibung erfolgte für den Aufbau und den Betrieb einer Vorrichtung zur Handhabung von Lochmaskenanordnungen mit drei Eingriffsgliedern. Jedoch kann eine Lochmaskenanordnung mit vier Eingriffsgiiedern verwendet werden. Wenn vier Eingriffsglieder vorgesehen werden an der Außenfläche der Seitenwände der Lochmaskenanordnung, wird anfangs zunächst eines der Eingriffsglieder noch nicht daran befestigt Nachdem die Lochmaskenanordnung verwendet worden ist zum Aufbringen roten, grünen und blauen lichtemittierenden Leuchtstoffs in dem gewünschten Muster auf der Innenseite der Scheibe durch Belichten der Scheibe von einer Lichtquelle nach Beschichten der Scheibe mit einem einen Leuchtstoff aufweisenden fotoempfindlichen Werkstoff, wird das vierte Eingriffsglied oder die federnde Platte an der Lochmaskenanordnung befestigt zu dem Zeitpunkt zu dem die Lochmaskenanordnung endgültig in der Nähe der Innenfläche der Scheibe befestigt wird. Auf diese Weise ist es bei der bereits erläuterten Vorrichtung möglich, die Lochmaskenanordnung von der Scheibe unter Verwendung von drei Eingriffsgliedern zu entfernen, selbst wenn die Lochmaskenanordnung im Endzustand schließlich vier Eingriffsglieder besitzt
Selbst wenn es kaum in die Praxis umgesetzt werden dürfte, kann die erläuterte Vorrichtung auch zum Handhaben einer Lochmaskenanordnung mit zuvor an der Lochmaskenanordnung befestigten vier Eingriffsgliedern verwendet werden. Wenn dies der Fall ist kann die
5 Vorrichtung zu diesem Zweck verwendet werden durch Ersetzen der Eingriffsklinke 63 mit der großen Breite, die an einem Ende des Gleitglieds 55 befestigt ist, durch eine Eingriffsklinke der gleichen Form, wie die übrigen Eingriffsklinken 56a, 57a, 58a, derart, daß die neue Ein
10 griffsklinke 63 mit dem vierten Eingriffsglied der Lochmaskenanordnung in Eingriff bringbar ist
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum automatischen Entfernen und Wiedereinsetzen einer in einer Frontscheibe einer Farbfernsehröhre zu halternden Lochmaskenanordnung, an deren Außen-Seitenflächen Federplättchen mit je einem freien Ende und einer dem freien Ende naheliegenden öffnung befestigt sind, in die an den Innen-Seitenflächen der Frontscheibe vorgesehene vorspringende Stifte eingreifen, bestehend aus:
DE2735852A 1976-08-11 1977-08-09 Vorrichtung zum automatischen Entfernen und Wiedereinsetzen einer Lochmaskenanordnung einer Farbfernsehröhre Expired DE2735852C2 (de)

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JP51094898A JPS5918819B2 (ja) 1976-08-11 1976-08-11 シヤドウマスク取り外し装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2735852A1 DE2735852A1 (de) 1978-02-16
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DE2735852A Expired DE2735852C2 (de) 1976-08-11 1977-08-09 Vorrichtung zum automatischen Entfernen und Wiedereinsetzen einer Lochmaskenanordnung einer Farbfernsehröhre

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JP (1) JPS5918819B2 (de)
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FI (1) FI65867C (de)
GB (1) GB1566964A (de)

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FI65867B (fi) 1984-03-30
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JPS5320852A (en) 1978-02-25
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DE2735852A1 (de) 1978-02-16
GB1566964A (en) 1980-05-08
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