DE273232C - - Google Patents

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DE273232C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0042Mounting; Connecting
    • H05B31/0051Bypassing circuit devices for arc lamps

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JKS 273232--KLASSE 21/. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Mai 1913 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ausschaltvorrichtung für Bogenlampen, die ein Abschmoren der Kohlenhalter dadurch verhütet, daß an den Kohlenhaltern unter Federwirkung stehende Isolierkörper angeordnet sind, die sich nach äußerster Abnutzung der Kohlenstifte zwischen diese schieben und ein Übertreten des Lichtbogens von Kohle zu Kohle verhindern.
ίο Das Neue besteht in der Anwendung eines mit dem Isolierkörper verbundenen Metallbügels, der sich in der Nähe des Einspannendes der Kohle an diese unter der Wirkung einer Feder anlegt und bei abgebrannter Kohle durch den Lichtbogen abgeschmort wird, so daß sich der Isolierkörper unter Wirkung der Feder zwischen die Kohlen schiebt. Durch diese Anordnung wird der Isolierkörper vor einer Beschädigung durch den Lichtbogen geschützt. Der zweckmäßig aus einem Drahtstück bestehende Metallbügel muß nach jedesmaligem Inwirkungtreten der Auslöschvorrichtung erneuert werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführung dargestellt:
Fig. ι zeigt die Seitenansicht,
Fig. 2 die Ansicht von oben zu Fig. 1.
Um ein rechtzeitiges Ausschalten der Bogenlampe zu erzielen und ein Abschmoren der Kohlenhalter zu verhindern, ist ein keilförmiger Isolierkörper d auf einem federnden Bügel e an der Kohlenklemme f befestigt.
Dieser keilförmige Isolierkörper d ist weiter noch mit einem Metall bügel g ausgerüstet. Letzterer hat den Zweck, den Keil d so lange in einem bestimmten Abstande von dem Kohlenstift festzuhalten, bis der Metallbügel g selbst an seiner Auflage von der glühenden Kohle abgeschmort ist. Ist dieser Metallbügel g durchgebrannt, so legt sich der Keil d zwischen die beiden Spitzen der Kohlenstifte; dadurch wird das Übertreten des Lichtbogens verhindert, die Lampe hört auf zu leuchten.
Die keilförmigen Isolierkörper können statt an federnden Bügeln befestigt pendelartig aufgehängt werden. An dem oberen Kohlenhalter werden Schnüre oder pendelartige Metallstäbe befestigt, die zu beiden Seiten des Schwerpunktes des Keiles d an letzteren angreifen. Die Aufhängung hat so zu erfolgen, daß der Bügel g gegen den Kohlenstift stößt und dieser den Keil so lange in seiner Ruhelage hält, bis der Kohlenstift genügend abgebrannt ist und die Auflagefläche des Metallbügeis g durchgebrannt ist. Zufolge des Schwergewichtes des Isolierkörpers d wird sich dieser zwischen die beiden Kohlen schieben und den Lichtbogen zum Verlöschen bringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Selbsttätige Auslöschvorrichtung für den Lichtbogen von Bogenlampen, bestehend aus einem nach Abbrand der Kohlen sich
    60
    zwischen die Kohlen schiebenden Isolier- | dieser anliegenden Metallbügel in bekörper, dadurch gekennzeichnet, daß der \ stimmtem Abstand gehalten wird und erst zweckmäßig keilförmige Isolierkörper, der j dann zwischen die Spitzen der beiden federnd an den Klemmen der Kohlen- j Kohlen treten kann, nachdem der Metallhalter befestigt oder pendelartig aufge- j bügel von der Hitze der Kohle durchhängt ist, von der Kohle durch einen an j geschmort ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREi.
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