DE2724099C2 - - Google Patents

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DE2724099C2
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DE19772724099
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Morris Chicago Ill. Us Braun
George B. Milwaukee Wis. Us Spransy
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TricorBraun Holdings Inc
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W Braun Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0407Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with integral sealing means
    • B65D41/0428Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with integral sealing means formed by a collar, flange, rib or the like contacting the top rim or the top edges or the external surface of a container neck
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • A45D34/041Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a roller, a disc or a ball

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung für kosmetische Flüssigkeiten entsprechend dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Behälter für die Aufnahme von kosmetischen Flüssigkeiten werden heutzutage vielfach mit Rollkugelverschlüssen ver­ sehen, weil auf diese Weise eine genau dosierte Abgabe der jeweiligen kosmetischen Flüssigkeit auf bestimmte Partien des menschlichen Körpers möglich ist. Derarti­ ge Abgabevorrichtungen weisen in der Regel einen auf den jeweiligen Behälterhals festklemmbaren elastischen Haltering auf, welcher auf seiner Innenseite zwei im Ab­ stand voneinander angeordnete Ringsitze besitzt. Auf diesen beiden Ringsitzen des Halteringes ist die dem Flüssigkeitsauftrag dienende Auftragskugel derart gela­ gert daß der obere Bereich dieser Auftragskugel über dem oberen Rand des Halteringes hinausragt. Die dem Verschluß des jeweiligen Behälters dienende Verschluß­ kappe ist hingegen derart ausgebildet, daß beim Auf­ schrauben der betreffenden Verschlußkappe auf ein Außengewinde des Behälterhalses ein auf der Innensei­ te der Verschlußkappe vorgesehener Ringansatz gegen die Auftragskugel drückt, welche wiederum auf diese Weise gegen den unteren Ringsitz des Halteringes gepreßt wird, so daß auf diese Weise ein zufriedenstellender Flüssigkeitsverschluß zwischen dem auf dem Behälter­ hals festgeklemmten Haltering und der Auftragskugel zustande kommt. (Sh. beispielsweise DE-AS 11 76 802 und CH-PS 3 64 086). Auf der anderen Seite ist es bereits be­ kannt (sh. US-PS 30 36 228), im oberen Bereich der Auf­ tragskugel eine elastische Abdichtungsscheibe vorzu­ sehen, so daß unter dem Einfluß des Ringeinsatzes der Verschlußkappe ein zufriedenstellender Flüssigkeitsver­ schluß entlang des oberen Ringsitzes des Halteringes zustande kommt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß trotz des durch das Aufschrauben der Verschlußkappe bewirkten Anpressens der Auftragskugel gegen einen der beiden Ringsitze des Halteringes aufgrund vorhandener Verunreinigungen und/- oder Beschädigungen der den Flüssigkeitsauftrag bewir­ kenden Auftragskugel eine voll zufriedenstellende Ab­ dichtung nicht immer erreicht wird, was sich insbeson­ dere dann als nachteilig herausstellt, wenn derartige kosmetische Flüssigkeiten leicht verdunstende Ingreden­ zien enthalten, die auf diese Weise bei längerem Nicht­ gebrauch der betreffenden Abgabevorrichtung zum Entwei­ chen gelangen. Entsprechend der Ausführungsform der Fig. 4 der US-PS 30 90 987 ist es somit bereits be­ kannt, den Ringansatz der Verschlußkappe derart auszu­ bilden, daß auf diese Weise entlang des oberen Ring­ sitzes des Halteringes eine zweite ringförmige Flüssig­ keitsabdichtung gebildet wird. Als nachteilig erweist sich jedoch in diesem Fall, daß für die Herstellung der Verschlußkappe nur Materialien verwendet werden kön­ nen, die aufgrund vorhandener elastischer Eigenschaf­ ten eine Flüssigkeitsabdichtung gegenüber der Auftrags­ kugel gewährleisten können.
Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Abgabevorrichtung der eingangs genannten Art dahin­ gehend weiterzubilden, daß beim Aufschrauben der Ver­ schlußkappe auf das Außengewinde des jeweiligen Behälter­ halses eine doppelte Ringabdichtung des Inhalts des je­ weiligen Behälterkörpers gegenüber ungewünschten Ver­ dunstungs- und/oder Auslaufvorgängen zustande kommt, wobei die Abgabevorrichtung derart ausgebildet ist, daß die Verschlußkappe selbst keine unmittelbare Ab­ dichtungsfunktion gegenüber der Auftragskugel über­ nimmt.
Erfindungsgemäß wird dies durch Vorsehen der im kenn­ zeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale erreicht.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ergibt sich anhand des Unteranspruchs 2.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist die Abgabevor­ richtung derart ausgebildet, daß der in der Regel allein das Herausfallen der Auftragskugel verhindernde obere Ringsitz des elastischen Halteringes durch das Vorse­ hen eines auf der Innenseite der Verschlußkappe vor­ gesehenen weiteren Ringansatzes gegen die drehbare Auf­ tragskugel gedrückt wird, so daß beim Aufschrauben der Verschlußkappe zwei voneinander unabhängig wirksame Ringabdichtungen zwischen dem elastischen Haltering und der darin drehbar gelagerten Auftragskugel gebildet werden. Im Gegensatz zu der US-PS 30 90 987 werden die beiden Ringabdichtungen allein durch den elastischen Haltering gebildet, so daß die Verschlußkappe selbst keine unmittelbare Abdichtungsfunktion übernimmt, was eine beliebige Materialwahl für die Verschlußkappe zu­ läßt. Der Eingriff des auf der Innenseite der Verschluß­ kappe vorgesehenen Ringansatzes gegenüber dem Haltering wird dabei noch dadurch verbessert, daß im oberen Be­ reich des Halteringes eine Ringstufe vorgesehen ist, in welcher der vordere Rand des Ringansatzes der Ver­ schlußkappe zum Eingreifen gelangt.
Im Rahmen der Erfindung kann somit ein ungewünschtes Austreten von gasförmigen oder flüssigen Bestandteilen der innerhalb des Behälterkörpers enthaltenen kosmeti­ schen Flüssigkeit auch dann mit Sicherheit verhindern, falls durch unsachgemäße Verwendung, beispielsweise am Strand innerhalb der Auftragskugel Kratzer aufgetreten sind. Eine vollkommen zufriedenstellende Abdichtung ist jedoch gerade bei Abgabevorrichtungen mit einer auf die­ se Weise verletzten Auftragskugel besonders wichtig, weil die am Strand zur Verwendung gelangenden kosmeti­ schen Produkte im Rahmen von Urlaubsreisen vielfach im Fluggepäck mitgeführt werden, wobei der in großen Flughöhen auftretende Druckabfall ein Austreten des be­ treffenden kosmetischen Produkts aus der Abgabevorrich­ tung hervorrufen kann, wodurch mitgeführte Kleidungs­ stücke verunreinigt werden.
Die Erfindung soll nunmehr anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht teilweise im Schnitt der erfindungsgemäßen Abgabevor­ richtung;
Fig. 2 eine Längsschnittansicht der Verschlußkap­ pe der Abgabevorrichtung von Fig. 1; und
Fig. 3 eine Schnittansicht der Abgabevorrichtung von Fig. 1.
Wie anhand der Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, ist der dargestellte Behälter oder die Flasche einstückig mit dem Fassungsstück ausgebildet, wobei die genannten Tei­ le sämtliche aus einem Kunststoffmaterial, vorzugswei­ se linearem Polyäthylen, bestehen. Der Behälterkörper 10 weist einen Behälterhals 12 mit einem Außengewinde 13 auf. Einstückig mit dem Behälterhals 12 ist ein ela­ stischer Haltering 14 ausgebildet, der sich nach oben erstreckt und dazu dient, eine Auftragskugel 16 zu hal­ ten. Zur Bildung des Halteringes 14 erstreckt sich von der Oberseite des Behälterhalses 12 aus nach innen ein schräg nach oben geneigt verlaufendes Ringteil 17, das sich unter Bildung einer Ringwand 18 nach oben und außen neigt. Das untere Ende der Innenseite der Ring­ wand 18 bildet einen unteren Ringsitz 20. Die Ringwand 18 erstreckt sich nach oben und bildet einen nach innen verlaufenden oberen Randteil 22, der eine flache obere Fläche 23 aufweist. Der obere Randteil 22 befindet sich an der Mündungsöffnung des Halteringes 14 und bil­ det dort eine ringförmige Öffnung 24, in welche die Auftragskugel 16 eingesetzt ist. Die innere Fläche 26 des oberen Randteils 22 bildet an der Mündungsöffnung des Halteringes 14 einen oberen Ringsitz für die Auf­ tragskugel 16.
Die Verschlußkappe 28 ist aus Kunststoffmaterial, bei­ spielsweise aus Polypropylen, geformt und weist einen zylindrischen Körper 30 mit einem dom- oder kuppel­ förmigen oberen Ende 32 auf. Die Verschlußkappe 28 ist an ihrem bodenseitigen Ende 34 offen, wobei ihre untere Innenwand ein Innengewinde 36 zum Schraubein­ griff mit dem Außengewinde 13 des Behälterhalses 12 aufweist. Vom mittleren Teil des kuppelförmigen oberen Kappenendes 32 ragen drei Druckfinger 38 nach unten, die flexibel ausgebildet und einstückig mit der Kap­ pe 28 ausgebildet sind. Hierbei verläuft jeder Druck­ finger 38 schräg nach unten und außen. Die drei Druck­ finger 38 biegen sich, wenn sie auf die Auftragskugel 16 Druck aufbringen; sie sind außerdem dreieckförmig mit gleichem Abstand zueinander angeordnet, so daß ein gleichseitiges Dreieck gebildet wird, wenn die drei im Abstand voneinander vorgesehenen Druckfinger 38 durch Linien miteinander verbunden werden. Die Druckfinger 38 sind in geringem Abstand vom Mittel­ punkt der Verschlußkappe 28 angeordnet. Die freien En­ den 39 der Druckfinger 38 sind ferner abgerundet. Ein­ stückig mit der Verschlußkappe 28 ist ein sich inner­ halb derselben nach innen im Neigungswinkel von etwa 30° erstreckender Ringansatz 40 ausgebildet, der flexi­ bel ist und unterhalb der Ebene der Druckfinger 38, jedoch noch innerhalb des kuppelförmigen Teiles 32 der Verschlußkappe 28 angeordnet ist. Der Ringansatz 40 weist seinen breitesten Teil nahe der Kuppelwand 32 der Verschlußkappe 28 auf und verjüngt sich nach innen in Richtung seines vorderen Endes 42.
In der normalen Stellung der Auftragskugel 16, wenn sich die Abgabevorrichtung beispielsweise im Gebrauch befin­ det und die Abgabekugel 16 über eine Körperoberfläche abgerollt wird um Flüssigkeit aus dem Behälterkörper 10 auf diese Körperoberfläche aufzutragen, steht die innere Fläche 26 des oberen Randteils 22 des Halterings 14 in Berührung mit der Auftragskugel 16 und bildet ein Dosierungselement für die Abgabe der betreffenden Flüs­ sigkeit.
Wenn dann die Verschlußkappe 28 aufgesetzt wird, um das obere Ende der Abgabevorrichtung zu verschließen, wird die Verschlußkappe 28 auf den Behälterhals 12 des Be­ hälterkörpers 10 aufgeschraubt; wenn die Verschlußkap­ pe 28 in bezug auf den Behälterkörper 10 nach unten ge­ schraubt wird, kommen die flexiblen Druckfinger 38 in Eingriff mit dem oberen freigelegten Teil der Auftrags­ kugel 16, wobei der flexible Ringansatz 40 in Anlage an die obere Fläche 23 des oberen Randteiles 22 des Halteringes 14 kommt. Während sich die Druckfinger 38 der Verschlußkappe 28 nun verbiegen, üben sie auf die Auftragskugel 16 einen nach unten gerichteten axialen Druck aus, so daß sich die Auftragskugel 16 innerhalb ihres Halteringes 14 nach unten bewegt; dadurch setzt sich die Auftragskugel 16 auf den unteren Ringsitz 20 des Halteringes 14 und erstreckt sich bis darunter hinaus, so daß dadurch eine wirksame Abdichtung zwischen der Auftragskugel 16 und dem unteren Ringsitz 20 ge­ schaffen wird. Der nach innen geneigte flexible Ring­ ansatz 40 der Verschlußkappe 28 kommt in Eingriff mit der oberen Fläche 23 des oberen Randteiles 22 des Hal­ teringes 14 und biegt sich durch, so daß dadurch eine wirksame Dichtung zwischen der Auftragskugel 16 und dem Haltering 14 einerseits und der Verschlußkappe 28 und der Auftragskugel 16 andererseits geschaffen wird. Mit­ tels des Ringansatzes 40 wird außerdem diejenige Luft eingeschlossen, die sich im Raum A unterhalb des kuppel­ förmigen oberen Endes 32 der Verschlußkappe 28 zwi­ schen dem Ringansatz 40 und der oberen Fläche 23 des oberen Randteiles 22 befindet, so daß auf diese Weise eine Verdunstung verhindert wird.
Wenn die Druckfinger 38 einen nach unten gerichteten axialen Druck auf die Auftragskugel 16 ausüben, wird durch die nach unten erfolgende Bewegung der Auftrags­ kugel 16 bewirkt, daß diese manchmal außer Eingriff mit der inneren Fläche 26 kommt; diese Außereingriff­ stellung schafft jedoch in keiner Weise die Gefahr eines Lecks aus dem Behälterkörper 10, weil sich die Auftragskugel 16 nach wie vor im Eingriff mit dem unte­ ren Ringsitz 20 des Halteringes 14 befindet.
Aufgrund des flexiblen Ringansatzes 40 und der flexi­ blen Druckfinger 38, die einen nach unten gerichteten Druck auf die Auftragskugel 16 ausüben und diese auf dem unteren Ringsitz 20 des Halteringes 14 aufsitzen lassen, wird die Luft innerhalb der Verschlußkappe 28 zwischen dieser und dem oberen Teil der Auftragskugel 16 eingeschlossen, weswegen der Ringansatz 40 und der untere Ringsitz 20 des Halteringes 14 verhindern, daß das Hauptteil der Auftragskugel 16, nämlich das sich über den unteren Ringsitz 20 des Halteringes 14 hinaus erstreckende Kugelteil, in der Außergebrauchsstellung austrocknet. Die Flexibilität der Druckfinger 38 und des Ringansatzes 40 gleicht außerdem Änderungen in den Abmessungen und den Passungen zwischen dem Haltering 14 und der Auftragskugel 16 einerseits sowie der Ver­ schlußkappe 28 und dem Haltering 14 andererseits aus und bewirkt daher eine wirksame Dichtung für die ge­ nannten Teile.
So wie dies anhand von Fig. 3 erkennbar ist, gelangt der Ringansatz 40 der Verschlußkappe 28 in Eingriff mit einer ringförmigen Stufe 48 des Halteringes 14, wobei diese ringförmige Stufe im Bereich der oberen Fläche 23 des oberen Randteils 22 vorgesehen ist.

Claims (2)

1. Abgabevorrichtung für kosmetische Flüssigkeiten, bestehend aus einem Behälterkörper, auf dessen Behälter­ hals ein elastischer Haltering festklemmbar ist, welcher auf seiner Innenseite zwei im Abstand voneinander ange­ ordnete Ringsitze aufweist, auf denen eine nach oben hin über den Rand des Halterings ragende Auftragskugel drehbar gelagert ist, wobei zusätzlich eine auf ein ent­ sprechendes Außengewinde des Behälterhalses aufschraub­ bare Verschlußkappe vorgesehen ist, welche auf der Innen­ seite einen vorspringenden Ringabsatz aufweist, der beim Aufschrauben der Verschlußkappe durch entsprechende Kraftbeaufschlagung eine doppelte Abdichtung der Auf­ tragskugel im Bereich der beiden Ringsitze bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß ent­ lang der oberen Fläche (23) des elastischen Halteringes (14) ein ringförmiger Rand (22) bzw. eine ringförmige Stufe (48) vorgesehen ist, in welcher das vordere Ende (42) des Ringansatzes (40) im aufgeschraubten Zustand der Verschlußkappe (28) zum Eingreifen gelangt, wobei auf der Innenseite der Verschlußkappe (28) in ihrem mittleren Bereich zusätzliche Druckfinger (38) vorge­ sehen sind, welche im aufgeschraubten Zustand der Ver­ schlußkappe (28) unmittelbar gegen die Auftragskugel (16) drücken.
2. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Innensei­ te der Verschlußkappe (28) vorgesehene Ringan­ satz (40) unter einem Winkel von 30° gegenüber der Vertikalen in das Innere der Verschlußkappe (28) hinein­ ragt.
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