DE2733397B2 - Nähaggregat - Google Patents

Nähaggregat

Info

Publication number
DE2733397B2
DE2733397B2 DE19772733397 DE2733397A DE2733397B2 DE 2733397 B2 DE2733397 B2 DE 2733397B2 DE 19772733397 DE19772733397 DE 19772733397 DE 2733397 A DE2733397 A DE 2733397A DE 2733397 B2 DE2733397 B2 DE 2733397B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
gear
planetary gear
sewing
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772733397
Other languages
English (en)
Other versions
DE2733397C3 (de
DE2733397A1 (de
Inventor
Walter 6750 Kaiserslautern Hager
Richard 6751 Mehlbach Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pfaff Industriemaschinen GmbH
Original Assignee
Pfaff Industriemaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pfaff Industriemaschinen GmbH filed Critical Pfaff Industriemaschinen GmbH
Priority to DE19772733397 priority Critical patent/DE2733397C3/de
Priority to IT25002/78A priority patent/IT1097066B/it
Priority to US05/922,356 priority patent/US4157686A/en
Priority to GB7829781A priority patent/GB2002430B/en
Priority to JP53087826A priority patent/JPS609468B2/ja
Publication of DE2733397A1 publication Critical patent/DE2733397A1/de
Publication of DE2733397B2 publication Critical patent/DE2733397B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2733397C3 publication Critical patent/DE2733397C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B21/00Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. programme-controlled for sewing collars, for attaching pockets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Nähaggregat gemäU dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Durch das DE-GM 76 05 072 ist ein solches Nähaggregat bekannt. Bei diesem wird das Nähgut im Einstichbereich der Nadel durch eine ein Stichloch aufweisende Auflage unterstützt. Diese Nähgutauflage wird im Rhythmus der Stichbildung entgegen der zum Greifer gerichteten Bewegung des Nähgutes verlagert Da hierbei die Nadel in dem sich bewegenden Stichloch zwangsweise geführt ist, werden in Richtung des Greifers zielende Ablenkbewegungen der Nadel und damit Zusammenstöße von Nadel und Greiferspitze verhindert Aufgrund der kontinuierlichen Nihgutver- Schiebung tritt eine Relativbewegung zwischen der Nadel und dem Nähgut auf, wodurch einerseits die Nadel gebogen und andererseits das Einstichloch der Nadel im Nähgut aufgeweitet wird. Somit besteht auch bei Verwendung einer bewegbaren Nähgutauflage noch
is immer die Gefahr des Nadelbruchs sowie die verstärkte Gefahr einer Beschädigung des Nähgutes.
Durch die DE-PS 16 60 973 ist ein Antriebssystem für die Nähgutklammer einer Stichgruppennähmaschine bekannt bei dem die die Vorschubbewegung der Nähgutklammer steuernde Steuerkurvenscheibe durch ein Schneckengetriebe angetrieben wird, deren Schnekke durch ein Taumelscheibengetriebe in axiale Schwingbewegungen versetzt wird Hierbei wird die Steuerkurvenscheibe derart sinusförmig beschleunigt — verzö- gert angetrieben, daß sie und damit die Nähgutklammer bei jedem Einstich der Nadel in das Nähgut kurzzeitig stillsteht Dieses Antriebssystem ist aber insbesondere für solche Nähaggregate ungeeignet bei denen der Nähguthalter nicht nur die Vorschubbewegung wäh rend des Nähens, sondern bei stillstehender Nähmaschi ne auch noch Bewegungen zwischen einer Einlegestation und der Nähmaschine ausführt Es erfordert nämlich in diesem Fall einen hohen technischen Aufwand, die Antriebsverbindung zwischen dem Näh guthalter und dem Taumel-Schneckengetriebe zu lösen und den Nähguthalter mit einer von der Nähmaschine unabhängigen Antriebsvorrichtung zu kuppeln, und anschließend den Nähguthalter wieder in phasengerechter Weise mit dem Taumel-Schneckengetriebe zu verbinden.
Es ist ferner durch die DE-PS 7 35 507 bereits ein Nähaggregat bekannt, bei dem ein nur Drehbewegungen ausführender Nähguthalter durch ein Planetengetriebe derart beschleunigt bzw. verzögert antreibbar ist, daß die Vorschubbewegungen durch Stillstandszeiten unterbrochen sind. Diese mittels einer auf das Planetengetriebe einwirkenden Steuerkurvenscheibe erzielte ungleichförmige Drehbewegung des Nähguthalters dient aber allein dazu, zusammen mit einer radial
w zum Nähguthalter verschiebbar angeordneten Nähmaschine den Nahtverlauf von Formnähten zu bestimmen. Die zum Bilden von radial verlaufenden Nahtabschnitten benötigten Stillstandszeiten des Nähguthalters müssen während anderer, nicht radial verlaufender Nahtabschnitte durch eine beschleunigte Drehbewegung des Nähguthalters wieder ausgeglichen werden, wodurch sich ungleichförmige Stichlängen ergaben. Der Nähguthalter wird unabhängig von der Bewegung der Nadelstange der Nähmaschine stetig angetrieben, so daß auch bei in das Nähgut eingestochener Nadel Vorschubbewegungen stattfinden und somit auch bei diesem Nähaggregat Störungen wie Nadelbruch,
Fadenreißen usw. auftreten können. Durch die DE-OS 23 24 593 ist ferner ein Antriebsme-
chanismus für den Werkstückvorschub an einer Schneidmaschine bekannt, der ein Planetengetriebe aufweist. Das Planetengetriebe weist einen Getriebeeingang und einen Getriebeausgang auf. Innerhalb des
Planetengetriebes ist eine zur Eingangswelle parallele Welle angeofdnet, die von dieser angetrieben ist und eine Nockenscheibe trägt, welche den Planetenradträger in hin- und hergehende Schwenkbewegungen versetzt. Die Schwenkbewegungen des Planetenradträgers werden der kontinuierlichen Eingangsbewegung überlagert, wodurch am Getriebeausgang eine von der Form der Nockenscheibe abhängige beschleunigt — verzögerte Bewegung erzielt wird.
Bei dem bekannten Antriebsmechanismus wird die ι ο über den einzigen Getriebeeingang eingeleitete gleichförmige Antriebsbewegung in einem festen Übertragungsverhältnis in eine ungleichförmige Antriebsbewegung am Getriebeausgang umgewandelt, wobei eine hiervon abweichende, beispielsweise gleichförmige Antriebsbewegung am Getriebeausgang nur durch einen umständlichen Wechsel der Nockenscheibe erzielbar ist
Zur Überwindung der aufgezeigten Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Nähaggregat nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, bei dem die Möglichkeit besteht, den Nähguthalter bei stillstehender Nähmaschine zwischen einer Einlegestation und der Nähstelle zu verfahren, bei dem bei Erreichen der Nähstelle die Nähmaschine unabhängig von der Bewegung des Nähguthalters so einschaltbar ist, daß die Bewegungen der Nähmaschine und des Nähguthalters stets phasenbezogen synchronisiert sind und bei dem zumindest bei im unteren Totpunkt befindlicher Nadel auf diese keine ein Ablenken jo verursachenden Seitenkräfte einwirken. Diese Aufgabe wird durch den Kennzeichenteil des Anspruches 1 gelöst.
Die Schwingseite der von dem Schwingantrieb hervorgerufenen, auf das Planetengetriebe einwirkenden, oszillierenden Antriebsbewegung ist zweckmä-Bigerweise derart bemessen, daß die Momentangeschwindigkeit des das Reaktionsmoment aufnehmenden Getriebegliedes jeweils bei im unteren Totpunkt befindlicher Nadel genau so groß ist wie die von dem Motor hervorgerufene kontinuierliche Antriebsgeschwindigkeit, so daß aufgrund der Subtraktion dieser Geschwindigkeiten ein kurzzeitiger Stillstand des Nähguthalters eintritt. Da bereits vor Erreichen des Stillstandes des Nähguthalters dessen Vorschubgeschwindigkeit verringert wird und aech nach erfolgtem Stillstand die Vorschubgeschwindigkeit nicht unmittelbar ihren Höchstwert erreicht, kommt es während der Verweildauer der Nadel im Nähgut nur noch zu einer vernachlässigbar geringen Ablenkung der Nadel, so daß r>o bei gleichzeitiger Verringerung der Störanfälligkeit die Nähgeschwindigkeit und die Stichlänge beträchtlich vergrößert werden können.
Da das Planetengetriebe den Nähguthalter auch dann anzutreiben verrnyg, wenn nur der mit dem Motor verbundene Getriebeeingang beaufschlagt, hingegen der mit dem Schwingantrieb verbundene Getriebeeingang stillgesetzt ist, kann bei während eines Nähzyklus ständig arbeitendem Motor durch einfaches Ein- und Ausschalten des Antriebes für die Nähmaschine der Nähguthalter entweder gemeinsam mit der Nähmaschine angetrieben werden, wobei er durch die Wirkung des mit dem Antrieb der Nähmaschine synchronisierten Schwingantriebs eine intermittierende Vorschubbewegung ausführt, oder unabhängig von der Nähmaschine angefieben werden, wobei er eine gleichförmige Verschiebebewegung ausführt. Der Antrieb für die Nähmaschine kann hierbei entweder durch einen separaten Motor oder einen gemeinsam für die Nähmaschine und die Antriebsvorrichtung vorgesehenen Motor erfolgen, wobei im letzten Fall im Antriebszug der Nähmaschine eine Schaltkupplung vorzusehen ist, um die Nähmaschine von ihrem Antrieb abkuppeln zu können. Da der Schwingantrieb mit dem Antrieb der Nähmaschine synchronisiert ist und somit die auf das Planetengetriebe einwirkenden Schwingbewegungen in einer stets gleichbleibenden Phasenlage zur Nadelstangenbewegung der Nähmaschine erfolgen, kann der Antrieb der Nähmaschine zu jedem beliebigen Zeitpunkt des Bewegungsablaufes des Nähguthalters eingeschaltet werden. Die durch die im Planetengetriebe erfolgende Überlagerung der beiden Antriebsbewegungen erzeugten Stillstände des Nähguthalters treten daher stets bei im unteren Totpunkt befindlicher Nadel auf. Außerdem kann das Einschalten der Nähmaschine während der Verschiebebewegung des Nähguthalters erfolgen, ohne daß die Antriebsvorrichtung zuvor abgebretTAt werden müßte.
Die erfindungsgemäße Anordnung dnes zwei Getnebeeingänge aufweisenden Planetengetriibes ist grundsätzlich auch für Geradnaht-Nähaggregate verwendbar, bei denen der Vorschub des Nähgutes durch Transportbänder erfolgt Es besteht hierbei lediglich der Unterschied, daß der Getriebeausgang des Planetengetriebes nicht mit einer eine bestimmte Nahtform erzeugenden Steuerkurvenscheibe sondern direkt mit dem von den Transportbändern gebildeten Nähguthalter antriebsmäßig verbunden ist, so daiü auch in diesem Falle eine intermittierende Vorschubbewegung erzielt wird.
Zwei in den Unteransprüchen aufgeführte Ausführungsbeispiele bilden besonders vorteilhafte konstruktive Ausgestaltungen der Erfindung.
Die in einem weiteren Unteranspruch vorgeschlagene Maßnahme, die Armwelle der Nähmaschine mit einem Exzenter und die den Exzenter umschließende Exzenterstange mit dem Planetengetriebe antricbsmäßig zu verbinden, stellt eine besonders einfache und exakt mit der Nadelstangenbewegung synchronisierte Ausiührungsform des Schwingantriebs dar.
Durch die in einem weiteren Unteranspruch vorgeschlagene Maßnahme, auf die im Führungsmechnismus enthaltene Steuerkurvenscheibe eine einen Drehfeldmagnet aufweisende Zusatzantriebsvorrichtung einwirken zu lassen, wird das Getriebespiel in Drehrichtung aufgehoben und dadurch verhindert, daß die Steuerkurvenscheibe und der Nähguthalter bei intermittierendem Antrieb in unkontrollierte Vibrationen versetzt werden. Es folgt die Beschreibung der Erfindung an Hand zweier Ausführungsbeispiele. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Nähaggregat mit einem erstei. Ausführungsbeispiel einer Vorschubantriebsvorrichtung mit einem Planeten;
Fig.2 eine Schnittdarstellung des Planetcngetriebes nach Linie H-Il der F ig. I;
Fig.3 eine Schnittdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispieles des Planetengfitriebes mit gleichem Schnittverlauf wie bei F i g. 2;
Fig,4 eine Vorderansicht des vorderen Teils des Nähaggregates.
Das in F i g. 1 dargestellte Nähaggregat umfaßt eine Nähmaschine 1, einen als Nähgutklammer 2 ausgebildeten Nähguthalter und einen Führungsmechanismus 3 für die Nähgutklammer 2.
Von der Nähmaschine 1 ist in Fig. 1 nur das Untergehäuse 4, der Gehäusearm 5 und die Hauptwelle
6 und in Fig.4 nur der Gehäusekopf 7 mit der Nadelstange 8 und der Nadel 9 dargestellt.
Die zur Aufnahme des Nähgutes dienende Nähgutklammer 2 weist eine auf einer in F i g. 4 dargestellten Auflageplatte 10 verschiebbare Tragplatte 1 1 auf, an der eine Klemmplatte 12 schwenkbar gelagert ist. Die Tragplatte 11 und die Klemmplatte 12 sind in aus F i g. 1 ersichtlicher Art mit einer der Form der herzustellenden Naht entsprechenden Aussparung 13 zum Durchtritt der Nadel 9 versehen.
Die Nähgutklammer 2 ist mit zwei Lenkern 14, 15 einer Parallelogrammführung des Führungsmechnismus 3 verbunden, wobei der Lenker 14 auf einem ortsfesten Zapfen 16 schwenkbar gelagert ist und eine Führungsrolle 17 trägt, die in eine an der Unterseite einer Steuerkurvenscheibe .'8 vorgesehene Kurvennut 19 ragt, welche in Fig. I der Einfachheit halber als strichpunktierter Kreis dargestellt ist. Mit dem Lenker i5 ist ein Zwischenglied 2ö gelenkig verbunden, weiches auf dem Zapfen 16 ebenfalls schwenkbar gelagert ist. Das Zwischenglied 20 trägt eine Führungsrolle 21, die in eine an der Oberseite der Steuerkurvenscheibe 18 vorgesehene Kurvennut 22 ragt, welche in Fig. 1 ebenfalls als strichpunktierter Kreis dargestellt ist.
Zum Antrieb der Nähmaschine 1 dient ein Motor 23. de. mittels eines Riementriebs 24 mit der Hauptwelle 6 verbunden ist. Zum Antrieb der Steuerkurvenscheibe 18 dient eine Antriebsvorrichtung 25. Die Antriebsvorrichtung 25 besteht aus einem Motor 26, einem Planetengetriebe 31 und einem Schwingantrieb 44.
Der Motor 26 treibt über eine auf der Motorwelle 27 befestigte Riemenscheibe 28 und einen Antriebsriemen 29 einen als Riemenscheibe ausgebildeten Mantel 30 des Planetengetriebes 31. An den Stirnseiten des Mantels 30 sind Lagerflansche 32, 33 befestigt, von denen der eine Lagerflansch 32 auf einei Nabe 34 gelagert ist. Die Nabe 34 ist fest mit einer in einer Montageplatte 35 des Nähaggregates gelagerten Welle 36 verbunden, die an ihrem oberen Ende die Steuerkurvenscheibe 18 trägt. Der andere Lagerflansch 33 ist auf einer Büchse 37 gelagert, die mit einem Steuerhebel 38 fest verbunden ist. Das Planetengetriebe 31 weist zwei innere Sonnenräder 39,40 auf, wobei das Sonnenrad 39 auf der Nabe 34 und das Sonnenrad 40 auf der Büchse 37 befestigt ist Das Sonnenrad 39 kämmt mit einem Planetenrad 41 und das Sonnenrad 40 mit einem Planetenrad 42. Beide Planetenräder 41, 42 sind auf einer im Mantel 30 gelagerten Welle 43 befestigt, wodurch der Mantel 30 die Funktion eines Planetenradträgers erfüllt Durch unterschiedliche Zähnezahlen der Sonnenräder 39, -M) und Planetenräder 41, 42 wird eine große Untersetzung erzielt, wodurch das Planetengetriebe 31 als Reduziergetriebe wirkt.
Bei dem Planetengetriebe 31 bildet die mit der Steuerkurvenscheibe 18 verbundene Nabe 34 den Getriebeausgang A und der mit dem Motor 26 verbundene Mantel 30 einen ersten Getriebeeingang £1. Der zweite Getriebeeingang £2 wird von der Büchse 37 bzw. dem am ihr befestigten Steuerhebel 38 gebildet Mit dem zweiten Getriebeeingang E 2 ist der Schwingantrieb 44 verbunden.
Der Schwingantrieb 44 weist einen in bekannter Weise in seiner Exzentrität verstellbaren Exzenter 45 auf, der auf einer in einer Strebe 46 des nicht näher dargestellten Gestells des Nähaggregates gelagerten Welle 47 befestigt ist Der Exzenter 45 ist von einem Ende einer Exzenterstange 48 umgriffen, deren anderes Ende mit dem Steuerhebel 38 gelenkig verbunden ist Der Exzenter 45 wird mittels eines Zahnriemens 49 angetrieben, dem auf der Welle 47 eine Riemenscheibe 50 und auf der Hauptwelle 6 eine Riemenscheibe 51 zugeordnet ist.
■> Bei dem in F i g. 3 abgebildeten zweiten Ausführungsbeispiel besteht die zum Antrieb der Steuerkurvenscheibe 18 dienende Antriebsvorrichtung 52 aus einem dem Motor 26 entsprechenden, jedoch nicht dargestellten Motor, der ein die Motordrehzahl untersetzendes
ίο Schneckengetriebe 53 antreibt, sowie aus einem Planetengetriebe 56 und dem schon beschriebenen Schwingantrieb 44. Auf der durch das Schneckengetriebe 53 angetriebenen Welle 54 ist das innere Sonnenrad 55 des Planelengetriebes 56 befestigt. Auf der Welle 54
ι ■> ist ferner ein Planetcnradträger 67 drehbar gelagert, der auf einem Lagerbolzen 58 ein mit dem inneren Sonnenrad 55 kämmendes Planetenrad 59 trägt. Ein auf einem Ansatz 60 des inneren Sonnenrades 55 gelagerter LagcriiaiisLM 6i, ent /.vvciici äüf ciiicf Näuc 62 lies
2i) Planetenradträgers 57 gelagerter Lagerflansch 63 und ein Mantel 64 bilden gemeinsam das Gehäuse des Planetengetriebes 56. An der Innenseite des Mantels 64 ist ein äußeres Sonnenrad 65 ausgebildet, an dem das Planetenrad 59 abrollt. Die Nabe 62 ist fest mit einer
2i Welle 66 verbunden, die wie die Welle 36 beim ersten Ausführungsbeispiel in der Montageplatte 35 gelagert ist und an ihrem oberen Ende die Steuerkurvenscheibe 18 trag . Am Lagerflansch Cl ist ein Steuerhebel 67 ausgebildet, der mit der Exzenterstange 48 des
ι» unverändert auch bei dem Planetengetriebe 56 verwendeten Schwingantriebs 44 gelenkig verbunden ist.
Bei dem Planetengetriebe 55 bildet die mit der Steuerkurvenscheibe 18 verbundene Nabe 62 den Getriebeausgang A\ die durch das Schneckengetriebe
)5 53 angetriebene Welle 54 einen ersten Getriebeeingang fr und der am Lagerflansch 61 ausgebildete Steuerhebel 67 einen zweiten Getriebeeingang £2'.
In F i g. 3 ist ferner eine Zusatzantriebsvorrichtung 68 dargestellt, die aus einem in der Montageplatte 35 angeordneten Drehfeldmagnet 69, einer auf dessen Welle 70 befestigten Riemenscheibe 71. einer zweiten auf der Welle 66 befestigten Riemenscheibe 72 und einem die Riemenscheiben 71, 72 miteinander verbindenden Antriebsriemen 73 besteht.
Funktionsbeschreibung
Ausführungsbeispiel 1
Nachdem das zu bearbeitende Nähgut in die in einer
in von der Nähmaschine 1 entfernten Einlegestation befindliche Nähgutklammer 2 eingelegt wurde, wii j der Motor 26 der Antriebsvorrichtung 25 eingeschaltet. Er bleibt nun während der gesamten Dauer eines Nähzyklus eingeschaltet Bei eingeschaltetem Motor 26 treibt der Antriebsriemen 29 den Mantel 30 des Planetengetriebes 31 an, wodurch der Getriebeeingang E1 mit einer gleichförmigen Antriebsbewegung beaufschlagt ist Während dieser Zeit ist der Motor 23 der Nähmaschine 1 noch ausgeschaltet, wodurch der Schwingantrieb 44 und damit der Steuerhebel 38 stillsteht Infolge der Drehbewegung des Mantels 30 wälzt sich das Planetenrad 42 auf dem Sonnenrad 40 ab, das bei nicht beaufschlagtem Getriebeeingang £2 stillsteht und dabei das bei der Abwälzbewegung des Planetenrades 42 auftretende Reaktionsmoment aufnimmt Durch die Abwälzbewegung des Pianetenrades 42 wird die Welle 43 angetrieben, deren Drehung über das Planetenrad 41 auf das Sonnenrad 39 und damit die
Nabe 34 übertragen wird. Bei stillstehendem Steuerhebel 38 ergibt die gleichförmige Antriebsbewegung am Getriebeeingang £1 eine ebenfalls gleichförmige Antriebsbewegung am Getriebeausgang A, wodurch die Steuerkurvenscheibe 18 eine kontinuierliche Drehbewegung ausführt.
Durch die Drehbewegung der Steuerkurvenscheibe 18 wi<-jen die beiden Lenker 14, 15 in Abhängigkeit vom Verlauf der Kurvennuten 19 bzw. 22 verschwenkt und erteilen der Nähgutkammer 2 eine aus zwei Komponenten zusammengesetzte Bewegung, in deren Verlauf die Nähgutklammer 2 von der Einlegestation zur Nähstelle der Nähmaschine 1 gelangt.
Sobald die Nähgutklammer 2 die Nähstelle erreicht hat, wird mittels eines nicht dargestellten Nockens an der Steuerkurvenscheibe 18 der Motor 23 eingeschaltet und dadurch die Nähmaschine 1 in Betrieb gesetzt. Während des Nähvorganges erteilt die Stererkurvenscricibc SS über die Lenker !4, !5 der Nähgutkiarrirner 2 eine der Form des herzustellenden Nahtbildes entsprechende Vorschubbewegung.
Bei laufender Nähmaschine 1 treibt die Hauptwelle 6 über den Zahnriemen 49 den Exzenter 45 an, der über die Exzenterstange 48 den Steuerhebel 38 und, damit das Sonnenrad 40 in Schwingbewegungen versetzt. Diese durch den Schwingantrieb 44 hervorgerufene, über den Getriebeeingang £2 in das Planetengetriebe 31 eingeleitete oszillierende Antriebsbewegung wird der von dem Motor 25 hervorgerufenen, über den Getriebeeingang £1 in das Planetengetriebe 31 einge .iteten kontinuierlichen Antriebsbewegung überlagert. Die Phasenlage des Exzenters 45 ist hierbei derart an die Bewegung der Nadelstange 8 angepaßt, daß bei in das Nähgut eingestochener Nadel 9 die Schwingrichtung des Sonnenrades 40 mit der Drehrichtung des Mantels 30 zusammenfällt, wodurch die Antriebsbewegung des Sonnenrades 40 von der durch den Motor 25 hervorgerufenen Antriebsbewegung subtrahiert wird. Bei oberhalb des Nähgutes befindlicher Nadel 9 ist dagegen die Schwingrichtung des Sonnenrades 40 der Drehrichtung des Mantels 30 entgegengesetzt, so daß hierbei die beiden Antriebsbewegungen addiert werden. Durch die Überlagerung der über die beiden Getriebeeingänge £1 und £2 in das Planetengetriebe 31 eingeleiteten Antriebsbewegungen entsteht am Getriebeausgang A eine sinusförmig verzögert — beschleunigte Antriebsbewegung.
Die Exzentrizität des Exzenters 45 ist so eingestellt, daß bei im unteren Totpunkt befindlicher Nadel 9 die über den Getriebeeingang £2 in das Planetengetriebe 31 eingeleitete Antriebsbewegung genau die gleiche Geschwindigkeit hat wie die über den Getriebeeingang £1 eingeleitete Antriebsbewegung. Aufgrund der hierbei stattfindenden Subtraktion der Bewegungen wird somit bei im unteren Totpunkt befindlicher Nadel 9 ein kurzzeitiger Stillstand der Nabe 34 und damit der Steuerkurvenscheibe 18 und der Nähgutklammer 2 erzielt Da bereits vor Erreichen des Stillstandes der Nähgutklammer 2 durch die Subtraktion der Antriebsbewegungen die Vorschubgeschwindigkeit der Nähgut- w> klammer 2 verringert wird und auch nach erfolgtem Stillstand die Vorschubgeschwindigkeit nicht unmittelbar ihren Höchstwert erreicht, kommt es während der Verweildauer der Nadel 9 im Nähgut nur noch zu einer vernachlässigbar geringen Ablenkung der Nadel 9, so b5 daß bei gleichzeitiger Verringerung der Störanfälligkeit die Nähgeschwindigkeit und die Stichlänge beträchtlich vergrößert werden können.
Ausführungsbeispiel 2
Bei stillstehender Nähmaschine 1 und eingeschaltetem Motor der Antriebsvorrichtung 52 treibt das Schneckengetriebe 53 über den Getriebeeingang £1 das innere Sonnenrad 55 mit einer gleichförmigen Antriebsbewegung an. Infolge der Drehbewegung des inneren Sonnenrades 55 wälzt sich das Planetenrad 59 auf dem äußeren Sonnenrad 65 ab, das bei stillstehendem Schwingantrieb 44 ebenfalls stillsteht und dabei das bei der Abwälzbewegung des Planetcnrades 59 auftretende Reaktionsmoment aufnimmt. Durch die Abwälzbewegung des Planetenrades 59 wird der Planctcnradträger 57 und damit die die Steuerkurvenscheibe 18 tragende Welle 66 angetrieben. Bei stillstehendem Steuerhebel 67 ergibt die gleichförmige Antriebsbewegung am Getriebeeingang £1 eine ebenfalls gleichförmige Antriebsbewegung am Getriebcaus-
Atf
iirupncr
hoiho I«
Antrieb der Nähgutklammer 2 eine kontinuierliche Drehbewegung ausführt.
Bei eingeschalteter Nähmaschine 1 versetzt der Exzenter 45 des Schwingantriebs 44 den Steuerhebel 67 und damit das äußere Sonnenrad 65 in Schwingbewegungen. Diese werden wie beim ersten Ausführungsbeispiel der von dem Motor der Antriebsvorrichtung 52 hervorgerufenen kontinuierlichen Antriebsbewegung überlagert. Der Schwingantrieb 44 ist hierbei so an die Bewegung der Nadelstange 8 angepaßt, daß bei in das Nähgut eingestochener Nadel 9 die Schwingrichtung des äußeren Sonnenrades 65 entgegengesetzt zur Drehrichtung des Planetenradträgers 57 verläuft, wodurch die Antriebsbewegung des äußeren Sonnenrades 65 von der durch den Motor der Antriebsvorrichtung 52 hervorgerufenen Antriebsbewegung subtrahiert wird. Bei oberhalb des Nähgutes befindlicher Nadel 9 fällt dagegen die Schwingrichtung des äußeren Sonnenrades 65 mit der Drehrichtung des Planetenradträgers 57 zusammen, so daß hierbei die beiden Antriebsbewegungen addiert werden. Durch die Überlagerung der über die beiden Getriebeeingänge EV und £2' in das Planetengetriebe 56 eingeleiteten Antriebsbewegungen entsteht somit am Getriebeausgang A'ebenso wie bei dem Planetengetriebe 31 eine sinusförmig verzögert — beschleunigte Antriebsbewegung. Durch entsprechende Einstellung der Exzentrizität des Exzenters läßt sich bei im unteren Totpunkt befindlicher Nadel 9 ein kurzzeitiger Stillstand der Steuerkurvenscheibe 18 und damit der Nähgutklammer 2 erzielen.
Die in F i g. 3 dargestellte Zusatzantriebsvorrichtung 68 übt auf die Steuerkurvenscheibe 18 tragende Welle 66 ein in Drehrichtung dieser Welle 66 wirkendes Drehmoment aus, das zusätzlich zum eigentlichen, vom Planetengetriebe 56 erzeugten Antriebsmoment wirkt und dazu führt, daß das Getriebespiel in Drehrichtung aufgehoben wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Steuerkurvenscheibe 18 und die Nähgutklammer 2 durch den intermittierenden Antrieb in unkontrollierte Vibrationen versetzt werden. Da die Zusatzantriebsvorrichtung 68 nicht die Antriebsbewegung der Steuerkurvenscheibe 18 beeinflussen darf, muß sich die Drehzahl des Antriebsmotors der Zusatzantriebsvorrichtung 68 selbsttätig an die jeweilige Drehzahl der Welle 66 anpassen können. Außer dem Drehfeldmagnet 69 wäre hierfür beispielsweise auch ein Luftmotor geeignet
Die im Zusammenhang mit dem zweiten Ausführungsbeispiel gezeigte Zusatzantriebsvorrichtung 68 läßt sich ebenso gut auch beim ersten Ausführungsbei-
spiel verwenden, so daß auch bei diesem unkontrollierte Vibrationen der Steuerkurvenscheibe 18 und der Nähgutklammer 2 vermieden werden können.
Falls es sich als zweckmäßig erweisen sollte, den Stillstand der Nähgutklammer 2 nicht genau bei im unleren Totpunkt befindlicher Nadel 9 erfolgen zu
10
lassen, sondern geringfügig früher oder später, so läßt sich dies durch verändern der Phasenlage des Exzenters 45 gegenüber der Hauptwelle 6 erreichen, indem der Exzenter 45 uiVi einen entsprechenden Betrag auf seiner Welle 47 verdreht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Nähaggregat mit einer Nähmaschine und einer einen von der Nähmaschine unabhängigen Motor aufweisenden Antriebsvorrichtung für einen Führungsmechanismus, der einen Nähguthalter entlang eines vorbestimmten Weges bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (25 bzw. 52) einen in Abhängigkeit vom Antrieb der Nähmaschine (1) arbeitenden Schwingantrieb (44) aufweist und die Bewegungen des Schwingantriebes (44) und des Motors (26) mittels eines Planetengetriebes (31 bzw. 56) derart überlagert sind, daß bei eingestochener Nadel (9) eine ihren Maximalwert im wesentlichen im unteren Totpunkt der Nadelbewegung aufweisende Subtraktion der Antriebsbewegungen erfolgt, wobei das Planetengetriebe (31 bzw. 56) mindestens ein Sonnenrad (40 bzw. 65) und mindesten* ein Planetenrad (42 bzw. 59) aufweist, und das Pteaelenrad (42 bzw. 59) mit dem Motor (26) in Antriebsverbindung steht, während das Sonnenrad (40 bzw. 65) zur Veränderung der Abwälzgeschwindigkeit des Planetenrades (42 bzw. 59) mit dem Schwingantrieb (44) in Antriebsverbindung steht
2. Nähaggregat nach Anspruch 1, bei dem das Planetengetriebe als ein Reduziergetriebe mit zwei inneren Sonnenrädern, zwei auf einer gemeinsamen Welle befestigten Planetenrädern und einem als Planetenradträger dienenden Gehäuse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (30) des Planetengetriebes (31; mit de / Motor (26) und eines der Sonnenräder (40) riit dem Schwingantrieb (44) verbunden ist.
3. Nähaggregat nach Anspruch 1, bei dem das Planetengetriebe aus einem inneren Sonnenrad, einem an einem Planetenradträger gelagerten Planetenrad und einem mit dem Gehäuse verbundenen äußeren Sonnenrad besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Sonnenrad (55) unter Zwischenschaltung eines Untersetzungsgetriebes (53) mit dem Motor und das äußere Sonnenrad (6:>) mit dem Schwingantrieb (44) verbunden ist.
4. Nähaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingantrieb (44) einen mit der Hauptwelle (6) der Nähmaschine (1) in Antriebsverbindung stehenden Exzenter (45) aufweist, dessen Exzenterstange (48) mit dem Sonnenrad (40 bzw. 65) des Planetengetriebes (31 bzw. 56) verbunden ist.
5. Nähaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Führungsmechanismus eine Steuerkurvenscheibe für die wegmäßige Steuerung des Nähguthalters aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurvenscheibe (18) mit einer in deren Drehrichtung wirkenden, einen Drehfeldmagnet (69) aufweisenden Zusatzantriebsvorrichtung (68) verbunden ist.
DE19772733397 1977-07-23 1977-07-23 Nähaggregat Expired DE2733397C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772733397 DE2733397C3 (de) 1977-07-23 1977-07-23 Nähaggregat
IT25002/78A IT1097066B (it) 1977-07-23 1978-06-27 Aggregato per cucire con un dispositivo di avanzamento per un sostegno del materiale da cucire
US05/922,356 US4157686A (en) 1977-07-23 1978-07-06 Sewing assembly with a feed drive for a work holder
GB7829781A GB2002430B (en) 1977-07-23 1978-07-13 Sewing unit which includes a sewing machine
JP53087826A JPS609468B2 (ja) 1977-07-23 1978-07-20 縫裁物ホルダー用の推進駆動装置を有するミシンセット

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772733397 DE2733397C3 (de) 1977-07-23 1977-07-23 Nähaggregat

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2733397A1 DE2733397A1 (de) 1979-02-01
DE2733397B2 true DE2733397B2 (de) 1979-06-21
DE2733397C3 DE2733397C3 (de) 1980-02-21

Family

ID=6014721

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772733397 Expired DE2733397C3 (de) 1977-07-23 1977-07-23 Nähaggregat

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2733397C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3400206A1 (de) * 1984-01-05 1985-07-18 Nähmaschinenfabrik Emil Stutznäcker GmbH & Co KG, 5000 Köln Verfahren zum betrieb einer naehmaschine, insbesondere einer vielnadelnaehmaschine, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2902812A1 (de) * 1979-01-25 1980-07-31 Hans Josef Dahmen Steppomat Te Getriebe fuer den naehrgutvorschub in einer naehmaschine
DE3000831C2 (de) * 1980-01-11 1982-11-18 Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld Nähautomat zur Erzeugung einer eine Befestigungsnaht und Verriegelungsstiche aufweisenden Naht
DE3048782A1 (de) * 1980-12-23 1982-07-15 Beisler Gmbh, 8752 Goldbach Vorrichtung zum selbsttaetigen fuehren eines naehgutteiles laengs einer gekruemmten bahn
DE3134028C2 (de) * 1981-08-28 1985-02-07 Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld Vorschubvorrichtung für einen Nähautomaten
DE3225046C2 (de) * 1982-07-05 1985-12-19 Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld Nähautomat mit einem Nähkopf und einer kontinuierlichen Werkstück-Vorschubvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3400206A1 (de) * 1984-01-05 1985-07-18 Nähmaschinenfabrik Emil Stutznäcker GmbH & Co KG, 5000 Köln Verfahren zum betrieb einer naehmaschine, insbesondere einer vielnadelnaehmaschine, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
DE2733397C3 (de) 1980-02-21
DE2733397A1 (de) 1979-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3825944A1 (de) Vorrichtung zum reibschweissen
DE3000831C2 (de) Nähautomat zur Erzeugung einer eine Befestigungsnaht und Verriegelungsstiche aufweisenden Naht
DE2733397C3 (de) Nähaggregat
DE3539371A1 (de) Vorrichtung zum einstellen des nadelhubs an einer naehmaschine
DE3811897C2 (de)
DE3407338C1 (de) Naehmaschine mit einer Vorschubvorrichtung
DE2223202C2 (de) Nähmaschine
DE3222128C2 (de)
DE8005804U1 (de) Vorschubvorrichtung fuer naehmaschinen
DE3225046C2 (de) Nähautomat mit einem Nähkopf und einer kontinuierlichen Werkstück-Vorschubvorrichtung
DE2818179C3 (de) Nähaggregat
DE2610314B2 (de) Antriebsvorrichtung für die Abreißwalzen von Kämmaschinen
DE4132841C2 (de)
DE1660968C3 (de) Stoffschieberanordnung an Nah maschinen
DE901980C (de) Vorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen
DE69528791T2 (de) Schweisseinrichtung für eine Kunststoffbeutelmaschine
DE19837756C1 (de) Einrichtung, um eine Drehbewegung von der Kurbelwelle in einen kurbelwellengetriebenen Schlitten einzuleiten
DE3019003C2 (de)
DE19601020C1 (de) Werkzeugeinrichtung zur Verwendung auf Drück- und Drückwalzmaschinen
DE3011786C2 (de)
DE2918460C2 (de) Kardankreisscheibenantrieb für ein Stichbildemittel an einer Nähmaschine
DE3925485C1 (en) Metal forming press system - incorporates feed stroke adjuster system with motor drive
DE849647C (de) Stoffvorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen
DE347937C (de) Nach dem Abwaelzverfahren, vorzugsweise mittels Rollbogen-Bandgetriebe arbeitende Kegelraederverzahnungsmaschine
DE2901582C2 (de) Einstellvorrichtung für den auf einer elliptischen Bahn oszillierenden Greifer einer Nähmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee