DE27233C - Verfahren zur Befestigung der Nadeln an Schnürriemen und die dazu verwendeten Werkzeuge - Google Patents

Verfahren zur Befestigung der Nadeln an Schnürriemen und die dazu verwendeten Werkzeuge

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DE27233C
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O. hoppe in Barmen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/58Making other particular articles end-pieces for laces or ropes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Nach diesem Verfahren werden die Schnürriemennadeln oder Blechröhrchen nicht einzeln am Ende jeder litze, sondern in der Mitte zwischen zweien aus einem Stück bezw. an beliebiger Theilungsstelle eines in viele einzelne Senkelbänder zu theilenden langen Bandes befestigt, und zwar macht man dann die Nadeln oder Röhrchen von doppelter Länge. Mit den weiter unten beschriebenen Apparaten werden dann die Röhrchen des langen Bandes mit letzterem in ihren Mitten zerschnitten, wodurch einzelne Senkelbänder von gewünschter Länge mit Nadeln an jedem Ende entstehen. Zum Zerschneiden wird entweder eine Art Zange, Fig. ι bis 7, welche sich von einer gewöhnlichen Zange oder Scheere dadurch unterscheidet, dafs ihre einzelnen Backen A und B mit Hohlnuthen C C1 versehen sind, in welche die Röhrchen oder Nadeln sich gerade einlegen, oder eine Parallelscheere, Fig. 8 bis 16, benutzt.
Durch die Hohlkehle C der Zange wird erreicht, dafs das Röhrchen gleichmäfsig gehalten ist und beim Schnitt nicht ausweichen kann, so dafs das Röhrchen nicht plattgedrückt wird, sondern seine Rundung beibehält und sich etwas konisch zuspitzt. Eine Feder D erleichtert das Oeffnen der Zange; dieselbe kann von Hand oder durch entsprechende Anbringung an einem Tisch oder Gestell mechanisch geschlossen und geöffnet werden.
Die durch Fig. 8 bis 16 dargestellte Zange mit parallel zu einander bewegten Backen ist zum Befestigen derselben auf einem Tisch und ,zur Inbetriebsetzung mit dem Fufs eingerichtet.
H ist ein Lager, auf welchem der eine Backen J befestigt ist und worin sich der andere K schlittenförmig hin- und herbewegt, indem am Winkelhebel L M bei M eine Zugstange nach einem Tritt führt, der den Backen K dem anderen Backen J nähert und das Abscheeren bewirkt, während die Feder N bei Nachlassen des Zuges bei M den Backen K zurückdrückt und die Zange öffnet.
Diese beiden Backen J und K sind ähnlich den der vorhin beschriebenen Zange; sie sind mit Hohlkehlen O O1 versehen, um ein fehlerfreies Zerschneiden, wie vorhin beschrieben, zu bewirken.
Die Fig. 10, 12 und 15 bezw. 8, 11 und 14 zeigen die Scheere in den jeweiligen Stellungen, offen, fertig zum Schnitt und nach erfolgtem Schnitt. Fig. 9 ist eine Frontansicht, während Fig. 16 und 16 a Querschnitte der Scheere zeigen.

Claims (2)

Patent-AnsprüChe:
1. Das Verfahren, Nadeln an Senkelbänder in der Weise anzusetzen, dafs je eine doppeltlange Nadel in einem Stück - an beliebiger Stelle eines Bandes, einer Kordel oder Litze befestigt wird, welche man· dann in der Mitte der Nadel durchschneidet und so Senkelbänder von gewünschter Länge mit je einer Nadel an jedem Ende erhält.
2. Die zum Durchschneiden der so befestigten Nadeln erforderlichen Werkzeuge:
a) die Zange mit Hohlkehle C, Fig. 1 bis 7;
b) die Scheere mit ähnlicher Hohlkehle, Fig. 8 bis 16.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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