DE271972C - - Google Patents

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DE271972C
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ring
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/04Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines
    • D01H9/046Doffing arrangements integral with spinning or twisting machines for flyer type machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 271972 -KLASSE 76 c. GRUPPE
Firma WILH. HAMPE JUN. in HELMSTEDT.
mit unverrückbar gelagerten Spindeln.
Zusatz zum Patent 271238.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Juni 1913 ab. Längste Dauer: 26. Februar 1928. s
Nach dem Hauptpatent 271238 besteht eine Spulenauswechselvorrichtung an Flügelspinn-, Flügelzwirn- und ähnlichen Textilmaschinen aus zwei oder mehr gemeinsam zu bewegenden Tragkörpern, die die Spindelfußlagerschiene sowie die Spulenstifte tragen und in wagerechter und senkrechter Richtung derart verschiebbar oder schwenkbar gelagert sind, daß durch diese Tragkörper die Spulenstifte (oder deren Ersatzteile) gleichachsig zu den Flügelspindeln gestellt werden können. Die Beseitigung der die unteren Spindelenden führenden Fußlagerschiene erfordert dabei eine ausschließlich senkrechte Bewegung der Trag-
körper, die eine mehr oder weniger umständliche Lagerung dieser Tragkörper erfordert. Verwendet man für' die Flügelspindeln eine obere Lagerung, die die Fußlager entbehrlich macht, so entfällt damit auch die Notwendigkeit der ausschließlich senkrechten Verschiebung der Tragkörper; es genügt alsdann eine wagerechte oder eine Schwenk- oder Drehbewegung der Tragkörper, um die die vollen Spulen aufnehmenden und die die leeren Spulen abgebenden Spulenstifte gleichachsig zu den Flügelspindeln zu stellen.
Ein solcher Tragkörper bildet den Gegenstand der Erfindung, von der die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel darstellt.
Der Tragkörper c bildet einen Hohlzylinder oder Ring, der um seine geometrische Achse drehbar am Maschinengestell h gelagert ist und der zwei Reihen von Spulenstiften d und e trägt. Der Hohlring c ist mit einem Ausschnitte c1 versehen, durch den die mittels Zahnstangen m1 heb- und senkbare Spulenschiene m hindurch in das Ringinnere eingeführt werden kann, wie das Fig. 2 veranschaulicht. Bei dieser Lage schiebt sich der die Stifte d und e tragende Ringteil über die Spulenschiene hinweg, wenn der Ring gedreht wird. Hierzu dient in der gezeichneten Ausführung ein mittels Steckkurbel oder sonstwie drehbares Zahnrad z, das in eine am Umfange des Ringes c angeordnete Zähnung c2 eingreift. Die sämtlichen Ringe c können durch eine gemeinsame Antriebvorrichtung bewegt werden, indem alle Zahnräder ζ auf einer gemeinsamen Welle z1 befestigt werden.
Die Lagerung des Ringes c. kann eine beliebige sein. Beispielsweise kann er sich auf einem Kerne y drehen, der mit dem Maschinengestell h fest verbunden ist und der eine zur Aufnahme der Spulenschiene m geeignete Aussparung aufweist.
Die Handhabung der Vorrichtung beim Spulenwechsel ist im übrigen die bisher übliche, so daß darauf nicht näher eingegangen zu werden braucht.
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Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spulenauswechselvorrichtung für Flügel-Spinn-, Zwirn- und ähnliche Textilmaschi-
    nen mit unverrückbar gelagerten Spindeln und gleichachsig zu diesen Spindeln einstellbaren Spulenträgern nach Patent 271238, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Tragkörper (c), die gemeinsam die Spulenträger (A, e) in zwei oder mehr gegeneinander unverrückbaren Reihen tragen, einen um seine geometrische Achse drehbar gelagerten Hohlzylinder oder Ring bildet, der mit einem Ausschnitte (c1) für den Eintritt der Spulenschiene (m) in das Ringinnere versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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